.st0{fill:#FFFFFF;}

Deutschland fliegt afghanische Straftäter ein – Warum opfern wir unsere Sicherheit für „Refugees Welcome“? 

 31. August 2021

von  Niklas Lotz

Fast könnte man denken, es wäre wieder 2015. Geistliche wie Bedford-Strohm, linke NGOs, die Seebrücke und alle anderen üblichen Verdächtigen überschlagen sich mit immer neuen und offensiveren Forderungen, afghanische Migranten nach Deutschland einzufliegen. Dabei spielt wie schon vor Jahren erneut die Berücksichtigung von Fakten und Risiken keine Rolle, wieder geht es nur um falsche Toleranz und einen blinden Willkommensrausch. Sollte sich diese Toleranzbetrunkenheit wieder in einem ähnlichen Ausmaß wie 2015 politisch durchsetzen, steht die nächste Massenmigration bevor.

In den meisten Medien ist es nur eine Randnotiz, aber jeder informierte Bürger dürfte alarmiert sein. Das Innenministerium spricht von einer niedrigen einstelligen Zahl von Straftätern, die bereits einmal aus Deutschland abgeschoben wurden, nun aber per Evakuierungsflieger nach Deutschland einreisen konnten. Von der Pro-Migrations-Fraktion wird dies bereits heruntergespielt, als wäre das ja ganz normal, wenn man tausende Menschen einfliegt. Das grundlegende Problem ist aber nicht der einzelne eingeflogene Straftäter, sondern, dass dies offensichtlich möglich ist. Eine funktionierende Sicherheitsüberprüfung gibt es nämlich offensichtlich nicht.

Man hat nicht schlecht gestaunt, als Horst Seehofer verkündete, man erwäge Afghanen einzufliegen und die Sicherheitsüberprüfung erst im Nachhinein durchzuführen. Vom CSU-Hardliner gegen illegale Migration ist wirklich gar nichts mehr übriggeblieben, der Mann hat offensichtlich seine gesamten politischen Prinzipien an der Garderobe abgegeben. Er bezeichnete seinen Plan als „gewisses Risiko“, was man aber angesichts der Umstände eingehen müsse. Ob man dieses Risiko der deutschen Bevölkerung überhaupt zumuten darf, zu deren Schutz die Politik ja per Eid verpflichtet ist, scheint bei der Überlegung keine Rolle zu spielen.

In Frankreich wurden unter den eingeflogenen Afghanen unterdessen fünf Islamisten identifiziert. Es zeigt sich also deutlich: Wer diese Art der Migration zulässt, der gefährdet die eigene Bevölkerung. Die wichtige Frage an dieser Stelle ist, in welchem Ausmaß? Wenn es nur ein paar Straftäter und Gefährder sind, die entdeckt werden, kann man davon ausgehen, dass es noch mehr gibt, welche aber nicht sofort auffliegen. Falsche Angaben, keine oder gefälschte Pässe und eine unzureichende Kontrolle sind Probleme, die man nicht von der Hand weisen kann.

Gerade, wenn die Bundesregierung ja eigentlich nur Ortskräfte ausfliegen will, fragt man sich schon, warum abgeschobene Straftäter hier ankommen. Hat die Regierung keinen Überblick darüber, wer für sie gearbeitet hat? Kann jeder einfach kommen und behaupten, Ortskraft zu sein? Das Ganze erinnert an die Einreisewelle 2015, als plötzlich nicht nur syrische Bürgerkriegsflüchtlinge, sondern auch sehr viele Menschen aus Afrika sich auf den Weg nach Deutschland gemacht haben. Kann oder will die Regierung nicht zwischen ganz klar für die Bundeswehr tätigen Personen und allen anderen unterscheiden? Ersteres wäre nämlich nur ein sehr überschaubarer Personenkreis, zweiteres würde die Tür zu einem neuen 2015 öffnen.

