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Auf zum Klassenkampf! 

 7. August 2020

von  Alexander Heil

„Ein Gespenst geht um in Europa – das Gespenst des Kommunismus.“ Diese einleitenden Worte des Kommunistischen Manifests von Marx und Engels sind aktueller denn je.

Ursprünglich eine Zusammenfassung der Ziele und Werte des Londoner Geheimbunds „Bund der Kommunisten“, wurde dieses Manifest im Laufe der Jahre zur Grundlage einer Weltanschauung, die mittlerweile so fundamentalisiert wurde, dass sie nicht mehr mit gesundem Menschenverstand vertretbar ist.

Die Ziele sind die gleichen geblieben, die Mittel ebenso: Umsturz, Revolution, Klassenkampf, Abschaffung der Hierarchien, „Weibergemeinschaft“, Verstaatlichung von Industrie, Kapital und Eigentum, Unterrichten von „konformen“ Werten und Bildung im Sinne des Staates, Entmachtung der Mächtigen.

All das auch ausdrücklich mit Gewalt, aber in jedem Fall endgültig ohne Toleranz, Rücksicht und Kompromisse. Zum Erreichen dieser Ziele ist es laut Manifest legitim und auch notwendig, sich mit der derzeit herrschenden Klasse zu solidarisieren und sie für die eigenen Zwecke zu nutzen. So darf man durchaus die eigene Motivation verschleiern und Zugeständnisse machen, wenn dadurch das Endziel erreicht werden kann.

Abgesehen davon, dass diese Methoden fast deckungsgleich mit denen des expansiven Islam sind, deren Verfechter und Anhänger wir seit einigen Jahren vermehrt in unserem Land begrüßen dürfen, sind sie offen demokratiefeindlich und menschenverachtend!

Es ist nicht nur 5 vor 12, sondern nur noch wenige Sekunden bis zum Ende! Ganz offen fordern linke Kräfte die Revolution, den Systemwechsel. Sie schreien nach der Abschaffung der Marktwirtschaft und des Kapitals, nach Enteignung und Verallgemeinerung von Eigentum. Hausbesetzer werden zu Helden erklärt und jeder, der dem verhassten bourgeoisen Staat schadet, wird begrüßt und gefeiert.

So erklärt sich, warum unsere Regierungsstruktur mittlerweile nur noch aus Extremen besteht. Die Mitte wurde eliminiert. Langsam aber stetig zog sich dieser Prozess über 2-3 Jahrzehnte hin bis heute, wo wir de facto von Marxisten und deren Sympathisanten geführt werden. Als Gegengewicht steht einzig eine mittlerweile unbedeutende FDP, die sich aus Angst alles gefallen lässt und eine AfD, die aktiv ausgegrenzt und geächtet wird, egal ob sie demokratisch gewählt wurde oder wie viele Bürger sie repräsentiert.

Es gibt kein Gegengewicht mehr, somit kann das Gespenst frei umherziehen und sein Unwesen treiben.

Sie holen immer mehr Migranten zu uns, die keinen Schutz benötigen, sondern einen Platz suchen, um sich (gewaltsam) auszubreiten. Hier sind die Ziele von Marxisten und radikalen Moslems symbiotisch, denn die einen ermöglichen es den anderen, den aktuellen Staat zu schwächen, seine Bürger einzuschüchtern und somit einen anstehenden Umsturz vorzubereiten.

Gendersprache (nur für Positives, nie für Mörderinnen oder Diebinnen) und Frauenquoten (nur für Führungspositionen, nie für Müllabfuhr oder Straßenbau) sowie ein Prostitutionsverbot finden ebenfalls ihren Ursprung im Kommunistischen Manifest [alles beschrieben in Kapitel 2]

In den Schulen wird schon lange nicht mehr neutral (oder überhaupt) über Kommunismus und seine Ursprünge und Bedeutung unterrichtet, so dass gerade junge Menschen kaum noch eine Chance haben, sich eine objektive Meinung zu bilden. Da passt es natürlich, dass die Forderungen nach der Senkung des Wahlalters auf 16 Jahre durch die linken Parteien immer lauter werden. Nächstes Jahr sind Wahlen – und den linksgrünen Revoluzzern läuft die Zeit weg.

Hat man keine Probleme, schafft man eben welche. Sei es Rassismus, PayGap, Gendersprech, Diskriminierung von Minderheiten und so weiter werden in den – mittlerweile offen staatlich finanzierten und so geretteten Medien – breitgetreten und die Worte „besorgter Bürger“ sind mittlerweile schon zum Schimpfwort geworden und dienen dazu, „Systemfeinde“ in die verteufelte rechte Ecke zu stellen.

Was nicht links ist, ist rechts. Wer nicht für uns ist, ist gegen uns.

Linksextremismus deluxe – ganz offen und unverhohlen lachen sie den normalen Bürgern ins Gesicht und agieren ohne Rücksicht auf Andersdenkende. Sie brauchen auch gar nicht mehr selbst auf die Straße zu gehen und „friedlich“ zu demonstrieren oder fremdes Eigentum (was ja sowieso „nur eine Illusion“ ist) zu zerstören. Dafür haben sie die willigen Fußsoldaten aus den von Kriegen gebeutelten Ländern, in denen die „Religion of Peace“ herrscht und die ebenfalls keinerlei Toleranz oder Kompromisse kennt.

