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Der Politische Islam – Wir waren gewarnt, wir hatten gewarnt! 

 9. November 2020

von  Uwe Kranz

Überrascht hatten die Anschläge in Wirklichkeit keinen … zumindest keinen Experten. Es war immer nur eine Frage der Zeit, schon weniger eine Frage des Ortes, wann und wo der nächste terroristische Anschlag islamischer Attentäter stattfinden wird. Die Dokumentation der Vereinigung Kriminaldienst Österreich „Wen(n) der Terror trifft“ (Februar 2019), die meine Terrorismus-Analysen der Jahre 2015-2018 nachdruckte, die in der Monatszeitung der Behörden des Bundes, der Länder und Kommunen, dem Behördenspiegel, publiziert worden waren, wurde von mir mit den Worten eingeleitet:

„Daesh (ISIS), Al-Qaida, HTS, Taliban & Co führen einen kompromisslosen Religionskrieg gegen die säkularen Gesellschaften: Speziell Europa hat dagegen noch keine wirksame Abwehr gefunden. Während islamistische Terroristen strategisch handeln, taumeln wir von einer unbrauchbaren Taktik zur anderen, versuchen uns vor diesem Jihad mit unseren bestehenden Rechtssystemen zu schützen, die aber für diesen „asymmetrischen Krieg“ weit gehen untauglich sind – und stehen dem Ruf „Allahu Akbar“ geradezu hilflos gegenüber.“ (September 2018).

25.September: Mit der Machete gegen die Pressefreiheit
Das Macheten-Attentat in Paris am 25.09.2020, bei dem zwei Menschen grund- und wahllos Opfer wurden, gilt vielen (zu Unrecht) als Auftakt einer neuen Terror-Serie. Zwei Mitarbeiter, die eine Zigarettenpause vor dem Büro ihres Arbeitgebers, der Filmproduktionsfirma Premières Lignes, machen wollten, wurden von einem Attentäter mit einer Machete angegriffen und schwer verletzt. In den Büroräumen hatte früher die Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ ihren Sitz. Der Terrorismusprozess um den islamischen Anschlag von 2015, bei dem die 14 Angeklagten insgesamt 17 Menschen töteten, läuft seit Anfang September. Um die Pressefreiheit zu bekräftigen, veröffentlichte „Charlie Hebdo“ zu Beginn des Prozesses die Karikatur erneut, dies sei „unverzichtbar“, worauf das Terrornetzwerk Al-Qaida mit einem Anschlag drohte.

Vermutlich war die Publikation nicht nur „unverzichtbar“ für die Redaktionsleitung, sondern auch für den 18-jährigen pakistanischen Attentäter, der erst vor drei Jahren als „unbegleiteter minderjähriger Flüchtling“ in Frankreich eingereist war. Er konnte nach eigenem Bekunden diese Blasphemie „nicht ertragen“ und musste sie deshalb unverzüglich so ahnden, wie es der Koran befiehlt .

16.Oktober: Abdullah A., der köpfende Tschetschene

War dieses Attentat zugleich Auslöser des nächsten Attentats , das von Abdoullah A., dem 18-jährigen Tschetschenen, der als 6-jähriger Flüchtling in Frankreich aufgenommen worden war, Kampfsport trainierte, aber ansonsten ein relativ stilles Leben führte – bis er am 16.10.20 seinen Geschichtslehrer Samuel Paty mit einem Messer angriff und dann enthauptete, weil er im Unterricht Karikaturen des Propheten Mohammed als Beispiel für Meinungsfreiheit zeigte? Waren es die Berichte über die angeklagten Paris-Attentate des Daesh (ISIS) und der Al-Qaida auf der arabischen Halbinsel (AQAP), die ihn radikalisierten, oder war es der Bericht des jüngsten Messerattentats? Diese Fragen werden wohl unbeantwortet bleiben, denn A. wurde auf der Flucht erschossen. Auf jeden Fall radikalisierte er sich rasant: Innerhalb eines halben Jahres wurde er erst fundamentalistischer Islamist, dann bekennender Salafist. Im Juni 2020 eröffnete er das Twitter-Konto@tchétchène_270, in welchem er frauenfeindliche, homophobe und antisemitische Tweets veröffentlichte und politische Aussagen zu Erdogan und zum afghanischen Taliban (PRO) bzw. zum saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman und zum tschetschenischen Machthaber Ramsan Kadyrow (KONTRA) machte.

