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Droht in Deutschland eine Impf-Apartheid? 

 26. Januar 2021

von  Uwe Kranz

Eine Impfpflicht wird fast unisono von allen politischen Parteien, den parlamentarischen Abnickern und Regierungszuschauern im Bundestag bzw. den Landtagen und den meisten politisch verantwortlichen Akteuren ausdrücklich verneint. Je lauter und entschiedener die Politik die Einführung einer Impfpflicht verneint, desto wahrscheinlicher wird sie[1]. Schließlich gibt es Impfpflichten schon lange, vor allem bei Reisen ins Ausland; in Deutschland ist seit März 2020 die Impfpflicht gegen Masern & Co für Kinder und Mitarbeiter in Kitas schon gesetzlich vorgeschrieben, sogar mit Zustimmung der Ethikkommission – ein Musterfall für die Impfpflicht gegen Covid-19?

Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) preschte in der Bild am Sonntag[2] mit seiner höchst grenzwertigen Forderung vor, Menschen mit Corona-Impfung „wieder ihre Grundrechte ausüben“ zu lassen und ihnen zu erlauben, Kinos oder Restaurants früher zu besuchen. Bei gleichzeitigem Eingeständnis, dass „nicht abschließend geklärt (sei), inwiefern Geimpfte andere infizieren können“, stellte er frappant zynisch fest, dass „ein Geimpfter niemanden mehr ein Beatmungsgerät weg(nehme)“, dies sei „ein zentraler Grund für die Einschränkung der Grundrechte“. Ach ja?! Eine solche Aussage aus konservativen oder gar „rechten“ Kreisen hätte einen wütenden shitstorm verursacht und vermutlich die Generalstaatsanwaltschaft aufs Tapet gerufen, denn hier verletzt ein Regierungsmitglied die freiheitlich-demokratische Grundordnung (FDGO) zumindest grob fahrlässig[3]. Und sowas war mal Justizminister! So erziehe ich allenfalls meinen Hund, der dafür, dass er brav meinen Kommandos gehorcht, schwanzwedelnd sein Leckerli (sprich: Grundrechte) bekommt.

Andere Politiker dachten aber schon lange zuvor laut und sehr zustimmend über eine mögliche Impfpflicht nach, so bereits im Mai 2020 der bayerische Ministerpräsident und Fastschonkanzler Markus Söder (CSU)[4], der Möchtegernkanzler und Co-Parteivorsitzende Robert Habeck (Die Grünen) oder die baden-württembergische Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU), letztere wenigstens mit der Einschränkung, „dass ein verträglicher und wirksamer Impfstoff in ausreichender Menge zur Verfügung“ stehen müsse.

Verträglicher und wirksamer Impfstoff in ausreichender Menge?

Während Ende 2019 noch rund 80% aller Deutschen eine gesetzliche Impfpflicht und fast 48 % sogar eine Grippeimpfung in Apotheken befürworteten[5],  sind es inzwischen deutlich weniger: Nur noch 45 % sind einer Umfrage von T-Online für eine Impfpflicht, „sobald ein Impfstoff verfügbar wäre“; 16 % stimmten im vorauseilenden Gehorsam für „eher ja“, wohl wissend um die beruflichen Risiken und Nebenwirkungen. Über 30 % der Probanden lehnten die Impfpflicht ab, wohl wissend um die gesundheitlichen Risiken und Nebenwirkungen. Über die Menge des Impfstoffes noch zu diskutieren oder gar zu richten, ist müßig. Die Frage der Wirksamkeit verlangt Geduld, erst in einigen Monaten wird sich zeigen, ob die Versprechungen der Pharma-Industrie (95%ige  Wirksamkeit) Bestand haben, ob Geimpfte sich nicht mehr anstecken können, wie lange die Impfwirkung tatsächlich andauert, ob Geimpfte trotzdem ansteckend bleiben können, wenn sie das Virus in sich haben oder ob Geimpfte sich wieder anstecken können. Doch wie sieht es aus mit der Verträglichkeit?

