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Fünf Jahre „Wir schaffen das“: Eine Bilanz des Scheiterns 

 15. September 2020

von  Niklas Lotz

Man kann kaum glauben, dass der Satz „Wir schaffen das“ von Angela Merkel nun schon über fünf Jahre alt ist. In den großen Leitmedien wird in den meisten Resümees behauptet, Deutschland hätte die Bewältigung der Flüchtlingskrise in großen Teilen geschafft und lediglich einige wenige Probleme wären aufgetreten. Diese Darstellung ist nicht nur grundlegend falsch, sie ist auch gefährlich: Der Bürger darf sich niemals an anhaltenden Rechtsbruch und eine Politik gegen das eigene Volk gewöhnen.

Zuerst einmal ist der Satz „Wir schaffen das“ einer der irreführendsten Sätze in der jüngeren Politik-Geschichte gewesenen: Was genau geschafft werden sollte, wurde nie näher definiert. Wenn es darum ging gegen den Willen der Bevölkerung massenhaft illegale Migration zu ermöglichen, dann wurde das „geschafft“. Geht man aber vom Ziel einer rationalen und vernünftigen Migrationspolitik aus, dann wurde absolut nichts geschafft. Faktisch gesehen hat Deutschland Millionen Migranten aufgenommen, aber integriert haben wir die wenigsten.

Einem großen Teil der deutschen Bevölkerung war auch 2015 schon klar, dass die massenhafte Einwanderung von größtenteils jungen muslimischen Männern ein enormes Konfliktpotential ins Land bringt. Kulturelle Unterschiede, prekäre Lebensverhältnisse und mangelhafte Bildung sind nur einige der Faktoren, die eine erfolgreiche Integration schwer bis unmöglich machen. All diese rationalen Argumente wurden 2015 aber von einem naiv-gutmenschlichen Willkommensrausch überdeckt, der auch heute noch in Teilen der Bevölkerung eine nüchterne Betrachtungsweise von Migration unmöglich macht.

Es ist mittlerweile hinreichend belegt, dass die seit 2015 zuwandernden Migranten statistisch wesentlich krimineller sind als einheimische Deutsche. Gerade in den Bereichen Mord-, Gewalt- und Sexualverbrechen sind sie überproportional zu ihrem Anteil an der Gesamtbevölkerung vertreten. Dies sei ein Umstand, den die Bürger laut Angela Merkel „akzeptieren“ müssten.

Natürlich sind nicht alle Migranten kriminell, jedoch lässt es sich angesichts der Faktenlage nicht in Abrede stellen, dass das Gewaltpotential in Deutschland durch den massenhaften Zuzug kulturfremder junger Männer angestiegen ist. Wenn man diesen Anstieg bei der Entscheidung 2015 einkalkuliert hat, dann haben wir diesen „geschafft“. Gerade aber solche ernsthaften Probleme werden kleingeredet oder gleich ganz totgeschwiegen, wenn man über die Bilanz der deutschen Migrationspolitik spricht.

Wenn wir jährlich mehr als 20 Milliarden für Migration ausgeben, dann muss man sich schon fragen, wo dieses Geld herkommt? Bei der Rente, der Infrastruktur oder auch den Schulen fehlt es jedenfalls. Jeder Bürger sollte sich die Frage stellen, wie fair es ist, Menschen dauerhaft aus einem sozialen Sicherungssystem zu versorgen, in welches sie nicht einen Cent eingezahlt haben. Mit dieser Art der Armutsmigration „schaffen“ wir es lediglich, auf lange Sicht ein Pleitestaat zu werden. Man kann 2015 nicht als einmaligen solidarischen Akt bewerten, da die Folgekosten dieser Entscheidung auch heute noch erdrückend hoch sind.

All das wird finanziert vom Geld der deutschen Steuerzahler. Gefragt, ob sie das denn überhaupt „schaffen“ wollen, hat niemand. Bei der letzten Bundestagswahl wurden die Merkel-CDU und auch die SPD enorm abgestraft, eine wirkliche Änderung der Migrationspolitik erfolgte aber dennoch nicht. Mittlerweile hat sich bei den meisten Bürgern eine Art der Resignation eingestellt. Obwohl laut diversen repräsentativen Umfragen große Teile der Bevölkerung diese Zuwanderung nicht wollen, haben viele nach fünf Jahren die Hoffnung aufgegeben, etwas daran ändern zu können.

Nun sind die meisten Menschen sowieso vollkommen auf die Thematik Corona fokussiert, welche vom Versagen der Regierung in Sachen Zuwanderung sehr effektiv ablenkt. Gerade jedoch in Anbetracht der Corona-Krise ist die Migrationspolitik extrem gefährlich, denn die Zeiten der boomenden Wirtschaft sind vorbei. Konnte sich Deutschland die Milliardenausgaben für Migration 2015 noch relativ locker leisten, wird sich dies mit den Folgen der Corona-Krise drastisch ändern. Es ist daher absolut unverständlich, dass die politische Führung selbst jetzt keine Anstalten macht, ihren Kurs in der Migrationsfrage zu verschärfen.

Die Bilanz nach fünf Jahren „Wir schaffen das“ ist sowohl gesellschaftspolitisch, als auch in Bezug auf die innere Sicherheit, als auch in Bezug auf finanzielle Aspekte absolut desaströs. Daran gibt es nichts zu beschönigen und es hilft niemandem weiter, die Probleme einfach leugnen. Die harte Realität wird Merkels „Wir schaffen das“ einholen, sie tut dies bereits täglich.

von Niklas Lotz (neverforgetniki)

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  • Es wird so weitergehen weil die Politiker eh machen was sie wollen
    Können oder wollen nicht mal eine befriedigende Rente bezahlen aber die halbe Welt nach Deutschland einladen

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