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Deutschland braucht ein Antifa-Verbot! So dringend wie noch nie 

 13. Juli 2020

von  Niklas Lotz

Deutschland braucht ein Antifa-Verbot!So dringend wie noch nie
Als die Pläne von Donald Trump, die Antifa verbieten zu lassen, auch in Deutschland debattiert wurden, war die Empörung des linken Teils der Gesellschaft groß. Achtet man jedoch nur auf die Faktenlage, dann ist ein Verbot aller linksextremistischen Antifa-Gruppen nicht nur möglich, sondern auch dringend notwendig.

Deutschland investiert jährlich hohe Millionenbeträge in den „Kampf gegen rechts“. Geschehen rechte Straftaten, wird knallhart durchgegriffen und die öffentliche Debatte kocht wochenlang hoch. Wer sich jedoch eine ähnliche Reaktion bei Straftaten von linker Seite wünscht, der wird in den meisten Fällen sehr enttäuscht werden. Einen spezifischen „Kampf gegen links“ gibt es nicht, häufig werden linke Straftaten relativiert oder gar abgestritten.

Es ist ein Merkmal der linken Szene, dass die eigenen Taten konsequent abgestritten oder relativiert werden: So wird von diversen linken Politikern und Medienvertretern bis heute ein verzerrtes Bild der G20-Proteste in Hamburg gezeichnet, welches die Schuld der linken Szene relativiert und „zu harte Strafen“ für die G20-Terroristen anprangert. Es ist das gleiche System, was Linksextremisten konsequent als „Aktivisten“ verharmlost, so wie das unlängst auch der SPIEGEL in einem Artikel über mit Exkrementen werfenden Linksextremisten im Hambacher Forst gemacht hat.

So ist es also wenig verwunderlich, dass auch die linksextreme Antifa von vielen großen Medien und Mandatsträgern in diesem Land verteidigt wird. Während in großen Leitmeiden schon einmal Plädoyers für „mehr Antifa“ zu lesen sind, werden die Linksextremisten auch im Bundestag verteidigt. DIE LINKE bekennt sich offen zur Antifa, auch bei den Grünen gibt es offene Sympathiebekundungen Renate Künast stellte einmal eine verlässliche finanzielle Förderung von Antifa-Gruppen in den Raum, Canan Bayram glorifizierte die Antifa bei einem Auftritt im Bundestag.

Bei so gewichtiger Unterstützung ist es klar, dass Antifa-Extremisten sich mit der Zeit immer mehr trauen und sich legitimiert sehen, ihr Werk der Zerstörung fortzusetzen: Brennende Autos, geplünderte Läden, schwer verletzte politische Gegner und Polizisten. Skrupellos und ideologisch verbohrt erinnert der Auftritt diverser Antifa-Gruppen sehr stark an die RAF, welche für ihre linke Ideologie nicht einmal vor Morden zurückschreckte.

So warnte der Verfassungsschutz erst kürzlich vor einer Gefahr eines „neuen Linksterrorismus“, auch Tötungen politischer Gegner wären zukünftig kaum noch auszuschließen. Ob uns die nächste RAF droht oder sie im Gewand der Antifa längst unter uns ist: Es ist höchste Zeit, endlich durchzugreifen! Laut Verfassungsschutz werden aktuell mindestens 47 Antifa-Gruppen beobachtet. Hier muss man direkt fragen: Warum werden sie nicht verboten, so wie diverse rechtsextreme Vereine und Gruppen auch?

Gerade das Argument, dass es „die Antifa“ als organisierten Verein nicht gäbe, ist ein absoluter Witz: Wenn man 47 Gruppen abgrenzen und beobachten kann, warum sollte man sie nicht auch verbieten können? Warum sollte man Personen, die klar diesen Gruppen zuzuordnen sind, nicht aus dem Verkehr ziehen können? Es werden Straftaten am laufenden Band begangen, wo bleibt das konsequente Durchgreifen? Die Politik muss sich den Vorwurf gefallen lassen, hier gar nicht handeln zu wollen.

