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Gewalt Mobbing Hass – alles wegdiskutierbar 

 23. Juli 2020

von  Alexander Heil

Ich denke viel über alles Mögliche nach – typisch Asperger eben.Ein Thema, was mich auch persönlich betrifft bzw. betroffen hat, ist Gewalt. Ich habe Gewalt erlebt – in der Schule, im Kindergarten, in der Freizeit, innerhalb der eigenen Familie. Ich war sogar kurzzeitig selbst Mobber in der Schule, weiß also, wovon ich rede.

Gerade habe ich eine ARD-Doku gesehen, wo es um die zunehmende Gewalt in Deutschland geht. Speziell wurde da gezeigt, wie Beamte, Bürgermeister, Polizisten und auch Schiedsrichter immer mehr Ziel von Respektlosigkeit und Gewalt werden. Auch in den Schulen geht es immer verrohter zu, so der Tenor.

Und dann musste ich fast wegschalten, denn die Lösungsansätze, die dort genannt wurden, sind immer dieselben und sie funktionieren NICHT. Irgendwelche Theoretiker entwickeln ganz tolle Strategien, wie man gewaltbereiten Jugendlichen oder Erwachsenen begegnen sollte, damit es nicht zur Eskalation kommt. Kurz: Sie wollen reden, diskutieren, aufklären. Sozialarbeiter suchen den Kontakt zu den Tätern und erklären ihnen, dass das was sie da machen nicht so toll ist..

Da sieht man, dass Bildung nichts mit Intelligenz zu tun hat. So weltfremd kann man doch nicht sein, dass man wirklich glaubt, man könne das Gewaltverhalten wegdiskutieren, oder?

Wer sowas sagt, hatte noch nie persönlich Kontakt mit dieser Art Mensch, war noch nie in einer solchen Situation. Wenn jemand nachgibt oder gar anfangen will zu diskutieren, wird er nur umso deutlicher zum Opfer. Der Täter verliert nicht etwa die Lust, er bekommt noch mehr! Er hat regelrecht Spaß daran zu sehen, wozu er sein Opfer bringen kann – ob mit Drohungen oder Gewalt ist ihm dabei vollkommen egal. Wenn man also drauf steht, zusammengetreten zu werden, darf man gerne versuchen, sich aus so einer Situation herauszureden…

Achja, die Passanten. Das kann funktionieren, aber auch die laufen Gefahr, Opfer zu werden. Es sollten wenn dann mehrere Passanten deutlich und eindrucksvoll eingreifen, damit es was bringt. Eine irgendwie zahlenmäßige oder sonstige Überlegenheit muss herrschen, ansonsten steigert ein Helfer nur die Aggression der Asozialen – erst recht, wenn dieser keine Erfahrung in der Selbstverteidigung hat. Das ist der Unterschied zwischen Theorie und Praxis.

Teilweise hilft ja nicht einmal die Präsenz der Polizei. Diese Gestörten sagen sogar ganz offen, dass sie Polizisten hassen, bedrohen und bespucken sie und wissen ganz genau, dass ihnen „nichts“ passiert. Es wird diskutiert, ja. Manchmal müssen einige in irgendeinen Arrest oder zum Sozialdienst. Selten geht’s mal in den Knast, doch selbst das ist eher eine Art Auszeichnung denn eine Strafe für diese Klientel. Bewährungsstrafen werden nicht als Strafe angesehen, die Polizei ist dermaßen beschnitten worden, dass sie in manchen Kreisen nur noch Symbolcharakter hat – oder eben eine Zielscheibe ist. Schwäche wird ausgenutzt!

Polizisten genießen bei den Gewaltbereiten keinen Respekt, sind sogar bewusst Ziel von Aggressionen – und sie dürfen sich nicht wehren, werden teils sogar unter Generalverdacht gestellt. Das weiß man natürlich und nutzt es gezielt aus. Wenn ein Polizist im Dienst von der Schusswaffe Gebrauch macht, wird standardmäßig anschließend ermittelt, ob das gerechtfertigt war. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Ein Polizist – die Exekutive – dessen Job es ist, das Gesetz „auf der Fläche“ durchzusetzen, wird quasi pauschal unter Strafverdacht gestellt, wenn er selbiges mit Waffengewalt durchsetzt.

Natürlich hat das den Sinn, Polizeiwillkür zu verhindern. Nur hat dabei niemand damit gerechnet, dass das ausgenutzt werden könnte. Wie traumtänzerisch kann man denn bitte sein?

Man kann mit Mobbern, Schlägern, Messerstechern, Brandstiftern, Steinewerfern und dergleichen nicht diskutieren. Diskutieren bedeutet Schwäche. Schwäche bedeutet, Opfer zu sein. Schwache verdienen keinen Respekt. DAS ist die Denkweise dieser Gestalten. Und wir beschneiden unser Exekutivorgan und predigen überall, dass man doch alles friedlich lösen kann. Ganz ehrlich? Dann schafft alle Waffen bei der Polizei ab. Die Auswirkungen wären minimal.

Wenn ein Mobber in der Schule beim Lehrer oder den Eltern verpfiffen wird, hört das Mobbing eben NICHT auf. Es wird schlimmer! Ein Mobber hört dann auf, wenn jemand die gleiche Sprache spricht wie er. Er braucht eine entsprechende körperliche Grenzsetzung. Er muss spüren, dass es Konsequenzen hat, wenn er nicht aufhört. Dem Mobber ist es egal, ob er einen Eintrag ins Klassenbuch bekommt oder sich demonstrativ entschuldigen muss. Er lernt nichts daraus, in aller Regel vergrößern solche Maßnahmen lediglich seine Gewaltbereitschaft, die er dann an seinen bisherigen Opfern abreagiert. Diese Gesprächskreise sind bestenfalls Aktionismus, einen nachhaltigen Nutzen haben sie nicht.

