.st0{fill:#FFFFFF;}

Die Masken runter – ein Plädoyer für die (reine) Vernunft 

 6. Oktober 2020

von  Uwe Kranz

Es gab mal eine Zeit, in der Masken romantisch, erotisch, abenteuerlich, zumindest höchst geheimnisvoll waren. Unwillkürlich fällt einem Zorro ein, ein Zeichen-Comic (für die Älteren), bzw. ein Abenteuerfilm mit Antonio Banderas (für die Jüngeren). Auch in vielen Kriminalfilmen spielen Masken eine Rolle, z.B. in „V-wie Vendetta“, in der eine Guy-Fawkes-Maske getragen wird, oder die etwas gruseligere Maske im „Schweigen der Lämmer“. Opern und Operetten sind voller Masken, z.B. im Don Giovanni, in der Fledermaus, in Eine Nacht in Venedig oder in Maske in Blau, in der die Protagonisten ihr Gesicht verbergen, um nicht erkannt zu werden.

Das tun die linksextremen Antifaschisten auch, namentlich ihr „Schwarzer Block“. Man nannte das einst „Vermummung“ und erlies dagegen ein gesetzliches Vermummungsverbot. Verstöße wurden als Straftat verfolgt und mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe geahndet[1]. Das scheint heute keinen mehr zu scheren. In diesen Zeiten findet sich die linksextreme Antifa sogar auf der „guten Seite“, nämlich dann, wenn sie vermummt friedliche Demonstranten attackiert und öffentlich diffamiert, die ohne Maske, also offen und freimütig für ihre Grundrechte und gegen unsinnige, unverhältnismäßige, ja verfassungswidrige staatliche Auflagen und Beschränkungen eintreten. Dieses Aufbegehren gegen den Staat war übrigens früher mal die ureigene Domäne der radikalen Linken und Linksextremisten, heute stehen sie Seit an Seit mit Polizei und Verwaltung – so ändern sich die Zeiten!

Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder behauptete auf dem digitalen CSU-Parteitag, dass das „Virus mit aller Wucht und Macht wieder da sei“ und dass wir uns „wegen der Corona-Krise vor einem schweren Herbst und Winter“ befänden, weil „die Fallzahlen um uns herum explodieren.“ Nun, zu diesen Fallzahlen, also die Zahlen positiv Getesteter, die gar keine Informationen über die Zahl der tatsächlichen Infektionen liefern und zur Qualität der Tests hatte ich schon in meiner letzten Kolumne informiert. Wer heute noch glaubt, dass diese Tests zu Diagnosezwecke taugen, dem ist nicht mehr zu helfen. Diese Tests dienen allenfalls dazu, Geld zu scheffeln. Die Schadenersatzklagen werden es beweisen. Wer als politisch Verantwortlicher auf dieser Basis aber mit hehren und markigen Worten („Prüfung unserer Zeit für unsere Generation“) das Tragen einer Maske zur Bekämpfung des Corona-Virus eingefordert, wohl wissend, dass dies wissenschaftlicher Unfug ist., hat anderes im Sinn.

Die Maske hilft?

Vier Sorten von Masken sind im Angebot – und eine jede ist unterschiedlich wirksam in der Filterung von Viren. Seit Januar 2020 wurden in der öffentlichen Diskussion so ziemlich alle Standpunkte zur Eignung der Mund-Nasen-Schutz-Masken (MSN) und seiner Stellvertreter (Mantelkragen, Schals, Eigenprodukte, gar Lappen), vertreten – es fehlte nur noch der gehäkelte MNS! Manche behalten ihren anfänglichen Skeptizismus, wie z.B. Corona-Gott Dr. Drosten, der von Anfang an die Meinung vertrat: „Eine wissenschaftliche Signifikanz liegt nicht vor“, prophezeiten aber dennoch, dass„ wir bis Ende 2021 Masken tragen werden. Manche sind vom Saulus zum Paulus geworden, wie Weltärztepräsident Montgomery, der Anfang August im Deutschlandfunk sagte: „Ich habe hier auch … einen wissenschaftlichen Irrtum in der Vergangenheit begangen, indem ich gesagt habe, Masken sind Unsinn. Wir wissen heute wissenschaftlich, dass Masken jeder Form von einfachem Schutz hilft, zwar nicht zu 100 Prozent, aber doch eine ganze Menge hilft.“

Eine ganze Menge?

