.st0{fill:#FFFFFF;}

Die Unverbesserlichen 

 17. September 2020

von  Daniel Matissek

Wir schaffen das – wieder mal: Der Plan der Fluchtlobbyisten ging auf, Deutschland spielt wieder Flüchtlingsfeuerwehr und nimmt auf, was das Zeug hält

Nun hat die Bundesregierung also doch der Aufnahme von über 1.530 Flüchtlingen zugestimmt. Zwar ist es noch nicht der befürchtete Totalumfaller von Bundesinnenminister Horst Seehofer, aber er hat gegenüber seiner ursprünglichen kompromisslosen Verweigerungshaltung schon deutlich Federn gelassen. Der Interessengemeinschaft aus überschuldeten Kommunen, geltungssüchtigen Landespolitikern und einer Kanzlerin, die um jeden Preis ihren Fehler von 2015 zu wiederholen entschlossen ist, hatte Seehofer letztlich nichts mehr entgegenzusetzen.

Nicht einmal sein Verweis auf die Bände sprechende Tatsache in der Unionsfraktionssitzung von Dienstag, dass wieder mal kein anderes EU-Land außer Deutschland bereit ist zur Aufnahme von Moria-Kontingenten (wohl auch nicht – entgegen anderslautender anfänglicher Verlautbarungen – Frankreich), konnte Merkel zum Umdenken bewegen. Sie bleibt auf sturem Konfrontationskurs zum österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz, der sich einmal mehr als verantwortungsbewusster Vernunftpolitiker erweist und nun genau dafür von Merkel und ihren Hofjournalisten in die Pfanne gehauen wird. Schlimmer noch: Wenn andere nein sagen, sagt Deutschland doppelt ja – und nimmt nun sogar das doppelte der beschlossenen Höchstzahl an Menschen auf, über 3.000 also.

Letztlich ist es aber völlig gleichgültig, wer die – wohlgemerkt allesamt bereits in Griechenland als Asylbewerber registrierten – Migranten nun aufnimmt, die folglich nach Dublin-Regeln nie nach Mitteleuropa gelangen dürften: Denn am Ende landen sie sowieso alle in Deutschland, auf welchem Weg auch immer. Das war ihr erklärtes Ziel, dafür haben sie ihre „Obdachlosigkeit“ in Kauf genommen – und so werden es sowieso nicht diese 3.000, sondern alle 13.000 und bald schon viele mehr sein, die das gelobte Land erreichen werden.

Quasi-Erpressung, „Selbsthilfe“ durch Brandstiftung, schwere Straftaten zur Durchsetzung der eigenen „Reise“- und Lebensplanung: Das Erfolgserlebnis der sogenannten Lesbos-Flüchtlinge (das ihnen höchstwahrscheinlich sogar durch Unterstützung deutscher Schlepper-NGO’s und einer notorischen Fluchthilfe-Lobby beschert wurde), als Folge des mutwillig herbeigeführten Großbrands von Moria nun ans Fluchtziel ihrer Träume zu gelangen, entfaltet eine fatale Signalwirkung in zwei Richtungen: einmal in den Herkunftsländern bei all denen, die noch kommen wollen – und bei denen im Zielstaat Deutschland, die schon da sind. Und diese Lektion heißt: Gewalt, Chaos, Anarchie lohnen sich. Schon loderten gestern Nacht die nächsten „Lager-Feuer“, diesmal auf Samos. Weitere werden folgen.

Diese pyromanischen „Verzweiflungsakte“ müssen nur mit scheinbar legitimen Begleitumständen „erklärt“ werden, garniert durch passende Bilder zur Tränendrüsenstimulation und einstudierte Hilferufe („Help us, Mama Merkel!“) – und prompt bekommen die Insassen ihren Willen. Im Fall von Moria umfassen solche „Erklärungen“ dann Schutzbehauptungen wie diese: Die Flüchtlinge seien vom Feuer überrascht worden, nur einige Radikale hätten hier Feuerteufel gespielt (gewarnt wurden allerdings vorab alle – wann hat man auch je vom Großbrand einer Siedlung mit fast 13.000 Einwohnern gehört ohne einen einzigen Verletzten?). Doch sogar die – so ist zu vernehmen -, die hier mitzündelten, hätten aus schierer Verzweiflung gehandelt. Denn so oder so seien die Lebensumstände im Lager derart schlimm gewesen, dass es richtig und alternativlos war, dieses endlich niederzubrennen.

