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An… Mit… Im Zusammenhang… In Verbindung mit… Oder überhaupt..? 

 12. Januar 2021

von  Uwe Kranz

Das Neue Jahr endet mit den gleichen Fragen, wie sie das vergangenen Jahr eröffnet haben: Wie viele sind an dem SARS-Cov-2-Virus gestorben, wie viele sind mit ihm gestorben, oder was hat es mit dieser staatlich verordneten Definition und Zählweise auf sich.

Das RKI veröffentlicht arbeitstäglich eine aktualisierte Gesamtübersicht der pro Tag von den Gesundheitsämtern übermittelten Todesfälle (Quelle im Anschluss). Mit Stand 06.01.2021 wurden insgesamt 36.537 Todesfälle gemeldet, innerhalb der letzten 24 Stunden sogar 1.019 neue Todesfälle – eine wuchtige Zahl, die einen schon das Fürchten lehrt, auch wenn man weiß, dass sich in dieser Zahl viele Nachmeldungen verbergen, die schon um die Feiertage angefallen waren. Das RKI schreibt zwar von „verzögert entdeckten, erfassten und gemeldeten Todesfällen“, in Wirklichkeit hatten die Gesundheitsämter wohl über die Feiertage keinen 24/7-Dienst und meldeten danach, häufig noch mit Papierakten oder Excel-Tabellen per Fax und Mail ihre Zahlen an die Landesbehörden, die dann die Zahlen wieder an das RKI weiterleiten. Modern Times!

Diese Wochenend-Datenlücken existierten von Anfang an1 und sind bis heute nicht behoben, trotz einem perfekt täuschenden online-Dashboard, das mathematische Genauigkeit und wissenschaftliche Präzision vortäuscht. Dagegen läuft die deutsche Software „Sormas“, gemeinsam vom Helmholtz- und dem Robert-Koch-Institut entwickelt, reibungslos in Nigeria, in fast ganz Frankreich und in der Hälfte aller Schweizer Kantone. In Deutschland nutzten es Ende November 2020 erst die Gesundheitsämter von 50 Kommunen und Landkreise – von insgesamt über 350!

Statt dafür zu sorgen, dass endlich alle Gesundheitsämter digitalisiert werden, indem die bereit gestellten 12 Millionen Euro eingesetzt werden, um das integrierte Konzept von elektronischem Meldesystem, Kontaktverfolgung und Tagebuch zu installieren, reist Gesundheitsminister Spahn im November 2020 lieber nach Afrika, um dort der Afrikanischen Union eine weitere Million Euro für den Ausbau des elektronischen Ebola-Frühwarnsystems zuzusagen; zusätzlich zu den 9,5 Millionen, mit denen im Rahmen des Global Health Protection Programme (GHPP)2 vorwiegend afrikanische Länder beim Aufbau von Kapazitäten der Seuchenbekämpfungszentren unterstützt werden3; zusätzlich zu dem deutschen Anteil am WHO-Notfallfonds in Höhe von 33,6 Millionen Euro, den Deutschland als ohnehin größter Beitragszahler um weitere drei Millionen Euro aufstocken will. Aber zu Hause kriegen wir keine elektronische Echtzeitmeldung hin!

Fürchten muss man sich vor dem Virus, er ist nicht zu leugnen, das ist unstreitig. Deshalb muss man sich auch angemessen verhalten (Abstand, Hygiene, Lüften, Massenansammlungen meiden), so wie in allen Zeiten einer schweren Influenza. Man kann aber auch falschen Propheten folgen, sich in einen Pandemiewahn verrennen und politisch Massenpanik verursachen, die unsere Gesellschaft spaltet.2

Fürchten muss man sich daher auch vor einem Staat, der die Epidemie-Zahlen dramatisiert, propagandistisch einsetzt, gar manipuliert, um … ja warum wohl? Auch das eine der Fragen, die 2020 offenblieb. Ich meine, er tut es absichtlich, um überproportional Angst zu erzeugen, damit das Volk besser die unverhältnismäßigen Grundrechtseingriffe akzeptiert, besser gehorcht.

