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Flüge teurer, Sprit teurer, alles teurer: Wer die Grünen wählt, wählt Not und Elend! 

 4. Juni 2021

von  Niklas Lotz

Es vergeht aktuell keine Woche ohne eine neue Forderung der Grünen, was noch alles teurer werden soll. Man kann es mit einem normalen gesunden Menschenverstand nicht wirklich erfassen, warum eine Partei mit solchen Forderungen überhaupt gewählt wird. Die Umfragewerte der Grünen brechen zwar ein, dennoch möchte noch immer knapp jeder fünfte Wähler seine Stimme den Grünen geben. Das ist noch immer viel zu viel.

Die Talfahrt der Grünen begann mit Baerbocks Forderung nach dem Parteiausschluss von Boris Palmer, setzte sich fort mit nicht gemeldeten Einkünften und gipfelte in einem wochenlangen Herumlavieren um das Thema Corona-Bonus, den sich Frau Baerbock selbst ausgezahlt hatte. Die Grünen arbeiten also an ihrer Selbstdemontage mehr als fleißig, man lässt absolut kein Fettnäpfchen aus. Das Auftreten der Partei ist mehr als dürftig, jedoch sind es natürlich die Inhalte, die zählen. Und gerade diese wirken noch viel abschreckender auf den Ottonormalverbraucher, so soll schlussendlich das gesamte Leben völlig eingeschränkt und nahezu unbezahlbar werden, wenn es nach dem grünen Wahlprogramm geht.

Alle hart arbeitenden Bürger wollen sich durch ihre Arbeit auch einen angenehmen Lebensstandard leisten können. Das ist kein Anspruchsdenken und auch kein Luxus, sondern Lebensqualität. Gerade das wollen die Grünen dem Normalbürger aber komplett nehmen, denn vieles wird schlichtweg unbezahlbar werden, sollten die Grünen wirklich das Sagen haben. Wer darauf angewiesen ist mit dem Auto zur Arbeit zu fahren, der wird Sprit benötigen, egal wie teuer dieser ist. Man fährt dann praktisch zur Arbeit um dort das Geld für den Sprit zu erwirtschaften, den man braucht um überhaupt erst zur Arbeit zu kommen. Das klingt nahezu grausam? Willkommen in der Welt der Grünen.

Der Durchschnittsverdiener ist dann nur noch ein Zahlschaf, welches einzig und alleine zur Finanzierung der grünen Ideologie lebt. Urlaub im Ausland? Unbezahlbar. Geld, um sich mal etwas zu gönnen? Alles schon für den Arbeitsweg mit dem Auto ausgegeben. Arbeiten und Steuern zahlen, um die grüne Welt von Baerbock und Habeck am Laufen zu halten, viel mehr wird es im Leben nicht mehr geben. Das Ganze wird von den Grünen dann „Verzicht für das Klima“ genannt und als moralischer Ablasshandel verkauft. Du willst etwas Gutes tun? Dann gib uns all Dein Geld, um frei von Schuld zu sein. Dieses Konzept funktionierte im Mittelalter und leider bei etwa 20% der Wähler heute noch.

Wenn die Grünen an der Macht sind, wird es ziemlich schnell bergab gehen für den Großteil der Menschen, denen es jetzt noch relativ passabel bis gut geht. Stromkosten, Heizkosten, Spritkosten und steigende Mieten durch auf Vermieter umgelegte CO2-Steuern: All das bezahlt sich nicht von selbst. Gespart werden muss dann an den kleinen Freunden des Lebens: Dem Urlaub, dem Theaterbesuch, dem geselligen Abend mit Freunden in einem Restaurant.

Viele Menschen trifft grüne Politik aber noch viel essentieller: Schon jetzt fehlt etwa 2 Millionen Deutschen das Geld, um im Winter angemessen heizen zu können. Was es bedeutet, wenn die Grünen nun für eine massive Steigerung der Heizkosten sorgen, braucht man wohl nicht zu sagen. Wer die Grünen trotz dieses Wissens wählt, der wählt für diese Menschen bewusst Not und Elend. Da gerade viele Wähler der Grünen zum besserverdienenden Beamtentum gehören, sind ihnen solche Probleme oft fremd. Dies bedeutet aber nicht, dass sie nicht real sind.

Dass die Einführung von CO2-Verteuerungen auch sämtliche Bereiche des alltäglichen Lebens teurer macht, sei zum Schluss auch nochmal angemerkt. Zu jeder Lieferkette gehört der Transport, welcher durch die steigenden Spritpreise um ein Vielfaches teurer wird. Die Folge ist dann, dass auch Handwerksdienstleistungen plötzlich teurer sind, weil auch der Handwerker einen Anfahrtsweg hat und auch der Transport von beispielsweise Bauteilen viel teurer ist. Auch die Preise für elementare Dinge wie Lebensmittel können steigen, da auch hier für Unternehmen viel mehr Kosten entstehen aufgrund der CO2-Steuer. Dass dies Bereiche sind, in denen man nicht einfach „verzichten“ kann, sollte jedem klar sein.

Keiner kann sagen er habe nicht gewusst, was die Grünen vorhaben. Die Meldungen über ihre Forderungen, absolut alles teurer zu machen, sind täglich in den Medien zu lesen. Wer diese Partei trotzdem wählt, der wählt bewusst eine Partei, die viele Menschen in Not und Elend stürzen wird. Das ist das Gegenteil von der moralischen Überlegenheit, die man gerade in grünen Kreisen oft für sich proklamiert. Wer die Grünen wählt sollte wissen, dass er damit unsere Gesellschaft spaltet und zerstört. Und dass er am Ende selbst der Leidtragende dieser Wahl sein wird.  

Niklas Lotz (neverforgetniki)

Diesen Artikel gibt es für Sehgeschädigte auch als Podcast unter:
https://www.youtube.com/watch?v=wQBenc4Lhjk

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