Und jetzt seien die Menschen eben nicht nur Flüchtlinge gewesen, sondern auch noch Obdachlose – und der ewige Weltenretter Deutschland müsse helfen. Nach dieser Logik könnten ambitionierte NGO’s dann morgen in 50 Staaten der Dritten Welt Atombomben zünden und anschließend die Evakuierung der zuvor in Sicherheit gebrachten Bevölkerung nach Europa fordern. Das wären dann nicht mehr 13.000 mehr, sondern gleich 1,3 Milliarden – doch Menschlichkeit kennt ja keine Obergrenzen.

Und so hat der Countdown zur nächsten Willkommensorgie der Wir-schaffen-das-Komakanzlerin wohl längst begonnen: Denn wenn die ersten von denen in Deutschland gelandet sind, die jetzt noch in die Kameras schluchzen, füllen sich hinter ihnen Moria und andere Lager erneut. Die verzweifelten einheimischen Insulaner von Lesbos, wie auch jene in Samos, Chios und Lampedusa, können derweil durch Bürgerwehren versuchen, ihr Hab und Gut zu schützen. Es wird ein Kampf gegen Windmühlen sein.

Dass der Zustrom nach dem Prinzip der kommunizierenden Röhre anhält, bleibt eine mathematische Gewissheit – weil umso mehr Menschen aus Afrika und Vorderasien erkennen, dass sich die Flucht lohnt, wie „Mama Merkel“ und ihre Deutschen eben wieder und wieder weich werden. Auch wenn halt manchmal etwas nachgeholfen werden muss – in diesem Fall durch Brandbeschleuniger und zuvor zeitlich wohlabgestimmte Reichstags-Sitzblockaden -, um die medial-politische Gutmenschenmaschinerie aus „Scham“, „Betroffenheit“, „Wut“ und „wirhabenplatz“-Unverbesserliche in Gang zu setzen.

Doch auch diejenigen, die bereits in Deutschland weilen und hier mit ihrer „Gesamtsituation“ unzufrieden sind, werden durch die fatale Botschaft, dass brachiale Gewalt und Impertinenz zum Erfolg führen, zur Nachahmung inspiriert: Wenn einzelne Flüchtlinge in Lesbos mit etwas Spiritus einen Orts- oder Unterkunftswechsel erzwingen können, dann wäre es doch gelacht, wenn selbiges nicht auch bei uns gelänge… Und so ging in der Esslinger Altstadt in der Nacht auf letzten Freitag prompt die erste deutsche Flüchtlingsunterkunft komplett in Flammen auf – Ursache: Brandstiftung. Auch hier wurde das Gebäude in eine unbewohnbare Ruine verwandelt, und die Insassen wurden auf andere Unterkünfte, Appartements und Hotels verteilt; Mission complete. Wir haben ja Platz.

Taktische Gewalt als zielführende migrationspolitische Notwehr beschränkt sich dabei keineswegs auf Brandstiftung: Auch die Messerattacke in der Cottbusser Tram von vergangener Woche, bei der ein Pakistani einem beliebig ausgewählten 19-jährigen ein Messer in den Rücken rammte, um durch das sich nun anschließende Strafverfahren seiner Abschiebung zu entgehen, lässt sich dem (in Moria mit tatkräftiger NGO-Unterstützung begründeten) neuen Trend zurechnen, aktiv „Hilfe zur Selbsthilfe“ zu wagen.

