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Dank Lockdown: Immer mehr Selbstmorde bei Kindern und Jugendlichen! 

 14. April 2021

von  Daniel Matissek

Schockierende Nachrichten drangen am Wochenende aus der Schweiz zu uns durch: Während der Corona-Pandemie ist die Selbstmordrate unter Kindern und Jugendlichen rapide angestiegen. Im Kinderspital Zürich schlagen die Ärzte jetzt Alarm: Die Suizidversuche der Jüngeren gehen seit einem Jahr durch die Decke – mit steigender Tendenz.

Anders als in Deutschland, wo die Regierung angeblich über keine Zahlen zur Entwicklung der Selbstmordrate in der Pandemie verfügt – was bereits eine ungeheuerliche Vernachlässigung der Folgenkontrollpflichten darstellt, angesichts nie da gewesener Zumutungen und Einschränkungen für die Bevölkerung -, werden anderswo entsprechende Zahlen nicht unter den Teppich gekehrt, sondern zumindest regional erfasst und auch veröffentlicht. Kein Wunder: Zum Beispiel in der Schweiz müssen Verantwortliche im Gesundheitswesen nicht mit Berufsverboten, öffentlicher Verleumdung, Mobbing seitens der Krankenhausträger oder politischen Rügen rechnen, wenn sie objektive Tatsachen benennen oder ihre persönliche Einschätzung frei äußern (man denke an den Fall von Ärztekammerchef Klaus Reinhardt, der bei „Markus Lanz“ im Oktober den Nutzen der Maskenpflicht hinterfragte und darauf öffentlich widerrufen musste).

So hatte der leitende Psychologe des Zürcher Kinderspitals, Markus Landolt, auch keine Schwierigkeiten damit, in der „Neuen Zürcher Zeitung am Sonntag“ über die besorgniserregende Lage aus dem Nähkästchen zu plaudern. Landolt fischt nicht im Trüben, sondern benennt nackte Zahlen: 2020 kamen 49 Kinder und Jugendliche alleine in Zürich nach Selbstmordversuchen in seine Notfallstation (im Vorjahr waren es noch 22 gewesen). Und 2021, im Jahr 2 der Pandemie, geht die Kurve weiter steil nach oben: Alleine in den ersten drei Monaten dieses Jahres waren es schon 21 Fälle – also so viele im gesamten Jahr 2019.

Die Betroffenen stammen seinen Aussagen nach aus allen sozialen Schichten, was abermals beweist: Die Torturen, die diese Corona-Politik Kindern und Jugendlichen zumutet, betreffen – anders als deren wirtschaftliche Auswirkungen – alle Schichten und Milieus. Es handelt sich um ein Jahrhundertverbrechen, begangen unter dem Vorwand eines degenerierten und fehlgesteuerten „Bevölkerungsschutzes“. Landolt warnt: „Die Situation spitzt sich zu.“ Neben den Selbstmorden gibt es weitere alarmierende Entwicklungen: So nahm laut dem Chefpsychologen auch die Zahl der stationären Aufnahmen von Kindern und Jugendlichen mit psychosomatischen Störungen stark zu – etwa um 300 Prozent.

Während in Deutschland die Regierungsbehörden sorgenvolle Hinweise auf wegen verschobenen Operationen Verstorbene, an Einsamkeit und Isolation Dahingeschiedene oder eben Suizidopfer stets mit Nichtwissen bestreiten, während im tobenden Infokrieg Sender, Verlage und vor allem die sozialen Plattformen ganze Legionen staatlich gepamperter „Faktenchecker“ aufbieten, um alle störenden Nachrichten über Kollateralschäden als „Fakenews“, als „unbewiesene Tatsachenbehauptungen“ oder „Erweckung von Falscheindrücken“ zu diskreditieren: Da sprechen die Fakten dort, wo sie ans Licht kommen, eine völlig andere und mehr als deutliche Sprache.