Angeblich soll er Kontakte zu Terrorgruppen in Syrien aufgebaut und unterhalten haben, doch sowohl der Daesh-Sprecher Almuhajir Abu Hamza Al-Quraishi als auch der Sprecher der syrischen Terrorgruppe Hay‘at-Tahirir-al-Sham (HTS) weisen eine direkte Verantwortlichkeit für diesen Anschlag von sich, betonen aber, solche Anschläge seien das „Ergebnis dessen, was sich in Frankreich abspielt, nicht in Idlib“. Tatsächlich ist es die französische Laizität , die islamische Fundamentalisten aufbringt: Frankreich ist nicht verhasst, weil es die Muslime unterdrückt, sondern weil es sie befreit. Auf jeden Fall veränderte sich bei Abdoullah A. an jenem 25. September etwas: An diesem Tag formulierte er die Selbstbeschreibung auf seinem Twitter-Profil um und wählte nun eine Koransure, die oft vor dem Tod rezitiert und häufig fälschlich von Selbstmordattentätern verwendet wird. Sein Opfer wählte er übrigens gezielt nach einer islamischen Hetzkampagne gegen den Lehrer im Internet aus.
29.Oktober:Attacken in Nizza, Dschidda und nahe Avignon.

Bei einer Messerattacke auf die Basilika Notre Dame de l’Assomption in Nizza wurden morgens um 09.00 Uhr eine 70-jährige Frau und ein Kirchendiener barbarisch enthauptet, eine weitere Frau mit einem großen Messer getötet, mehrere Kirchgänger verletzt. Der 21-jährige tunesische Attentäter Brahim A. rief mehrfach die berüchtigte Parole so vieler Terroristen: „Allahu Akbar“ (Allah ist der Größte), bedrohte die Polizeibeamten mit der Waffe, wurde daraufhin angeschossen und verhaftet. Weder die französischen noch die tunesischen Sicherheitsbehörden hatten den Täter auf dem Schirm, nach italienischen Informationen sei er erst am 20.September mit anderen Migranten über Lampedusa, nach Europa eingereist und am 09.Oktober in Bari/Italien registriert worden.

Im Laufe des gleichen Vormittags griff ein 40-jähriger Mann vor dem französischen Konsulat in Dschidda in Saudi-Arabien einen Sicherheitsbeamten mit einem Messer an und verletzte ihn. Er wurde von saudischen Sicherheitskräften überwältigt und festgenommen.
Auch in Montfavet, nahe Avignon, hat es an diesem Vormittag einen mutmaßlich islamischen Angriff auf Passanten gegeben. Ein Mann habe indem Ort mehrere Menschen mit einer Pistole bedroht, teilte die Polizei mit und bestätigt entsprechende Medienberichte. Der Hörfunksender Europe 1 meldete, der Angreifer habe „Allahu Akbar“ gerufen, bevor ihn die Polizei erschossen habe. Laut der Polizei von Avignon gab es angeblich keinen Terrorhintergrund.

31.Oktober: Orthodoxer Priester in Lyon angeschossen

Ein griechisch-orthodoxer Priester wurde am Samstag in Lyon mit zwei Schüssen aus einer abgesägten Schrotflinte lebensgefährlich verletzt. Der Täter ist unbekannt, weshalb nicht zwingend von einem Terroranschlag ausgegangen werden könne, so die Polizei.

Alles Einzel- und Zufälle?
Sind das alles nur zufällige, zeitliche oder landesspezifische Ko-Inzidenzen?

Mag glauben, wer will. Wer die lange Reihe der brutalen islamischen Terror-Anschläge des politischen Islams seit der Ermordung von Theo van Gogh am 02.11.2004 in Amsterdam durch den marokkanischen Islamisten Mohammed Bouyeri, Revue passieren lässt , kann nicht mehr ernsthaft an Zufälle glauben. Und: Es gibt zwar eine gewisse Konzentration des islamischen Terrorismus auf Frankreich, aber auch Belgien, Dänemark, England, Spanien und Deutschland sind immer wieder im Fadenkreuz der Terroristen, jetzt auch Österreich.

4.Oktober: Terror-Mord in Dresden – aus Schwulenhass?