Die „wissenschaftlichen Untersuchungen“ hierzu, die Montgomery zwar nicht zitiert, gibt es. Sogar eine ganze Menge Untersuchungen. Und sie sind, man ahnt es schon, so widersprüchlich, wie die öffentliche Diskussion. Ich empfehle hierzu, die Ausgaben des Ärzteblattes in 2020 zu studieren. Der wesentliche Unterschied liegt in der Frage, zu welchem Prozentsatz welche Art Maske überhaupt Viren zurückhalten können.

Für die meisten Einweg-Masken, bekannt als normaler OP-Mundschutz, galt bislang eine 16-prozentige Risikoreduktion. Die Masken bestehen aus einer farbigen, wasserfesten äußeren Vliesstoffschicht, einer mittleren Mikrofiltrationsschicht (die verhindern soll, dass Speicheltröpfchen des Maskenträgers in die Umgebung gelangen) und einer weißen, antibakteriellen und hautfreundlichen inneren Stoffschicht. Sinn macht es, zum Beispiel als Grippekranker oder positiv Getesteter eine solche Maske zum Schutz anderer Menschen zu tragen (dann darf die Atemschutzmaske aber keine Ventile enthalten). Atemschutzmasken können zwar zu einem geringen Teil aus der Umgebungsluft die Tröpfchen Anderer abfangen, jedoch nur, wenn die Masken zu 100 Prozent richtig benutzt werden. Die Handlungsanweisung ist lang. Sie verlangt ein gründliches Händewaschen oder -desinfizieren unmittelbar vor dem Anlegen und auch vor dem Abnehmen der Maske, fordert das Anlegen ausschließlich mittels der Bänder, verbietet das Anfassen, Verschieben und Lupfen des Maskenkörpers, da sich an der Außenseite der Maske Krankheitserreger befinden können, verlangt den korrekten Sitz über Nase, Mund und Kinn, damit Erreger nicht seitlich eindringen können, und verpflichtet zum Wechsel der Maske, mindestens zwei- bis dreimal täglich, jedoch spätestens, wenn diese durchfeuchtet ist. Über die Frage, ob diese Einweg-Masken je gewaschen (danach kann man sie getrost wegwerfen) oder nach jedem Gebrauch auch wirklich entsorgt werden, sollte man besser nicht nachdenken.

Die für den Schutz der Träger aus Stoff hergestellten Filterfeinpartikelmasken der Qualitätsklasse FFP-2 versprachen bislang nur einen 33-prozentigen, die der FFP-3-Klasse auch nur einen 66-prozentigen Risikoschutz – allerdings auch nur unter den oben genannten Handlungsanweisungen. Auch sie sollen nach Gebrauch bei 60 Grad in der Waschmaschine oder bei 80-100 Grad im Backofen gereinigt werden – mit der Gefahr, dass bei jeder Wäsche die Maschen(Poren) noch größer werden. Dank Prof. Dr. Bhakdi gehört es inzwischen zum virologischen Allgemeinwissen der Bevölkerung, dass die Größe eines Coronavirus bei maximal 160nm liegt (1Nanometer = 0,000000001 Meter), d.h. bei 0,16 Mikrometer, Maskenfilter aber eine Maschengröße von ca. 0,3 Mikrometer haben. Am besten stellt man sich eine einzelne Öffnung eines Maschendrahts (=Maskenmasche/-pore) vor, durch die eine Mücke (=Virus) fliegt, um sich die Dimension des Risikoschutzes vorstellen zu können, welche herkömmliche Masken bieten. Zu bedenken ist, dass Viren nicht vereinzelt in der Luft herumfliegen, sondern fast immer in größere Tröpfchen eingeschlossen sind[2].