Schon lange war aus dem Vereinigten Königreich bekannt, dass AstraZeneca seine klinische Studie zeitweilig unterbrechen musste, weil zwei Allergiker bei einer Impfung lebensgefährlichen Risiken ausgesetzt worden waren (anaphylaktischer Schock, Exitus). Die NHS warnte danach, Allergiker zu impfen. Auch die renommierte Molekularbiologin und Immunologin Prof. Dolores Cahill vom University College Dublin (UCD) prognostizierte und erläuterte in einem, allerdings umstrittenen, Video warum immer mehr Menschen nach der ersten mRNA-Impfung sterben werden.[6]

Aus den USA ereilen uns inzwischen bedenkliche Informationen: 11 Tote, 5 permanent Behinderte, 38 lebensbedrohlich Erkrankte und 96 Hospitalisierte, darunter allein zwischen dem 14. und 23. Dezember 21 anaphylaktischen Anfälle, zählte das Center for Desease Control and Prevention (CDC)für Dezember 2020 in ihrem VaccineAdverse Event Reporting System (VAERS). Und das, obwohl noch längst nicht alle Daten des 4.Quartals 2020 eingespeist waren. Ein schwerer Start für die neue CDC-Direktorin Walensky, die sich nun den Fragen stellen muss, ob die Tote alle an oder mittels oder im Zusammenhang  mit  dem SARS-CoV-2-Impfstoff verstarben bzw. ob die lebensbedrohlichen und schweren Erkrankungen alle auf den Impfstoff zurückzuführen waren. Das Ron Paul Institute[7] berichtete jedenfalls, dass seit dem 22. Dezember 2020, dem Impfstart in den USA, im Vergleich zu üblichen Grippeimpfungen schon nach der ersten COVID-Impfung 50-fache, zum Teil lebensbedrohliche Nebenwirkungen bei größtenteils gesunden Menschen festgestellt wurden. Welche Erkenntnisse sich herausstellen werden, wenn erst die zweite Impfdosis verabreicht wird, die als weit gefährlicher und wirkungsvoller eingestuft ist, ist noch offen.

hören wir die Warnung der staatlichen Gesundheitsbehörden[1], dass über 80-jährige und schwer Erkrankte nicht mehr geimpft werden sollten, weil die Risiken zu groß seien. 23 Menschen seien in Norwegen kurz nach der ersten Impfung gestorben. Nach der Autopsie von 13 der Toten wurde vermutet, dass die Impfungen zu schweren Nebenwirkungen führten. Für Menschen mit einer ohnehin kurzen Lebenserwartung sei daher der Impfnutzen nur „marginal oder irrelevant“, denn selbst geringe und milde Nebenwirkungen können ernsthafte gesundheitliche Konsequenzen nach sich ziehen.

Aus Israel berichten die Nachrichten von mehreren Todesfällen nach der Corona-Impfung, so starb ein 75-jähriger zwei Stunden nach der Injektion an „Herzversagen“[1], ein weiterer Fall eines geimpften 88-jährigen mit schweren Vorerkrankungen werde zur Zeit noch untersucht, zwei weitere geimpfte Israeli seien nur an ihren Vorerkrankungen gestorben, rund 240 Geimpfte erkrankten dennoch an COVID-19.[2]

Aus Portugal wird der Fall einer Mitarbeiterin des Gesundheitsdienstes berichtet[1], der zwei Tage nach seiner COVID-Impfung plötzlich verstarb. Das portugiesische Justizministerium gab in einer Presseerklärung bekannt, dass die „vorläufigen Ergebnisse der Autopsie keine direkte Verbindung“ mit der COVID-19-Impfung ergab.

