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Antifa-Aufruf 

 19. Januar 2021

von  Uwe Kranz

Im Getöse der Anti-Corona-Maßnahmen, in der allgegenwärtigen Angst vor einer längst entzauberten Pandemie geht unter, was eigentlich zumindest genauso bedeutend ist: Die Gefahr vor antifaschistischen Umtrieben. In den USA kann man gut beobachten, wie sich dieses linksextremistische Virus ausbreitet.  An Beweismaterial (polizeiliche Erkenntnisse, Anzeigen, Filmmaterial, private Videos, fehlt es nicht. Ausgestattet (noch) mit Alltagswaffen (Stöcken, Flaschen, Messern oder Pflastersteinen) und geschützt mit Helmen und Schilden ziehen sie gut organisiert und orchestriert in gewalttätige Auseinandersetzungen mit Vertretern der Staatsmacht, mit völlig unbeteiligten Bürgern und nutzen oft die Wirren für Plünderungen.  Genaue Zahlen, wie groß die antifaschistische Bewegung in den USA ist, sind nicht bekannt, allerdings wird ein stetiger Zuwachs beobachtet. Verzahnungen zu anderen Protestgruppen, z.B. „Black Lives Matter“, sind erkennbar aber organisatorisch nicht fixiert.

Gleichwohl hatte (ex-)Präsident Trump den Auftrag erteilt, „die Antifa“(ein angeblich loser Zusammenschluss von Linksextremisten, Antikapitalisten, aggressive Menschenrechtler, radikale Klimakämpfer, Anarchisten oder andere staatsfeindliche Bewegungen) als Terrororganisation einzustufen.

Soweit dahinter die Erkenntnis steht, dass sich die sogenannte Antifa radikal dem „Kampf gegen rechts“ verschrieben hat und wirklich auch jede Gelegenheit ausnutzt, diesen Kampf bedingungslos gegebenenfalls auch mit Guerillamethoden zu führen, macht dies auch Sinn. Antifaschisten mischen sich unter Rechte, begehen z.T. schwere Straftaten, die dann den Rechten zugeschrieben werden. Insbesondere entlädt sich die Gewalt in der überhitzten Wahlbetrugslage in den USA. Alabama, Atlanta, Charlottesville, Portland, Washington…: Alt-Left/Antifa gegen Alt-Right/Proud Boys, Gewaltexzesse mit Verletzten und auch Toten, wie sie seit Jahrzehnten nicht mehr zu beobachten waren! Mit Sorge beobachten Analytiker den bevorstehenden Amtsantritt von Jo Biden, dem neuen Präsidenten der USA.

Sieh, das Böse ist so nah

Doch: „Willst du immer weiter schweifen?“ schrieb unser großer Dichterfürst und Durchblicker Johann Wolfgang von Goethe in seiner „Erinnerung“, was abgeleitet als deutsches Sprichwort „Warum in die Ferne schweifen…“ Eingang fand. Er fuhr zwar fort mit den Worten: „Sieh, das Gute ist so nah“, doch er hätte auch genauso gut dichten können: „Sieh, das Böse ist so nah“, schließlich wusste er genau zu berichten, dass nichts schwieriger ist, als das zu sehen, was direkt vor unseren Augen liegt. Toleranz ist gewiss kein Markenzeichen der Antifa. Sie kämpft radikal, angeblich gegen Faschismus und Rassismus, verteidigt angeblich unsere Grundrechte auf den Straßen, tritt für Migranten ein … und ist dabei oft selbst faschistischer als die Faschisten selbst. Schon vor Jahren schimpfte sogar der Thüringer Ministerpräsident Bodo Ramelow (Die Linke) Antifa-Aktivisten: „Es kotzt mich an, wie arrogant ihr seid“[1] und brachte es damit auf den Punkt: Antifaschisten sind nicht bereit, sachliche Argumente auszutauschen, sich Gegenmeinungen anzuhören oder diese gar zu tolerieren.

