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Nichts im grünen Wahlprogramm, das gleichzeitig klimaneutral und sozial verträglich zu sein verspricht, ist wirklich neu. Wer es dennoch als Wundertüte bezeichnet, kann damit nur das Geheimnis der wundersamen Geldvermehrung unter gleichzeitiger Ausschaltung des gesunden Menschenverstandes meinen.

Wenn es nach den Grünen ginge, werden Verbrennungsmotoren – die stolze, weltbeherrschende, von Deutschen erfundene Technik – ab 2030 verboten, denn sie benötigen fossile Brennstoffe wie Benzin.  Das soll im Nahziel kräftig teurer werden, im Gespräch ist alles über 16 Cent pro Liter.

Wie sehr sich das Heizöl verteuern soll, ist noch nicht entschieden – Annalena Baerbock wusste auf Anfrage ja noch nicht einmal zu beantworten, wie teuer der Liter derzeit ist.

Auch unser Ernährungsplan wird sich umstellen, wie es schon die Uni-Mensen im rotgrünen Berlin vorexerzieren: Fleisch kommt nur noch in seltenen Fällen auf den Speisezettel. Insgesamt sollen auch die Fleischpreise deutlich angehoben werden, um das Volk auf eine vegetarische Ernährungsweise umzustellen, die weniger Emissionen verursacht. Rinder, so hat man jetzt nach einem EU-weiten (und vergeblichen) Milliardenprogramm zur Förderung des Bio-Anbaus festgestellt, furzen einfach zu viel.

Sicher belastet das alles erst einmal den Geldbeutel des kleinen Mannes – der aber soll durch ein byzantinisches System einer umverteilten CO2-Steuer Geld erstattet bekommen. Dafür sollen „die stärkeren Schultern“ mehr belastet werden. Das Problem ist, dass für den grünen Staat jene „starken Schultern“ schon bei jedem Selbstständigen, der bereits knapp über dem Sozialhilfebeitrag wirtschaftet, ausgemacht werden. Kaum aber bei Staatsangestellten, wo die Klientel der Grünen zu finden ist.

Dass hinfort beim Häuschen-Bau Solarpanels vorgeschrieben werden sollen, ist geradezu beglückend – nicht wegen der Panels, sondern des Zugeständnisses, dass auch in Zukunft noch Eigenheime gebaut werden dürfen. Der grüne Vorstand Anton Hofreiter wollte diese nämlich wegen ihrer ungünstigen Klima-Bilanz ganz verbieten.

Womit wir beim Großthema „Klima“ wären – die Grünen möchten alle Regierungsmaßnamen dahin überprüfen, ob sie mit der im Pariser Klima-Abkommen vereinbarten Erd-Erwärmung von weniger als 2 Prozent vereinbar sind – angepeilt sind 1,5 Prozent zum Ende des Jahrhunderts.

Nun mag die Erd-Erwärmung unbestritten sein – strittig ist, ob sie menschengemacht ist und durch die vorgeschlagenen industriellen Kahlschlag-Maßnahmen der Grünen überhaupt zu beeinflussen wäre. Zumal Deutschland nur für den minimalen Ausstoß von 2 Prozent global verantwortlich ist.

Was uns ins Wunderreich der grünen Abenteuerarithmetik führt. Deutschland wird demnächst seine letzten Atomkraftwerke, also emissionsneutrale Energieträger, abschalten. Kohlekraftwerke, auch die durch deutsche Ingenieurskunst enorm emissionsverringerten, werden bis 2030 abgeschaltet. (Während in den asiatischen Ländern 600 neue Kohlekraftwerke geplant sind)

Selbst wenn die von den Grünen vorangetrieben Verspargelung unserer Natur durch Windkrafträder vervielfacht würde, wird es, wie in der Vergangenheit, immer wieder zu (Fast-)Blackouts kommen. Schon jetzt beziehen wir französischen Atomstrom, auch die Tschechei hat uns mit ihren Kohlekraftwerken und Meilern Hilfe angeboten.

Das ist wohl die deutsche grüne Bigotterie: lasst die Nachbarn sündig werden, solange wir uns heilig fühlen dürfen.

Ansonsten ist, wie das „Wahlprogramm für Deutschland“ verspricht: „Alles drin“.

Die Renten sollen (trotz leergeräumter Kassen) auf 48 Prozent des Einkommens garantiert werden.

Asylverfahren sollen beschleunigt werden, was in anderen Worten auf die Bereitschaft hinausläuft, die Mühseligen der Welt mehr oder weniger unkontrolliert aufzunehmen und Deutschland zum Migrantenparadies zu machen – schon jetzt macht Annalena Baerbock jenen Hunderttausenden jungen Afghanen Hoffnung, die keine Lust hatten, für Demokratie in ihrem eigenen Land zu kämpfen und es stattdessen vorziehen, in jene Länder auszuwandern, deren Soldaten vergeblich versuchten, den Job für sie zu erledigen.

Und selbstverständlich soll endlich die Gleichberechtigung der Geschlechter auch in Deutschland eingeführt werden, und zwar mit Hilfe der deutschen Sprache, der mit Gendersternchen und Doppelpunkten und x-en die Knochen im Leib gebrochen werden sollen, und zwar nur deshalb, weil bildungsferne Grüne das generische Maskulinum  wie in „der Zuschauer“ mit dem biologischen Geschlecht verwechselt. Weshalb wir nur noch „Zuschauerinnen“ kennen.

Allerdings keine „KZ-Kommandantinnen“.

Kurz, im grünen Wahlprogramm ist tatsächlich „alles drin“ – spannend wird der Moment nach der Wahl, wenn die Überraschung ausgepackt wird.

Allerdings habe die Grünen, egal in welcher Koalition, bereits jetzt gewonnen –  sämtliche anderen bürgerlichen Parteien bis auf die AfD, die sozialistischen sowieso, haben sich am grünen Zauberpulver, das bei Publikum Umfragen zufolge offenbar so gut ankommt, bedient.

Ansonsten vermeidet das grüne Wohlfühlprogramm jede weitere Festlegung

Von Matthias Matussek

Diesen Artikel gibt es für Sehgeschädigte auch als Podcast unter:
https://www.youtube.com/watch?v=0wDdhjICtJM

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