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Autoimmunerkrankung, Allergie,…was kommt als Nächstes? 

 15. Dezember 2020

von  Uwe Kranz

Wir gehen mit großer Sorge ins Neue Jahr, denn auch die heiß ersehnten und vielgepriesenen Impfungen werden ganz sicherlich nicht das Allheilmittel sein.

Schon vorher war bekannt, dass einer der neun aussichtsreichsten Impfstoffe (der sogenannte „Oxford-Impfstoff“ ChAdOx1 oder AZD1222 von AstraZeneca) schon in der 1. klinischen Phase in zwei Fällen schwere Autoimmunerkrankungen auslöste. Die Studie wurde dennoch fortgesetzt. Niemand kann derzeit voraussagen, welche Spätfolgen noch auftreten können, wie lange die Impfstoffe wirken oder ob sie evtl. sogar die Krankheiten verstärken können – wie auch, nach 10-monatiger Entwicklung eines völlig neuartigen mRNA-Impfstoffes mit einer Notfallzulassung? Sicher ist nur, dass damit eine „sterile Immunität“ nicht zu erreichen ist, dass also die Geimpften andere durchaus weiterhin mit dem SARS-CoV-19-Virus anstecken können und auch werden.
Und das alles vor dem Hintergrund, dass für die Entwicklung der bisherigen Impfstoffe 10 -12 Jahre gebraucht wurden, dass es noch nie Impfstoffe auf der Basis von mRNA gab und dass Versuche, sie herzustellen, in der Vergangenheit noch nicht einmal über die erste klinische Phase hinauskamen???

Großbritannien setzte sich dennoch, scheinbar endlich von EU-Fesseln befreit, an die Tete der Europäischen Impfländer und fing nach einer „Notfallzulassung“ schon mal mit dem Massenimpfen an. Die erste Impfung mit dem Impfstoff von BioNTech/Pfitzer(BNT162b2) wurde entsprechend massiv PR-mäßig begleitet. Das Bild der 90-jährigen „Impf-Oma“ Margaret Keenan, die am 08.Dezember um 07.31 Uhr (MEZ) als „erster Mensch der Welt“ (wo bleibt da der Aufschrei aus Russland und China?) in einem Krankenhaus im englischen Coventry gegen den SARS-CoV-19-Virus geimpft wurde, ging rund um die Welt. Die Süddeutsche Zeitung titulierte sie sogar als „Superfrau“ und „Survivor“, die die erste und zweite Welle überlebt habe und mit dem putzigen T-Shirt mit dem Weihnachtspinguin und der Aufschrift „Merry Christmas“ vor die Weltpresse trat – das sollte wohl Vertrauen und Zuversicht vermitteln. Weit gefehlt.

24 Stunden später

Schon ein Tag nach Beginn der Impfkampagne in Großbritannien musste die britische Arzneimittelaufsicht die erste Warnung herausgeben. Die Warnung wurde jedoch flugs als „reine Vorsichtsmaßnahme“ deklariert, wohl um das Problem herunter zu spielen und um keine Stimmung gegen die laufende Impfkampagne aufkommen zu lassen.„ Vorerst solle niemand mehr mit dem Impfstoff BNT162b2 von BioNTech/Pfitzer geimpft werden, der in der Vergangenheit eine „signifikante Allergie“ auf Impfstoffe, Arzneimittel oder Lebensmittel gehabt habe, zum Tragen eines Notfallsets mit einer Adrenalin-Fertigspritze verpflichtet ist oder schon einmal einen anaphylaktischen Schock erlitten habe. Noch sei unklar, welche Substanz des Impfstoffes für die Reaktion verantwortlich sei. Der Anlass der Warnung: Zwei Mitarbeiter des staatlichen Gesundheitsdienstes (National Health Service, NHS) zeigten kurz nach der Impfung heftigste Reaktionen und mussten sofort behandelt werden.

BioNTech/Pfitzer erklärte daraufhin in einer Presseerklärung, dass ihr Impfstoff während der letzten klinischen Studie mit mehr als 40.000 Probanden „im Allgemeinen“ gut vertragen worden sei. Es seien keine „ernsthaften Sicherheitsbedenken“ berichtet worden. Das ist eigentlich lachhaft.

Erstens erhielt die Hälfte dieser Probanden ein Placebo, die Zahl der echt geimpften Probanden liegt also nurbei rund 20.000, bei denen eine Langzeitbeobachtung gar nicht erst geplant war. Zweitens ist die Aussage „im Allgemeinen“ höchst kontraproduktiv, denn sie verunsichert mehr, als sie beruhigt; Was musste denn „im Besonderen“ festgestellt werden: Müdigkeit, Erschöpfung, Kopfschmerzen, Fieber, Schüttelfrost, andere Unverträglichkeiten – oder mehr? Drittens wurden laut Studienprotokoll in der zulassungsrelevanten Untersuchung gar keine Teilnehmer aufgenommen, die eine Vorgeschichte schwerer Nebenwirkungen im Zusammenhang mit einem Impfstoff und/oder schwerer allergischer Reaktionen hatten.
Wenn man solche Risiko-Probanden gar nicht erst in einer Studie einsetzt, nur ganz gesunde impft, wie will man dann „ernsthafte Sicherheitsprobleme“ erkennen? Zur Verdeutlichung: Ein anaphylaktischer Schock ist eine akute, allergische Reaktion des Immunsystems auf wiederholte Zufuhr körperfremder Eiweißstoffe, wirkt auf den gesamten Organismus, kann zu Störungen von Organfunktionen, zum Kreislaufschock bis hin zu einem tödlichen Kreislaufversagen führen. Das sind gravierende und sehr ernsthafte Sicherheitsbedenken und keine reinen „Vorsichtmaßnahmen“. Dennoch ließen inzwischen auch Kanada und Israel den BioNtech-Impfstoff zu.

