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Annalena Baerbock: Wer jetzt noch grün wählt, wählt bewusst Lügen und Betrug! 

 9. Juli 2021

von  Niklas Lotz

Lange konnten sich Wähler der Grünen noch damit herausreden, man müsse einer Politikerin wie Annalena Baerbock gerade am Anfang auch ein paar Fehler zugestehen. Nach den letzten medialen Enthüllungen wird jedoch immer deutlicher, dass es sich bei Baerbock nicht um Fehler handelt, sondern um ihr generell Lebens- und Politikmodell. Als Beobachter muss man die Frage stellen: Was an dieser Frau ist überhaupt echt?

Mit nicht gemeldeten Einkünften fing das Unheil der grünen Partei an. War man nach der Verkündung von Baerbocks Kanzlerkandidatur in den Umfragen erst kurzfristig mit 28% auf Platz 1 geschossen und schien nicht mehr zu stoppen, so ließ der erste Stolperstein absolut nicht lange auf sich warten. Erst waren es nur nicht gemeldete Nebeneinkünfte, ziemlich schnell kam dann aber noch heraus, dass Annalena Baerbock sich selbst einen Corona-Bonus genehmigt hatte. Eine Zahlung, die für besonders stark leidende Werktätige in der Corona-Krise gedacht war. Dass da der Job der Grünen-Vorsitzenden nicht wirklich dazugehört, ist wohl jedem klar.

Aus dem Lager der Grünen und der grüngefärbten Presse kam zu diesem Zeitpunkt sehr oft die Relativierung, Baerbock habe nun mal einen Fehler gemacht und das würde allen Politikern passieren. Diese Argumentation wurde auch genutzt, als die unzähligen Falschbehauptungen in Annalena Baerbocks Lebenslauf enttarnt wurde und sie am Ende dastand wie eine Hochstaplerin. Auch hier gaben sich noch die meisten Medien Mühe, Baerbock nur Fehler und keine Absicht oder gar schlechte Charaktereigenschaften zu unterstellen. Der Absturz in den Umfragen war allerdings schon zu diesem Zeitpunkt nicht mehr zu stoppen.

Bei den aktuellen Plagiats-Enthüllungen eines bekannten Plagiatsjägers sieht die Sache aber schon ganz anders aus. Versuchten die Medien wie beispielsweise WDR und ZDF am Anfang noch, den Plagiatsverdacht herunterzuspielen, hat sich angesichts der neusten Beweise das Lager der Baerbock-Unterstützer auf nahezu null ausgedünnt. Selbst die linke „taz“ forderte Baerbock zum Rücktritt auf, nachdem sich ihr Buch als nächster PR-Supergau entpuppte. Spätestens jetzt ist also der Punkt erreicht, an welchem man Baerbock mit rationalen Argumenten einfach nicht mehr in Schutz nehmen kann.

Wenn man es schonungslos ausspricht, handelt es sich bei Annalena Baerbock um eine schamlose Blenderin, hinter deren Fassade eigentlich nur ein großes Nichts steckt. Geschönter Lebenslauf, abgeschriebenes Buch und eine Präsentation, bei der Marketing und Wirklichkeit Lichtjahre auseinander liegen. Wurde Annalena Baerbock anfangs noch als absolut gebildete Elite-Frau verkauft, so hat die Realität sie schnell wieder zu einer unsicheren Unterqualifizierten herabgestuft, die in der Öffentlichkeit keinen Satz ohne einen Versprecher herausbringt.

Viele werden sich an dieser Stelle sicherlich fragen, ob mit Annalena Baerbock nicht zu hart ins Gericht gegangen wird, so vernichtend wie ihr Absturz sich gerade darstellt. Diesbezüglich sei ganz klar angemerkt, dass hier das Prinzip von Ursache und Wirkung greift. Die Grünen stellen sich selbst immer als die absolut moralisch korrekte Partei da, die gerne mit dem erhobenen Zeigefinger auf andere deutet und sie kritisiert. Wenn man für die Moralweltmeister-Partei für das Kanzleramt kandidiert, dann sollte man selbst auch den Moralweltmeister-Ansprüchen genügen. Die Grünen können nicht permanent andere für etwas kritisieren, was sie selbst am meisten tun. Eine Annalena Baerbock kann nicht mit einem Programm antreten, was das Leben des Volkes strenger maßregeln soll, wenn ihr eigenes Leben absolut nicht gemaßregelt ist.

Auch die Reaktionen der Grünen auf die Kritik an Frau Baerbock sind entlarvend: So wurden Verschwörungstheorien verbreitet, dunkle Mächte wollten einfach nur mit „Schmutzkampagnen“ einen grünen Wahlsieg verhindern. Selbst Putin wurde die Schuld am Absturz von Annalena Baerbock gegeben. Was er genau gemacht haben soll, bleibt unklar. Ihren Logopäden entführt? Statt sich der Kritik zu stellen, hat man bei den Grünen genau null Kritikfähigkeit bewiesen und sich weinerlich als Opfer präsentiert. Genau diese Reaktion beweist, dass eine Frau Baerbock und ihre grüne Partei all diese Kritik bitter nötig haben.

Man kann nicht mit dem Anspruch antreten ein Land zu regieren und zu führen, wenn man nicht einmal seinen eigenen Lebenslauf oder sein eigenes Buch auf die Reihe bekommt, ohne dabei zu schummeln. Jedem, der auch nur ein kleines bisschen gesunden Menschenverstand besitzt, dürfte das klar sein. Wer jetzt nach all diesen Vorfällen trotzdem noch grün wählt, der kann sich nicht mehr auf Naivität oder gutem Glauben herausreden. Es gibt nun mehr als genug Beweise, dass die Kandidatur von Baerbock auf Lug und Trug aufgebaut ist. Wer sie trotzdem noch unterstützt, der unterstützt genau das. Eigentlich kann das doch niemand wollen.

Von Niklas Lotz (neverforgetniki)

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