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Die Rundfunksender beleidigen Fluthelfer als Nazis – Rundfunkbeitrag abschaffen! 

 27. Juli 2021

von  Niklas Lotz

Es ist wirklich unfassbar: Während das Volk zusammenhält und sich in einer wirklichen Krise selbst hilft, haben die Rundfunksender nichts anderes zu tun als für Spaltung und politische Streitereien zu sorgen. Statt glücklich über die große Solidarität in dieser Krise zu sein, haben mehrere Formate und Mitarbeiter des Rundfunks die Gesinnungs-Jagd auf Fluthelfer eröffnet, die angeblich „rechts“ sein sollen.

Offensichtlich ist man sich bei ARD und ZDF für nichts mehr zu schade. Anders kann man es nicht erklären, dass dort angesichts der dramatischen Hochwasserkatstrophe die oberste Priorität zurzeit zu sein scheint, gegen Menschen mit der angeblichen „falschen“ Meinung zu schießen. So berichtete die Tagesschau, dass sehr viele „obskure Helfer“ in die betroffenen Gebiete fahren würden, um dort für ihre rechte Ideologie zu werben. Angeblich würden diese Menschen nur helfen, damit sie und ihre politische Ideologie als sympathisch empfunden werden. Beweise für diese These hat die Tagesschau aber keine, sie unterstellt gewissen Menschen einfach einmal aufgrund ihrer politischen Gesinnung, es mit der Hilfe nicht ernst zu meinen.

Nun könnte man meinen, dies wäre nur ein einzelner Bericht und die Mehrheit bei den Rundfunksendern müsste doch dankbar sein, dass überhaupt geholfen wird und alles andere müsste in den Hintergrund rücken. Leider ist es aber ein systemisches Problem beim Rundfunk, wie auch die Wortmeldungen des ARD-Moderators Georg Restle deutlich beweisen. Dieser bezeichnete Fluthelfer als „Neonazis“, die sich lediglich „als Helfer gerieren“ würden. Wie genau man sich als Helfer gerieren kann, bleibt jedoch offen. Entweder man hat eine Schaufel in der Hand und packt an, oder nicht? Seit wann gibt es bei Hilfe erst eine Überprüfung der politischen Gesinnung des Helfers? Zudem muss man auch klar die Frage aufwerfen, wie genau Herr Restle eigentlich erkennen möchte, dass die Helfer Nazis seien… steht das auf ihren Shirts geschrieben?

Keiner bestreitet, dass vor allem Menschen aus dem bürgerlichen und rechtskonservativen Spektrum zur Hilfe geeilt sind. Auf den meisten Fotos sieht man „toxische Maskulinität“, wie Linke es nennen würden. Also viele „alte weiße Männer“, die anpacken und hart arbeiten. Der absolute Albtraum für die Weltanschauung der Grünen, welche ja genau das als rückständig betrachtet. Es muss für das grünlinke Milieu kaum auszuhalten gewesen sein, dass ausgerechnet Soldaten, Landwirte und AfD-Politiker mit angepackt haben, während man eher weniger prominente Klima-Aktivisten oder Gender-Professoren dort gesehen hat. Volkssolidarität, Hilfe für die eigenen Landsleute und der Wiederaufbau von Landesinfrastruktur sind eben Werte, die ganz klar konservativ sind.

Dieser Hass auf alles Konservative oder besser gesagt alles Nichtlinke ist natürlich keine Entschuldigung, aber zumindest ein Erklärungsmodell für die extremen Ausfälle der linken Rundfunk-Journalisten. Wir reden hier definitiv von Hass, denn die Rundfunk-Sendung „Browser Ballett“ beleidigte die Fluthelfer tatsächlich sogar als „brauner Dreck“. Offensichtlich gibt es hier gar keine Hemmungen mehr, zwischen manchen Formaten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und asoziale Antifa-Pöbler passt mittlerweile absolut nichts mehr.

Im krassen Kontrast dazu steht die extrem positive Einbindung der grünen Aktivistin Luisa Neubauer, die im öffentlich-rechtlichen Rundfunk gleich auf mehreren Plattformen ihre These verbreiten durfte, das Hochwasser käme vom Klimawandel. Eine These, welcher der Deutsche Wetterdienst schon längst widersprochen hat, aber wenn man grün ist scheinen Fakten dann doch nicht so wichtig zu sein und man wird nicht kritisiert. Stattdessen durfte Luisa Neubauer sogar bei Markus Lanz ihre geplanten „Klimastreiks“ ankündigen, bei welchen man laut Fridays for Future Seite an Seite für die Opfer der Flutkatastrophe demonstrieren wird. Was jene Opfer davon haben, dass ein paar Teenager mit Schildern vor dem Rathaus stehen, sei an dieser Stelle dahingestellt. Dass die Klimabewegung aber ganz klar die Hochwasserkatastrophe instrumentalisiert, um damit ihre eigene grüne Politik zu stärken, ist offensichtlich. Komischerweise stört das die Rundfunk-Journalisten aber nicht, hier spricht keiner davon, dass sich die Klima-Aktivisten nur „als Helfer gerieren“ würden, um ihre eigene politische Ideologie beliebter zu machen.

Deutlicher kann man wirklich nicht belegen, dass die Rundfunksender eine extrem grüne Einseitigkeit haben und gleichzeitig selbst in einer Krise gegen alles hetzen, was eher rechts und konservativ ist. Dass man diese Rundfunksender so nicht mehr schnell reformieren kann, sollte jedem Bürger klar sein. Der Rundfunkbeitrag wird inzwischen aggressiv für grüne Ideologie verwendet, man gibt sich nicht einmal mehr Mühe das zu verbergen. Somit sollte die Forderung nach der Abschaffung des Rundfunkbeitrages in der Bevölkerung lauter werden – Zumindest, wenn wir uns nicht weiter so beleidigen lassen wollen.

Von Niklas Lotz ( neverforgetniki)

Diesen Artikel gibt es für Sehgeschädigte auch als Podcast unter:

https://www.youtube.com/watch?v=xleiOe5ZKT8

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