Grünen-Politiker erwägen derweil schon, privat mit Charterflügen Afghanen nach Deutschland zu holen. In Kooperation mit anderen linken Organisationen wird hier schon entschieden, dass Deutschland definitiv Afghanen aufnehmen soll. Linke Vereine und Gruppen demonstrieren schon wieder im ganzen Land für die Aufnahme von mehr Migranten – Wirtschaftliche oder sicherheitspolitische Bedenken bleiben einmal mehr ungehört. Die Pro-Migrations-Industrie läuft wieder auf Hochtouren, fast ist es, als wäre der öffentlich-mediale Fokus nie auf Corona geschwenkt.

Jeder denkende Bürger kann sich ausmalen, wie viele Straftäter wieder nach Deutschland gelangen werden, wenn man offensichtlich ohne ausreichende Sicherheitskontrollen afghanische Migranten einfliegen wird. Österreich hat sich hier klar positioniert, die offizielle Haltung des Kanzlers: Die Bevölkerungsgruppe der afghanischen Migranten habe sich in den letzten Jahren als besonders schwer integrierbar erwiesen. Eine weitere Zuwanderung ist daher nicht erwünscht.

Hier in Deutschland sind wir unterdessen meilenweit entfernt davon, dass ein Kanzler solche Worte in den Mund nimmt. Sollte Annalena Baerbock Kanzlerin werden, hat sie bereits die Einwanderung von mindestens 50.000 Afghanen verspochen. Armin Laschet und Olaf Scholz stehen ebenfalls für die Politik der Massenmigration. Es gibt somit, wie so oft in der deutschen Politik, wieder nur eine linke Einheitsmeinung. Und so muss sich jeder Bürger fragen, ob er bereit ist seine eigene Sicherheit zu verschlechtern, um noch mehr Migranten in Deutschland einen Platz anzubieten. Die ersten Straftäter wurden bereits eingeflogen und wenn es nach den etablierten Parteien geht, werden dies dank der mangelnden Sicherheitsüberprüfung nicht die letzten gewesen sein. Bei der Bundestagswahl wird vielen also wieder nur ein Kreuz bei der AfD bleiben, um ihren Protest gegen diese Politik auszudrücken. Etwas Anderes scheint die abgehobene politische Elite gar nicht mehr wahrzunehmen.

Von Niklas Lotz (neverforgetniki)

Diesen Artikel gibt es für Sehgeschädigte auch als Podcast unter:
https://www.youtube.com/watch?v=YxW0BrNDLXI

_______________

#HalloMeinung #Zensur #Teilen #Abonnieren #wissen #wirklichkeit #widerspruch

Du willst eine ehrliche Berichterstattung, die hartnäckig, nichts beschönigend sondern faktisch der Wahrheit so nah wie nur irgend möglich berichtet?!
Dann teile unsere Beiträge & abonniere uns auf folgenden Kanälen:
Hallo Meinung Youtube 
Peter Weber Youtube
Hallo Meinung Facebook
Peter Weber Facebook
Peter’s Hallo Meinung Telegram
Hallo Meinung Instagram
HALLO MEINUNG twitter

Um unsere Berichterstattung als Gegenpol zu den indoktrinierten Mainstream-Medien aufrecht zu erhalten, brauchen wir deine Unterstützung, jeder Euro zählt.

Kontoverbindung:


Zahlungsempfänger: Hallo Meinung – Interessenvertretung Bürgerforum gGmbH
IBAN: DE21760501010013963582
BIC: SSKNDE77XXX
Bank: Sparkasse Nürnberg
Verwendungszweck: Spende oder bei Förderbeiträgen bitte Vorname/Name/Geburtsdatum

Oder JETZT MIT PAYPAL SPENDEN

Lasst uns gemeinsam so viele Menschen wie nur irgend möglich erreichen, indem ihr unsere Beiträge teilt und unsere Arbeit unterstützt.
Wir danken dir herzlich für deine Unterstützung bei unserer Arbeit für Demokratie und Meinungsfreiheit.

Peter Weber und das H.M. Team
Wir bewegen Deutschland🖤❤️💛

Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher Kommentare zu unseren Beiträgen, haben wir uns entschieden die Kommentarfunktion  abzuschalten. Selbstverständlich können Sie unsere Beiträge weiterhin wie gewohnt bei: FB-Instagram &Twitter kommentieren.

>