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Die neue Flüchtlingswelle aus Afghanistan steht bevor: Geht dagegen wählen! 

 20. August 2021

von  Niklas Lotz

In etwa sechs Wochen ist Bundestagswahl, das aktuell die öffentliche Debatte bestimmende Thema ist nach wie vor Corona und die Impfung dagegen. Allerdings steht ein gravierendes Ereignis bevor, welches den Themenfokus komplett verschieben könnte. Mehrere Medienberichte sprechen von einer neuen Flüchtlingswelle aus Afghanistan, auf die sich Europa und damit auch insbesondere Deutschland gefasst machen muss. Dieses wichtige Thema darf vor der Wahl nicht verschwiegen werden!

Aktuell sind die Reaktionen aus der etablierten Politik sehr verhalten und das wohl mit gutem Grund: Eine neue Flüchtlingswelle ist kein Thema, welches man im Wahlkampf hochkochen lassen will. Zu groß ist die Angst davor, dass die AfD wieder stark bei der Wahl abschneidet. Annalena Baerbock von den Grünen ist da jedoch weniger vorsichtig und ihre Äußerungen lassen schnell erkennen, was hier eigentlich gerade auf unser Land zukommt. So forderte Baerbock, die EU müsse sich schnellstmöglich auf eine neue Flüchtlingswelle aus Afghanistan vorbereiten. Noch drastischer: Deutschland solle laut Baerbock nicht warten, bis alle EU-Länder zur Aufnahme von Migranten bereit seien, sondern mit anderen willigen Ländern vorangehen.

Spätestens hier müssen bei jedem Bürger die Alarmglocken schrillen. Zu präsent müssten die Bilder von 2015 noch bei vielen seien, als Deutschland damals auch mit der Aufnahme von Migranten voranging und es am Ende zu einer nie dagewesenen Massenmigration in unsere Sozialsysteme kam. Zwei von drei Syrern leben heute noch von Hartz IV, diese Art der Migration hat unseren Sozialstaat also schon einmal extrem beschädigt. Es müsste also jedem klar sein, dass Deutschland absolut kein Interesse dran haben kann, die Politik des Jahres 2015 zu wiederholen.

Jedoch dürfte allgemein bekannt sein, dass es trotz der massiven Kritik aus der Bevölkerung nie eine politische Wende in der Asylpolitik gab. Bis heute werden monatlich um die 10.000 Asylanträge hier gestellt. Wer einmal in Deutschland ist, der wird dann auch meist nicht mehr abgeschoben, bis heute spielt dieses Land also Tag der offenen Tür. Aufgrund der Corona-Krise wird medial darüber allerdings weniger berichtet und auch die Politik debattiert kaum noch über das Problem, an welchem sich nie wirklich etwas verbessert hat.

Eine neue Flüchtlingswelle aus Afghanistan würde also automatisch wieder eine Masseneinwanderung nach Deutschland bedeuten. Vor allem deshalb, weil die Grünen höchstwahrscheinlich an der nächsten Bundesregierung beteiligt sein werden und Annalena Baerbock ihre Forderung nach der Aufnahme der Migranten dann sofort wahrmachen kann. Das Thema Migration wird also in kurzer Zeit wieder extrem aktuell und politisch aufgeladen werden. Die wichtige Frage für die Regierung ist also eher, ob sie es schafft diesen politischen Sprengstoff die nächsten sechs Wochen vor der Wahl nicht hochgehen zu lassen.

Es hat schon seinen Sinn, dass es bei ARD und ZDF auch nach islamistischen Anschlägen oder Morden von Migranten fast nie einen Brennpunkt gibt. Es hat schon seinen Sinn, dass man AfD-Politiker kaum einlädt in die Talkshows der Republik. Und genauso hat es seinen eigenen verachtenswerten Sinn, dass man nun die drohende Flüchtlingswelle aus Afghanistan nicht zum Wahlkampf-Thema werden lassen will. Die etablierte Politik- und Medienlandschaft hat sich dazu entschieden, dass Migrationsproblem totzuschweigen statt zu bekämpfen. So hofft man, die eigene Haltung zum Thema Migration nicht hinterfragen zu müssen und sich kein politisches Scheitern eingestehen zu müssen. Die Realität zu verweigern ist offenbar einfach um einiges bequemer als das eigene Handeln hinterfragen zu müssen.

Wir Bürger sollten uns allerdings weder ablenken noch ausgrenzen lassen, nur weil wir dieses Spiel nicht mitspielen. Wenn wir jetzt schon wissen, dass eine Flüchtlingswelle aus Afghanistan kommen wird, dann müssen wir auch jetzt schon dagegen wählen gehen. Wir müssen der Regierung einen Schritt voraus sein, wir dürfen uns nicht täuschen lassen. Letztendlich klappt eine solche Täuschung von Politik und Medien ja auch nur, wenn es keine alternativen Informationsquellen gibt. Dieser Artikel hier ist eine solche.

Es bringt also nichts, wenn wir uns in drei Monaten nach der Wahl aufregen, dass plötzlich wieder so viele illegale Migranten aus Afghanistan eiwandern. Es bringt etwas, wenn wir jetzt im September bei der Bundestagswahl schon ganz klar ein Zeichen gegen diese Migration setzen. Jeder einzelne ist also dazu aufgerufen: Geht am 26.09. gegen diese Migration wählen und zeigt der Regierung, dass wir genug haben von der Willkommenskultur und der Politik der offenen Grenzen. Sie wollen durch Verschweigen den Widerstand gegen diese Einwanderung und die AfD kleinhalten, aber nur wir entscheiden, ob wir das zulassen!

Von Niklas Lotz (neverforgetniki)

Diesen Artikel gibt es für Sehgeschädigte auch als Podcast unter:

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