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Asyl-Irrsinn: Drei Jahre nach dem Mord an Susanna Feldmann hat die Politik nichts gelernt! 

 26. Mai 2021

von  Daniel Matissek

In dem Orkus täglich wechselnder Meldungen zu Corona, Impfungen, Lockdown und Lockerungen, Tests, Öffnungen und Inzidenzen geraten zunehmen andere Probleme und Fehlentwicklungen aus dem Blick, die nicht kleiner geworden sind, bloß weil uns eine politische Elite seit nunmehr 14 Monaten in einer sogenannten Pandemie mit wohldosierter Panikmache vor uns hertreibt. Vor allem die ungebrochene und trotz aller Reisebeschränkungen ungebrochen weiterlaufende Masseneinwanderung nach Europa und somit letztlich Deutschland, die trotz Lockdown, trotz formal geschlossener Grenzen und trotz nach wie vor fehlender rechtlicher Grundlagen im Namen einer pervertierten Humanität weiterbetrieben wird – ob es um die Aufnahme bereits anderswo in der EU als Asylbewerber erstregistrierter Binnenflüchtlinge in Deutschland geht, oder ob die Bundesregierung per Express-Shuttle griechische Insellager evakuieren lässt.

Die kommende Bundesregierung, in der auf die eine oder andere Weise die Grünen ein gewichtiges Wort mitzureden haben werden, wird diese Entwicklung nochmals massiv beschleunigen. Ganz unverhohlen wollen die Grünen eine noch „menschenfreundlichere“ Flüchtlingspolitik und eine ausdrücklich noch weiter erleichterte „Einwanderung“ geringqualifizierter Personen – und aus welchem Kulturkreis diese kommen, steht außer Zweifel: Es sind vor allem Migranten muslimischen Glaubens, und damit aus voraufklärerischen, anachronistischen Gesellschaften, in denen die Vorstellungen von religiöser, sexueller und persönliche individueller Selbstbestimmung, von unveräußerlichen Grund- und Abwehrrechten gegenüber jeglichen Autoritäten und das Gleichheitsprinzip völlig fremd sind. All das, was sich Europa über fünf blutige Jahrhunderte hinweg in Kriegen, Revolutionen und grauenhaften politischen Verirrungen erkämpft hat- eine freiheitliche, aber fragile Rechtsordnung – wird einer millionenfachen Massenimmigration aus einem nach wie vor weitgehend strenggläubigen, mittelalterlich geprägten islamischen Kulturkreis  geopfert, in der irrigen Annahme, der „Clash of Civilizations“ bliebe ohne Folgen.

Dieser verblendete Machbarkeits- und moralische Größenwahn bestimmte bereits vor knapp sechs Jahren das Handeln der deutschen Bundeskanzlerin mit ihrer missionarischen Flüchtlingspolitik, die seitdem unverändert weiterläuft und demnächst noch „liberaler“ werden wird mit dem Ergebnis, dass von Deutschland am Ende weniger übrigbleiben wird als im Mai 1945 – diesmal allerdings nicht bezogen auf seine bauliche, sondern seine immaterielle Substanz.

Am vergangenen Sonntag bot sich wieder einmal eine angemessene Gelegenheit sich zu vergegenwärtigen, welche Kollateralschäden und entsetzlichen Folgen diese Politik des planmäßigen Staatsversagens angerichtet hat und weiterhin anrichtet: Da jährte sich nämlich zum dritten Mal einer jener „Störfälle“, die das Klischee der „Erfolgsstory Einwanderung“ à la BRD-Modell in seiner ganzen Monstrosität entzauberten – und die geradezu sinnbildlich stehen können für die Verantwortungs- und Ruchlosigkeit einer Politik, die im Namen höherer „humanitärer“ Ziele die Interessen und den Schutz der eigenen Bevölkerung verrät.

Die Rede ist von der 14-jährigen Schülerin Susanna Feldmann aus Mainz, die am 23. Mai 2018 starb. Sie wurde vergewaltigt, anschließend durch stumpfe Gewalteinwirkung auf den Hals getötet und neben Bahngleisen verscharrt. Das Mädchen war am Tag zuvor verschwunden, ihre besorgte Mutter alarmierte die Behörden. Erst zwei Wochen später, am 6. Juni 2018, wurde nach langer Suche Susannas Leiche gefunden – auf den Hinweis eines anderen Asylbewerbers hin (der später wegen einer gemeinschaftlichen Vergewaltigung, die er Wochen vor dem Mord an Susanna gemeinsam mit deren Mörder verübt hatte, verurteilt wurde).

Susannas Mörder hieß Ali Bashar, ein 21-jähriger sogenannter Flüchtling, der im Oktober 2015 mit seiner Familie als Asylbewerber nach Deutschland kam, als einer der Vertreter jener „ersten Welle“, deren Ankunft von luftballonschwenkenden, klatschenden Jubeldeutschen an Grenzübergängen und Bahnhöfen mit Tränen in den Augen beklatscht wurde, während Merkel erstmals ihr Mantra „Wir schaffen das“ dekretierte.

Bashars Familie log bereits bei der Einreise, als sie angab, keine Ausweisdokumente zu besitzen und einen falschen Familiennamen angab. Die im September 2016 gestellten Asylanträge für die Eltern und ihre acht Kinder wurden im Dezember 2016 – mit Ausnahme eines der Kinder – allesamt abgelehnt; darunter auch der Asylantrag des Mörders von Susanna. Gegen die Ablehnung reichte die Familie über einen Anwalt im Sommer 2017 Klage ohne Begründung ein. Der Verpflichtung, spätestens innerhalb von vier Wochen nach Antragsstellung die Begründung nachzureichen, wurde nie nachgekommen. Wozu auch? Abgeschoben wurde schon 2017 nicht – einmal im Land, galt damals wie heute die Devise „gekommen um zu bleiben“. Nach geltender Gesetzeslage hätte in diesem Fall die Klage abgewiesen werden und die sofortige Ausreise angeordnet werden. Dies ist jedoch, wie in hunderttausenden ähnlichen Fällen, nicht geschehen; das Verwaltungsgericht blieb untätig und der Mörder von Susanne konnte unbehelligt weiter im Land bleiben.

