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Für illegale Migration ist immer Geld da, für Corona-Hilfen nicht? 

 4. Dezember 2020

von  Niklas Lotz

In Deutschland zeichnet sich schon seit Jahren ein politisches Muster ab, welches die eigene Bevölkerung bei der Verteilung von Ressourcen konsequent nicht mehr an der ersten Stelle sieht. Wenn es darum geht, Gelder innerhalb der EU zu verteilen oder weitere illegale Migranten aufzunehmen, ist die Regierung von Angela Merkel schnell zur Stelle und hebt die Hand. Wenn es um essentielle Bedürfnisse der eigenen Bevölkerung geht, wird jedoch immer schnell klargemacht, dass man dafür echt nicht die nötigen finanziellen Mittel hätte.

Angela Merkel hat es wieder getan. Sie hat etwas kommuniziert, was eigentlich nur als ein Satz von vielen gewertet werden könnte, die Botschaft ist jedoch ähnlich gewaltig wie damals die von ihrem „Wir schaffen das“. Diesmal meinte sie, die Corona-Hilfen für Betriebe wären auf Dauer nicht finanzierbar. Ein Paukenschlag, wenn man bedenkt, dass große Teile jener Hilfen bisher noch nicht einmal ausbezahlt worden sind und nur sehr bürokratisch überhaupt erst zu beantragen sind.

Es ist schon ein starkes Stück, dass Angela Merkel hier von erschöpflichen Möglichkeiten des Staats spricht. Natürlich, die Corona-Hilfen sind eine gewaltige Last und im Endeffekt muss dafür jeder Bürger mit seinem Steuergeld aufkommen. Wenn man aber bedenkt, wofür die Bundesregierung unser Geld seit Jahren verschleudert, dann wundert einen diese Aussage schon sehr. Eine Politik der Massenmigration, die jedes Jahr unzählige Milliarden verschlingt, wird seit Jahren aufrechterhalten und es gibt bis heute kein politisches Signal, dass das jemals enden wird. Auch angesichts leerer Kassen wird die Migrationspolitik nicht in Frage gestellt. Stattdessen stellt man die Finanzierung und Unterstützung deutscher Betriebe und somit auch die Existenzrettung von Millionen Deutschen in Frage. Eine solche Prioritätensetzung der Regierung ist entlarvend und zeigt klar auf, dass der deutsche Bürger nur noch an zweiter Stelle oder gar noch weiter hinten steht.

Gescheiterte Bauprojekte, eine geldverschlingende Energiewende, ein teurer Ausbau des Bundeskanzleramtes, Diätenerhöhungen, der „Kampf gegen rechts“: All das kann Deutschland anscheinend mit Leichtigkeit finanzieren, ohne, dass die verfügbaren Geldmittel jemals offen in Frage gestellt worden sind. Wie können ideologische Projekte wichtiger sein als die Unterstützung von Gastronomen, Hotelbesitzern und Einzelhändlern, deren Existenz ja nur aufgrund der Lockdown-Politik der Regierung so bedroht ist?

Die Regierung ist zu 100% verantwortlich für den Zustand dieser Branchen und für den Einbruch der Wirtschaft. Die noch folgende Pleitewelle und der massenhafte Abbau von Arbeitsplätzen geht ebenfalls vollkommen auf die Kappe von Merkel, Söder und Co. Öffentlich wird immer wieder kommuniziert, „Corona“ wäre schuld, aber das ist faktisch falsch. Die überzogenen Lockdown-Maßnahmen der Regierung haben beispielsweise die Gastronomie-Branche zerstört, nicht etwa das Virus selbst. Mit Hygienekonzepten hätte man Restaurants auch im Einklang mit wissenschaftlichen Erkenntnissen offenlassen können, die Regierung ordnete trotzdem die Zwangsschließung an. Man darf Politiker die Verantwortung für ihre Entscheidungen also nicht auf „Corona“ abschieben lassen, sie tragen diese selbst.

Offensichtlich möchten die Politiker aber gerade eines nicht, haften für ihre Handlungen. Sich gerne als angebliche Helden und Krisen-Manager feiern lassen, das geht immer. Verantwortung für alle die verursachten Schäden übernehmen, das ist selbstverständlich nicht erwünscht. Alle Appelle, den Lockdown nicht länger fortzuführen, stoßen auf Granit. Stattdessen kommuniziert Kanzleramtschef Braun, man müsse sich sogar auf einen Lockdown bis März einstellen. Dass damit der letzte Sargnagel für unzählige Betriebe und Selbstständige eingeschlagen wird, nimmt man in der Regierung wohl einfach schulterzuckend hin.

Dass man nun auch noch die Finanzhilfen für Betriebe offen in Frage stellt, passt also leider allzu gut ins Bild. Wenn es um die Interessen des eigenen Volkes geht, dann sind die Ressourcen angeblich immer sehr schnell erschöpft. Unvergessen bleibt, wie Angela Merkel eine Solidarrente für das eigene Volk wegen angeblich zu hohem Kosten blockierte, jährlich jedoch weiterhin hunderttausende illegale Migranten nach Deutschland einreisen ließ und auf Steuerzahler-Kosten versorgen ließ.

Das Geld ist da, das dürfen die Bürger dieses Landes nie vergessen. Die Regierung ist nur nicht willens, es auch für die Interessen des deutschen Volkes einzusetzen. Somit bleibt den Deutschen nur, auf einen kompletten Politikwechsel im Land zu hoffen und dementsprechend zu wählen. Von alleine werden die jetzigen Regierungspolitiker nicht mehr auf das Volk zugehen, so viel steht fest. Wer das nicht glaubt, kann ja gerne eine offene Debatte im Land anstoßen und sich dann von Saskia Esken als „Covidiot“ bezeichnen lassen. Spätestens dann sollte man verstanden haben, dass diese politische Elite nicht unsere Freunde sind.

Von Niklas Lotz (neverforgetniki)

Diesen Artikel gibt es auch als Podcast unter:
https://www.youtube.com/watch?v=KQIiqycdfi4

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