• Hallo Meinung Gebührenaktion

    GEBÜHREN AKTION!

„Revolution in Deutschland? Das wird nie etwas! Denn wenn diese Deutschen einen Bahnhof stürmen wollen, kaufen die sich noch eine Bahnsteigkarte!“

Dieses Zitat wird Lenin zugeschrieben. Hatte er recht? Womöglich schon.

Meckern die Deutschen tagein tagaus in den sozialen Medien über die öffentlich-rechtlichen Sender und die „Demokratieabgabe“, ohne bereit zu sein, selbst auch nur einen Finger dafür zu rühren?

Dieses Rundfunkgebührensystem kann sich selbst dann bedienen, wenn man kein Radio oder TV-Gerät besitzt.

Es bedarf nicht viel, um unsere Stimme laut vernehmbar werden zu lassen.

Um deutlich zu machen, wie wir die Leistung der öffentlich-rechtlichen Sender bewerten und was wir von den Gehältern von Claus Kleber (ZDF) oder Tom Buhrow (WDR-Intendant) halten. Und es macht einen Heidenspaß, wenn man als Gemeinschaft zeigt, dass das Maß nun endgültig voll ist!

Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!

Ist das möglich - können wir ARD und ZDF gemeinsam in die Knie zwingen?

Experten sagen: JA, es geht!



Top-Medienanwalt Steinhöfel hat eine faszinierende und hoch wirkungsvolle Idee entwickelt, mit der wir den Gebührenbonzen einen Strich durch die Rechnung machen!

Wie… das geht tatsächlich? JA!!!

Unbedingt Interview anhören:

Danach hast du die Taktik verstanden.

Im Kern geht es um Folgendes: Möglichst viele Gebührenzahler werfen Sand in das Getriebe von ARD und ZDF. Damit das Zwangssystem existenzielle Probleme bekommt!

Zunächst ist es wichtig zu wissen, dass der Zwangsbeitrag monatlich 17,50 Euro beträgt. Abgebucht wird jeweils der Beitrag für drei Monate, also 52,50 Euro.

Zwangsbeitrag monatlich

17,50 €

Geplante Erhöhung für 2021 auf: 18,36 €

Zwangsbeitrag pro Quartal

52,50 €

Geplante Erhöhung für 2021 auf: 55,08 €

Was du tun kannst, dich aktiv an der Aktion zu beteiligen?

Schau dir die nachfolgenden Punkte an und lade die entsprechenden Formulare runter, um deinen zivilen Ungehorsam zu zeigen:

✅ A: Widerruf des Lastschrifteinzug

Mit Lastschriften werden gleich drei Monats-Zwangsbeiträge abgebucht. Das willst du doch nicht? Mit diesem Schreiben kannst du den Widerruf des Lastschrifteinzugs einleiten.
➡ Download Vorlage "Lastschrifteinzug kündigen" ⬅

✅ B: MEHR als Monatsbeitrag bezahlen

Aus Versehen zahlst du im nächsten Monat ein bisschen MEHR ein. Soll ja mal passieren :-). Das fällt dir unmittelbar auf und du bittest darum, dass dein zuviel gezahltes Geld sofort zurückGEZahlt wird.➡ Download Vorlage "Zahlungsrückforderung" ⬅

✅ C: WENIGER als Monatsbeitrag zahlen

Aus Versehen zahlst du im nächsten Monat ein bisschen WENIGER ein. Auch das soll ja mal passieren ;-). Das fällt dir unmittelbar auf und du fragst nach, wie Du diese Summe nachzahlen darfst. ➡ Download Vorlage "Einzelanfrage Nachzahlung" ⬅

✅ BAR I: Barzahlung gewünscht Schreiben I

Du übst das geltende Recht auf Barzahlung nach Bundesbankgesetz aus. Mit dem Brief fragst du dann nach der gesetzlich verankerten Barzahlungsmöglichkeit. ➡ Download Vorlage "Anfrage für Barzahlung I" ⬅

✅ BAR II: Barzahlung Antwort-Schreiben II

Du hast bereits das vorherige Schreiben (siehe BAR I) verschickt, dann fordert die GEZ dich sehr wahrscheinlich auf, bar bei der Bank einzuzahlen. Das geht nicht ohne Gebühren. Deswegen bestehst Du weiterhin auf Barzahlung ohne Gebühren und schreibst erneut.
➡ Download Vorlage "Antwort Barzahlung Schreiben II" ⬅

✅ BAR III: Barzahlung Antwort-Schreiben III

Nachdem Du das Schreiben unter BAR II verschickt hast, hat dir die GEZ erneut geschrieben. Sie wollen noch immer nicht auf dein Barzahlungsangebot eingehen, was allerdings dein gesetzlich verankertes Recht ist. Mit diesem Schreiben forderst du sie erneut auf, die Barzahlungsoption einzuräume. ➡ Download Vorlage "Antwort Barzahlung Schreiben III" ⬅


Damit fangen wir schon an, dem Beitragsservice eine ganze Menge Arbeit zu machen. Dein Schreiben muss jemand bearbeiten. Das bedeutet Aufwand, Arbeitszeit, Digitalisierung deines Schreibens und und und. Das kostet pro Vorgang etwa 15-20 Minuten. Und - noch wesentlicher - ab sofort hast DU die Zahlung in der Hand.

