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Corona-Tests werden kostenpflichtig: Ausgrenzung oder Abzocke, warum lassen wir uns das bieten? 

 17. August 2021

von  Niklas Lotz

Kaum jemand hat noch positive Erwartungen an die sogenannte Ministerpräsidenten-Konferenz gehabt und dennoch wurde man einmal mehr bitter enttäuscht. Die Zwei-Klassen-Gesellschaft wurde offiziell eingeführt und ihr Starttermin ist der 11. Oktober. Ab diesem Datum werden die Corona-Tests kostenpflichtig, was bei einer gleichzeitigen Einführung einer Testpflicht für den Zugang zu Innenräumen der Isolation aller Ungeimpften gleichkommt, die nicht extrem reich sind. Wie kann eine Regierung sich so etwas erlauben?

Lange wurde damit immer wieder gedroht, nun machen Merkel, Söder und Co ihre Drohungen zur harten Realität: Wer sich nicht impfen lässt, der soll mit „Konsequenzen“ leben müssen. Diese von der Politik so häufig betonten Konsequenzen bedeuten faktisch nichts anderes als die staatliche Diskriminierung von allen Menschen, welche eine Impfung ablehnen. Aus freier Impfentscheidung wird nun also Diskriminierung und Ausgrenzung.

Ab einer Inzidenz von 35 soll es Ungeimpften nicht mehr möglich sein, ohne kostenpflichtigen Test die meisten Innenräume zu betreten. Heißt also, wenn von 100.000 Bürgern gerade einmal 35 positiv getestet werden, bedeutet das schon einen Lockdown für Ungeimpfte. Da eine Inzidenz von 35 und höher wohl den gesamten Herbst und Winter bestehen wird, können sich alle Ungeimpften mental schon einmal auf eine lange Zeit vorbereiten, in der sie fast nichts mehr dürfen werden.

Dieses Mal sind wirklich alle Beschlüsse der Regierung also besonders bedenklich, da sie selbst bei einer extrem entspannten Corona-Lage, welche ja auch bei einer Inzidenz von 40 noch gegeben wäre, auf harte Einschränkungen setzt. Ist diese Zahl 35 willkürlich gewürfelt worden, werden sich viele an dieser Stelle fragen? Nun, es liegt auf der Hand, dass man bewusst eine extrem niedrige Schwelle genommen hat, damit Ungeimpfte praktisch zu jeder Zeit ohne Test nicht mehr am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können. Die meisten Politiker geben das sogar offen zu.

So ist zum Beispiel von verschiedenen Politikern immer wieder zu hören gewesen, der „Impfdruck“ müsse erhöht werden, um die Herdenimmunität zu erreichen. Hier kommen wir der Wahrheit also näher: Ungeimpfte sollen also bewusst schikaniert und ausgegrenzt werden, um sie zu einer Impfung zu zwingen. Was Merkel so schön „Konsequenzen“ eines abgelehnten Impfangebots nennt, würde man bei einem Bankraub Erpressung nennen. Auch dort hat man die Wahl „Geld oder Leben“, eine wirkliche freiwillige Wahl ist das aber nicht. Ähnlich ist da die Wahl „Impfung oder keine Grundrechte“, welche das Wort Wahl genauer genommen gar nicht verdient.

Wer nun aber seit bald zwei Jahren auf Restaurants, Kinobesuche oder Konzerte verzichtet hat, der wird sich wohl kaum diesen Herbst von der Regierung erpressen lassen. Mehr Druck führt immer auch zu mehr Sturheit, das wissen die meisten Eltern anscheinend besser als unsere Politiker. Natürlich werden auch absolut alltägliche Dinge wie der Besuch beim Friseur oder der Einkauf in der Mode-Boutique nur noch mit Test möglich sein, aber dann werden eben mobile Friseure und der Online-Handel Konjunktur bekommen. Wirklich erpressen kann man niemanden, der absolut keine Impfung möchte.

Natürlich sind die Beschlüsse der Regierung deshalb aber nicht weniger verfassungswidrig und schädlich. Viele Ungeimpfte werden sich keinen kostenpflichtigen Test leisten können und daher vollkommen „unfreiwillig“ nirgendwo mehr hingehen können. Soziale Isolation und in vielen Fällen auch eine Depression dürften die Folgen sein. Es macht psychisch sehr viel mit einem Menschen, wenn er sich dessen bewusst wird, dass er nun offiziell weniger Rechte hat und sich als Mensch zweiter Klasse wahrnimmt. Dass die Regierung dieses Gefühl ernsthaft hervorrufen will und es als „Impfdruck“ verharmlost, sagt sehr viel über das menschenfeindliche und totalitäre Denken der Verantwortlichen aus. Die Wahl zwischen Ausgrenzung und kostenpflichtiger Test-Abzocke ist keine Wahl, die es in einem demokratischen Land geben sollte. Wer es daher auch nur auf irgendeine Art und Weise relativiert, was die Regierung hier entschieden hat, macht sich mitschuldig.

Grundrechte stehen jedem Menschen zu, eine Impfung ist keine Voraussetzung dafür. Man muss sich die Grundrechte nicht „erimpfen“. Warum wird es uns also überhaupt bieten lassen, dass uns solche verfassungswidrigen Einschränkungen auf diktiert werden, das ist die Frage! Jeder von uns sollte einmal in sich gehen und sich fragen, warum er bei dieser offensichtlichen Impf-Erpressung einfach nur zuschaut. Ist es aus Angst? Ist es aus Feigheit?  Am 26.09. hat jeder die Chance dazu, einmal nicht feige zu sein und offensiv gegen diese Regierung zu wählen. Jeder sollte sie nutzen.

Von Niklas Lotz (neverforgetniki)

Diesen Artikel gibt es für Sehgeschädigte auch als Podcast unter:
https://www.youtube.com/watch?v=r-pRtJXdKjI

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