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EU-Kuhhandel: Die Kommission finanziert über Corona-Bekämpfung weitere Massenmigration 

 25. April 2020

von  Vera Lengsfeld

Das Coronavirus überdeckt derzeit alle anderen Themen in den betroffenen Ländern. Im Zentrum stehen neben den Vereinigten Staaten von Amerika mehrere der Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU) wie Spanien, Italien, Großbritannien und auch Deutschland. Und unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit wurden gestern bei der EU in Brüssel die Weichen für einen unglaublichen Kuhhandel gestellt. Die EU-Kommission hat Hunderte Millionen Euro für die Unterstützung von Corona-Sofortmaßnahmen wie die Beschaffung medizinischer Ausrüstung und die Rückführung von 300.000 international gestrandeten EU-Bürgern mit der Finanzierung von fünf neuen Aufnahmezentren auf den griechischen Inseln verknüpft. Und das hat erst einmal nichts miteinander zu tun.

Wir kennen solche Deals aus den USA seit Jahrzehnten. Ich unterstütze die Bauern in Deinem Wahlkreis und Du stimmst im Gegenzug dem Afghanistan-Einsatz zu. Das ist dort üblich und nicht einmal verwerflich, denn Politik funktioniert genau so. Deshalb ist ja auch das Modell Trump, die Supermacht USA wie einen globalen Wirtschaftskonzern zu führen, so faszinierend. Denn offenbar funktioniert das auf vielen Feldern ganz gut.

Doch zurück zu Europa. Auch hier gibt es Deals, auch hier werden Verabredungen getroffen, um Mehrheiten für Sach- und Personalentscheidungen zu organisieren. Doch die über lange Zeit schrankenlose Massenmigration vornehmlich aus dem islamischen Kulturkreis wird von einer zunehmenden Zahl der EU-Länder abgelehnt. Und von den Bürgern, die mit den direkten Folgen dieser verantwortungslosen Politik im Alltag konfrontiert werden, erst recht.

„Die EU-Kommission nützt das Abstimmungsgewirr des tagungsunfähigen Europäischen Parlaments und will mit zusätzlichen Migrationsmitteln den griechischen Widerstand an seiner EU-Außengrenze zur Türkei brechen“, vermutet der FPÖ-Europaabgeordnete Harald Vilimsky. Vieles spricht dafür, dass er recht hat. Nachdem der türkische Präsident Erdogan die Vereinbarung zwischen seinem Land und der Türkei einseitig aufgekündigt hat, steigt der Druck im Kessel. Tausende Flüchtlinge und Migranten drängen darauf, ins europäische Kernland vorgelassen zu werden. Und man muss kein Prophet sein, dass das Ziel vieler dieser Menschen Deutschland sein wird, wo man nicht nur Unterkunft und Verpflegung, sondern sogar Geld und medizinische Betreuung bekommt, ohne irgendetwas dafür leisten zu müssen. Unsere Großzügigkeit spricht sich rum auf dem Erdball.

Die EU hat die neuen Corona-Maßnahmen damit verbunden, Griechenland mit viel Geld auszustatten, um eine reibungslose Bearbeitung vieler Tausend Asylanträge zu gewährleisten, damit die weitere Verteilung dieser Menschen auf die Länder der Gemeinschaft zeitnah erfolgen kann. Währenddessen reden wir über Schutzmasken und Lockdown. Und wie üblich fragt uns niemand, ob Deutschlands Bürger das überhaupt wollen.

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