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Deutschland als Sponsor des globalen islamistischen Terrors? 

 22. Mai 2021

von  Daniel Matissek

Pazifisten, Internationalisten und Anhänger des globalistischen Konzepts einer supranationen Koexistenzordnung geißeln seit jeher die deutsche Rüstungspolitik und nennen insbesondere die von der Bundesregierung genehmigten Waffenexporte als eine der Hauptursachen und Eskalationstreiber der zeitgenössischen kriegerischen Großkonflikte. „Deutsche Waffen, deutsches Geld / morden mit in aller Welt“ war nicht nur eine Leitparole der Proteste gegen den zweiten und dritten Golfkrieg, sondern ist bis heute unhinterfragtes Dogma der deutschen Linken.

Tatsächlich stimmt der Satz nur zur Hälfte: Denn nicht die verhältnismäßig strengen internationalen Regelzwängen unterworfenen deutschen Waffenlieferungen an Verbündete gefährden oder vernichten Menschenleben – sondern vor allem deutsche Hilfsgelder, die seit Jahrzehnten für humanitäre Scheinzwecke fließen, für eine wirkungslose sogenannte Entwicklungshilfe und für staatliche „Aufbauhilfen“ in Krisenregionen, wo sie erweislich und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in dubiose Kanäle umgelenkt werden und am Ende dazu beitragen, Unrechtsregimes und Völkermorde zu finanzieren.

Denn wie alle Gutmenschenaffekte von Seenotrettung bis Flüchtlingsaufnahme bewirkt auch diese humanitäre Staatsgeste – Bedürftige mit Geld zuzuschütten, ohne dessen tatsächliche Verwendung zu monitorieren – das genaue Gegenteil des verfolgten Zwecks, doch den „Gebern“ geht es weniger um praktischen Nutzen als um die selbstgerechte Dauerpolitur des eigenen Gewissens, weshalb sie kontraproduktivste Schadfolgen und/oder Fehlsteuerungen sehenden Auges wieder und wieder in Kauf nehmen.

Da überrascht es nicht dass auch jetzt wieder einmal deutsches Steuergeld satt de facto in Islamismus und Judenvernichtung gepumpt wird: Unter dem Vorwand, für eine „bessere humanitäre Versorgung in Gaza zu sorgen„, stellt nun die Bundesregierung auf Initiative von SPD-Bundesaußenminister Heiko Maas den palästinensischen Behörden Hilfsgelder in Millionenhöhe zur Verfügung; insgesamt 40 Millionen sollen in angebliche Hilfsprojekte in Gaza-Stadt fließen, wo so gut wie alle ausländischen Mittelzuflüsse bekanntlich direkt oder indirekt in den Kampf gegen des israelischen Erzfeind fließen. Über welche Kanäle die Gelder gewaschen und umdirigiert werden, oft unter den Augen der UN-Aufsicht und angeblich neutralen NGO’s, ist so gut wie nicht rekonstruierbar – aber dass es passiert und mit „durchschlagendem“ Erfolg, das beweist der gegenwärtige Raketenterror gegen Israel. Die radikal-islamistische Hamas reibt sich deshalb schon die Hände über die nächsten Schubkarrenladungen von „deutschem Geld“.

Maas, der einer selbstgestrickten Legende zufolge einst ja „wegen Auschwitz in die Politik“ ging, trägt mit dieser unverantwortlichen Hilfszusage zur absoluten Unzeit letztlich zur weiteren Gefährdung oder gar Tötung jüdischen Lebens bei – und entweder handelt die Bundesregierung hier aus Vorsatz, oder aus an Unzurechnungsfähigkeit und Stupidität grenzender Blauäugigkeit. Schlimmer noch: Maas will „auch auf EU-Ebene“ dazu beitragen, diesen humanistisch camouflierten faktischen Hamas-Support zu steigern.

