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Die Regierung sorgt für mehr Zerstörung, als „Corona“ es je könnte 

 8. Januar 2021

von  Niklas Lotz

Es kommt, wie es kommen musste: Auch im neuen Jahr ist ein Ende des harten Lockdowns nicht absehbar. Ganz im Gegenteil, täglich verlieren die Menschen im Land noch mehr Freiheit, noch mehr Grundrechte und vor allem auch die Chance auf eine schnelle wirtschaftliche Erholung. Der Punkt ist erreicht, an welchem die Corona-Einschränkungen so starke gesellschaftliche Schäden verursachen, dass keine Verhältnismäßigkeit mehr gegeben ist.

Die Corona-Zahlen erreichen nicht das Niveau, welches die Regierung gerne hätte. Trotz geschlossenen Restaurants, Läden und Friseuren, trotz dem Verbot Veranstaltungen von Demos, trotz massiver Kontaktbeschränkungen und staatlich verordneter Isolation gibt es nach wie vor keine Ergebnisse, welche Lockerungen der Beschränkungen auch nur in Aussicht stellen würden. Nun könnte man nach all den Monaten der offensichtlich in Teilen sinnlosen Maßnahmen die Strategie wechseln, auf Eigenverantwortung setzen und den Bürgern ihre Freiheit wiedergeben. Schließlich hat Deutschland mittlerweile keine bessere Situation vorzuweisen als die Länder, die wesentlich weniger verbieten und einschränken.

Die Merkel-Regierung macht aber natürlich genau das Gegenteil, wenn die sehr harten Maßnahmen nichts nützen, müssen natürlich noch viel härtere Einschränkungen her. Härter, strenger, brachialer! Das Motto von Merkel, Söder und Co ist klar, im gegenseitigen Wettbewerb steigern sie sich immer weiter in einen Zustand hinein, den man als Beobachter eigentlich nur als Ermächtigung der Regierung bezeichnen kann. So massiv wie jetzt hat der Staat sich seit Bestehen der Bundesrepublik nicht in das Leben der Bürger eingemischt und dennoch wird das als selbstverständlich und alternativlos verkauft.

Grundrechte und Bürgerrechte, für welche man jahrzehntelang gekämpft hat, werden plötzlich über Nacht außer Kraft gesetzt und es erfolgt noch nicht einmal ein Aufschrei in der Bevölkerung. Mit dem Argument „Die Regierung schützt uns doch nur vor dem schrecklichen Virus“ haben die regierenden Politiker praktisch einen Blankoschein, zu tun was immer ihnen beliebt. Kritik oder Konsequenzen sind nicht zu erwarten, denn als „Krisenmanager“ im Kampf gegen das schreckliche Virus hat man natürlich einen Heldenstatus.

Dass Corona weder ein Killervirus noch der Untergang der menschlichen Zivilisation ist, kommt in der Debatte gar nicht mehr an. Dazu wurde einfach zu viel Panik geschürt und das von Institutionen, deren Job es eigentlich ist zur Besonnenheit aufzurufen und Panikmache zu verhindern. Natürlich sollte man Corona weder leugnen noch verharmlosen, aber man sollte eben auch nicht dramatisieren. Aktuell wird Politik gemacht, als würde die Pest im Land grassieren. Man ordnet alles andere dem Kampf gegen Corona unter, als wäre dies das einzig Logische. Bei einem Virus, den die allermeisten Menschen überleben, ist dem aber natürlich nicht so.

Alleine im Handel sind laut HDE bis zu 50.000 Betriebe akut bedroht und könnten bei länger andauernden Lockdown-Maßnahmen vor dem Aus stehen. Laut DIW-Schätzungen könnte die Corona-Krise insgesamt etwa 600.000 Jobs vernichten, eine neue Welle der Arbeitslosigkeit ist also vorprogrammiert. Immer häufiger wird medial nicht mehr von der Corona-Krise gesprochen, sondern von der Corona-Wirtschaftskrise. Und genau das sollte jedem zu denken geben, denn die jetzt mit den Lockdowns angerichtete wirtschaftliche Zerstörung ist in vielen Punkten einfach nicht reversibel.

Die Bundesregierung wirft aktuell mit Geld um sich, der Steuerzahler entschädigt Betriebe so gut es geht. Dass dies aber nur ein Sterben auf Raten ist und dass viele dieser Hilfen eher wie ein Tropfen auf den heißen Stein zu sehen sind, werden viele erst später begreifen. Nicht ohne Grund hat die Regierung die Insolvenzantragsplicht ausgesetzt und diese Aussetzung auch schon verlängert. Das wahre Ausmaß des Schadens soll verschleiert werden, um die Beliebtheit der Regierung und die Inszenierung als Retter vor dem Virus nicht zu zerstören.

Würden sich genug Menschen bewusst machen, dass diese Politik die Freiheit und den Wohlstand von Jahrzehnten vernichtet und vermutlich auch für etliche kommende Jahre, man würde es sich noch einmal überlegen, ob man dem Schutz vor dem Virus alles andere unterordnet. Eine massive Wirtschaftskrise führt nachweislich zu mehr Kranken, Toten und im Extremfall sogar zu instabilen Verhältnissen und kriegerischen Zuständen im Land. Dagegen könnte Corona ein wahres Kinderspiel gewesen sein. Gerade auch aus ethischer Sicht ist es jetzt extrem wichtig, den Kurs radikal zu wechseln und die Verbots- und Unfreiheitspolitik sofort zu beenden.

Von Niklas Lotz (neverforgetniki)

Diesen Artikel gibt es auch als Podcast unter:
https://www.youtube.com/watch?v=-abYKHwAxjM&feature=youtu.be

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Peter im Gespräch mit Daniel Matissek:
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