Dies alles wird erst der Anfang sein. Und die Narren, die uns führen, werden weiterhin nichts raffen – solange, bis sie selbst mit der von ihnen heraufbeschworenen Realität konfrontiert werden.

Klartext
von Daniel Matissek

Diesen Beitrag gibt es für Sehgeschädigte auch als Podcast unter: https://www.hallo-meinung.de
oder bei Youtube unter:
https://www.youtube.com/watch?v=sET8FQ5ShvI&feature=youtu.be


Um unsere aktuellen Beiträge nicht zu verpassen, schaut auf unsere Homepage

Das alles geht aber nur mit eurer Unterstützung, egal ob groß oder klein, denn jede Unterstützung hilft uns alternativen Medien dabei für Meinungsfreiheit und Demokratie zu kämpfen.

Hier findet ihr wichtige Infos zu HALLO MEINUNG und auch unsere Kontoverbindung: hallo-meinung.de
Falls ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, geht das einfach unter: klicke hier um uns per PayPal zu unterstützen

Zeige Flagge für HALLO MEINUNG 🇩🇪
In unserem Shop findest du Shirts, Tassen und vieles mehr:
https://shop.spreadshirt.de/hallo-meinung-shirts/

Link zum HALLO MEINUNG-Song:
https://www.digistore24.com/product/306987

Wir bewegen Deutschland!

Wir freuen uns über jede Unterstützung.
Herzlichen Dank.

Euer Peter Weber und Team


Wir behalten uns vor, Kommentare vor der Veröffentlichung zu prüfen

__CONFIG_group_edit__{}__CONFIG_group_edit__
__CONFIG_local_colors__{"colors":{},"gradients":{}}__CONFIG_local_colors__
  • Lieber Herr Matissek, man liest die Verbitterung und die kollektive Ohnmacht aus ihren Zeilen. Und mir geht es ganz genau so, ich könnte nur noch schreien vor Wut über die Dreistigkeit, mit der diese „Menschenfreunde“ ihr eigenes Volk knechten. Übrigens ist Wien nun Risikogebiet! Strafe muss sein.

  • Erpresserische Migranten werden immer mehr ins Land geholt, obwohl die griechische Regierung warnt, wieder ein Alleingang von Deutschland, die Wirtschaft ruiniert, trotzdem aber weiterhin Finanzierung von Migranten, Steuergeld ins Ausland und fragwürdige Organisationen verschenkt, Finanzierung von reicheren Staaten, das ständige Drucken von Geld ohne Deckung , Konjunkturpaket mit Wumms, für das wir uns auch noch bedanken sollen ( teils unsinnig, nur ein Brotkrumen bei den Summen für die Staaten, die es nicht erarbeitet haben), staatlich genehmigte Insolvenzverschleppung, Antifa und Islam toben sich in den Städten aus, deutsche Bürger und Steuerzahler verarmen immer mehr, Renten- und Sozialkassen leer, die Wohnungsmieten in den Städten für dt. Bürger kaum noch bezahlbar, Tafeln haben Hochkonjunktur, Firmeninsolvenzen, Arbeitslosigkeit, Obdachlosigkeit mit steigender Tendenz, Lügenpresse, Angriffe der Regierung ohne Beweise auf Präsident Putin (Nawalny) ( so sind schon Kriege angezettelt worden, wann reißt Herrn Putin der Geduldsfaden?), Bundeswehr mit defekten Gerätschaften, Genderwahnsinn, Schulen und öffentliche Gebäude marode, Straßen, Brücken, Autobahnen reperaturbedürftig, ein Bundespräsident, der Deutschland nicht liebt, aber dem Islam sehr freundlich gesonnen ist, eine Kanzlerin und die Parteien, die sich nicht für das Volk interessieren, sondern nur für Europa agieren,
    und den Bürger nur noch als Einnahmequelle sehen, die dt. Kultur und ihre Traditionen sterben aus,
    CO2-Wahnsinn und fragwürdige Umwelt- und Energiepolitik, hohe Steuerlasten, demokratische Wahlen werden rückgängig gemacht (von der Leyen, Thüringen), usw., Kommunalwahl in NRW : Brief-Wahlunterlagen kamen erst Freitag und Samstag vor der Wahl an oder gingen ganz verloren, ( Man müßte diese Wahl ebenfalls rückgängig machen und wiederholen.) Deutschland eine einzige Baustelle! Ein Hinschleppen bis nach den Wahlen und täglich wird mehr Geld gedruckt. Wer soll das noch bezahlen?
    Ich habe hier bestimmt noch vieles vergessen; ich fühle mich ohnmächtig und leer, verraten und verkauft. Es ist zum Verzweifeln!

