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Der Tod unserer Innenstädte ist besiegelt! 

 7. April 2021

von  Daniel Matissek

Nicht nur was die „Verfassungswirklichkeit“ unter dem Infektionsschutzgesetz betrifft, sondern auch im sichtbaren Bereich entwickelt sich dieses Deutschland zu den „realsozialistischen“ Verhältnissen  zurück, in denen seine amtierende Dauerkanzlerin einst aufgewachsen ist: Deutschlands Innenstädte werden grau in grau, Leerstand und Verfall greifen in der nicht enden wollenden Pandemie um sich, und mit jeder weiteren Verlängerung der politisch verfügten Kasernierung des Landes – vom „Wellenbrecher-“ über „Knallhart-“ und „Mega-“ bis hin zum „Brückenlockdown“ – verändert sich auch das optische Bild der deutschen Innenstädte nachhaltig. Deutschlands Cities degenerieren – und es gibt keine Umkehr mehr. Wem mit Kontakt- und Demonstrationsverboten, lückenloser Überwachung der Bevölkerung, Einschränkungen der Meinungsfreiheit, Ausgangssperren und Reiseverboten noch nicht genug DDR-Feeling geboten ist, den trifft spätestens beim Flanieren durch die toten Innenstädte der Nostalgiehammer: Statt Aufbau Ost heißt es, in Corona-Zeiten, Abbau West-Ost. 

Genau so, wie es die Verfechter des Great Reset, die Afficionados einer globalen Staatswirtschaft und der klimagerechten, elendssolidarischen Enteignung der Massen sich in ihren feuchten Träumen ausgemalt haben, präsentiert sich der verbliebene Restbestand des „sichtbaren“ freien Unternehmertums trist bis trostlos, in Gestalt leerer Shoppingmalls, Fußgängerzonen und Einkaufsquartiere; und das nach nur 13 Monaten Pandemie mit ihren wiederkehrenden – allenfalls punktuell von augenwischerischen „Öffnungs-“Modellepisoden unterbrochenen – Shutdowns inklusive sonstiger mannigfaltiger Beschränkungen. Woche für Woche schließen weitere namhafte, einst fürs Erscheinungsbild der Innenstädte stilprägende Filialisten und Ketten ihre Pforten – vom ortsansässigen, traditionellen Einzelhandel ganz zu schweigen, dessen Sterben durch die politischen Harakirimaßnahmen beschleunigt wird.

Der Trend, dass es in Deutschlands Städten immer mehr so aussieht wie den Ostblockstaaten der Vorwendezeit, wird nicht nur durch die derzeit zu bestaunenden, teilweise hunderte von Meter langen Warteschlangen vor den wenigen geöffneten Geschäften verstärkt, in denen verbitterte und mutlose Menschen grau und scheu hinter Masken hervorlugen – sondern auch durch die Aussicht auf baldige Lieferengpässe, Inflation und Geldentwertung. Statt Opferbereitschaft zugunsten des sozialistischen Aufbaus predigt man heute „solidarische“ Durchhalteparolen im Dienst des Gesundheitsregimes. Dem Verfall der baulichen folgt jener der seelischen Substanz, oder umgekehrt, je nach Blickwinkel.

Dieser Niedergang ist unumkehrbar und beschleunigt sich in immer atemberaubenden Tempo: Ironischerweise kurz vor dem österlichen „Fest der Auferstehung“ sorgten gerade wieder neue Hiobsbotschaften aus dem Handel für „Frühlingsgefühle“: Media-Markt und Saturn beabsichtigen, deutschlandweit weitere 13 Großfilialen zu schließen; Douglas will jede siebte Filiale für immer dichtmachen. Auch Galeria-Kaufhof verkleinert sich weiter. Fast keine Woche vergeht ohne neue Schließungsnachricht – und das alles ist nur der Anfang. Am schlimmsten betroffen von der politisch verordneten Selbstvernichtung von Einzelhandel und Gastronomie ist die Textilbranche: Experten fürchten, dass hier bis Jahresende jedes zweite Geschäft aufgeben wird. Und bei alledem sorgt derzeit noch die staatlich weiterhin legalisierte Insolvenzverschleppung dafür, dass die eigentliche Pleitewelle mit den schlimmsten Auswirkungen aufgeschoben wird.

Zu den Wunden, die krisensicher weiteralimentierte, wirtschaftlich von der Monstrosität ihrer Entscheidungen überhaupt nicht persönlich betroffene Entscheider in Politik und Verwaltung nach Gutsherrenart hier schlagen, kommt noch der boomenden Online-Handel, der unser Konsum- und Einkaufsverhalten nachhaltig verändert und neue Gewohnheiten verstetigt, die nahtlos zur propagandistisch verherrlichten neuen Doktrin „Wir bleiben zuhause!“ passen. So wird der Ruin des Einzelhandels unumkehrbar.

Und Experten – von Soziologen, „Talkshow-“ oder „Street-“Westentaschenphilosophen bis hin zu selbsternannten Zukunftsforschern, feiern diese Trendwende gar noch und prophezeien uns zynisch, Deutschlands Innenstädte würden sich in den nächsten Jahren „dramatisch verändern“ durch „Verlagerung der Schwerpunkte“ – eine freundliche Umschreibung für eine Degradation hin zu No-Go-Areas, sozialen Brennpunkten oder zu Rückzugsräumen prekärer oder krimineller Milieus (etwa der Drogenszene), die dann auch demographisch für unsere „neue Vielfalt“ stehen.

Wenn diese Krise je ein Ende finden sollte, dann erwartet uns dort, wo einst ein breites Einkaufsangebot von Filialisten, ortsgebundenen inhabergeführten Geschäften und niveauvollen Nischenangeboten zum flanieren und shoppen einlud, entweder gähnende Leere – oder ein noch verbreiteteres Angebot von Second-Hand-Läden, Tattoostudios, Döner- und Imbissbuden, Wettbüros und Shishabars, als wir es schon vor Corona bestaunen durften. Und da, wo in der – dann zweiten, dritten oder fünften Pandemie – Gesundheitssheriffs durch versiffte Fußgängerzonen patrouillieren und Maskenpflicht sowie Schnelltests überwachen, können wir bestenfalls in unseren Erinnerungen an eine Zeit schwelgen, da Deutschland noch ein liebens- und lebenswertes Land war – und noch keine Versuchsanordnung von Quarantänestation und Freilaufpsychiatrie.

Klartext
von Daniel Matissek

Diesen Artikel gibt es für Sehgeschädigte auch als Podcast unter:
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