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Danke Polen für den Grenzschutz: Ihr macht, wofür unsere Politiker zu feige sind! 

 23. November 2021

von  TEAM HALLO MEINUNG

Viele aus dem linken politischen Spektrum sind gerade schnell dabei, die Aufnahme der Migranten an der polnischen Grenze zu fordern, man kennt es ja nicht anders. Sobald es zu einer Eskalation an der Grenze kommt, ist diese Forderung nicht weit und sie ist auch genau der Grund dafür, dass sich die Situation immer wieder wiederholt. Nur, wer wie Polen Härte zeigt und klarmacht, dass die Migration nach Europa nicht erwünscht ist, wird den Ansturm auf die Grenze langfristig stoppen können.

Als Merkel 2015 den historischen Fehler machte, die Grenzen für Migranten offen zu halten, ging eine Signalwirkung durch die Welt, welche zur millionenfachen Migration aus der islamischen Welt nach Europa führte. Spätestens seitdem muss jeder wissen, wozu es führt, wenn man in der Migrationspolitik keine harte klare Linie verfolgt. Auch damals wurde von der Regierung Merkel oft die Begründung genutzt, man wolle unschöne Bilder an der Grenze vermeiden. Genau diese unschönen Bilder sind es aber, die man unbedingt akzeptieren muss, wenn man keine unschönen Jahre im eigenen Land durch Massenmigration und die damit verbundenen Kosten und Kriminalität bekommen möchte. Es gibt hier nur entweder oder, man kann Grenzschutz nun mal nicht mit freundlichen Worten alleine erreichen.

Polen hat das gemacht, wozu die meisten Politiker in Mitteleuropa entweder nicht gewillt oder sogar zu feige sind: Ein harter Grenzschutz mit allem, was möglich ist. Grenzbefestigungen, Soldaten, und Wasserwerfern. Dies blieb natürlich nicht ohne Kritik, die üblichen Verdächtigen waren schnell dabei, Polen Unmenschlichkeit vorzuwerfen oder sie gar in die Nazi-Ecke zu stellen. Allerdings ist das der Unterschied zwischen Polen und Deutschland: Dort ist es herzlich egal, was irgendwelche linken Kolumnisten am Grenzschutz auszusetzen haben. Hier in Deutschland wiederum haben viele Politiker so große Angst davor von linken Leitmedien in die rechte Ecke gestellt zu werden, dass sie dann lieber eine Politik der offenen Grenzen und der Masseneinwanderung zulassen und mittragen.

Die Realität gibt Polen Recht: Lukaschenko ist jetzt schon dabei, viele der Migranten wieder vom Grenzgebiet wegbringen zu lassen. Seine Provokation und seine gewollte Eskalation wurden robust abgewehrt, er muss einsehen, dass hier nichts zu machen ist. Migration als Druckmittel einzusetzen klappt eben auch nur, wenn man sich erpressen lässt. Wenn einem sein Ruf in linken Kreisen wichtiger ist, als gute Realpolitik zu machen. Jeder kann sich ausdenken was passiert wäre, wenn die Migranten statt an der polnischen an der deutschen Grenze gestanden hätten und eine Annalena Baerbock zu entscheiden hätte, wie man politisch darauf reagiert. Man hätte Tür und Tor für diese Migranten geöffnet mit der blauäugigen Begründung, dass es ja nur ein paar tausend wären. Es wären kein zwei Wochen vergangen, ehe Lukaschenko dann schon die nächsten fünftausend Migranten wieder zur Grenze geflogen hätte – Wissend, dass sein Druckmittel funktioniert.

Wir alle können also sehr dankbar sein, dass Polen an der Grenze liegt und nicht Deutschland. Dort hat man den Mut das zu tun, wofür man hier leider viel zu feige ist. Umso trauriger ist es, dass man in Polen von der inneren Dankbarkeit vieler Deutscher kaum etwas mitbekommen wird, sehr wohl aber von der scharfen Kritik in der deutschen Presse. Aus diesem Grund kann jeder normale Bürger gar nicht oft genug „Danke!“ sagen, dass Polen einen wirksamen Grenzschutz durchführt. Denn die innere Sicherheit Deutschlands wird an der polnischen Grenze mitverteidigt, das kann man nach Jahren der Massenmigration und den diesbezüglichen Kriminalitätsstatistiken sehr wohl sagen.

Das Problem ist allerdings, dass Polen hierbei von der EU nicht nur nicht unterstützt wird, gegen die polnische Regierung wird aggressiv vorgegangen. Dass das Land rechtskonservativ regiert wird und man sich weigert, linke Ideologien zu unterstützen, wird als Verletzung europäischer Werte ausgelegt. Was auch immer diese Werte sein sollen, wenn man bedenkt, dass bei einer Verteilung von Migranten die wenigsten Länder sofort „Hier!“ schreien. Es ist offensichtlich, dass die EU doppelmoralisch agiert und diese Doppelmoral geht zu Lasten der Landesbevölkerungen, die mehrheitlich gegen diese Art der Migration sind, sie aber immer wieder zumindest teilweise aufgezwungen werden.

Damit Europa als Kontinent kulturell bestehen bleibt, ist eine gemeinsame Abwehr dieser Migration essentiell. Polen muss hier ein Beispiel für jedes EU-Land sein, welches sich nicht kulturell abschaffen lassen möchte. Dänemark hat das auch erkannt – Und geht nun genauso aggressiv gegen Massenmigration aus der islamischen Welt vor. Wenn also Deutschland schon hoffnungslos linksideologisch verstrahlt ist, so bleibt die realistische Hoffnung, dass die EU sich dennoch abschotten wird, weil die anderen Staaten diese Migration unterbinden, ganz egal was Deutschland dazu sagt.

Von Niklas Lotz (neverforgetniki)

Diesen Artikel gibt es für Sehgeschädigte auch als Podcast unter:
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