Nach der Tat floh Bashar gemeinsam mit seiner Familie per Flugzeug in den Irak. Für die für den Flug nötigen Papiere legten sie beim irakischen Konsulat Ausweispapiere vor, obwohl sie den deutschen Behörden gegenüber stets angaben, keine Papiere zu besitzen. Das Geld für den Flug von 10 Personen war offensichtlich ebenfalls vorhanden. Am 8. Juni wurde Ali Bashar dann in seiner Heimatstadt verhaftet – und zwar von Dieter Romann persönlich, damals Präsident des Bundespolizeipräsidiums, der den Mörder von Susanna aus dem Irak nach Deutschland holte. In Deutschland kassierte Romann anschließend nicht nur mehrere Anzeigen vom Flüchtlingslobbyisten, er wurde auch von linksgrünen Politikern angefeindet und erhielt im Netz Drohungen.

Bashar wurde in Wiesbaden am 10. Juli 2019 zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt – und heftigen Demonstrationen der „Kein Mensch ist illegal“-Fraktion, die Plakate wie „Keine Hetze gegen Flüchtlinge!“ schwenkten. Die besondere Schwere der Schuld wurde festgestellt. Später schrieb Susannas Mutter der Bundeskanzlerin einen offenen Brief, in dem sie ihr eine Mitschuld am Tod ihrer Tochter gab. Es sagt alles über den Charakter Angela Merkels aus, dass sie auf diesen Brief bis heute nicht geantwortet hat. Die Opfer des Anschlags vom Berliner Breitscheidtplatz können von der soziopathische Empathielosigkeit dieser kinderlosen Kanzlerin ebenfalls ein Lied singen.

Es trifft uneingeschränkt zu, was Freunde der Hinterbliebenen des getöteten Mainzer Mädchens im Netz schrieben: Susanna könnte noch leben, wenn die Politik ihren Verpflichtungen dem Land und seinen Bürgern gegenüber nachgekommen wäre. Sie könnte noch leben, hätte man Asylbewerber bis zur Überprüfung der Angaben zur Herkunft in überwachten Sammelunterkünften untergebracht – und ihnen nicht blind und ohne Auflagen gestattet, sich frei unter uns zu bewegen, selbst wenn sie ohne Ausweisdokumente hier ankamen. Die Politik, allen voran Merkel, trägt fraglos eine gravierende Mit-, wenn nicht die Hauptverantwortung am Tod von Susanna Feldmann. Und sie ist nicht die einzige, die für das naiven Bessermenschen-Großexperiment, Einwanderer aus Kulturen mit strikter Geschlechertrennung, traditioneller Frauenentrechtung und religiös fundierter patriarchaler Strukturen auf eine freizügige und freiheitliche, säkulare, westlich-moderne Zivilgesellschaft loszulassen.

Susanna Feldmann ist auch bei weitem nicht die einzige, weitere prominente Fälle waren Maria aus Freiburg oder Mia aus Kandel. Es sind mittlerweile über 150 ähnliche Todesfälle in Folge der die illegalen, überwiegend von jungen Männern dominierte Masseneinwanderung sogenannter Flüchtlinge seit 2015 zu beklagen. Und nein: Niemand unterstellt, dass jeder dieser Ankömmlinge ein Gewalttäter sei. Es handelt sich nur eine Minderheit. Dies ständig klarstellen und betonen zu müssen, um sich gegen den unterkomplexen, beleidigend unsachlichen Dauervorwurf der Gegenseite zu verteidigen (der aus der nüchternen Schilderung und Anprangerung der Einzelfälle eine rassistische Pauschalanklage gegen alle Asylbewerber zu machen und so die gesellschaftliche Debatte über dieses Thema im Keim zu ersticken versucht), ist eine Zumutung und Beleidigung der Intelligenz.

Und doch: Auch wenn es unter den ins Land Gelassenen nur einer von tausend wäre, der sich selbst nicht beherrschen kann und die hiesige Rechtsordnung als Zustand der Rechts- und Narrenfreiheit wahrnähme, dann wäre das schon einer zu viel. Dass es bei Kulturbrüchen und derart unterschiedlichen Sozialisationen von Gesellschaften zwingen zu tödlichen Konflikten und Übergriffen kommen muss, davor warnten Realisten und Sicherheitspolitiker schon lange vor der eigentlichen Flüchtlingswelle. Doch immer muss es erst zum Schlimmsten kommen, bis auch den Idealisten die Augen geöffnet werden. Und trotz des Schicksals von Susanna und vieler anderer junger Frauen, trotz all der sonstigen Opfer von Gewaltverbrechen und sonstiger Delikte, die von Menschen verübt werden, die nach Recht und Gesetz nie einen Fuss auf deutschen Boden hätten setzen dürfen, ist bis heute keine Einsicht vorhanden; im Gegenteil. Der Blutzoll ist anscheinend noch nicht hoch genug.

Klartext
von Daniel Matissek

Diesen Artikel gibt es für Sehgeschädigte auch als Podcast unter:
https://www.youtube.com/watch?v=v-TPxIWQpKM&feature=youtu.be

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