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Ein Blick hinter die Fassade der angeblichen Natur,- Tier- und Umweltschutzpartei


Fragt man die Durchschnittsbürger auf der Straße was sie mit den Grünen verbinden, lautet gerade bei den Jüngeren die Antwort oft: „Das ist doch die Umweltpartei“ oder „Die setzen sich doch für Klima- und Tierschutz ein“. Derlei Antworten sind aber keine Überraschung, denn genau so werden die Grünen schon seit Jahren von den Medien vermarktet.
Kein Wunder, da die deutschen Medienschaffenden ja bekanntlich, so haben es zumindest repräsentative Umfragen ergeben, in überwältigender Mehrheit links-grün ticken.

Schaut man aber mal hinter die Fassade und nimmt das Handeln der Grünen genauer unter die Lupe, stellt man ganz schnell fest, dass sich die Grünen in allererster Linie für sich selbst und einzig für ihre eigene Ideologie einsetzen, dem Ökosozialismus und der Umerziehung der Bevölkerung. Weg von Freiheit, Demokratie, Vielfalt und Toleranz, hin zu Ökodiktatur, Gleichheitswahn und diktatorischer Verbotspolitik.

„Nein, die Grünen fordern doch immer am lautesten Toleranz und Vielfalt“, werden nun einige denken und ja, das stimmt, nur meinen die Grünen damit etwas ganz anderes als die meisten Bürger, denn Toleranz haben die Grünen und ihre Anhänger nämlich meist nur für links-grüne Meinungen. Alle anderen Meinungen würden sie am liebsten verbieten, was man durch Diffamierung, Ausgrenzung und Beleidigung gegen die Opposition im Bundestag und auch sonst gegen alle sich kritisch äußernde Menschen oder kritische Seiten in den sozialen Medien täglich beobachten kann.

Anstatt sich mit kritischen Meinungen sachlich auseinanderzusetzen und diese inhaltlich zu diskutieren, wird nur noch geschaut womit man das Gegenüber diffamieren kann. Dabei sind abwertende und diskreditierende Begrifflichkeiten wie „Rechtspopulist“, „Aluhut“, „Rechtsradikal“ etc. an der Tagesordnung und wenn das nicht reicht, wird noch die „Nazikeule“ ausgepackt oder eine Nähe zur Holocaustleugnung konstruiert. Hauptsache, man muss sich nicht mit den Argumenten der anderen auseinandersetzen, weil dann könnte ja die eigene Unwissenheit zutage kommen oder man müsste gar feststellen, dass das Gegenüber einfach recht hat.
Nein, das ginge ja gar nicht…

Gleiches gilt übrigens für die vielen „-ophobs“ (homophob, xenophob, islamophob etc.), durch die, anstatt eine sachliche Diskussion zu führen, jeder kritischen Stimme einfach eine psychische Störung (Phobie) attestiert wird. Und schon hat man sie mundtot gemacht, denn wer möchte schon gern als psychisch krank hingestellt werden? Also hält man lieber besser gleich die Klappe und äußert sich nur noch hinter vorgehaltener Hand und im Freundeskreis, wobei auch dort immer mehr Leute vorsichtig sind mit dem was sie sagen…
 
Umfragen haben genau dies übrigens schon 2019 und noch einmal ganz aktuell im Juni 2021 klar und deutlich bestätigt. Interessant und bezeichnend dabei ist, dass einzig die Anhänger der Grünen (mit 62%) meinen, dass sie sich nicht in ihrer Meinungsfreiheit eingeschränkt fühlen, während die Anhänger aller! anderen Parteien (zwischen 46 – 62%) ganz klar der Meinung sind, man müsse wenn man seine Meinung offen sagt mehr und mehr vorsichtig sein.
Links zu beiden Artikeln auf unserer Homepage

Was „Vielfalt“ betrifft, so verstehen die Grünen darunter eben nicht die Unterschiedlichkeit der Menschen in ihrer Lebensweise, Ernährungsgewohnheiten, politischen Ausrichtung, Fahrzeugwahl, Wohnform,  Meinungen usw., sondern Vielfalt zählt bei den Grünen nur, wenn es darum geht so viele Menschen aus so vielen, vornehmlich islamisch geprägten, Ländern wie möglich unkontrolliert ins Land zu lassen, damit das Deutschland, so wie die meisten von uns es kennen und in dem man wirklich gut und gerne leben konnte, so bald wie möglich nicht mehr wiederzuerkennen ist.
In immer mehr Stadteilen verschiedener Großstädte ist dies leider schon jetzt der Fall…