Landfriedensbruch, Widerstand, Hausfriedensbruch, gewalttätige Hausbesetzungen, brennende Nobel-/Nichtnobelkarossen und Einkaufswagen, Einsatz von Molotow-Cocktails gegen Polizeibeamte in Berlin, Hamburg, Frankfurt, Leipzig oder sonst wo sind Symbole für linksextreme Gewalt. Die Antifa „Zeckenbiss“ bewirkte mit der Steuerung eines fragmentarischen und höchst fragwürdigen 19-sekündigen Handy-Videos (das sog. „Hasi-Video“) die Entlassung des damaligen Präsidenten des Bundesverfassungsschutzes, Hans-Georg Maaßen, dem, sachlich richtig, „keine belastbaren Informationen darüber vor(lagen), dass solche Hetzjagden (auf ausländisch aussehende Menschen) stattgefunden haben“ – eine Beurteilung, die auch von der sächsischen Generalstaatsanwaltschaft, nicht aber von der Bundeskanzlerin geteilt wurde.

Breite Links-Links-Grüne Unterstützung

Pro-Antifa zu sein, ist in links-grünen Kreisen nicht nur chic, sondern inzwischen wohl auch obligatorisch. Für ihren „Dank an die Antifa“ kassierte Martina Renner (MDB SED/DIE LINKE) gerne einen Ordnungsruf, weil sie am Rednerpult des Deutschen Bundestages stolz den Anstecker „Antifaschistische-Aktion“ trug, das Symbol der linken Szene und eine internationale Ikone des antifaschistischen Kampfes. Abzeichen für Antifa-Gruppen, die die Gewalt verherrlichen, sind schließlich unvereinbar mit der Würde des Parlamentes.

Öffentlich wurde 2020 zu subversiven Aktionen aufgerufen, die in einer Kunstausstellung „Antifa – Mythos und Wahrheit“ gezeigt werden. „Mit etwas Glück“ könne man so 1.000 € aus der deutschen Staatskasse kassieren. Überhaupt ist das Abkassieren öffentlicher Gelder ein Lieblingsthema der Antifa, die dafür sogar die Unterstützung einer ehemals führenden Bundestagsabgeordneten der Grünen, Renate Künast, bekam:

Ich bin es leid, wie wir seit Jahren darum kämpfen, dass NGOs und Antifa-Gruppen…um ihr Geld ringen und nur von Jahr zu Jahr Arbeitsverträge abschließen können. Sie müssen eine verlässliche Finanzierung haben.“

Wie bitte? Antifa auf einer Ebene mit NGOs? Wikipedia, längs der Meinungsmanipulation durch ein dahinter verborgenes „Skeptiker-Netzwerk“ der eher linke Szene überführt, beschreibt die Antifa brav als „Oberbegriff für verschiedene, im Regelfall eher locker strukturierte, ephemere (flüchtige) autonome Strömungen der linken bis linksextremen Szene“. Dabei handele es sich um Ideen und Verhaltensweisen einer sozialen Bewegung ohne Organisationsstruktur, Anführer und Hauptquartier. So stellt die Antifa sich gerne selbst dar. Seit wann gibt es NGOs ohne Organisationsstruktur, dafür mit bestens organisierten, strategisch und taktische vorbereiteten, einheitlich vermummten, gewalttätigen und mit Eisenstangen und „Mollies“ bewaffneten Kerntruppen?

Selbst die Co-Vorsitzender der SPD, Saskia Esken, stellte sich auf die Seite der Antifa, behauptete in einem Tweet gar, sie selbst sei „Antifa und das sei selbstverständlich“. Nach den Krawallen in Leipzig attackierte sie zuvorderst die Polizeiführung und verteidigte damit indirekt den linken Mob, dessen gewalttätigen Aktionen sie damit politisch sanktionierte und die damit den politischen Kompass der SPD weiter nach Links justierte.