Spätestens nach15 Minuten: Verlust des Glaubens

Wer hat je schon gesehen, dass sich Menschen auf einem Netto-, Lidl- oder irgendeinem anderen Supermarkt-Parkplatz die Hände wuschen, bevor sie die Masken abnahmen? Nehmen Sie sich einmal eine Viertelstunde Zeit und beobachten Sie die Menschen, wie sie sich gleich nach dem Verlassen des Kaufhauses erleichtert und häufig im Mundbereich des Gesichts noch schwitzend ihre Masken vom Kopf herunterreißen und in die Hand-, Jacken- oder Hosentaschen stopfen. Oder wie sie vor dem Betreten der Läden die oft mehrmals gebrauchte Maske aus den gleichen Taschen eben nicht nur an den Bändern hervorkramen, aufsetzen und oft genug mehrmals am Maskenkörper zurechtrücken.

Da verliert bestimmt selbst der „Schattenkanzler“ und Chefvirologe Dr. Drosten den letzten Glauben an die Wirkkraft der Hygienemaßnahmen. Den letzten Glauben? Nun ja, schon im Januar hatte er sich kritisch geäußert, dass die Masken im Kampf gegen Corona nicht hilfreich seien („Damit hält man das nicht auf“) und dass „die technischen Daten für das Aufhalten mit der Maske nicht gut“ seien.[3] Das war im Januar, da glaubte er noch, dass Covid-19 eine Art Grippe sei und dass man sich darauf einstellen müsse, dass es „auch Einzelfälle in Europa und Deutschland geben“ werde.

Spekulation ohne wissenschaftliche Belege

Diese Skepsis bezüglich der Wirksamkeit der Maskenpflicht zeigte er aber erneut im September bei der Anhörung im Gesundheitsausschuss des Bundestages. Zitat: „Wir wissen nicht, ob … die Verwendung von Alltagsmasken in großer Verbreitungsweite … dazu führt, dass im Durchschnitt die erhaltene Virusdosis in einer Infektion geringer ist und dass im Durchschnitt des Krankheitsverlaufs auch weniger schädlich sein könnte, aber das ist eine reine Spekulation, dazu gibt es keine wissenschaftlichen Belege[4]. Eigentlich der Hammer! Eine solche Aussage in der öffentlichen Anhörung im Gesundheitsausschuss des Bundestages! Da hätten doch Nachfragen der Parlamentarier kommen, ja geradezu auf ihn einprasseln müssen. Die Medien hätten ihre Sendungen mit breakingnews unterbrechen, Politiker ihre Entscheidungen widerrufen und Ministerien ihre Weisungen zur Maskenpflicht unverzüglich aufheben müssen, samt Bußgelddrohung. Doch nichts davon geschah.

Dafür fanden ganz andere Aussagen von Dr. Drosten Eingang in die Mainstreammedien, allen voran in den Staatssender Deutsche Welle: „Masken werden wir so schnell nicht los“ und „Das nächste Jahr wird ein Jahr sein, in dem wir Masken tragen“. So erzieht man Lemminge! Auchdas von Dr. Drosten in der Anhörung vorgetragenes und ehrliches Eingeständnis, dass es eben auch Länder gebe, in denen von Anfang an durchgängig Masken getragen worden seien und in denen es trotzdem zu großen Ausbrüchen gekommen sei, fand weder ein parlamentarisches noch ein mediales Echo. Zweifel renommierter Wissenschaftler, sowohl an der Wirksamkeit als auch in Bezug auf die Gefährlichkeit der Masken wurden und werden totgeschwiegen oder diffamiert. Auch vom Robert-Koch-Institut (RKI) selbst, dem Gralshüter der Volksgesundheit, das im Rahmen einer Studienauswertung zur Neubewertung der Maskenpflicht feststellen musste, dass es keine wissenschaftliche Grundlage gebe, die eine Maskenpflicht für rund 80 Millionen Menschen rechtfertigen könne[5].

Zig-millionenfache Kontamination – amtlich verordnet!

