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Bericht über den Tod meines Papas, anlässlich Ihrer Sendung bezüglich der Trauerfeier für die Corona-Toten 

 10. Mai 2021

von  Buergermeinungen

Lieber Peter Weber,

ich verfolge Ihre Sendungen über Facebook schon eine ganze Weile. Sie sind spannend und ich möchte sie nicht mehr missen. Bitte machen Sie weiter.
Ihre Sendung über die Trauerfeier für die Corona-Toten fand ich äußerst zutreffend. Ich kann unseren Bundespräsidenten nicht mehr sehen. Wie Sie sagten ist er ein Heuchler und er bezeichnet unsere Deutsche Sprache als Tätersprache. 

Nun zu meinem versprochenen Artikel. Mein Papa ist letztes Jahr im April an den Folgen seiner Demenz verstorben. Dies war ja ganz zu Anfang dieser Pandemie. Ich war am 01.04.2020 gerade auf dem Weg von Mannheim nach Dresden, da ich dort bis 31.03.2021 beruflich tätig war. Meine Heimatstadt ist Dresden. Da bekam ich einen Anruf vom Pflegeheim, dass mein Papa bewusstlos am Morgen im Bett aufgefunden wurde und nun ins Krankenhaus käme. Leider durfte ich ihn in den nächsten Tagen nicht besuchen. Obwohl auch Bewusstlose die Anwesenheit eines Menschen spüren, welcher ihn streichelt und mit ihm spricht… 

Ich habe jeden Tag angerufen und mich nach ihm erkundigt. Nach 5 Tagen rief mich dann ein Arzt an und bat mich, ins KH zu kommen. Er wollte mit mir die weitere Vorgehensweise besprechen. Ich habe klipp und klar gesagt, dass ich meine erwachsenen Söhne mitbringe. Auch sie haben das Recht, ihren Opa zu sehen. Eine Diskussion habe ich nicht aufkommen lassen und so durften wir zu Dritt rein. Nach dem Gespräch mit dem Arzt durften wir – auch zu Dritt – auf die Intensivstation. Wir waren insgesamt 45 min. bei ihm und haben mit ihm geredet und ihn berührt. Nach einiger Zeit flackerten seine Augen nicht mehr und er wurde sehr ruhig. Leider hat er es dann doch nicht geschafft und ist am 08.04.2020 verstorben. 

Was mir dann am Todestag meines Papas im KH passiert ist, kann sich keiner vorstellen. Um 15 Uhr hatte ich einen Termin beim Stationsarzt und war auch pünktlich anwesend. Bis 15:15 Uhr hat er mich vor seinem Zimmer sitzen lassen. Dann durfte ich eintreten. Ohne Vorwarnung knallte er mir die Worte an den Kopf, dass mein Papa vor 2 min. verstorben sei. Ich war da und sie haben mich ihn nicht in seinen letzten Minuten begleiten lassen. Er ist alleine in seinem Zimmer gestorben. 

Er wurde dann in ein separates Zimmer geschoben und ich durfte mich von ihm verabschieden. Allein! Ich war überhaupt nicht darauf vorbereitet. Der Arzt frage mich noch, ob er etwas für mich tun dürfte. Ich habe ihm dann etwas lautstark erwidert, dass er einfach verschwinden soll.

Ich bin kein Corona-Leugner, doch meiner Meinung wird hier mit zweierlei Maß gemessen. Immer wieder diese Meldungen, dass die Corona-Verstorben allein gestorben sind ohne Angehörige. Ja, auch mein Papa musste allein sterben, ohne dass ich seine Hand halten durfte. 

Am 22.11.2020 war Totensonntag. Abends in den Mainstream-Medien, welche ich mir nicht mehr anschaue, kam wieder mal eine Sendung über Corona mit 2 jungen Frauen, die ihren Opa verloren haben. Da ist mir der Kragen geplatzt. Ich habe an das öffentlich-rechtliche Fernsehen nach Mainz geschrieben, dass so etwas nicht geht. Hier werden die an anderen Krankheiten Verstorbenen und ihre Verwandten als Menschen zweiter Klasse behandelt. Eine Antwort habe ich bekommen, welche ich leider aus Wut gelöscht habe. Nur sinnfreies Blabla. Nicht einmal am Totensonntag wurde der vielen tausend an anderen Krankheiten im Jahr 2020 gedacht. So eine Trauerfeier  – nur für die Corona-Toten – ist ein Schlag ins Gesicht aller anderen Verstorben und Ihrer Angehörigen.

Hier wird mit zweierlei Maß gemessen. Ich kann das ganze Gerede nicht mehr hören und habe kein Verständnis mehr für diese sinnfreien Maßnahmen. Sie verursachen viel mehr Kollateralschäden als Nutzen. Nur darf man das nicht sagen, da ist man – wenn man in Dresden wohnt – gleich ein „Nazi“. 

Ich werde im Anschluss an meinen Bericht 10 Euro auf Ihr Hallo-Meinung-Konto überweisen. Ihre Arbeit ist wichtig.

Mit freundlichen Grüßen aus Dresden
Kerstin Raue

Bei diesem Beitrag handelt es sich um die Meinung des Verfassers.
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