Dass die Situation in Zürich innerhalb der Schweiz keinen Einzelfall darstellt, steht ebenso außer Zweifel wie die prinzipielle Übertragbarkeit der dortigen Verhältnisse auf Deutschland. Stellt man noch in Rechnung, dass die Schweiz ja deutlich moderatere Maßnahmen als Deutschland ergriffen hat (dort sind Schulen und Kitas längst wieder offen, ebenso wie die Geschäfte), dann ist hierzulande sogar von einer noch schlimmeren Tendenz auszugehen. In der Tat mehren sich auch in Deutschland seit längerem die Hinweise auf mutmaßlich extreme Zunahmen von Selbstmorden – und doch man weigert sich, trotz noch so vieler Bäume den Wald zu sehen: Persönliche Umfeldschilderungen deprimierter Künstler, inoffizielle Berichte von Trauerrednern, Bestattern und Seelsorgern in den sozialen Medien, Hilferufe von Lokführern und Rettungssanitätern, die von massiv gestiegenen versuchten und vollendeten Selbstmorden seit März 2020 berichten – sie alle werden politisch ignoriert oder als unbelegte Einzelfälle, Beispiele für Wahrnehmungsverzerrung oder zweifelhafte Räuberpistolen beiseite gewischt. Warum wohl: Jegliche Hinweise dieser Art sind geeignet, die Disziplin der Bevölkerung in weitere Lockdownmaßnahmen zu untergraben. Früher nannte man so etwas Wehrkraftzersetzung.

Dass auch offiziell keine belastbaren Daten zu den Selbstmorden erhoben werden, obwohl es sich dabei um eine absolut entscheidungsrelevante Kernziffer handeln müsste, ist dabei wie gesagt einer der größten Skandale in dieser Pandemie. Für alles gibt die Bundesregierung astronomische Unsummen aus – Milliarden für Masken, für Schnelltests, für Impfstoffe, für die Ermittlung von Inzidenzwerten und die propagandistische Verbreitung von Appellen à la „Wir bleiben zuhause“ bis hin zu „Ärmel hochkrempeln“ – aber ausgerechnet für das wissenschaftliche und statistische Monitoring von Selbstmorden, die eine der naheliegendsten und erwartbarsten Nebenwirkungen des Dauerlockdowns darstellen dürften, sieht man keine Notwendigkeit?

Dass nicht wenigstens bei Kindern und Jugendlichen derartige Erhebungen vorgenommen und engmaschig beobachtet werden, kann nur als eine Sonderstufe staatlicher Kindswohlverletzung bezeichnet werden. Jedwede Lebenserfahrung, gesunder Menschenverstand und angeborene urmenschliche Instinkte lehren uns, dass die Einsperrung von Kindern, der gewaltsame Entzug ihrer lebensnatürlichen Umgebung, die Vorenthaltung sozialer Kontakte und einer regulären Schuldbildung durch Präsenzunterricht unmöglich gesund sein können und ohne Folgen bleiben. Familiäre Stresssituationen, situative Verzweiflung, Depressionen, Zukunftsängste und sich aufstauende Aggressionen im Lockdown unter den Jüngsten drohen eine ganze Generation von Neurotikern und Psychopathen hervorzubringen.

Die steigenden Suizidversuche sind da nur ein erstes Indiz. Hier wird eine Zeitbombe scharfgemacht, gegen deren Schadwirkung alles verblassen wird, was im Namen eines verlogenen Gesundheits- und Lebensschutzes durch die Maßnahmen angeblich „verhindert“ wird.

Klartext
von Daniel Matissek

Diesen Artikel gibt es für Sehgeschädigte auch als Podcast unter:
https://www.youtube.com/watch?v=7pAC6Id5iDw

Verwendete Quellen:

https://www.aerztezeitung.de/Politik/Unmut-und-Unverstaendnis-ueber-Reinhardts-Masken-Aussagen-413992.html

https://nzzas.nzz.ch/hintergrund/kinderspital-zuerich-stellt-anstieg-bei-suizidversuchen-fest-ld.1611236?reduced=true

https://www.welt.de/kultur/plus223531068/Corona-Suizide-Das-leise-Sterben.html

https://www.evangelisch.de/inhalte/183557/12-03-2021/notfallseelsorgerin-suizide-zaehlen-zu-den-corona-toten

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