Jeder Griff an die (kontaminierte) Maske, jeder folgender Hand-Gesichtshaut-Kontakt, jeder unsachgemäße Umgang mit der Maske kann das Risiko einer Virenübertragung signifikant erhöhen. Das geschieht täglich zig-millionenfach – und nicht nur vor den Supermärkten. Dieses Faktum wurde bislang lediglich als „falsches Sicherheitsgefühl“ umschrieben, nicht aber als amtlich angeordnete Viren-Übertragung problematisiert. Unbeirrt davon rät das RKI auch heute noch lapidar: „Das Abstandhalten zu anderen Personen, das Einhalten von Hygieneregeln und das Tragen von (Alltags-)Masken sind Maßnahmen, die insbesondere auch die Übertragung von (noch) nicht erkannten Infektionen verhindern.“[6] Damit blendet das RKI die Infektionsquelle ‚Maske‘ komplett aus und ignoriert auch eine der jüngsten Untersuchungen die Dr. Holger Schünemann im Auftrag der WHO durchführte. Er ist Professor für klinische Epidemiologie und Innere Medizin der McMaster University im kanadischen Hamilton, die als Wiege der evidenzbasierten Medizin gilt.

Ihm lagen 29 Studien vor, vor allem aus der Sars-1- und der Mers-Epidemie, d.h. Studien, die schon lange vor der Corona-Krise vorlagen. Trotz der Schwäche seiner Studie (sie war nicht randomisiert), glaubte er an eine bis zu 80-prozentige Risikoreduktion durch hochwertige MNS-Masken. Trotzdem konnte er sich aber nicht dazu durchringen, von “mittlerer“ oder gar „hoher“ Sicherheit zu sprechen. Allerdings musste auch er mangels hochwertiger Studien einräumen, dass das Auf- und Absetzen der Masken eine zusätzliche Infektionsquelle sein könnte, vor allem gerade beiden hochwertigeren FFP2- und FFP3-Masken. Zu viele Fragezeichen!

„Mea culpa, mea culpa, mea maxima culpa!“

Was bislang nicht thematisiert wurde, sind die psychischen und neurologischen Folgen der Maskenpflicht[7]: Durch die Ausatmung unserer verbrauchten Atemluft in die Maske entsteht bei Respiration eine Kohlendioxydüberflutung und Sauerstoffmangel. Darauf reagiert unser Gehirn höchst sensibel mit Schwindelgefühlen, Konzentrations- und Reaktionsschwächen, Benommenheit und leichten Kopfschmerzen, d.h. mit eingeschränkten kognitiven Funktionsfähigkeiten. Bei längerem Sauerstoffmangel gewöhnt es sich sogar unmerklich daran -bei gleichzeitig eingeschränkter Funktionsfähigkeit bis hin zu langfristig entstehenden neurodegenerativen Erkrankungen: Einmal verlorene Nervenzellen werden nie wieder zurückgewonnen. Das schädigt in besonders hohem Maße Kinder und Jugendliche. Bewusst und gezielt verursachter Sauerstoffmangel durch Maskenzwang ohne eindeutige und schwerwiegende Gründe ist medizinisch jedoch kontraindiziert d.h. eine vorsätzliche Gesundheitsgefährdung. Das ist Körperverletzung mit eventuellen erheblichen Langzeitfolgen. Wenn in 10 Jahren die Demenzerkrankungen sprunghaft ansteigen, wird aber kein Labordiagnostiker Dr. Drosten, kein Veterinärmediziner Dr. Wieler, kein Bankkaufmann Spahn und keine Bundeskanzlerin Dr. Merkel sagen: „Mea culpa, mea culpa, mea maxima culpa“. Gefordert wäre schon heute ein Aufschrei der gesamten medizinischen Zunft, die von Berufs wegen um die Folgen von Sauerstoffmangel wissen muss. 

Erinnerung: „99 Prozent der Menschen sind nicht von der Infektion betroffen, sondern von den Maßnahmen.“ (Ansgar Gerhardus, Deutsche Gesellschaft für Public Health (DGPH) in der Anhörung beim BT-Gesundheitsausschuss am 09.09.2020).