Während einer November-Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Kantar zufolge mehr als ein Viertel der Deutschen am Sinn der einigermaßen schwer vermittelbaren Corona-Beschränkungen/-Lockerungen für die Adventszeit und für Weihnachten zweifelte (und 29 Prozent für die Regelungen für Silvester und Neujahr), hielten 70 Prozent die doch sehr beachtlichen Grund- und Menschenrechtsbeschränkungen gehorsamst für „sinnvoll“. Dazu passend war die geschickt platzierte RKI-Horror-Meldung von „14.5455 Corona-Neuinfektionen am ersten Weihnachtstag“ und „240 weitere Todesfälle“4 verbunden mit dem warnenden Hinweis, dass die wirkliche Zahl deutlich höher liegen werde, wenn erst die Nachmeldungen vorlägen. Natürlich fehlte auch nicht der lageverschärfende Hinweis auf den Spitzenwert vom 16. Dezember mit über 950 Toten.

Ab Januar 2021 gilt nach dem erneuten konzertierten Auftritt des im Grundgesetz gar nicht vorgesehenen Formats der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) zusammen mit dem Kanzleramt, eine Art APO 2.0 (Außerparlamentarisches Oberhaus?) sogar nur noch der „Ein-Person-Kontakt“ und die geradezu menschenverachtende „Corona-Longe“, die den Radius der menschlichen Bewegungsfreiheit auf 15 km reduziert und Nach dem Maulkorb (online-Zensur) nun die Longe?

Wann kommt das Gute-Gassi-Gesetz für Menschen mit 30 Minuten Freigang zum Longieren, Frau Dr. Merkel? Wie sollen auf dem Land die oft 20 km entfernten Supermärkte erreicht werden? Das kümmert unsere Polit-Eliten ja nicht, sie werden mit Dienstwagen und Chauffeur durch die Gegend kutschiert, ernähren sich ohnehin meist auf Empfängen und bei Konferenzen und sind offenbar auch ohne Friseurbesuch stets gut frisiert und onduliert. Ach ja: Die parallel dazu angeordneten dichten Kontrollen durch Polizei und Ordnungsämter rundet den Orwellschen Gesamteindruck ab: Mit Angstmache, Drohungen und Kontrolle klappt Umerziehung immer, überall und bestens.

Zwei Anmerkungen sind erforderlich. Erstens handelte es sich bei den gemeldeten „Neuinfektionen“ keinesfalls um die Zahl der Infektionen, sondern nur um die Zahl der Getesteten, bei denen der nicht zertifizierte und nicht für diese Zwecke geeignete PCR-Test des Herrn „Dr.“ Drosten positiv anzeigt, dass sich eine winzige Menge an Nukleinsäure im Testgut nachweisen lässt. Quantitative Folgetests oder Antigentests werden ja nicht durchgeführt. Ob eine positiv getestete Person also auch infiziert ist, belegt dieses PCR-Testergebnis nicht. Ob eine infizierte Person gar infektiös ist, d.h. andere Menschen anstecken kann, sagt dieses Testergebnis erst recht nicht. Und symptomatisch (Husten, Schnupfen, Fieber…) muss die Erkrankung ja auch nicht sein.

Zweitens soll die Zahl der Toten lediglich die Gesamtzahl der Menschen widerspiegeln, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind. Das gerät in den Mainstream-Medien allzu oft unter die Räder, wird vorsätzlich oder grobfahrlässig unterschlagen oder simplifiziert, indem 3 „positiv getestet“ mit „infiziert“ gleichgestellt und nur nachgeplappert wird, dass die Toten an Covid-19 verstorben seien.

Wohin sind die Zeiten, in denen Journalisten noch sorgfältig recherchierten, der Wahrheit auf der Spur waren, sich als „Vierte Gewalt“ begriffen und der Exekutive auf die Finger zu schauten?
„Ein guter Journalist versuche seine Leser weder zu belehren noch zu manipulieren“, pflegte Henri Nannen seinen Schülern einzuprägen und Helmut Markwort prägte den Spruch „Fakten, Fakten, Fakten“, der zum Claim des „Focus“ wurde. Heute wird „Haltungsjournalismus“ salonfähig. ”Die Welt steht Kopf. Und wir schauen Fernsehen.” (Tempi Passati).

Das Risiko an COVID-19 zu versterben ist bei Personen, bei denen bestimmte Vorerkrankungen bestehen, deutlich höher. Daher ist es in der Praxis häufig schwierig zu entscheiden, inwieweit die SARS-CoV-2-Infektion direkt zum Tode beigetragen hat. Sowohl Menschen, die unmittelbar an der Erkrankung verstorben sind („gestorben an“), als auch Personen mit Vorerkrankungen, die mit SARS-CoV-2 infiziert waren und bei denen sich nicht abschließend nachweisen lässt, was die Todesursache war („gestorben mit“) werden derzeit einheitlich erfasst. Das erklärt auch die hohe Zahl. 2017/18 war mit 25.100 Todesfällen durch die Influenza die schlimmste Grippesaison der letzten 30 Jahren5, gemeldet wurden damals aber ganz überwiegend nur die tatsächlichen Influenzatoten.