Auf Kosten derer, die gerne helfen und auch derer, die wirklich Hilfe brauchen, kämpfen die Marxisten des 21. Jahrhunderts ihren Kampf gegen „die Elite“ – und das strikt nach Lehrbuch. Die Methoden sind für alle öffentlich nachzulesen! Man kann Schritt für Schritt ablesen, was in den letzten Jahrzehnten mit unserem einstmals demokratischen Deutschland geschehen ist und ebenso sieht man deutlich, was noch auf uns zu kommt.

Wir schrauben an Symptomen herum, werden mit ihnen beschäftigt und abgelenkt. Währenddessen läuft die kommunistische/marxistische Revolution ungebremst weiter, denn es fehlen die politischen Gegengewichte, die etwas daran ändern könnten oder die Machenschaften öffentlich machen und ächten könnten.

Es bleibt nur, dass wir Bürger uns offen zeigen; dass wir aufstehen und uns endlich gegen diesen Umsturz wehren.

Schaffen wir es nicht, den Vormarsch der Demokratiefeinde zu stoppen, kommen Zeiten auf uns zu, die sich niemand wünschen kann. Denn es geht den Neo-Kommunisten mitnichten um „Gleichheit“ und „Freiheit“. Diese fußt nämlich auf der irrigen Annahme, dass alle Menschen gleich sind (vereinfacht gesagt) – was eben nicht stimmt. Zum Glück. Menschen sind kein Schwarm anonymer Ameisen, die einer Königin folgen und stets nur das Wohl der Kommune im Blick haben.

Kommunismus kann nur funktionieren, wenn er global und total eingeführt wird. Ein einzelnes Glied der Kette, das nicht mitspielt, bringt das gesamte Konstrukt zum Einsturz, wie wir es oft genug gesehen haben.

Diese Tatsache birgt somit auch ein wenig Hoffnung, denn selbst wenn wir es nicht schaffen, dem Treiben des zerstörerischen Gespensts Einhalt zu gebieten, wird es auf Dauer nicht bestehen können. Die Zeit des Umbruchs wird uns „normale“ Bürger jedoch hart treffen.

Die Wirtschaft ist schon schwer angeschlagen. Corona war da recht praktisch muss man sagen. Die Polizei ist im Grunde nur noch für Strafzettel und ein paar medienwirksame Fälle da, in allen kritischen Dingen wird sie zur Zielscheibe. Vermögende werden geächtet, weil sie Vermögen haben, der Mittelstand kämpft ums Überleben und wird ebenfalls im Stich gelassen.

Dass die EU von einer guten Idee zu einer Geldvernichtungsmaschinerie geworden ist, verwundert auch nicht mehr. Schließlich muss das Kapital vernichtet werden. Es läuft scheinbar alles nach Plan.

Renten, die nicht zum Leben ausreichen gehören ebenso dazu, Hass auf die derzeitigen Zustände zu schüren wie die immer wieder propagierte Haltung, dass wir mehr Migranten aus muslimischen Kriegsgebieten aufnehmen sollen. Natürlich hauptsächlich junge Männer – so kann man den Hass auf Männer (als Gegenpol zum nationalsozialistischen Männlichkeitskult) weiter schüren, „besorgte Bürger“ recht einfach in die rechte Ecke stellen und somit zum Schweigen bringen und hat obendrein noch willige Helfer im gewaltsamen Kampf gegen alles, was konservativ und wertebewahrend ist.

Wie gut die „Zusammenarbeit“ funktioniert, sieht man entweder an der Zusammensetzung der Führungsriege der linken Parteien oder wahlweise auch daran, wer in Stuttgart, Frankfurt, Köln, Hamburg, Berlin & Co. „randaliert“ und zur „Eventszene“ gehört.

Mit diesem Wissen ist es glasklar, warum die Dinge passieren, die gerade passieren.

Das Gespenst ist längst Teil von Deutschland und Europa.

Ob es weiter sein Unwesen treiben kann, wird sich spätestens bei der nächsten Bundestagswahl zeigen. Wenn dort nicht endlich ein Zeichen gesetzt wird, ist es zu spät – für jeden, der sich nicht unterdrücken lassen oder anpassen will. Wo das in der Realität hinführt, sieht jeder, der die DDR oder UdSSR kennt – oder gerne auch jedes andere „kommunistische“ Land.

Denn das Leben ist eben Realität und keine Theorie.

von Alexander Heil


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  • Sehr geehrter Herr Heil,

    einige Ihrer Anmerkungen sind im Kern berechtigt. Nur glaube ich nicht, das der Kommunismus in unserem Land je wieder eine Chance hat – geschweige denn Global.

    Andere Ihrer Anmerkungen werden aber gekonnt zu einem Brei vermengt, um eine bestimmte Agenda aufzuzeigen.

    Es ist schon etwas merkwürdig, das in letzter Zeit zunehmend und vermehrt die Gefahr vor dem Kommunismus heraufbeschworen wird. Das stimmt mich ein wenig nachdenklich.

    Danke und eine schöne Zeit
    Ihr Tobi Schulze

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