Offenes Bekenntnis zur Evidenz der Unwirksamkeit der Masken, zumindest Zweifel an ihrer Wirksamkeit, Sorge wegen der Kollateralschäden allerorten– nur nicht beim Ehrenpräsidenten der Bundesärztekammer, Prof. Dr. med. Frank Ulrich Montgomery, der Masken-Muffel „mit den Mitteln unseres Staates ein bisschen besseres Benehmen beibringen“ will und „150 Euro Bußgeld durchaus für angebracht“ hält. Ihm sollte man heute schon zumindest den Ehrentitel aberkennen.

Und keine Einsicht beim Corona-Gipfel am 29.09. 2020: Bayern forderte ein Regelwerk für alle, das Saarland und Berlin wollten eine strengere Maskenpflicht, Sachsen und Sachsen-Anhalt lehnten das ab. Ein Fleckerlteppich. Eine bundeseinheitliche Regelung kam denn auch nicht zustande. Die AHA-Formel (1,5 Meter Abstand, Hände waschen, Alltagsmaske) blieb bestehen, das Lüften kam hinzu. Beim Bußgeld für Falschangaben differieren jetzt die Bußgelder von Null Euro (Sachsen-Anhalt) über 50 Euro (Bund) bis zu 1.000 Euro (Schleswig-Holstein). Entwickeln wir uns vor dem Hintergrund von Kanzlerkandidatur und (Vor)Wahlkampf von einem kooperativen zu einem Wettbewerbsföderalismus?

„Wenn die Vernunft nicht hilft, dann muss gesteuert werden.“ Dieser markige Satz stammt (natürlich) von Bayerns Ministerpräsidenten Markus Söder. Ersetzt man aber „gesteuert“ durch „gefeuert“ wird auch ein Schuh draus.

Von Uwe Kranz

Diesen Beitrag gibt es für Sehgeschädigte auch als Podcast unter: https://www.hallo-meinung.de
oder bei Youtube unter:
https://www.youtube.com/watch?v=JO8MYPtDAkw&feature=youtu.be


[1]§ 27 Abs. 2 bzw. § 29 Abs. 2 VersammlG
[2]Sie bewegen sich also in Form von Aerosolen (+/- 5 µm).
[3]Talk aus Berlin, 30.01.2020
[4] 09.09.2020, Internetseite des Bundestages
[5] https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/abstract/10.1055/a-1174-6591
[6]https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Steckbrief.html, Stand 18.09.2020
[7] https://www.bitchute.com/video/wqKVSwkELJFB/

______________

Bitte schaut auch das Video von Petra und Peter an mit wichtigen Infos zu den weggefallenen Mitgliedschaften
https://www.hallo-meinung.de/petra-und-peter-mit-vielen-neuigkeiten/

Wir berichten ausführlich, was die zwangsfinanzierten Medien unter dem Deckmäntelchen der Verschwiegenheit lassen.
Wenn ihr unsere Arbeiten unterstützen wollt:

Paypal :
https://paypal.me/HalloMeinung

Überweisung:
Zahlungsempfänger:
Hallo Meinung – Gesellschaft für freies Denken und politische Einflussnahme mbH
IBAN: DE 21 7605 0101 0013 9635 82
BIC: SSKNDE77XXX
Bank: Sparkasse Nürnberg
Verwendungszweck: Name

Dein Herz schlägt für Hallo Meinung? Ob Shirts, Jacken oder Tassen. Für große & kleine Fans. Schau bitte hier:
https://shop.spreadshirt.de/hallo-meinung-shirts/

Wir bewegen Deutschland 🖤❤️💛

Herzlich Danke sagen
Peter Weber & Team

Wir behalten uns vor, Kommentare vor der Veröffentlichung zu prüfen

__CONFIG_group_edit__{}__CONFIG_group_edit__
__CONFIG_local_colors__{"colors":{},"gradients":{}}__CONFIG_local_colors__
{"email":"Email address invalid","url":"Website address invalid","required":"Required field missing"}
>