Hinzu kommt, dass Verstorbene, die zu Lebzeiten noch nie auf COVID-19 getestet wurden, zudem post mortem auf das Virus untersucht werden können, wenn der Verdacht besteht, dass eine COVID-19 Krankheit zum Tod führte6 – oder weil angeblich eine zusätzliche Gebühr winkt?

Correctiv
, der selbsternannte Faktenchecker der Nation, fand schnell heraus, dass Ärzte nach ihrer Gebührenordnung (GOÄ) nur die normale Gebühr für die ärztliche Leichenschau berechnen dürfen und das Bundesgesundheitsministerium bekräftigte flugs, dass es keine ‚Prämie‘ für die Diagnose bzw. die Todesfeststellung „Covid-19“ gäbe; beide weichen aber dem Kern der Frage aus, den das RKI selbst offenlegt: Ein post-mortem-Test ist durchaus möglich und wird honoriert:

Nach dem Regelhöchstsatz kostet der PCR-Test circa 147 Euro für die Labordiagnostik (GOÄ-Nr. 4780, 4782, 4783, 4785) und rund 27 Euro zuzüglich Hygienepauschale in Höhe von 6,41 Euro für die Abstrichentnahme (GOÄ-Nr. 1,5 298; 245 analog). (PKV)

Im Fall eines Antigen-Schnelltests können Mediziner für die Labordiagnostik 16,76 Euro berechnen (GOÄ-Nr. 4648); hinzu kommen – wie beim PCR-Test – rund 27 Euro zuzüglich Hygienepauschale in Höhe von 6,41 Euro für die Abstrichentnahme. (PKV)

Das Zusatzentgelt für Corona-Tests in Krankenhäuser ist von der Schiedsstelle festgelegt worden. Für Patienten, die in der Zeit vom 14. Mai bis 15. Juni aufgenommen wurden, beläuft es sich auf 63 Euro. Es besteht aus den Komponenten Laborkosten (52,50 Euro), Personalkosten (zehn Euro) und Sachkosten (0,50 Euro). Ab Mitte Juni wird das Zusatzentgelt auf 52 Euro gesenkt. (DKGEV)

Generell liegt es immer im Ermessen des Gesundheitsamtes, ob ein Fall als verstorben an bzw. mit COVID-19 ans RKI übermittelt wird oder nicht. Bei einem „Großteil“ der an das RKI übermittelten COVID-19-Todesfälle wird „verstorben an der gemeldeten Krankheit“ angegeben. Doch: Wie groß ist dieser Großteil? 4

Und warum wurde im Januar 2019 die Fall- und Referenzdefinition novelliert? Warum hat das RKI die innere Leichenschau nicht zur Pflicht gemacht? Eine Obduktion kann zwar nicht in allen Fällen abschließende Gewissheit geben, aber sie kann wertvolle Erkenntnisse liefern, die zum Verständnis der COVID-19-Erkrankung beitragen. Obwohl die Obduktionszahlen immer noch deutlich zu niedrig sind, konnte die deutsche Pathologie im weltweiten Vergleich schnell fundierte Obduktionsergebnisse vorstellen. Man erkannte, dass nicht nur die Lunge, sondern auch die Auswirkungen der Viruserkrankung auf andere Organe (Herz, Niere und Leber) klinisch bedeutsam sind, ganz nach dem Motto der Pathologen: Mortui vivos docent – die Toten lehren die Lebenden. Nachdem die zweite Änderung des Infektionsschutzgesetzes vorsieht, dass Obduktionen gem. § 25 (4) InfSchG angeordnet werden sollen (statt, wie zuvor können), darf das Obduktionsgeschehen nicht wieder einschlafen, auch wenn eine umfassende bduktionspflicht nicht umsetzbar wäre7.