  • „Letztlich ist es aber völlig gleichgültig, wer die – wohlgemerkt allesamt bereits in Griechenland als Asylbewerber registrierten – Migranten nun aufnimmt, die folglich nach Dublin-Regeln nie nach Mitteleuropa gelangen dürften …“
    Das ist sachlich und moralisch falsch. Erstens legt das Dublin-Übereinkommen nicht fest, wer wohin gelangen darf, denn eine freiwillige Aufnahme (zusätzlicher) Flüchtlinge wird nicht ausgeschlossen. Außerdem sind die Dublin-Regeln in strenger Umsetzung für größere Flüchtlingsströme untauglich, und der eigentliche Skandal besteht darin, dass diese Verordnungen nicht längst durch tragfähige Neuregelungen abgelöst wurden.
    Dank Dublin III müsste Deutschland auf lange Sicht keine Flüchtlinge aufnehmen, denn über die Nord- und Ostsee kommen praktisch keine nach Europa, und mit dem Privatjet ebenfalls eher nicht. Die größte Volkswirtschaft der EU könnte dieses Problem also komplett auf die „Nachbarn“ im Süden und Osten der EU abwälzen. Wohin das führt, das sieht man zurzeit in den griechischen Flüchtlingslagern. Wer es mit den internationalen Menschenrechten ernst meint, kann das nicht wollen.

  • Guter Kommentar, aber mir geht die gesamte Diskussion immer noch am eigentlichen Tatbestand vorbei. Wenn wir es schaffen, die Diskussion auf das Thema „Verursachung der Kosten freiwillig decken“ zu lenken, nehmen wir die Befürworter der Aufnahme von Flüchtlingen in die Verantwortung. „Ihr wollt helfen – oder der Staat soll helfen? Ihr wollt helfen“ – also nehmt Flüchtlinge bei Euch zu Hause auf, versorgt sie, teilt Tisch und Bett mit ihnen. Und wer wie die Grünen lauthals nach Hilfe durch den Staat schreit, sollte für jede Äußerung in dieser Richtung verbindlich 0,1% seines Einkommen abzweigen in einen „Fond für Menschlichkeit“. Und wenn diese Äußerungen täglich mehrfach erfolgt, auch mehrfach die Einzahlung in den Fond. Macht nach 100 Aufforderungen nur 10% des Einkommens, aber dann kommt langsam die Schmerzgrenze.
    Und wenn dann noch der Gedanke an den Ausspruch von Peter Scholl-Latour kommt: „Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht Kalkutta, sondern schafft ein neues Kalkutta“, schärft das Gedächtnis für die Folgen für unsere Gesellschaft, Hilfe nicht in Europa, sondern vor Ort zu geben.
    Das trifft genauso auf die Flüchtlinge zu, die über Brandstiftungen und andere Straftaten die Behörden zu Zugeständnissen zwingen wollen. Schickt sie in ihre Heimatländer zurück, wo ihnen geholfen würde – und lasst sie ihr eigenes Land anzünden und verwüsten, wenn es ihrer Mentalität entspricht, aber nicht die Substanz unseres Landes zu zerstören, damit uns die Hilfe vor Ort nicht mehr möglich wird.

  • {"email":"Email address invalid","url":"Website address invalid","required":"Required field missing"}
    >