Wundern sollte auch das nicht, denn mit Deutschland und Vaterlandsliebe konnte so mancher Ober-Grüner ja, laut eigener Aussage, sowieso noch nie wirklich etwas anfangen und Parolen wie „Deutschland verrecke“ wurden schon vor vielen Jahren auf Demos des schwarzen Blocks, an denen auch namhafte Grüne in vorderer Front teilnahmen, lautstark skandiert. Auf der anderen Seite hatten/haben sie aber keine Scham, sich mit Steuergeldern  des ach so verhassten Deutschlands über viele Jahre hinweg alimentieren zu lassen. Nebenbei bemerkt, auch mit dem Steuergeld der verhassten AfD-Wähler, „Aluhutträger“, Nazis usw. was in diesem Fall aber anscheinend kein Problem darstellt.

„Das Land der Dichter und Denker“, hieß es früher immer wenn von Deutschland die Rede war, denn der Deutsche galt überall als fleißig, strebsam, erfinderisch, sowie als wissenschaftlich und literarisch kluger Kopf und unser Land verfügte über ein ausgezeichnetes Ausbildungssystem, durch das der deutsche Facharbeiter quer über den Globus heiß begehrt war.
Lang, lang ist es her…

Davon ist inzwischen nicht mehr viel übrig, seit die 68er mit ihrem Sozialismus-Gedanken den angekündigten Marsch durch alle Institutionen mehr und mehr vollzogen haben. Immer weiter herabgesetzte Bildungspläne, damit selbst der Dümmste und Faulste auch noch irgendwie durchs Abi kommt und eine freie Schulwahl, damit auch der lernschwache Malte-Torben, der früher maximal eine Hauptschulempfehlung bekam, aufs Gymnasium gehen kann und Mama dadurch im Kurs „Veganes Kochen für Fortgeschrittene“ nicht schlechter da steht als die Mütter mit lernfähigeren Kindern.
Mit allen Mitteln soll also gleich gemacht werden, was einfach nicht gleich ist und nie gleich sein wird, zu Lasten der Kinder die eigentlich viel mehr könnten als man sie tun lässt und auch zu Lasten der Kinder, die gesonderte und gezielte Förderung und Aufmerksamkeit bräuchten.

Aber nun zum Thema Natur-, Klima,-Tier- und Umweltschutz, denn auch da verfolgen die Grünen ihre ganz eigene Agenda, denn schaut man sich das Handeln in Einzelheiten an, merkt man, dass das mit Umwelt- und Naturschutz meist gar nicht viel zu tun hat, sondern vornehmlich ideologische Gründe hat. Die Natur interessiert die Grünen immer nur dann, wenn sich daraus Vehikel zur Durchsetzung ihrer Sozialismus-Ideologie ergeben.

Oder wie will man aus Naturschutzsicht erklären, dass man sich, als wegen dem Bau von Stuttgart21 einige Bäume gefällt werden sollten, Sorgen um den in diesen Bäumen lebenden Juchtenkäfer machte, aber auf der anderen Seite uralte Waldflächen, die Lebensraum für unzählige Tierarten bilden und ein wichtiger Bestandteil für unser Klima sind, abgeholzt wurden bzw. werden sollen, um dort gewaltige Windräder hinzustellen, die nicht nur die schöne Landschaft verschandeln, sondern unserer Natur große Schäden zufügen.

Solch gigantische Windräder benötigen nämlich gewaltige Fundamente, die über große Flächen hinweg den Boden versiegeln. Pro Windrad, versteht sich!
Boden in den bei starkem Regen das Wasser verteilt auf großer Fläche langsam einsickern konnte. Dieses Wasser muss nach dem Bau dann aber woanders hin fließen, also sollte man sich dann nicht wundern, wenn durch den Bau von immer mehr Windrädern die Gefahr von Hochwassern vielerorts steigen wird. Irgendwo muss das Wasser ja schließlich hin, wenn es auf natürliche Weise nicht mehr ausreichend auf unbebauter Fläche absickern kann…
Davon will man dann aber sicher nichts wissen und an kommenden Hochwassern ist dann sicher wieder nicht das Politikversagen schuld sondern der Klimawandel…

