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Die guten Menschen aus der Pfalz gegen Myriam Kern 

 12. September 2020

von  Maria Schneider

In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als derjenige, der den Schmutz macht. (Kurt Tucholsky)

Vorbemerkung:

ACHTUNG! Satire + Ironie + Satire + Ironie + Satire + Ironie

Die Dummheit und die Tugendwächter sind immer und überall. Daher weise ich vorsorglich in diesem Beipackzettel auf den satirischen Inhalt des folgenden Essays hin. Die Satire stellt gesellschaftliche Zustände überspitzt dar, um auf Mißstände hinzuweisen. Sie darf ansonsten unangreifbare Personen verspotten und bricht bewußt Tabus, um Menschen zum Denken anzuregen und durch Lachen zu befreien. Satire ist das Loch, aus dem die bittere Wahrheit pfeift.

Früher gab es dafür Hofnarren am Königshof, später geniale Kabarettisten wie Dieter Hildebrandt und Werner Schneider. Heute haben wir die wunderbaren Damen Lisa Fitz und Eckhart, Monika Gruber und den kleinen Böhmermann. Wie Sie wissen, kam dieser Emporkömmling sogar mit seinem Ziegengedicht davon.

Wenn Sie also auf Seiten der Satire sind, gehen Sie doch kurz vor dem Lesen dieses Texts auf die Webseite von IDW-Europe (Linksliste: siehe den vorliegenden Artikel auf  der Webseite von Hallo Meinung!)  und unterzeichnen den Aufruf für freie Debattenräume, an den sich sogar Hardcore-Linke und Propagandisten wie Noam Chomsky und Yascha Mounk angeschlossen haben. Denn sobald es einem ans eigene Leder zu gehen droht, entdeckt man – schwuppdiwupp – ganz schnell die Meinungsfreiheit wieder.

Sollten Sie jedoch einen wurmlochgroßen Meinungskorridor bevorzugen, lege ich Ihnen die Grünen ans Herz. Gemeinsam mit humor- und talentbefreiten Gesinnungsgenossen wie Rapunzel Hofreiter, Annalena Kobold, Katrin Göring-Menschengeschenk und Claudia-keine-Gedenkminute können Sie mit Hilfe der Regenwürmer frischen, braunen Gedankenhumus im dampfenden Komposthaufen ausscheiden. Aber Obacht, Annalena: Den Stromspeicher und das Desinfäkationsmittel nicht vergessen!

Myriam Kern hat das derzeit größte, denkbare Verbrechen in diesem Land begangen und wurde deshalb als Lehrerin durch die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) in Trier von ihrer Lehrerinnenstelle in Landau freigestellt. Es wird sogar geprüft, ob ein Disziplinarverfahren gegen Frau Kern eingeleitet wird. Schockschwerenot! Was hat Frau Kern bloß angestellt? Hat sie einem Flüchtling auf der Straße den Weg nicht freigemacht? Hat sie in Gegenwart einer gläubigen Kopftuchmuslima ein Schweineschnitzel verputzt? Oder hat sie es gar gewagt – trotz Klimaerwärmung – ein Kind zu bekommen und deutsches Kindergeld abzugreifen, obwohl die Fortpflanzung doch seit mindestens 20 Jahren und spätestens seit 2015 nur noch den Einwanderern vorbehalten ist?

Nein, Myriam Kern hat etwas ungleich Abscheulicheres und Verdammungswürdigeres getan. Sie hat sich als Deutsche für Deutsche eingesetzt. UND – sie hat auf den Schmutz hingewiesen, statt ihn unter den Teppich zu kehren, was diesertags gar nicht mehr so einfach ist – thront der Teppich doch schon weit oben auf einer meterhohen Schicht festgebackenen Drecks.

Myriam Kern ist mutig und standhaft. Sie hielt alleine im Januar 2018 vor dem Landauer Rathaus eine Mahnwache ab, nachdem der Afghane Abdul Mobin Dawodzai seine 15-jährige Ex-Freundin Mia Valentin in einem Drogeriemarkt mit einem eigens gekauften Messer mit einer 20 cm langen Klinge niedergemetzelt hatte. Abdul Mobins Asylantrag war im Februar 2017 abgelehnt worden. Er hatte sein Alter mit 17 angegeben, geschätzt wurde er jedoch auf 20 Jahre.

Zahlreiche Kandeler Eltern bagatellisieren bis heute den Mord an Mia Valentin als Beziehungstat und wollten seit jeher Myriam Kern als Person, die auf Mißstände hinweist, wie eine lästige Fliege weg haben. Bis heute stört sie – ebenso wie das Frauenbündnis Kandel, Kandel ist überall und weitere aufgeklärte Bürger – die Friedhofsruhe der Kandeler Perle in der Pfalz, das Beschneiden der Rosen und den Umsatz im Einzelhandel durch die Demos, an denen sie und die Autorin dieses Essays teilgenommen hatten.

Menschen im Recht, wie Myriam Kern, haben bei rechtschaffenen Bürgern – wie jene in Kandel oder Landau – nichts zu suchen. Denn ein braver Bürger verscharrt seine Leichen im Keller und zerrt Opfer von kriminellen Einwanderern – so wie es Mia Valentin war – nicht ans Tageslicht. Das stört den Frieden. Das nervt. Das schmerzt in Biedermanns totem Hirn.