Als es im Bundestag einen Antrag für ein Antifa-Verbot gab, stimmten außer der AfD alle Parteien dagegen. Während dies nach ihren offenen Bekenntnissen bei SPD, LINKEN und Grünen wenig überraschend ist, haben sich CDU und FDP mit ihrem Abstimmungsverhalten selbst schwer beschädigt. Selbst, wenn sie dem AfD-Antrag nicht hätten zustimmen wollen, sie hätten ja einen eigenen Antrag für ein Antifa-Verbot einbringen können. Da dieser aber nicht erfolgte, ist davon auszugehen, dass gar kein politisches Interesse für ein solches Verbot besteht. Das ist bei näherer Betrachtung ein wahrer Skandal, da man die Möglichkeit offensichtlich bewusst nicht nutzt, terroristisch agierenden Linksextremen das Handwerk zu legen. So macht man sich zumindest passiv auf jeden Fall mitverantwortlich für die Taten der Antifa, da gibt es nichts zu relativieren. Wer die Möglichkeit zur Vereitelung schlimmster Straftaten hat, aber selbige nicht ergreift, der kann durch reines Wegsehen nicht die Schuld von sich weisen.

Deutschland braucht ein Antifa-Verbot, so dringend wie noch nie. Wenn man jenen linksterroristischen Umtrieben keinen Einhalt gebietet, dann werden sie immer weiter anwachsen und stets neue Opfer fordern. Das kann keinesfalls im Interesse eines demokratisch eingestellten Menschen sein. Wer sich als Demokrat begreift, muss nun also unbedingt handeln!

Niklas Lotz
(Neverforgetniki)


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  • Hallo,

    das kann man zu 100% unterstreichen. Unsere Justiz unsere Polizei unsere Politik sind alle auf dem linken Auge blind.
    Die Antifa zerlegt Stuttgart und schon steht fest, dass die Randale unpolitisch war. Vermummte Menschen, die der Antifar zuzuordnen sind randalieren also „unpolitisch“. Die Polizei trägt nicht nur Mundschutz sondern Maulkorb. So blöd oder blind kann keiner bei der Polizei sein, dass er fahnenschwingende Antifa nicht erkennt.
    Wir müssen einen Weg finden, dass die Antifa nicht mehr von allen Seiten beschönigt und entschuldigt wird.
    Tatsächlich sind sie nicht antifaschistisch sondern antidemokratisch. Es ist traurig, dass das außer dem hitzköpfigen Trump niemand erkennt und das Kind beim Namen nennt!!!

  • Lieber Niklas Lotz, lieber Peter Weber,

    Deutschland braucht dringend ein Antifa-Verbot – das sehe ich auch so. Dann iniziiert doch mal eine Petition, um diese Forderung dem Bundestag vor zu legen.

  • Super, wir machen beide auf das gleiche Problem aufmerksam: Siehe meine beiden Beiträge antifa 1 und antifa 2, die an diesem Wochenende veröffentlicht werden. Auch hier sind die Schwerpunkte antifa-Verbot und die Manipulation des Verfassungsschutzberichts 2019. danach zeige ich in meinem Beitrag „böse – gute – Duden-antifa“ die Verstrickungen linksgrüner Politiker mit linksextremistischen antifa-Gruppen auf. Vielleicht werden dann enlich, rechtzeitig vor der BT-Wahl , einige Wahlschafe wach.
    Weiter so, Niki! Lass uns Kontakt aufnehmen.
    Uwe Kranz

  • In den Öffentlichen Medien wird einseitig dauernd berichtet, von Rechtsradikalismus, und die Tatsachen werden völlig falsch dargestellt und interpretiert, die Zuschauer von ZDF ARD Sat 1 RTL RTL2 und von allen anderen werden nur belogen und für Dumm verkauft, wenn ihr keinen Bock mehr habt auf die GEZ Zwangsgebühren, dann meldet euch alle an bei http://www.rundfunk-frei.de, und erzählt euren Freunden Verwandten Bekannten auch allen davon, das wird dann per Bundesweiten Volksentscheid entschieden, es müssen sich mitdestens 600.000 Bürger Bundesweit da anmelden, besser 1 Millionen, um ein Erfolg erzielen zu können

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