Auch aus Deutschland waren in den vergangenen Wochen zumindest eine islamistische Terrorattacke zu vermelden, die des 20-jährigen Syrers Abdullah Al H.H, der mit zwei langen Küchenmessern auf zwei deutsche Touristen in Dresden einstach. Einer der beiden erlag wenig später seinen Verletzungen. Als Motiv dieses kaltblütigen Mordes wird die Homophobie des Tatverdächtigen vermutet, der seit seiner Einreise in 2015 in Deutschland lebt. Seit 2017 ist er als gewaltbereiter islamischer Extremist bekannt. Er wurde wegen einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat zu mehr als zwei Jahren Haft verurteilt und erst Ende September nach der Verbüßung seiner Jugendstrafe aus der Haft entlassen Er stand unter Führungsaufsicht, war als so genannter „Gefährder“ eingestuft und am Tattag zeitweise sogar vom Verfassungsschutz observiert worden.

2. November: Angriff auf Synagoge – Wiener Blut

Bei einem bewaffneten terroristischen Anschlag auf ein jüdisches Gotteshaus und wahllos in der näheren Umgebung gegen 20.00 Uhr gab es innerhalb von 10 Minuten vier Tote, darunter eine Deutsche, und 22 Verletzte. Davon ringen zu Redaktionsschluss immer noch sechs mit dem Tode. Es war der verheerendste Anschlag, den Österreich seit 35 Jahren erlebte. Der 20-jährige Kujtim F., ein seit 2018 amtsbekannter „einheimischer islamistischer Dschihadist“ und „Soldat des Kalifats“ mit österreichischem und nordmazedonischem Pass, wurde bei einem Schusswechsel mit der Polizei getötet. Er benutzte ein Sturmgewehr (Kalaschnikow) und eine Pistole, trug eine Machte und eine Sprengstoffgürtel-Attrappe. Der Daesh (der so genannte „Islamische Staat“) hat inzwischen auf Telegram öffentlich bekannt, die Tat geplant und gesteuert zu haben. Kujtim F. hatte sich in fundamentalistischen Wiener Moscheen, durch salafistische Prediger und im Internet zunehmend radikalisiert. Nach mehreren erfolglosen Versuchen, zum Daesh in Syrien zu gelangen, hatte er einen Teil seiner dafür erhaltenen 22-monatigen Jugendstrafe verbüßt und wurde vorzeitig aus dem Gefängnis entlassen.

Er hatte nach einer, dem klassischen islamischen Taqīya-Prinzip vorgetäuschten „erfolgreichen“ Teilnahme an einem De-Radikalisierungs-Programm der Justiz eine günstige Sozialprognose erhalten: Eine schwerwiegende Fehleinschätzung, die mindestens vier Menschen das Leben kostete. Mindestens ein weiterer Tätersoll noch auf der Flucht sein, die genaue Anzahl der Täter steht derzeit immer noch nicht fest. Ein antisemitischer Hintergrund könne nach Meinung der österreichischen Sicherheitsbehördenangesichts des Tatorts nicht ausgeschlossen werden.
Übrigens: Das ZDF zeigte sich von den Geschehnissen ungerührt und sendete trotz der Eilmeldung geschmacks- und pietätlos den Krimi „Wiener Blut“ weiter, in dem kriminelle Verbindungen zu radikalen islamischen Vereinen und ein geplantes Selbstmordattentat am Wiener Hauptbahnhof gezeigt werden – über 5,1 Millionen Personen sahen zu, während in der islamischen Realität Menschen starben. Hätten Rechtsextreme die Synagoge angegriffen oder ein ähnliches Blutbad angegriffen, hätte man Breaking News eingeblendet, den Film abgebrochen und ein ZDF-Extra gesendet.

Frankreichs Reaktionen

Der französische Präsident Emmanuel Macron hatte als Reaktion auf die jüngste Terrorserie massive Schritte gegen islamische Gefährder eingeleitet, die Bedeutung der Meinungsfreiheit betont und in einer Grundsatzrede zu einer intensiveren Auseinandersetzung mit dem Phänomen des gewalttätigen Islamismus aufgefordert. „Islamistische Abspaltungstendenzen“, „Ghettobildung“ und „islamistischer Separatismus“ würden nicht mehr geduldet, müsse aktiver bekämpft und „Problemviertel“ sollen zurückerobert werden.Späte Einsichten, klare Worte, denen hoffentlich Taten folgen werden.