Jetzt hast du für etwa zwei bis vier Monate Ruhe, manchmal auch wesentlich länger. Denn die Gebührenbonzen sind beim Geldeintreiben unglaublich langsam. Irgendwann kommt ein Schreiben mit einem Zahlungsformular, mit dem du aufgefordert wirst, deinen Rundfunkbeitrag zu bezahlen und am besten gleich wieder einen Lastschrifteinzug zu ermöglichen.

DOWNLOADS:
DOWNLOADS (FÜR BARZAHLUNG):

Bitte nutze die Barzahlung-Schreiben nacheinander, wie weiter oben erklärt:

DIE MEISTGESTELLTEN FRAGEN

Keine Sorge, wir machen hier nichts Illegales. Top-Rechtsanwalt Joachim Steinhöfel beantwortet im folgenden Interview einige der meistgestellten Fragen.

➡️ Die GEZ verweigert nach wie vor die Barzahlung und ignoriert die gerichtlichen Grundsatzentscheidungen. Was kann ich tun?

Das hängt deiner Risiko- und Konfliktbereitschaft ab. Wenn du dich nicht mit dieser Mitteilung zufriedengeben möchtest, biete ausdrücklich deine Zahlungsbereitschaft an: in BAR. Verschiedentlich hatte es Erfolg, den Betrag einfach in Banknoten per Post an den „Beitragsservice“ zu schicken. Die Gelder wurden (wie im Interview geschilderten Fall) verbucht. Auch Barzahlungen an den Intendanten des WDR persönlich wurden schon angenommen.

➡️ Auf meine Anfragen zum Datenschutz wurde mit einer unzureichenden Kurzauskunft reagiert. Was kann ich tun?

Der Beitragszahler hat, vorausgesetzt die Auskunft ist

  1. unvollständig oder
  2. nicht fristgerecht oder
  3. gar nicht erfolgt,

mehrere Lösungswege:

  1. Eine Beschwerde bei der Aufsichtsbehörde nach Art. 77 DSGVO, die den Beschwerdeführer über den Stand und die Ergebnisse der Beschwerde einschließlich der Möglichkeit eines gerichtlichen Rechtsbehelfs unterrichten muss.

    Welche Aufsichtsbehörde zuständig ist, richtet sich nach der Rundfunkanstalt, in dessen Zuständigkeitsbereich der Nutzer wohnt. Die Zuständigkeiten sind hier aufgeführt: https://www.rundfunkbeitrag.de/der_rundfunkbeitrag/beitragsservice/datenschutz/datenschutzbeauftragte/index_ger.html
     
  2. Nach § 78 DSGVO kann man, wenn man die Entscheidung der Aufsichtsbehörde für unrichtig hält, verwaltungsgerichtlich vorgehen. Danach hat jeder Nutzer das Recht auf einen wirksamen gerichtlichen Rechtsbehelf gegen einen ihn betreffenden rechtsverbindlichen Beschluss einer Aufsichtsbehörde. Diese Möglichkeit besteht außerdem, wenn die Aufsichtsbehörde sich nicht mit der Beschwerde befasst oder die betroffene Person nicht innerhalb von drei Monaten über den Stand oder das Ergebnis der Beschwerde in Kenntnis gesetzt hat.

  3. Der Beitragszahler kann schließlich auch direkt klagen, denn er hat das Recht auf einen wirksamen gerichtlichen Rechtsbehelf, wenn er der Ansicht ist, dass seine Rechte infolge einer nicht im Einklang mit dieser Verordnung stehenden Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten verletzt wurden. Dazu gehören auch Rechtsverletzungen bei Information und Auskunft.
➡️ Ich habe an den von HALLO MEINUNG genannten Datenschutzbeauftragten geschrieben. Dieser verweist wiederum auf den Datenschutzbeauftragten bei der GEZ. Was habe ich für Möglichkeiten?

Siehe Frage davor, Antwort a). Es ist die zuständige Aufsichtsbehörde anzuschreiben. Lehnt diese die Bearbeitung ab, stehen Beschwerde und Rechtsweg offen.

➡️ Kann HALLO MEINUNG mich bei einer möglichen juristischen Auseinandersetzung mit der GEZ unterstützen? Wird es Musterprozesse geben?

Angesichts mehrerer hundert Anfragen, wie man reagieren könne, stellen wir von HALLO MEINUNG verschiedene Handlungsoptionen zur Verfügung. Eine Beratung ist aus juristischen Gründen nur durch Rechtsanwälte möglich. In einzelnen Fällen werden wir von HALLO MEINUNG unser Anwaltsbüro mit der Unterstützung beauftragen. Die Entscheidung über eine solche flankierende Hilfestellung trifft Peter Weber.