Mythos und Wahrheit

Zur Wahrheit gehört, dass entgegen der Medienberichte die Radikalisierung von Anhängern der „Querdenken“-Bewegung nicht zu erwarten sei. Dafür stellten BKA[2] und BfV[3] seit Anfang 2019 eine „neue Qualität“ der Gewaltbereitschaft von Linksextremisten fest, die immer hemmungsloser vorgingen und schwere Verletzungen oder den Tod ihrer Opfer billigend in Kauf nehmen, d.h. mit bedingtem Tötungsvorsatz vorgehen. Seit 2019 stellten Staatschützer bundesweit rund 100 linke Angriffe auf vermeintliche oder tatsächliche Rechtsextremisten fest, die zum Teil mit lebensgefährlichen Verletzungen endeten. Da genügt den gewaltbereiten Chaoten schon ein Kleidungsstück, das eine Nähe zur rechten Szene signalisiert, der Status eines AfD-Abgeordneten, die Teilnahme an einer Querdenker- oder sonstigen Grundrechtdemo oder gar nur der Verdacht „rechtsoffen“ zu sein.

Subversiv und unkontrollierbar

Wir können uns wahrhaft auf ein heißes Jahr einstellen: In einem bundesweiten Aufruf „Subversiv und unkontrollierbar – Für ein offensives Jahr 2021“ riefen die Antifa und andere linksextremistische Gruppierungen zum Jahresauftakt dazu auf,

„die herrschende Ordnung zu zerstören“ und „…zu Angriffen auf den Staat, seine Repressionsorgane und die Institutionen der Justiz. Wir sagen Knastprofiteur*innen, Ausländerbehörden und privaten Sicherheitsdiensten den Kampf an.

Außer einem Pressebericht [4] war in den Mainstreammedien bislang darüber nicht berichtet worden. Wären das rechte Parolen, Reichsbürger oder Identitäre wäre längst ein Generalstaatsanwalt, der Bundesanwalt oder gar unser Bundespräsident in den Medien erschienen und hätte, wie üblich, die „ganze Härte des Gesetzes“ gefordert und alles in seiner Macht Stehende versprochen, die Verfasser dieses Aufrufes zu ermitteln.

Den Auftakt der antifaschistischen Verbrechensversprechungen machten wohl die Anschläge vom 8. Januar 2021auf Abschiebebehörden in Hannover und Braunschweig, bei denen eine Vielzahl von Fahrzeugen „abgefackelt“ wurden. Damit wollte man “das mörderische Abschiebesystem“ angreifen. 50 Feuerwehrleute mussten eingesetzt werden, der Sachschaden belief sich auf rund eine halbe Million Euro. Auf seinem Internetportal Indymedia „wirbt“ die Antifa mit diesem Anschlag und erklärt, dass damit eine „praktischer Beitrag geliefert werde(n), um die Abläufe im menschenverachtenden Abschiebesystem wirksam zu behindern“. Die Staatsanwaltschaft ermittelt derzeit wegen des Verdachts auf Brandstiftung, versuchter Brandstiftung und verfassungsfeindlicher Sabotage, ob darüber hinaus auch „Anhaltspunkte für einen Betätigungsakt einer terroristischen Vereinigung“ vorlägen, werde noch geprüft.

Na dann … noch sind es ja nur Sachschäden.

Ein Artikel von Uwe Kranz

Diesen Artikel gibt es auch als Podcast unter:
https://www.youtube.com/watch?v=1MIe9wCpPN8&feature=youtu.be


Verwendete Quellen:

[1] https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/bodo-ramelow-vs-antifa-es-kotzt-mich-an-wie-arrogant-ihr-seid/13500452.html?

[2] 07.08.2020 und 15.12.2020 https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/durchgesickerter-bka-bericht-reale-gewalt-geht-von-links-aus-medien-berichten-gefahr-von-rechts-a3403982.html?

[3] https://www.verfassungsschutz.de/de/oeffentlichkeitsarbeit/publikationen/verfassungsschutzberichte

[4]02.01.2021
https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/508562/Die-Antifa-dreht-durch-Wir-rufen-auf-zu-Angriffen-auf-den-Staat

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Achtung! Fake-Accounts im Namen von Peter Weber und HALLO MEINUNG!
https://www.youtube.com/watch?v=YgVuHChjt10

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