Zu jedem Bau eines so gewaltigen Windrades kommen dann ja auch noch die Schneisen in Autobahnbreite dazu, die quer durch den Wald geschlagen und die befestigten Straßen, die gebaut werden müssen, damit die Baumaschinen und Schwertransporte, die gebraucht werden um die riesigen Rotorblätter und alle anderen Bestandteile dieser Monster-Propeller zum zukünftigen Standort zu transportieren, zu den Bauplätzen fahren können.
Dies ebenfalls pro Windrad!!
Unsere letzten nicht zersiedelten Waldgebiete werden dadurch unwiederbringlich zerstört.
Die problematische Entsorgung wesentlicher Teile von Windrädern ist auch ein Punkt, der nicht unter den Tisch gekehrt werden sollte…

Die Abholzung von uralten Waldflächen und die Versiegelung von Böden sind aber nicht die einzigen Eingriffe in den Lebensraum vieler Tiere die durch Windräder verursacht werden, denn Jahr für Jahr werden unschätzbare (die genaue Zahl ist offen, da nicht alle geschlagenen Tiere gefunden und gemeldet werden und nicht wenige Tierkörper über Nacht auch vom Raubwild und Greifvögeln wegeschleppt/gefressen werden) Mengen von Vögeln, Fledermäusen sowie Insekten durch Windräder getötet, darunter auch seltene Vögel wie Milane, Bussarde und sogar Störche. Von der Lärmbelästigung der Anwohner gar nicht erst zu reden…

Zum Thema Insektensterben sollte nicht unerwähnt bleiben, dass es die Grünen waren, die sich für Biosprit etc. stark gemacht und somit auch die Entstehung von Mais- und Raps-Monokulturen gefördert haben…

Ebenfalls anmerken sollte man, dass die alte und neue baden-württembergische Landesregierung, bestehend aus Grüne und CDU, ein zweites Stuttgart21 plant, nämlich den (laut Koalitionsvertrag) Ausbau der Gäubahn zwischen Stuttgart und Singen mit dem langen Gäubahntunnel zum Flughafen, was nichts anderes bedeuten soll als den Abbruch des attraktivsten Teil der weltberühmten Panorama-Bahnstecke. Link dazu auf unserer Homepage.

Im rot-grün regierten Berlin sieht man übrigens auch sehr gut, dass die Grünen es mit dem Baumschutz nicht so haben, wenn er ideologisch nicht irgendwie für sie nutzbar ist. Berlin verliert nämlich pro Jahr rund 1000 Straßenbäume, dabei wären diese so wichtig fürs Klima und gegen Überhitzung.

Auch wenn es um unser heimisches Wild geht, zeigen sich die Grünen schon seit Jahren nicht gerade als Tierfreunde, denn schon 2016 forderte ein bayerischer Grünenpolitiker in Bezug auf Baumschäden durch Verbiss: „Es darf nicht sein, dass der Freistaat jedes Jahr viel Geld ausgeben muss, nur weil die Jäger nicht genug Wild schießen.“

Wer nun denkt derartige Äußerungen können im Einzelfall ja mal vorkommen dem muss man sagen, dass Ludwig Hartmann, Fraktionschef der Grünen im Bayerischen Landtag mit Äußerungen wie „Solange wir die Schalenwildbestände nicht nachhaltig senken, sind auch flächige Neuaufforstungen wie Markus Söders 30-Millionen-Bäume-Programm letztlich nur eine neue Form der Ganzjahresfütterung für Rehe“ im August 2019 ebenfalls das Rehwild zum Schädling degradierte.

So forderte er unter anderem die Abschussquoten zu erhöhen und mehr revierübergreifende Drückjagden (bedeutet, dass das Wild mittels Treibern und Hunden stark beunruhigt und dadurch aus seinen Einständen heraus vor die Büchse der Jäger getrieben wird), denn für ihn gilt anscheinend ganz klar Wald vor Wild.
Der Gedanke an Lobbyismus überkommt einen dabei eigentlich ganz automatisch…

Die Grünen haben also schon vor Jahren gefordert und fordern heute umso mehr, dass Jäger mehr schießen sollen als sie eigentlich schießen würden und für den Erhalt einer ausgeglichenen Wildpopulation nötig wäre. Sie werden auf der anderen Seite aber nicht müde gegen die Jagd zu wettern und die Jägerschaft als schießwütigen Haufen darzustellen, der auf alles ballert was sich auch nur bewegt.