➡️ Was kostet eine juristische Auseinandersetzung bei standhafter Gebührenverweigerung? Anwalt, Gericht, Mahnkosten etc.?

Geht es nach Gebührentabelle, ist diese laut der Einschätzung von Rechtsanwalt Joachim Steinhöfel nicht sehr teuer. Sein Zitat: "Ein paar Hunderter". Genaue Angaben hängen davon ab, welche Beiträge noch offen sind und wie lange im Einzelnen das Verfahren geführt werden soll.


Solange du grundsätzlich zahlst, haben die Gebühreneintreiber keine wirkliche Handhabe gegen dich. Du hast ja gezahlt, dummerweise natürlich eine falsche Summe - und die vielleicht sogar in mehreren Teilen oder einem Zahlendreher bei der Gebührennummer im Betreff der Überweisung… ;-)

💡Noch ein wichtiger Tipp an dieser Stelle: Für die ganz harten unter uns eignet sich auch das folgende Mittel im Sinne des zivilen Ungehorsams. Nutze einfach für die nächsten Monate Terminüberweisungen (bietet jedes Online-Banking an). Dann zahlst du beispielsweise im Januar 3,71 Euro, im Februar 16,06 Euro und im März 32,73 Euro. Macht genau: 52,50 Euro. Und dann könnte man sich ja auch mal vertun - und dann stimmt die korrekte Gesamtsumme von 52,50 Euro schon wieder nicht. So ein Ärger.

WAS IST EIGENTLICH MIT MEINEN DATEN?

Noch etwas sollte dir in Zeiten von Datendiebstahl GANZ wichtig sein: Eine Auskunft darüber wie die Gebühreneintreiber von ARD und ZDF mit deinem Heiligsten umgehen - mit deinen persönlichen Daten. Stell doch einfach 1 x im Jahr eine entsprechende Anfrage. Und - welch Zufall - auch dafür haben wir die passenden Formulare schon vorbereitet:

✅ DATEN I: Nachfrage, was mit Deinen Daten ist (Schreiben I)

Nach DSGVO muss jedes Unternehmen eine umfassende Auskunft erteilen, was mit deinen gespeicherten Daten alles passiert. Und weil dir deine Datenschutzsicherheit sehr wichtig ist, bittest du die GEZ nach einer solchen DSGVO-Auskunft.

➡ Download Vorlage "Datenauskunft" ⬅

✅ DATEN II: Zwei alternative Nachfolge-Schreiben (Schreiben II + III)

Die GEZ hat noch nicht geantwortet oder die Antwort reicht dir nicht aus? Übrigens: Bisher hat die GEZ nur unzureichende Auskünfte verschickt!

Für beide Fälle haben wir eine Lösung mit folgenden Schritten parat. Bitte sehr aufmerksam studieren!

  1. Lies die Anleitung (Seite 1 der PDF-Datei).
  2. Wähle dann, welcher Brief auf deine persönliche Situation zutrifft:
    1. Brief 1 (Seite 2-3) des heruntergeladenen PDF: "Auf mein Schreiben habe ich lediglich die beigefügte Auskunft erhalten, die meinen Auskunftsansprüchen nicht genügt."
    2. Brief 2 (Seite 4-5) des heruntergeladenen PDF: "Auf mein Schreiben habe ich bisher keine Antwort erhalten."

➡ Download Vorlage "Zwei alternative Antwortschreiben" ⬅

Jetzt bist du dran!

Alle Menschen, die den aktuellen Zwangsmechanismus und die unstillbare Geldgier des öffentlich-rechtlichen Rundfunksystems aus zivilem Ungehorsam heraus ablehnen, können auf diese Weise tatsächlich SEHR EINFACH Widerstand leisten.

Grundsätzlich wissen wir aus internen Quellen bei den Gebühreneintreibern: BEREITS JETZT VERWEIGERN RUND 4 MILLIONEN MENSCHEN DIE ZAHLUNG. ES FEHLT NICHT MEHR VIEL UND DANN KOMMT DER KOLLAPS. Dann wird gefeiert und endlich ist Schluss mit 8 Milliarden Euro Zwangsgebühren pro Jahr für schlechtes Erziehungsfernsehen und einseitiges Propaganda-Radio.

Übrigens, falls du noch nicht entschieden bist und noch ein gutes Argument für deinen zivilen Ungehorsam brauchst - lies diesen Artikel hier:

➡ Räuberhöhle ARD und ZDF: Was ist Claus Kleber wert?

HOODIE TRAGEN &

UNGEHORSAM ZEIGEN

💡 Ein letzter Tipp noch: Schick deine Nachrichten an die Gebührengiganten (ca. 8 Milliarden Euro jährlich!) am besten via Mail. Kostet weniger und du hast einen Nachweis über den Versand.

Deren E-Mail-Adresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

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Mehr Infos: rundfunk-frei.de

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