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Das hysterische Streben nach Gleichberechtigung der Geschlechter, ist Gift für die gesellschaftliche Evolution 

 8. Juli 2020

von  Peter Joecken

Als Amazonen werden in griechischen Mythen und Sagen einige Völker bezeichnet, bei denen Frauen „männergleich“ in den Kampf zogen. Mythen und Sagen lassen uns in die ferne Vergangenheit zurück blicken. Was geblieben ist von deren Heldentaten, ist die bittere Realität.

Zeigten sich die Weltherrscher der Antike offen und tolerant, in dem sie offensichtlich Einiges von der Gleichberechtigung der Frau hielten, hat sich auf dem langen Weg ins Heute offenbar eine Rückentwicklung vollzogen.
Schaut man sich die Besetzung unserer „Bundesregierung“ geschlechtsbezogen an, so fällt auf, dass den Anteil der weiblichen Mitglieder des Bundeskabinetts deutlich über der Proportionsquote von 31% der weiblichen Mitglieder des Bundestages liegt.

9 männlichen Politikern stehen dort 7 Weibliche gegenüber.

Würde nur ein „Minister“ gegen eine „Ministerin“ ausgetauscht, dann hätten wir die „vorbildliche“ Quotenverteilung im Bereich absoluter Parität.

Für mich existieren weder der Genderwahn, noch die Auffassung, dass es an der Gleichberechtigung der Geschlechter in unserer Gesellschaft mangelt.

Vielmehr bin ich der festen Überzeugung, dass das Streben nach mathematisch basierten Verteilungscodes innerhalb von Kompetenz und Macht ebenso schädlich ist, wie die erzwungene Diskussion um „er, sie und es“.

Die verbindlichen Vorgaben, Frauen in Führungspositionen zu manövrieren, um einer bestimmten Quote Geltung zu verschaffen, sind für mich ein negativer Baustein bei der Entwicklung unserer Gesellschaft. Dabei ist es gegenwärtig nicht einfach, zu beurteilen, ob fachliche und soziale Kompetenz und Weiblichkeit bei der Auswahl einer Person für ein Vorstandsamt, einen Ministerinnenposten oder den einer Staatsekretärin so gewichtet werden können, dass tatsächlich am Ende des Entscheidungsprozesses die beste Qualifikation in den Arbeits- und Verantwortungsprozess einfließt.

Ich sage, dass das nicht der Fall ist.

Viel zu sehr wird die Geschlechtsbezogenheit bewertet. Das hysterische Streben nach Gleichberechtigung der Geschlechter in allen Lebensbereichen, ist Gift für die gesellschaftliche Evolution.

Kehren wir zu den „Amazonen“ zurück. Das klassische Beispiel der „Kampfamazonen“ Kramp-Karrenbauer und von der Leyen, muss meinerseits nicht weiter mit einem Bewertungsversuch ihrer erbrachten Leistungen für die Verteidigungspolitik unseres Landes ausgekleidet werden.

Die Ergebnisse sprechen für sich. Oder eben gegen sich.

Vielmehr zeigt sich nach meiner Überzeugung immer mehr, dass die erzwungene Geschlechtsverteilung unter paritätischen Gesichtspunkten unserer Gesellschaft und unserer Politik erheblichen Schaden zufügt.

Schauen Sie sich das Beispiel der sehr stark polarisierenden „Persönlichkeit“ Sawsan Chebli an. Seit Dezember 2016 ist sie Bevollmächtigte des Landes Berlin beim Bund und Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales in der Berliner Senatskanzlei.

Sie hat sich als „Quotenfrau“ innerhalb der SPD in eine Position gebracht, aus der heraus sie provokant und kleinkariert agieren kann. Das geht sogar so weit, dass sie ihrem „Kampf gegen Rechts und gegen Rassismus“ soviel steuerbezahlte Aufmerksamkeit widmen kann, dass sie in der Woche etwa 30(!!) Strafanzeigen gegen von ihr (oder ihrem Personalstab?) „aufgespürte“ rechtsextreme oder rassistische „Verunglimpfungen“ zumeist ihrer Person erstellt.

Ich möchte nicht weiter auskleiden, was alleine das für einen organisatorischen behördlichen Aufwand erzeugt. Für mich aber ist Chebli der Prototyp des gescheiterten Quotenstrebens in Politik und Vorständen.

Ich habe das unbestimmte Gefühl, dass dieser Wahnsinn noch nicht das Ende der Schraube erreicht hat. Sie ist noch nicht fest gezogen. Denn die nächste Diskussion deutet sich ja schon an.

Die „Diversen“ halten Einzug in die Alltagssprache, der Duden muss umgeschrieben werden, die Formulare in den Ämtern angepasst werden.

Die logische Folge dieser Entwicklung wird sein, dass neben der „Frauenquote“ dann noch die „Genderquote“ definiert wird und anzupassen ist. Schließlich gehören „Diverse“ dann auch in Vorstandsämter und auf hochrangige Regierungsposten.

Dann haben wir es geschafft.

Und ehe ich schließe, möchte ich mich beeilen, anzumerken, dass ich, so wie bei den Frauen auch, nicht die Augen vor Fehlleistungen männlicher Personen in politischer und/oder gesellschaftlicher Verantwortung verschließe.

Auch da gibt es genug „Pfeifen“.

Aber meine Meinung zu dem ganzen Wahnsinn ist, dass wir wieder zu den wirklich wichtigen Dingen zurück kehren sollten, die unser Leben bestimmen. Und das ist nun mal nicht die fortgesetzte quotenbestimmte, gesellschaftliche Selbstverstümmelung mit Mann, Frau und Diverse(s), sondern die geschlechtsneutrale Bewertung von Sozial-, Fach- und Sachkompetenz.

Von Peter Joecken


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