Der aktuell gerade wieder aufgeflammte Nahostkonflikt und das im Himmel über Ashkelon und Tel Aviv aufstrahlende Arsenal müssten eigentlich den ultimativen Anlass für die EU und ihren größten Nettozahler Deutschland bieten, jegliche „Hilfen“ zu stoppen und zuerst einmal zu untersuchen, wie einerseits militärische Hochrüstung eines Krisengebiets möglich, ist, das fast nur durch ausländische Zuwendungen über Wasser gehalten wird, während es dort weder eine funktionierende Infrastruktur noch ein intaktes Bildungs- oder Gesundheitssystem gibt.

Merkeldeutschland tut das genaue Gegenteil – und greift wieder mal ins Füllhorn der Steuerzahler. Dabei scheint es die deutsche Politik nicht zu jucken, dass sie auf dem besten Wege ist, Katar oder Saudi-Arabien den Spitzenrang als de-facto-Terrorunterstützer abzulaufen – und zwar nicht nur, indem sie durch Pervertierung des Asyl- und Staatsbürgerschaftsrechts islamistische Brückenköpfe in Mitteleuropa zulässt und ausbauen hilft, sondern auch proaktive durch maßlose Geldspritzen mitten in die neuralgischsten Regionen der Welt.

Wo Maas und Konsorten nämlich gerade schon so in Geberlaune sind, setzen sie noch eins drauf – und bescheren einem weiteren instabilen Kernland des politischen Islam reiche Geldgeschenke, diesmal auf afrikanischem Boden: Fast zeitgleich zu seiner Gaza-Unterstützung kündigte der der deutsche Außenminister am Mittwoch auch noch Millionenhilfen für den Sudan an. Nachdem Frankreich einen Überbrückungskredit in Höhe von 1,2 Milliarden Euro für das afrikanische Land zugesagt hatte, ließ sich der Außenamtschef nicht lumpen – und versprach für Deutschland Millionenhilfen im effektiven Volumen von über 450 Millionen Euro, die sich einerseits aus dem Erlass bilateraler Schulden über 360 Millionen Euro ergeben – und zum anderen aus der Übernahme sudanesischer Zahlungsverpflichtungen beim Internationalen Währungsfonds (IWF) in Höhe von rund 90 Millionen Euro.

Nutznießer ist im Fall des ostafrikanischen Krisenstaates, der alleine im Darfur-Konflikt seit 2003 rund 300.000 Tote zu beklagen hatte, die Militärjunta, die im April 2019 den langjährigen Präsidenten Omar al-Baschir nach Massenprotesten gestürzt  und sich dann im letzten Sommer mit den Rebellengruppen auf ein Friedensabkommen geeinigt hatte. Denn auch hier steht außer Zweifel, dass die Finanzhilfen am wenigsten der geschundenen Zivilbevölkerung zugute kommen werden.

Die Sudan-Konferenz im letzten Juni in Berlin, wo sich die Bundesregierung inmitten der Corona-Krise als diplomatische Großmacht inszenierte und Hilfszusagen von 1,8 Milliarden Euro auf den Weg brachte, hat nun zur Folge, dass sich Deutschland selbst in die Pflicht nimmt – und sich wieder einmal nicht lumpen lässt, seinen Teil der Zusagen überzuerfüllen. Wir „haben“ hier nicht nur „Platz“, sondern auch unbegrenzte Mittel, versteht sich; und es wäre ja nicht so, dass sich Deutschland gerade in einer epochalen Wirtschaftskrise befände, eine Staatsverschuldung für Generationen auftürmte oder mit Millionen pandemiebedingten Arbeitslosen und Firmenpleiten zu kämpfen hätte! Wo im eigenen Land alles in bester Ordnung ist und wir im zeitlosen Überfluss leben, da kann getrost auch den Failed States des Planeten weiter aus der Bredouille „geholfen“ werden – ob in Palästina oder in Afrika.

Klartext
von Daniel Matissek

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