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Ausländerkriminalität: Von Politikern systematisch verschwiegen! 

 22. Juli 2020

von  Niklas Lotz

Das Muster ist stets das Gleiche: Es ereignet sich eine Straftat, bei welcher einer oder mehrere Ausländer als Täter auszumachen sind. Statt dies jedoch offen zu debattieren und Konsequenzen zu ziehen, wird die Tat politisch relativiert und die Polizei wird bei ihren Ermittlungen mit Rassismus-Vorwürfen behindert. Damit muss endlich Schluss sein!

Wenn die Täter nicht ins politisch korrekte Weltbild passen, dann wird medial kaum über sie berichtet und ihre Nationalitäten werden selten genannt. Kommen diese dann aber doch an die Öffentlichkeit, beginnt berechtigterweise sofort eine Debatte über kriminelle Migranten und gescheiterte Integration. Jedoch fürchten führende Politiker nichts mehr als ebendiese offene Debatte, da sie nicht für ihre katastrophale Asyl- und Ausländerpolitik zur Rechenschaft gezogen werden wollen. So kommt es unweigerlich zu Situationen, die für die Bevölkerung absolut nicht nachvollziehbar sind: Schwere Straftaten werden teilweise relativiert und heruntergespielt.

Die Krawalle in Stuttgart versuchte man medial sehr schnell auf den Corona-Lockdown zu schieben. Wenn die Polizei dann doch offen kommunizierte, dass die meisten Täter einen Migrationshintergrund haben, dann passte dies nicht in die politische Agenda. Sofort wurde die Polizei seitens der Politik massiv kritisiert, man unterstellte ihr „Stammbaumforschung“ und natürlich einmal mehr Rassismus, Politiker wie Robert Habeck oder auch die Berliner Staatssekretärin Sawsan Chebli waren hier ganz vorne mit dabei. Gerade die linken politischen Kräfte, die grenzenlose Migration als Bereicherung propagieren, blenden bei solchen Vorkommnissen einfach gerne die Realität aus.

Wenn ein Horst Seehofer von Rechtsextremismus als „größte Bedrohung“ spricht, hat das schon eine gewisse Bitterkeit an sich, bedenkt man die unzähligen schweren Verbrechen in diesem Land, welche täglich durch kriminelle Migranten begangen werden. Es halten sich ausländische Mehrfachtäter seit Jahren in Deutschland auf, ohne abgeschoben zu werden. Warum das von der Politik nicht als größte Bedrohung wahrgenommen wird, mag sich keinem rational denkenden Menschen wirklich erschließen.

Schnell wird offensichtlich, dass gewisse Missstände gar nicht behoben werden sollen. Allein schon das Eingeständnis, dass Deutschland ein massives Problem mit Ausländerkriminalität hat, wäre eine politische Niederlage und wird von unseren Spitzenpolitikern daher tunlichst vermieden. Dass mittlerweile arabische Clans ganze Stadtteile kontrollieren und die Polizei relativ machtlos dagegen ist, wird den Bürgern als „Normalität“ verkauft. Aber dass in Deutschland kriminelle Ausländer teilweise über dem Gesetz zu stehen scheinen, kann absolut nicht als normal betrachtet werden; niemals.

Ein erster Schritt hin zu einer politischen Wende im Themenfeld Ausländerpolitik wäre das Eingeständnis, dass selbige gescheitert ist. Ein solches Eingeständnis würde politisch gesehen zwar die „Rechtspopulisten“ beflügeln und der Regierung schaden, aber es wäre zumindest einmal ehrlich. Dann könnte man sich um konkrete Schritte kümmern, das Problem zu lösen: Die Abschiebung aller kriminellen und illegalen Migranten, das konsequente Bestrafen sämtlicher Clan-Straftaten, diverse Verschärfungen des Ausländerrechts, der Entzug von Staatsbürgerschaften von kriminellen Doppelstaatlern.