Im US-Bundesstaat Philadelphia starb soeben der katholische Priester P. John Fields (70) aus noch unbekannten Gründen, nachdem er freiwillig im Rahmen der dritten und letzten Phase der Impfstoffstudie von Moderna die Impfung erhielt. Er hoffte so sehr darauf, bei der Studie angenommen zu werden, denn es sei „eine großartige Gelegenheit, diesen lästigen Virus zu bekämpfen“. Ist er nun ein Märtyrer, der sein Leben riskierte und hingab, um möglichst vielen anderen Menschen helfen zu können? Oder ist sein Fall eine Warnung vor allzu schneller Zulassung eigentlich nicht ausreichend oder teilweise unerforschter Impfstoffe? Vermutlich beides. EMA prüft noch – Wetten werden noch angenommen.

Auch die europäische Zulassungsbehörde EMA prüft derzeit die Zulassungsvoraussetzungen von BNT162b2 und wird diesen aktuellen Vorfall scharf unter die Lupe nehmen müssen: Welche sonstigen Krankheiten vertragen sich nicht mit dem Impfstoff? Welche Langzeitwirkungen sind zu befürchten? Ist ein beschleunigtes Verfahren mit einer Notfallzulassung bei einem völlig neuartigen mRNA-Impfstoff überhaupt zulässig? Hier werden Erinnerungen an die Schweinegrippe-Impfungen wach, im schlimmsten Fall sogar an Contergan. Die EMA prüft aber auch den „Oxford“-Impfstoff AZD1222von AstraZeneca, den Impfstoff des US-Unternehmens Moderna und den deutschen Impfstoff von CureVac.D der „worstcase“ ist der aktuelle Stand: Die ersten Prüfungen sollen bis Ende Dezember abgeschlossen sein und die Zulassung wird im „beschleunigten Verfahren“ erteilt werden – wohl auch im Vertrauen auf das Rheinische Grundgesetz „Et hätt noch emmer jootjejang“(„Es ist bisher noch immer gut gegangen“).

Nach diesem Grundgesetz haben wohl auch schon jetzt viele Regierungen und die EU verbindlich zig-Millionen Dosen Impfstoffe bestellt – obwohl unklar ist, ob AZD1222 oder andere Impfstoffe die Prüfung überhaupt besteht. Hier werden Erinnerungen an Andy Scheuer wach, der auch darauf baute, dass die Maut in Brüssel Bestand hat.

Unser Bundesgesundheitsminister Jens Spahn forderte jüngst Ärzte und Apotheker auf, für eine „positive Grundstimmung“ zu sorgen: „Die Frage sozusagen, wie wird in Apotheken auf das Thema reagiert, wie wird damit umgegangen, wird Stimmung oder nicht Stimmung, oder Gegenstimmung dazu gemacht, hat einen Rieseneinfluss, da bin ich mir sehr, sehr sicher, auf die Impfbereitschaft generell.“ Heißt „positive Grundstimmung“, dass die bekannten Vorfälle und die bestehenden Risiken und Bedenken eines durchgepeitschten Impfstoffes mit Notfallzulassung nicht angesprochen werden sollen oder dürfen?

Überaus heftig reagierte der Faktenchecker „Correctiv“ und beeilte sich, ganz „staatstreu, zu betonen, dass dies keine „amtliche Anweisung“ gewesen, „aus dem „Kontext gerissen“ worden und die Meldung der Schweizer Internetseite „corona-transition.org“ insgesamt eine Manipulation sei.

Passaus Oberbürgermeister Duppersoll nach Information von Corona-Transition nachgelegt und gleich ein Rundschreiben an alle Passauer Ärzte gerichtet haben, das Corona-Transition angeblich vorliegt, mit dem Aufruf: „Damit die Impfaktion, die ja auf Freiwilligkeit beruht, erfolgreich sein wird, muss eine hohe Akzeptanz und Impfbereitschaft in der breiten Bevölkerung erreicht werden. Wir möchten Sie deshalb bitten, bei Ihrer täglichen Arbeit mit den Patientinnen und Patienten die Vorbehalte, die sicherlich aufgrund der dürftigen Informationslage zu den neuartigen Impfstoffen in gewissem Masse nachvollziehbar sind, im Rahmen Ihrer Beratungsfunktion zu reduzieren“. Heißt „Vorbehalte reduzieren“ nicht aktiv werden, Bedenken zu zerstreuen oder erkannte Impfschäden zu verschweigen? Immerhin benennt er die „dürftige Informationslage“.

Wie viele solche amtlichen, halbamtlichen, inoffiziösen, vertraulichen Schreiben und Aufrufe gibt es denn schon? Informieren Spahn, Dupper & Co darüber, dass es eine sterile Immunität nicht geben wird, dass also auch Geimpfte weiterhin ansteckend sein können? Informieren sie die Bevölkerung jetzt auch offiziell über die genannten Vorfälle? Liegen in allen Impfzentren jetzt Notfallsets mit Adrenalin-Fertigspritzen für Allergiker bereit und sind die Impfteams mit den Symptomen und der Erstbehandlung von Impfpatienten vertraut, die einen anaphylaktischen Schock erleiden?
Impfen mit Gottvertrauen in die Pharma-Industrie, die nur noch Dollarzeichen in den Augen hat – das ist abenteuerlich und kafkaesk!

Von Uwe Kranz

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