Denn schließlich – so beteuern die Kandeler – handelte es sich bei dem Abschlachten von Mia Valentin um nichts weiter als eine typische Beziehungstat. So etwas kommt sogar bei den besten deutschen Familien und Flüchtlingen vor, sagt der Kandler Biedermann und schwenkt – wie zum Beweis – seine integrierten Flüchtlinge wie eine Monstranz vor dem leeren Haupt.

Menschen mit gesundem Menschenverstand, die noch wissen, dass 2+2 gleich 4 ist; Menschen, in deren Hirn nicht nur eine Zelle im Kreis herumsaust und das Echo der eigenen Gedanken widergibt; Menschen, die einen klaren Blick auf die Welt haben, wie zahlreiche eingeschüchterte Mütter, Väter und Geschwister, die ihre Verwandten wegen körperlicher und seelischer Morde durch kriminelle Migranten verloren haben; All diese Menschen wissen, dass dies keine Beziehungstat war. Sie lesen den jüngsten BKA-Bericht und akzeptieren, dass die Verbrechen von Migranten an Deutschen im Verhältnis viel höher sind als umgekehrt.

Solche Menschen und die Autorin tragen daher Bezeichnungen wie „Rechtsextremist“ und „Rassist“ wie einen Orden – sind sie doch Beleg für das Anerkennen der Realität. Sie und die Autorin bezeichnen also in Anerkennung dieser Realität das Abschlachten der 15-jährigen Mia Valentin mit 7 Messerstichen durch den illegal eingewanderten Afghanen Abdul Mobid Dwadzai als Ehrenmord. Einen Ehrenmord aus gekränkter Eitelkeit als Folge einer archaischen Erziehung, in der die Frau die Ichschwäche der verwöhnten Paschas durch Unterwürfigkeit auffangen und sein brüchiges Ehrgefühl durch ständig zu beweisende Keuschheit aufrechterhalten muss.

Damit kann oder will sich jedoch weder der verfettete Wirtschaftswunderrentner in seinem Rosengarten befassen, noch die Mutter mit kleindiätierter Schrumpfbrust, Glutenallergie und einem hyperaktiven (=wohlstandsverwahrlostem) Kind mit besonderer Hochbegabung (= dumm wie Brot). Die deutschen Väter wiederum steht erst noch die Erkenntnis über das Ausmaß ihrer eigenen Tragik bevor. Den Blick abgewandt von der Realität blicken sie stumm auf dem ganzen Boden ’rum – auf der Suche nach ihren Eiern, die ihnen ihre Frauen – schnipp schnapp – vor 30 Jahren abgeschnitten haben.

Dass Mia Valentin heute noch leben und bald 18 Jahre werden würde, wenn Abdul Mobid Dawodzai beschlußgemäß abgeschoben worden wäre  – geschenkt. Denn welche Eltern interessiert schon Mia Valentin, der es doch sowieso die ersten 15 Jahre ihres Lebens viel besser ging, als dem Rest der Welt? Wichtig ist, dass es nicht die eigene Tochter war, die nun unter scharfer Beobachtung steht und mit keinem Araber ausgehen darf, aber strikte Anweisung hat, dies keiner der anderen Mütter zu verraten.

Und jetzt mal ganz ehrlich und nur unter uns: Welche Mutter würde sich nicht freuen, dass durch Mias Tod einer der begehrten Praktikums- oder Studienplätze eventuell freigeworden ist? Man muss schließlich an die Zukunft denken und diese unschöne Sache sollte endlich ein für alle Mal begraben werden.

Deswegen ist es gut, dass Myriam Kern – die sich im Unterricht nie etwas hat zu Schulden kommen – bald „weg“ ist, dass Ruhe einkehrt und ihre Anwesenheit nicht ständig an die eigene Feigheit erinnert. So kann man sich wieder wichtigeren Dingen zuwenden und über den Verdienstausfall durch die Demos des Frauenbündnis‘ Kandel jammern, während der Ausfall durch den Coronakrieg selbstverständlich schweigend mit Maulkorb ertragen wird.

Ja, es ist gut, wenn der Biedermann durch Myriam Kerns „Berufsverbot“ endlich wieder sein Kandel – die Perle der Pfalz – polieren kann. Denn genau deshalb wohnen die guten Menschen schließlich dort. Schicht um Schicht werden sie wie die fleißigen Heinzelmännchen ihre schlichten, braunen Sandkörner mit seidenweichen Worten umhüllen, bis schließlich Perlen entstehen, auf denen sie selbst irgendwann ausgleiten werden.

PS: Um Mut, Meinungsaustausch und Mitgefühl zu vermeiden, fragen Sie bitte Klaus Kleber, Marietta Slomka oder ihren Wahlkreisleiter.

Hinweis: Die Link- und Literaturliste zu diesem Artikel finden Sie auf der Homepage von Hallo Meinung unter dem dortigen Text!

Von Maria Schneider

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  • Verehrte Maria,
    eine satirische Beschreibung eines realen Istzustandes der treffender nicht sein könnte. Ich bin gespannt was der Michel noch bereit ist über sich Ergehen zu lassen. Aber solange es ihn selber nicht trifft ……..

  • Eine Aneinanderreihung von Beleidigungen und keinerlei überraschende Pointen. Auch wenn Frau Schneider die Freiheit des Genres Satire für sich in Anspruch nimmt, ist das Satire auf ganz niedrigem Niveau.

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