Die Rechtsmedizin des Universitätsklinikums Eppendorf (UKE) in Hamburg hatte weltweit einzigartig und schon früh gezeigt, dass die Letalität bei Covid-19 zu hoch liegt, weil die Todesursache zumeist zu ungenau erfasst wird (an oder mit, im Zusammenhang mit, in Verbindung mit …) und dass es überwiegend sehr betagte Menschen betrifft. Bei allen Toten wird dort standardisiert ein Abstrich gemacht, um potenziell bis nach dem Tod unerkannt gebliebene Fälle aufzudecken. Mehr als 50 % der Corona-Sterbefälle konnten die Pathologen zudem auch obduzieren – ein ungewöhnlicher hoher Prozentsatz.

Wenn es denn einen „Zusammenhang der Todesfälle mit dem Virus gibt“, dann den, dass das Durchschnittsalter der Corona-Toten bei ca. 82 Jahren liegt8, Männer ein fast doppelt so hohes Risiko haben, zu sterben und dass es überwiegend alte und vorerkrankte Menschen trifft (zumeist Herz-oder Kreislauferkrankungen, Diabetes, Übergewicht oder Lebererkrankungen infolge Alkoholmissbrauchs). Bis zum 1. Dezember stellte die Hamburger Rechtsmedizin nur bei 452 Toten eindeutig eine Covid-19-Erkrankung fest9, der älteste sei eine 100-jährige Person gewesen, gut 5 % der Toten sei tatsächlich aus anderen Gründen gestorben.

Von den im Bundesgebiet insgesamt rund 35.500 Toten, die im Zusammenhang mit Covid-19 gezählt wurden, waren fast 8.000, zwischen 90 und über 100 Jahren (22,5%), 16.500 zwischen 80 und 89 Jahren (46,5%) und etwas über 7.000 zwischen 70 und 79 Jahren (19,7%)10.

Sehr wahrscheinlich sind auch insgesamt rund 5% aller Seniorinnen und Senioren ausschließlich an ihren Vorerkrankungen gestorben, denn die Hamburger Erkenntnisse dürften durchaus als repräsentativ gelten. Daraus kann nur gefolgert werden, dass in den Pflegeheimen, in den Krankenhäusern, in den Altersheimen und in der häuslichen Pflege besondere Schutzmaßnahmen zu treffen sind – darauf hätten sich unsere politischen Entscheider konzentrieren müssen.

Von Uwe Kranz

Diesen Artikel gibt es auch als Podcast unter:
https://www.youtube.com/watch?v=0Qib1s_1EHQ&feature=youtu.be

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Das geht jeden an!
Peter im Gespräch mit Daniel Matissek:
https://www.facebook.com/hallomeinung/posts/469996247725795

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Quellen zum Artikel:
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Daten/Fallzahlen_Daten.html;jsessionid=83ECED2996BD8E46FF508B575CE1095E.internet062?nn=13490888

1 https://www.spiegel.de/wissenschaft/coronavirus-wie-belastbar-sind-die-rki-daten-a-13bd06d7-22a1-4b3d-af23-ff43e5e8abd6

2 Das Programm wird durch das Robert Koch-Institut, Paul-Ehrlich-Institut, Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin, Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Friedrich-Loeffler-Institut und das Forschungszentrum Borstel (Leibniz-Lungenzentrum) getragen

3 https://www.aerztezeitung.de/Politik/Millionen-Hilfe-im-Kampf-gegen-Ebola-402111.html

4 https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.fallzahlen-rki-meldet-14455-corona-neuinfektionen-binnen-24-stunden.48cabfb3-0b1c-4a43-832f-91dd704205ae.html

5 https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2019/10/04-10-2019/mild-oder-schlimm-wie-war-die-letzte-grippesaison

6 FAQ, Wie werden Todesfälle erfasst? https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/gesamt.html;jsessionid=12AC15D13A01D77C8AC88F168ED261A6.internet052?nn=2386228

7 https://www.aerztezeitung.de/Politik/Professor-Buerrig-Obduktionspflicht-waere-nicht-zu-erfuellen-409499.html

8 WELT v. 19.12.2020: https://www.welt.de/regionales/hamburg/article222855518/Rechtsmediziner-Corona-Tote-wurden-im-Schnitt-82-Jahre-alt.html

9 NDR v. 01.12.2020, am 21.12.2020 meldete das Hamburger Abendblatt insgesamt 545 an oder mit einer Corona-Infektion verstorbene Personen; https://www.ardmediathek.de/ndr/video/hamburg-journal/hamburg-journal-oder-06-01-2021/ndr-hamburg/Y3JpZDovL25kci5kZS8zOTEzOTYwNy1kNTVlLTRlNjItYWUzOS1hZmMxM2RkN2UwMDc/

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