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Die CO2-Steuer muss nicht erhöht, sondern abgeschafft werden! 

 20. Juli 2021

von  Niklas Lotz

Kein Wahlkampf war bisher so sehr davon geprägt, dass diverse Dinge des alltäglichen Lebens teurer werden müssen, wie dieser. In der Regel haben Politiker bisher immer versucht so zu tun, als würde nichts teurer werden, nur um nach der Wahl dann für einige unangenehme Steuererhöhungen zu sorgen. Aktuell allerdings können sich die Parteien mit den Forderungen nach Verteuerungen kaum überbieten – Alles unter dem schönen Deckmantel des Klimaschutzes. Was erst einmal nach moralisch überlegener Weltrettung klingt, ist nichts anders als eine dreiste Abzocke der Bürger.

Von den Grünen ist man die „Alles muss teurer werden“-Rhetorik ja gewohnt. Folgt man dieser Ideologie, so müssen Benzin, Fleisch oder Flugreisen so teuer werden, dass die Menschen darauf zwangsläufig verzichten müssen. Diese Politik führt natürlich dazu, dass sich Reiche all das weiterhin problemlos erlauben können, während ärmere Menschen dann einfach nicht mehr so mobil sind, nicht in den Urlaub fliegen können und auch nicht mehr das essen dürfen, was sie mögen. Diese Art der Bevormundung geschieht natürlich unter dem noblen Deckmantel des Klimaschutzes. Dass Deutschland mit seinem zweiprozentigen Anteil am Weltklima selbiges nicht retten kann und wird, wird bei dieser Argumentation natürlich außen vorgelassen.

Das Problem sind hier aber nicht nur die Grünen, sondern eben auch alle, die den grünen Zeitgeist kopieren, weil sie sich davon Wählerstimmen aus dem grünen Milieu erhoffen. So warb CDU-Fraktionschef Brinkhaus exklusiv dafür, auch mit der CDU werde Benzin deutlich teurer werden. Nicht zu vergessen ist, dass die Einführung der CO2-Steuer Anfang dieses Jahres ebenfalls von der CDU zusammen mit der SPD beschlossen wurde. Seitdem sind die Benzinpreise explodiert, viele Menschen spüren das deutlich im eigenen Geldbeutel. Grüne Ideologie wird also umgesetzt, ohne, dass die Grünen überhaupt an der Macht sind.

Die CO2-Steuer, welche von Politikern gerne verharmlosend „CO2-Bepreisung“ genannt wird, ist das Abzocke-Modell der Zukunft. Unter dem Vorwand, damit den Planeten zu retten, kann die Politik den Bürgern ungeniert noch tiefer in die Tasche greifen und so ziemlich auf jeden Bereich des alltäglichen Lebens eine Steuer erheben. Nicht nur Tanken, Fliegen oder Heizen wird teurer. Viel mehr entsteht eine Kettenreaktion, die jeden Bereich des Lebens umfasst: Wenn ein Handwerksbetrieb plötzlich mehr für Benzin ausgeben muss, wird auch die Anfahrt zum Kunden teurer. Logischerweise wird der Betrieb diese Mehrkosten auf den Kunden umlegen, der dann de facto für die Handwerksdienstleistung mehr Geld bezahlt als ohnehin schon. Dieser Teufelskreis ist nicht zu durchbrechen und führt am Ende dazu, dass gerade die Geringverdiener und die Mittelschicht ihr Leben nicht mehr finanzieren können. Notgedrungen wird eine Durchschnittsfamilie dann auf Lebensqualität verzichten, auf Kinobesuche, das Eis an der Eisdiele oder neues Spielzeug für die Kinder.

Auch wird die CO2-Steuer nun politisch so durchgesetzt, dass sie zu einer Spaltung der Bevölkerung beiträgt. Es gibt einen regelrechten Streit darüber, ob Mieter alleine oder auch Vermieter sie bezahlen sollen. Beide Parteien werden gegeneinander ausgespielt in einem Konflikt, den es erst dank der Politik überhaupt gibt. Die Frage muss nicht lauten wer die CO2-Steuer denn nun bezahlen soll, sondern warum die Bürger überhaupt zulassen, dass diese Abzocke politisch eingeführt wurde? Sowohl Mieter als auch Vermieter haben schon genug Steuern, Abgaben und Rechnungen zu begleichen. Die CO2-Steuer ist eine Phantomdebatte, ein künstlich erschaffenes Problem, welches durch die reine Abschaffung selbiger sofort gelöst wäre.

Dem Weltklima nützt es nämlich nichts, wenn der Statt der Durchschnittsfamilie mehr Geld abknöpft also ohnehin schon. Wer mit dem Auto zur Arbeit fahren muss, der wird das auch weiterhin tun und wer im Winter nicht frieren will, der wird heizen. Das Einzige was also passiert, ist dass der einzelne Mensch mehr Geld an den Staat abgibt. Wenn der deutsche Staat von einer Sache aber mehr als genug hat, dann ist es Geld. Sonst würde er wohl kaum jährlich unzählige Milliarden für Flüchtlinge ausgeben, deren Finanzierung laut der Regierung ja absolut kein Problem darstellen würde.

Wenn Deutschland also Geld in Klimaschutzmaßnahmen investieren möchte, dann soll dies doch bitte einfach dort eingespart werden, wo es jetzt verpulvert wird. Bei der hart arbeitenden Bevölkerung immer wieder die Hand aufzuhalten ist nicht nur unanständig, sondern auch zutiefst menschenverachtend. Schließlich arbeitet der Bürger in erster Linie für den eigenen Lebensunterhalt und die meisten Menschen haben schon jetzt kaum genug, um sich eine Wohnung zu leisten oder eine Familie problemlos versorgen zu können. Deutschland braucht nicht noch mehr Steuern und Abgaben – Sondern weniger. Die CO2-Steuer muss wieder abgeschafft werden. Dass dies außer der AfD keine Partei im Bundestag fordert, ist ein Armutszeugnis für dieses Land.

Von Niklas Lotz (neverforgetniki)

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https://www.youtube.com/watch?v=xysfJmNR724

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