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Gedanken zur Umfrage von „Plan International“ 

 23. August 2020

von  Foerderer exklusiv

Schwindendes Sicherheitsgefühl von Mädchen und Frauen: Gedanken zur Umfrage von „Plan International“

In einer aktuellen Umfrage des Kinderhilfswerks „Plan International“ wurde festgestellt, dass Frauen und Mädchen sich zunehmend unsicher in Städten, Öffentlichen Verkehrsmitteln und Grünflächen fühlen. Die Folgerung: Die „Rollenbilder“ bei den Männern müssten sich ändern. Um welche „Männer“ genau es sich dabei handelt, wurde verschwiegen. Wundert das noch jemanden?

Ich wurde bereits zwei Mal von „Plan International“ mit der Bitte um Spenden angeschrieben. Jedes Mal prangten die Konterfeis der Unterstützerinnen und „Weiß-Westlerinnen“ Senta Berger und DunyaHayali auf dem riesigen Werbefaltblatt. Inzwischen scheint Frau Hayali ihr Amt als Botschafterin niedergelegt zu haben; ob der Mißbrauchsskandal 2018 bei mindestens sechs Kindern bei „Plan International“ der Grund für ihren Ausstieg war, ist unbekannt. Vielleicht ist Frau Hayali auch schlicht zu sehr damit beschäftigt, unbescholtene Bürger auf Berliner Demos mit frechen Fragen zu traktieren, statt sich – als bekennende Lesbe und Christin – mit der Situation ihrer Glaubensschwestern oder verfolgter Schwulen und Lesben in ihrer irakischen Heimat zu befassen.

Nach meinen persönlichen Erfahrungen nämlich werden bei den meisten Gewaltdelikten gegen Mädchen und Frauen die eigentlichen Täter – mehrheitlich ausländische Straftäter – nicht benannt, sei es aus Wirklichkeitsverweigerung, Egoismus, Bequemlichkeit oder aus Verkennung der wahren Umstände. Wie überall spielt natürlich auch hier die Angst vor Kontaktschuld und Kontamination mit, wenn man sich mit einer als „rechtsradikal“, „rassistisch“ usw. gebrandmarkten Person abgibt oder gar ihre Meinung teilt.

Da ich 1994 bis 2004 eng mit syrischen Christen befreundet war und tatsächlich fast mein letztes Hemd für sie gegeben hätte, bevor ich die Freundschaft mit dem „Nehmer-Clan“ beendete, wusste ich ziemlich genau, was mit dem Grenzputsch 2015 auf uns zukommt. Meine verzweifelten und mittlerweile beendeten Aufklärungsversuche seit 2015 kosteten mich die Mitgliedschaft in zwei Berufsverbänden und zahllose Freundschaften mit Feministinnen, Lesben, Schwulen und Frauennotrufmitarbeiterinnen. Sie ALLE beschuldigten mich des Rechtsradikalismus und der maßlosen Übertreibung.

Eine Notrufmitarbeiterin – eine sehr feministische Lesbe, die ich seit 25 Jahren kannte – wollte 2017 bei unserem Straßenstand zu Migrantengewalt gegen Frauen nicht mitmachen, denn, so erklärte sie, es habe „JEDER Mensch das Recht, zu leben, wo er will. Man MUSS bei JEDEM erst einmal annehmen, dass er Schlimmes erlebt hat und traumatisiert ist. NIEMAND – auch nicht die archaisch sozialisierten Männer – darf abgewiesen werden, da es einfach keine Grenzen geben darf.“

Wir veranstalteten dennoch unseren Infostand zur Gewalt von zugewanderten Männern – und wurden von prompt von Grünen-Frauen mit ausgebleichter Ökokleidung, struppigen Haaren (also einem äußeren Erscheinungsbild, das gewiss keine Übergriffe befürchten lässt)   scharf angegriffen. Über Stunden bezogen bullige SPD-Mitglieder gegenüber unseres Standes Stellung und beobachteten uns.