Ständig zaubern sie neue Vorschläge zur weiteren Verschärfung des Waffenrechts aus dem Hut unter dem Deckmantel der Kriminalitäts- und Terrorismusbekämpfung, dabei weiß jeder der auch nur ansatzweise zu logischem Denken fähig ist, dass Verbrecher oder gar Terroristen ganz andere Wege nutzen um an Waffen zu kommen.

Dies ist nur ein kleiner Blick hinter die Fassade der Grünen. Schaut man ein wenig tiefer, findet man noch viel, viel  mehr Argumente, warum man als Natur,- Tier- und Umweltfreund auf gar keinen Fall die Grünen wählen sollte.

Jedem sollte auch klar sein, dass solche Aufreger wie Gendersprache, Unisex-Toiletten, sexuelle Vielfalt etc. die durch die Grünen in den Fokus gerückt und von den gründurchzogenen Medien wie Säue durchs Dorf getrieben werden, nichts weiter sind als Ablenkungsmanöver, damit der Fokus auf diesen Themen liegt und nicht auf dem wahren Ziel der Grünen, dem vollständigen Systemwechsel hin zum Ökosozialismus.

Ein Gastbeitrag von
Manuela Niblock

Diesen Artikel gibt es für Sehgeschädigte auch als Podcast unter:
https://www.youtube.com/watch?v=fnNPHSiWeOk

Linksammlung als Quellnachweis:

https://de.wikipedia.org/wiki/Angstst%C3%B6rung

Umfrage zur Meinungsfreiheit 2019
https://www.focus.de/wissen/mensch/allensbach-studie-immer-mehr-tabus-die-deutschen-trauen-sich-immer-weniger-ihre-meinung-zu-sagen_id_11245769.html

Umfrage zur Meinungsfreiheit 2021
https://www.idea.de/artikel/umfrage-44-prozent-sehen-ihre-meinungsfreiheit-eingeschraenkt

https://www.welt.de/politik/deutschland/article201835458/Paul-Ziemiak-kritisiert-Robert-Habeck-in-Debatte-um-Vaterlandsliebe.html

https://www.n-tv.de/politik/Bahn-darf-keine-Baeume-mehr-faellen-article1659326.html

https://www.heise.de/tp/features/Gruene-und-CDU-bauen-ein-zweites-Stuttgart-21-6043638.html

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Weitere Informationen über den Reinhardswald
https://www.pro-wald.org/bedrohte-waelder/reinhardswald-nordhessen-sturm-im-maerchenwald

Animation, wie der Windpark im Reinhardswald aussehen soll und welche Bereiche durch Lärmbelästigung betroffen werden sollen.
https://windpark-reinhardswald-dagegen.de/2021/03/windpark-animation/

https://www.br.de/wissen/fledermaus-fledermaeuse-gefahr-windraeder-windenergieanlagen-echoortung-100.html

https://www.daserste.de/information/wissen-kultur/w-wie-wissen/Windkraft-Gefahr-fuer-Voegel-100.html

https://www.geo.de/natur/nachhaltigkeit/21698-rtkl-artenschutz-windenergie-und-voegel-die-opferzahlen-sind-viel-hoeher

https://www.agrarheute.com/management/betriebsfuehrung/windraeder-haben-mitschuld-insektensterben-552452

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/irrweg-biosprit-gruenen-tragen-verantwortung-fuer-debakel-a-851607.html

https://www.welt.de/politik/deutschland/article108781665/Gruene-Goering-Eckardt-verteidigt-Biokraftstoff-E-10.html

https://www.swr.de/wissen/1000-antworten/umwelt-und-natur/was-sind-die-gruende-fuer-das-insektensterben-100.html

https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2021/03/bund-berlin-jaehrlich-1100-strassenbaeume-verlust.html

https://www.natuerlich-jagd.de/blog/wald-vor-wild-gruner-politiker-fordert-mehr-abschusse.html

https://www.natuerlich-jagd.de/news/gruene-jagdpolitik-heisst-wald-vor-wild.html

https://www.sueddeutsche.de/bayern/bayern-jagd-bundesjagdgesetz-rehe-waldumbau-1.5018050

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