Aktuell jedoch sind wir von diesen Maßnahmen leider sehr weit entfernt: Die Politik der etablierten Parteien beschränkt sich lediglich auf das Leugnen und Herunterspielen konkreter Taten, am Beispiel Stuttgart war dies deutlich zu erkennen. Allerdings werden die Zustände in diesem Land täglich unhaltbar, so kam es in Stuttgart wenige Wochen nach den ersten großen Krawallen erneut zu Ausschreitungen mit mehreren Verletzten.
Solche Zustände wie in Stuttgart sind erst der Anfang einer Welle der Gewalt und der Gesetzlosigkeit, die uns ereilen wird. Diese wird nur mit einer Politik zu stoppen sein, welche konsequent und ungeachtet der Befindlichkeiten einzelner wieder Recht und Ordnung durchsetzen wird.Die Sicherheit der eigenen Bürger muss an oberster Stelle stehen. Das Experiment der grenzenlosen Zuwanderung ist gescheitert, die Folgen sieht man nun leider täglich auf deutschen Straßen. Solange Politiker dieses Land führen, denen es wichtiger, ist Missstände zu vertuschen, statt darüber aufzuklären und selbige zu beheben, wird es keine Verbesserungen geben. Es bleibt also zu hoffen, dass trotz der Relativierungsversuche von Politik und Medien immer mehr Bürger die Realität erkennen und für sich die entsprechenden Konsequenzen daraus ziehen.

Niklas Lotz
(neverforgetniki)


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  • Hallo Herr Hestermann, das scheint eine sehr interessante Studie zu sein. Wir würden gerne mehr darüber erfahren. Gewähren Sie uns Details in die Methodik und Durchführung der Studie und dem Studienbericht?
    Gewiss bleiben da wohl noch Fragen offen, wie z.B. „Was ist ein Ausländer?“ und „Wann wird ein Ausländer in der Statistik deutscher Straftäter gezählt?“
    Wie erfassen Sie in der Studie Migranten mit deutschem Pass?
    Wieso kommen Sie auf das Verhältnis 2:1? Zumindest bei den neueren Kriminalstatistiken habe ich bei ganz vielen Straftaten eher einen Anteil von 40% im Kopf.

    Und sicher haben Sie als Experte auch eine Antwort darauf, warum die gefühlte Wirklichkeit von der medial erzeugten Wirklichkeit abweicht? Liegt es womöglich nicht eher daran, dass, wann immer man nur von „Männern“ und „Tätern“ berichtet man eigentlich die Herkunft verschweigen mag?
    Wie werden denn diese Pressemeldungen in ihrer Statistik geführt?

    Vielleicht ist Peter Weber mal so gut, und trifft sich mit Ihnen mal zum Kaffee, um die Studie zu besprechen.

  • Hallo Niklas,

    in deinem interessanten Artikel greifst Du einen Punkt auf, den Du überdenken musst.

    „Die Abschiebung aller kriminellen und illegalen Migranten“ – Du weißt genau, dass das faktisch überhaupt nicht geht, weil erstens ca. rund 80-90% ohne Ausweise oder mit gefälschten Ausweisen ankommen, nicht wissen wer sie sind, wo sie herkamen und wann sie geboren sind, und man zweitens genaus diese Leute alleine schon deshalb gar nicht mehr an die Herkunftsländer zurückschicken kann, und man obendrein noch ein Auslieferungsabkommen benötigt. Übrigens kann ich Dir berichten, dass wir dieses Problem mindestens schon seit Mitte der 90er kennen, ich saß diesen Menschen gegenüber. Erstaunlich, dass wir 25 Jahre später immer noch nicht eine Lösung haben, und dem bunten millionenfachen Treiben wortlos zusehen.
    Auf gut Deutsch gesagt: die Meisten, die im Lande sind werden, falls überhaupt, Deutschland nur freiwillig verlassen; mit Zwangsmaßnahmen erreichen Sie nicht viel. Anders verhält es sich mit der Abschiebung zurück in sichere Drittländer, aber damit werden, vor allem im grenzenlosen Europa, die Probleme nur sehr kurzfristig gelöst.
    Die einzige Maßnahme, die verbleibt ist: schärfere Grenzkontrollen und Überwachung der grünen Grenze und ein Überdenken, wie das Asylverfahren künftig ablaufen soll. Europaweit. Und eine konsequente Rückführung der aus Seenot Geretteten aus dem Schlauchboot zurück zum Abfahrtsland.

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