Die neue Osnabrücker Nachrichten [1] findet dagegen, dass man sich bei zehn Menschen, die in Deutschland seit dem 27.12.2020 nach Corona-Impfungen gestorben seien, keine Gedanken machen müsse. „Experten (des Paul-Ehrlich-Instituts) gehen von Zufällen aus. Es habe sich um schwer kranke Patienten gehandelt.“

Es ist schon rätselhaft, warum Politik, Medien und gutgläubige Bürger daran festhalten, dass alle „Corona-Toten“ der letzten 11 Monate, obwohl sie als Patienten größtenteils schon zuvor schwer erkrankt waren und die COVID-Erkrankung nur mit einem höchst zweifelhaften PCR-Test vermutet wurde, an oder mit dem Virus gestorben sein sollen, während alle „Impf-Toten“ der letzten vier Wochen nur an ihren Grunderkrankungen gestorben seien. Hier wird extrem mit zweierlei Maß gemessen, weil es nämlich dem politischen Zweck-Narrativ von einer angeblichen Übersterblichkeit dient, die in Wahrheit nicht existiert.

Jeder Mensch muss seine eigene körperliche Integrität wahren und selbst entscheiden, ob er einer (Covid-) Impfung zustimmen will („informed consent“). Je mehr Impf-Fans die Impf-Kritiker beschimpfen, sie gefährdeten ihre Mitmenschen, seien unverantwortlich, etc., desto mehr gerät das viel wesentlichere Element unter die Räder: Die moralische, ethische und rechtliche Verpflichtung der wissenschaftlichen und politischen Entscheider, den Menschen die Entscheidung selbst zu überlassen, ob die Impfung ihnen mehr Schaden als Gutes tut, getreu dem hippokratischen Wahlspruch:“primum non nocere, secundumcavere, tertiumsanare„,[1]
Dazu muss aber der Bürger zunächst einmal vollständig und ehrlich informiert werden. Zweifel sind angebracht, ob das derzeit geschieht, sieht man von vereinzelten Veröffentlichungen in den sozialen Medien einmal ab.

Dem Genfer Gelöbnis des Weltärztebundes folgend stellt die Initiative „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V.“ (MWGFD) derzeit eine internationale Übersicht über alle bekannten Impffolgen zusammen, die dann der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird – als individuelle Entscheidungshilfe. Und diese Entscheidung muss jedem einzelnen Individuum auch wirklich zugestanden werden, sonst droht tatsächlich der Marsch in eine deutsche Impf-Apartheid.

Von Uwe Kranz

Diesen Artikel gibt es für Sehgeschädigte auch als Podcast unter:
https://www.youtube.com/watch?v=SrfUuCb7kQA&feature=youtu.be


Quellen:

[1] Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten (Walter Ulbricht, DDR-Staats- und Parteichef, 15.06.1961

[2] 17.01.2021 ZDF

[3]Die „FDGO“ bezeichnet die Kernsubstanz des geltenden Verfassungsrechts sowie die Grundprinzipien der politischen Ordnungs- und Wertvorstellungen, auf denen die liberale und rechtsstaatliche Demokratie in Deutschland beruht. Nach der jüngsten Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes (BVerfG) sind dies die Menschenwürde, das Demokratieprinzip und die Rechtsstaatlichkeit, namentlich die im Grundgesetz  konkretisierten Menschenrechte.

[4] Erneut im Januar 2021: https://www.spiegel.de/politik/deutschland/coronavirus-spd-ver-di-und-pflegerat-lehnen-impfpflicht-ab-a-32f8bc10-355e-4c58-8fdb-ff34fef1efee

[5] Ärzteblatt vom 10.10.2019

[6]https://www.lewrockwell.com/2021/01/no_author/professor-dolores-cahill-why-people-will-start-dying-a-few-months-after-the-first-mrna-vaccination/

[7]http://www.ronpaulinstitute.org/archives/peace-and-prosperity/2021/january/06/coronavirus-vaccinations-seem-to-be-causing-50-times-the-adverse-events-of-flu-vaccinations-after-just-the-first-of-two-shots/

[8]https://www.bloomberg.com/news/articles/2021-01-15/norway-warns-of-vaccination-risks-for-sick-patients-over-80

[9] 28.12.2020, https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/293865

[10]01.01.2021 https://www.rt.com/news/511332-israel-vaccination-coronavirus-pfizer/

[11] 05.01.2021 https://www.facebook.com/permalink.php?id=102612795089650&story_fbid=109094781108118

[12] NOZ 14.01.2021

[13]„Erstens nicht schaden, zweitens vorsichtig sein, drittens heilen“

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