Die unmittelbare Antwort jedoch: Hasserfüllte Massen zogen durch Dhaka, Istanbul, Karachi, Bamako oder Gaza, verbrannten französische Flaggen und trampelten auf Macron-Porträts herum, auf den Straßen von Idlib in Syrien wurde mit Plakaten und Demonstrationen Abdullah H. für seine brutale Tat an dem Lehrer gefeiert. Sie erinnern sich: So ähnlich sah es auch damals aus, als 2005/06 die ersten Mohammed-Karikaturen in Dänemark und Frankreich veröffentlicht worden waren. Das waren auch damals keine „Einmänner“. Blitzartig wurden solche Hass-Demos gegen die diplomatischen Vertretungen dieser Länder organisiert, überall standen die Landesflaggen zum Verbrennen und vorbereitete Plakate für diese „Spontandemonstranten“ bereit. Das waren und sind keine Spontanaktionen, das war und ist kalt kalkuliert, langfristig logistisch vorbereitet und gut orchestriert., In Nigeria und der Türkei wurden aus diesen Anlässen sogar die Ermordungen von Christen „gerechtfertigt“. Wie krank ist das denn?

Deutschlands Reaktionen

Als Reaktion auf die widerlichen islamistischen Terroraktionen in Frankreich wurden zwar die üblichen politischen Betroffenheits- und Bestürzungsrituale abgeliefert, doch in Berlin wurde am 29. Oktober auch ganz kurzfristig eine Protestdemonstration angemeldet und von, je nach Quelle, 50 bis 150 Menschen am Herrmannsplatz in aufgeheizter Stimmung durchgeführt – gegen die “islamfeindliche Politik von Frankreichs Präsident Macron und gegen die jüngsten Veröffentlichung der Mohammed-Karikaturen! Unter den „Allahu Akbar“-rufenden Demonstranten befanden sich nach Erkenntnissen der Berliner Polizei fundamentalistische Mitglieder der Islamisten-Szene, Salafisten, womöglich auch islamische Gefährder – vielleicht auch links-grüne Spontis und das typische „Partyvolk“, das wie immer gegen alles und für nix ist. Nach eigenen Angaben wollen sich Teilnehmer der Demo für „Frieden und Respekt“ einsetzen.

Wenige Tage später wurde im Berliner „Multikulti“-Bezirk Neukölln ein (nicht angemeldeter) Demo-Zug organisiert. Dabei zerrte eine als „Scheich“ verkleidete Person eine gefesselte Person mit Macron-Maske an einem Strick hinter sich her, beschimpfte sie als „Hund“ und „Ungeziefer“ und schlug ihn mit einem Gürtel- Die Demonstranten riefen „Yallah, Yallah“ (arab.: „Auf geht’s“) und filmten die Szene.“ Die Demo war nicht angemeldet und wurde von der Polizei auch nicht aufgelöst.

Warum schweigen unsere sonst dauerempörten polit-medialen und religiösen Verantwortlichen so auffallend laut? Wo sind die üblichen Lichterketten, die Solidaritätskundgebungen? Wann sehen sie den Wald und nicht nur einzelne Bäume? Wann begreifen sie, dass ökumenische Gebete nicht helfen? Wann beginnen sie eigentlich, das ideologische Motiv für das Töten, den Terror, den Dschihad und die ausufernde Gewalt zu identifizieren: Den Politischen Islam, dessen Ziel die totale Machtübernahme, die Installierung eines Kalifates und die Einführung des „göttlichen“ Gesetzes der Scharia ist. An Hinweisen und Warnungen hat es wahrlich nicht gefehlt, sogar von den Terrorführern selbst:

2008 von Osama bin Laden, AQ, der die “strategy of a thousandcuts“ in seinem online-Magazin Inspire publizierte;2017von Hamza bin Laden, AQ, in einer Audio-Botschaft: „Wenn du eine Schusswaffe hast: gut und schön; wenn nicht, hast du viele andere Optionen“;2014 von Abu Mohammed Al-Adnani, dem Sprecher des Daesh, in seiner Audio-Botschaft „Indeed Your Lord is Ever Watchful

„Wenn ihr dazu in der Lage seid, einen ungläubigen Amerikaner oder Europäer-besonders die boshaften und schmutzigen Franzosen- Australier, Kanadier oder irgend einen anderen der Ungläubigen die (gegen uns) Krieg führen …zu töten, dann vertraut auf Gott und tötet sie, wie ihr wollt. Zertrümmert ihnen den Kopf, schlachtet sie mit einem Messer, überfahrt sie mit dem Auto, werft sie von einem hohen Gebäude, erwürgt oder vergiftet sie“.

Weitsichtige, klare Worte, denen furchtbare Taten folgten…und folgen werden.

Von Uwe G Kranz

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