Eine Frauenbeauftragte sprach mich am Stand an und warf mir vor, mit dieser Aktion die „enorme häusliche Gewalt unter Deutschen“ zu verharmlosen. Ich dankte für den Hinweis und klärte sie auf, dass man das eine nicht verharmlost, nur weil man auf das andere hinweist.

Meine Kolleginnen sind mehrheitlich weiblich. Fast alle finden sie Multikulti toll, denn sie wollen eine pluralistische Gesellschaft, in der nicht nur Deutsche leben. Sie wollen sich auf dem Wochenmarkt im (mittlerweile vollkommen überfremdeten) Offenbach an den Waren aus verschiedensten Regionen der Welt erfreuen. Rührselige Geschichten werden da erzählt – wie die vom süßen Afghanen, der in seiner eigenen Bäckerei hausgemachte Kuchen verkauft, deren Rezepte er von netten alten Offenbacher Ureinwohnerinnen bekam. Viele meiner ehemaligen Bekannten möchten unbedingt weiterhin unter den Restaurants verschiedener Länder auswählen können. Das alles ist natürlich wahnsinnig wichtig; viel wichtiger als all die vergewaltigten Frauen und Mädchen, für die gerade meine Kolleginnen eklatantes Desinteresse und eine für mich bis heute nicht nachvollziehbare Herzenskälte an den Tag legen.

Außerdem müsse man Verständnis für die Afrikaner haben, wie mir eine andere Freundin letztmalig erklärte, bevor sie den Kontakt abbrach: Denn in Afrika müsste ein Afrikaner die ganze, riesige Familie mitversorgen. Hier jedoch hätte er endlich einmal die Gelegenheit, für sich selbst etwas aufzubauen. Das alleine sei schon ein valider Grund, ihn nicht abzuschieben.

Auch meine ehemals zahlreichen schwulen Freunde verweigern bis heute den Blick auf die Realität, denn wichtiger ist ihnen nächste Urlaub am Schwulenstrand mit netten, jungen Körpern, der nächste Sonnenuntergang, das Frühbuchen des 5-Sterne-Hotels und die Sauna oder der Dark Room in der Disko für die anonyme Befriedigung. Über unangenehme Dinge reden? „Nein, nein, und nochmals nein!“ Dann doch lieber geziert am Prosecco nippen und hysterisch gackern.

Und die Lesben? Ihr Standpunkt ist klar: Die Moslems seien doch auch nur eine weitere verfolgte Minderheit – wie die Schwulen und Lesben. Deswegen zeigt man sich „solidarisch“. AfD wählt man auf keinen Fall, auch wenn die Lesbe Alice Weidel vorne mit dabei ist, denn die Partei ist ja gegen die „Ehe für alle“. Mein Einwand, dass ich als Homosexueller doch lieber eine konservative Einstellung der AfD statt einen Baukran im Iran in Kauf nehmen würde, an dem Schwule erhängt werden, erreicht die abgerichteten Hirne der Pawlow’schen Hunde leider schon nicht mehr.

Deshalb habe ich aufgegeben – und lasse sie alle in Ruhe: Die Kollegin, die sich erdreistet, einem ostdeutschen Kollegen zu sagen, dass sie ungern im Osten weilt aufgrund der vielen Nazis dort. Die lesbische Notruf-Frau, die sich weigert, migrantische Gewalt anzuerkennen. Das schwule Paar, das lieber seinen nächsten 5-Sterne-Urlaub plant und jedes unangenehme Gespräch abblockt. Und ja, sogar die Pastorin, die – nur um mich und andere „verstockte Rassisten, Egoisten und Konservative“ zu ärgern – einen Afrikaner im Gottesdienst trommeln lässt. Ich lasse sie alle in Ruhe in ihrer Verweigerung, ihrer Scheinwelt und warte ab, bis die Realität auch bei ihnen zuschlägt. Und ja, ich gebe es offen zu: Ich werde dann nicht mehr für sie da sein.

von Maria Schneider


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