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Die Doppelmoral von Black Lives Matter Betrachten wir das Problem mal genau! 

 15. Juni 2020

von  Lukas Mihr

Lukas Mihr

Die arabischen Staaten solidarisieren sich mit den Palästinensern. Doch das Geld der Ölscheichs landet oft genug in den Kassen der Hamas – humanitäre Hilfe sieht anders aus. Greift die Terrorgruppe dann Israel mit Raketen an, kommen meist nur wenige Juden ums Leben – aber umso mehr Palästinenser beim Gegenschlag der israelischen Armee.
Ebenso sind die Palästinenser in den arabischen Staaten meist Bürger zweiter Klasse und werden nicht in die Gesellschaft integriert. Die libanesische, jordanische und syrische Armee töteten in Bürgerkriegen weit mehr Palästinenser als Israel.

Ist also die Organisation „Black Lives Matter“ (Schwarze Leben zählen), die der US-Polizei immer wieder Rassismus vorwirft, pro-schwarz oder anti-weiß? 2014 wurden zwei Polizisten in New York erschossen. 2016 wurden fünf Beamte in Texas und drei weitere in Louisiana ermordet. Täter waren in allen drei Fällen Schwarze, die der Polizei Rassismus vorwarfen. Aus ähnlichen Motiven hatte ein schwarzer TV-Journalist 2015 zwei weiße Kollegen erschossen.

SPD-Urgestein Ralf Stegner twitterte indessen, dass Polizeigewalt zu den häufigsten Todesursachen unter Schwarzen zähle. Doch sind nur etwa 0.08 Prozent aller Todesfälle auf die Polizei zurückzuführen.
Tatsächlich gibt es keine Anzeichen dafür, dass die US-Polizei rassistische Morde verübt.

Zwar wurden laut einer Zählung der Washington Post zwischen dem 1. Januar 2015 und dem 31. Mai 2020 insgesamt 1.262 Schwarze erschossen – aber eben auch 2.412 Weiße. (Diese Zahlen könnten etwas höher liegen, da in ca. zehn Prozent aller Fälle keine vollständige Informationen vorliegen.) Mehr als 90 Prozent der Erschossenen waren bewaffnet und fast alle Toten waren entweder kriminell, oder hatten sich aufgrund von Drogeneinfluss oder psychischen Störungen auffällig verhalten.

Diese Facette wird von Black Lives Matter meist nicht beachtet – eben sowenig wie der Umstand, dass laut FBI-Statistiken für das Jahr 2018 Schwarze zu 91 Prozent von anderen Schwarzen ermordet wurden.
Denn nur die Kombination aus weißem Täter und schwarzem Opfer ist interessant.

Die tödlichen Schüsse auf den zwölfjährigen Schwarzen Tamir Rice sorgten 2014 für Entsetzen. Ein weißer Polizist hatte die Airsoftwaffe in dessen Hand für eine echte Pistole gehalten und sofort das Feuer eröffnet.
Aber abgesehen davon, dass nicht Rassismus, sondern eine tragische Verwechslung die Ursache für den Tod des Jungen war, fällt auf, dass ähnliche Fälle weit weniger Aufmerksamkeit erfuhren. Der 14-jährige Schwarze Cameron Tillman wurde unter identischen Umständen erschossen – nur war der Schütze selbst schwarz. Der 17-jährige Weiße Christopher Roupe wurde von einer weißen Polizistin erschossen, die einen Spielkonsolen-Controller in seiner Hand für eine echte Waffe gehalten hatte. In der Datenbank der Washington Post ist das jüngste Opfer von Polizeigewalt ein sechsjähriger Junge, die Schützen waren zwei schwarze Polizisten.

Der Polizeibeamte Daniel Holtzclaw wurde zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt, da er schwarze Frauen vergewaltigt hatte. Mehrere Medien zeigten ihn im Gerichtssaal mit nach vorn gebeugtem Kopf, so dass seine asiatische Abstammung nicht ersichtlich wurde.
Und als der Weiße Joseph Hutcheson starb, weil ihm ein Polizist das Knie auf den Hals gedrückt hatte – ganz wie nun im Falle des Schwarzen George Floyd – kam es nicht im gesamten Land zu gewalttätigen Ausschreitungen.
Ginge es BLM wirklich darum, Todesfälle zu verhindern, würde die Gruppierung Kriminelle dazu auffordern, den Anweisungen der Polizei zu folgen. Nahezu alle Erschossenen hatten sich bei der Verhaftung unkooperativ gezeigt. Gerade der Gedanke, es mit rassistischen Polizisten zu tun zu haben, könnte für einen Schwarzen ein Grund sein, sich der Verhaftung zu widersetzen – und so die Zahl der erschossenen Schwarzen weiter erhöhen.

Teile von BLM sind antisemitisch orientiert. Sie werfen Israel einen Genozid an den Palästinensern vor. Auf Twitter behaupten manche Follower, viele der einstigen Sklavenhalter seien Juden gewesen.
Die amerikanische Linke wittert überall Rassismus gegen Schwarze – ist aber selbst rassistisch gegenüber Asiaten. Alle Volksgruppen sollen gleichermaßen an den Universitäten vertreten sein. Da Asiaten deutlich bessere Schulnoten als Schwarze erzielen, werden sie nur beschränkt zum Studium zugelassen. Diskriminierung im Namen der „Gleichheit“ ist eben keine Diskriminierung.

Derartige Doppelmoral ist nicht auf die USA beschränkt. 2015 wurde in Dresden ein Eritreer erstochen aufgefunden. Deutschlandweit demonstrierten tausende Menschen gegen das rassistische Verbrechen. Vor allem von Seiten der Linkspartei wurden Vermutungen laut, der Täter sei in den Reihen von PEGIDA zu finden. Zwischen den Zeilen ließ sich beinahe schon Freude heraushören, dass man nun neue Munition im Kampf gegen Rechts hatte. Doch das Interesse an dem Fall verebbte schnell, als sich herausstellte, dass das Opfer von seinem eritreischen Mitbewohner ermordet worden war.


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