Gewalttätige Menschen sind NICHT empfänglich für Argumente! Warum wird immer wieder versucht, mit solchen Menschen zu reden? Theoretisch ist das möglich, doch dafür müssen die Täter erst einmal auf das Niveau gebracht werden, auf dem sie zivilisiert agieren können. Reden, Diskussionen dürfen nie das alleinige Mittel sein. Man kann eben nicht alles wegdiskutieren, wie es uns mittlerweile eingetrichtert wird. Als zivilisierter Mensch mit entsprechenden Werten kann ich mit jemandem, der ebenso zivilisiert ist und gleiche Wertvorstellungen hat, diskutieren und ohne primitive Drohungen oder Gewalt zu einer Lösung kommen. Dafür gibt’s zum Beispiel auch Diplomaten.

Wenn auf der einen Seite aber ein zivilisierter Mensch steht und auf der anderen ein gewaltbereites „Tier“, dann funktioniert das nicht. Wie denn auch? Der Aggro-Mensch fühlt sich permanent provoziert durch die vermeintliche Arroganz des Zivilisierten oder aber er sieht eben nur, dass der Zivilisierte keine Waffen hat, keine Muskeln und nicht bedrohlich aussieht und somit ein Schwächling ist, mit dem man machen kann, was man will.

Und trotzdem wird immer wieder gesagt, dass man mit Reden und Diskussionen gegen Gewalt vorgehen muss.

NEIN! Es hilft nicht. Hat es noch nie. Wird es nie. Kann es auch gar nicht. Es sind vollkommen verschiedene Sprachen und es gibt dafür keinen Dolmetscher. Gewalt versteht nur Gewalt. Es ist eine Sprache! Niemand käme auf die Idee, mit einem Franzosen Mandarin zu sprechen und würde erwarten, dass er einen versteht.

Das können wir schlimm finden oder auch nicht, trotzdem ist es so. Achtet mal drauf, wenn unser zivilisiertes Rechtssystem wieder mal irgendwelche Mörder, Schläger, Vergewaltiger oder Räuber verurteilt und ins Gefängnis steckt. Da wird gelächelt und gelacht, gegrinst und gewitzelt, denn Diskussionen, Worte, Ermahnungen zählen eben als Schwäche in einer Welt, die – wie in der Steinzeit – auf Stärke und Gewalt ausgelegt ist. Niemand würde mit einem angreifenden Löwen diskutieren, oder? Warum nicht? Weil es nicht geht, weil er es nicht versteht, weil er anderen Regeln folgt! Wir müssen uns entweder entsprechend verhalten oder die Konsequenzen tragen, aber wir werden ihn nicht zur „Vernunft“ bringen, weil diese „Vernunft“ eine andere ist als unsere, weil er uns nicht versteht, weil wir Beute sind.

Diskussionen, Defensive, Reden, Nachgeben – das alles schafft kein bisschen Respekt gegenüber der Staatsgewalt oder auch normalen Personen. Im Gegenteil.

Im Grunde bleibt einem nur, sich entweder von solchen Menschen sehr fern zu halten oder aber entsprechend aufzurüsten, um sich selbst schützen zu können. Das erfordert aber Disziplin, Zeit, Geld und Selbstvertrauen sowie für Staatsbedienstete in Ämtern oder bei der Polizei oder im Gericht entsprechende gesetzliche Grundlagen und Änderungen. Wollen wir wirklich immer weglaufen oder ein Volk von Bewaffneten werden?

Unsere Polizisten werden immer mehr als Buhmänner dargestellt und behandelt, die sich mehr und mehr gefallen lassen müssen. Neueste Gängelung in der Hinsicht ist das in Berlin geltende LADG, das eigentlich dafür sorgen soll, dass Menschen vor Diskriminierung besser geschützt werden bzw. gegen Diskriminierung durch z.B. die Polizei vorgehen können.

Aber man muss sich fragen, wie kurzsichtig der Berliner Senat eigentlich ist…? Vielleicht leben dort auch zu viele Hipster und Alternative, die in ihrer Filterblase existieren und die Augen vor der Realität verschließen, alles relativieren und den Staat als grundsätzliches Feindbild sehen … wer weiß? De facto ist ein Polizist in Berlin derzeit Freiwild, denn im Zweifel muss der Polizist beweisen, dass er die Verdächtigen nicht aus diskriminierenden und/oder rassistischen Gründen durchsucht, vernommen, festgenommen hat.

Ob der Vorfall in einer Berliner S-Bahn nur eine weitere Konsequenz dessen ist, dass man Angst hat, bestimmte Bevölkerungsgruppen in die Schranken zu weisen, mag jeder für sich selbst beantworten. Zumindest ist hier mal wieder ein „polizeibekannter, nicht-deutscher Staatsangehöriger“ auf Anordnung der Amtsanwaltschaft auf freiem Fuß. Und statt der Frau zu helfen – physisch, wirksam! – wurde versucht zu diskutieren…

Die Idee mag gut sein, aber wie weltfremd muss man sein um zu glauben, dass das nicht ausgenutzt wird – gerade in Berlin, wo ganze Parks und Stadtteile nicht mehr unter der Kontrolle der Stadt stehen…? Aber das ist auf dem Mist der Parteien gewachsen, die sich auch schwer tun, entschlossener gegen Kindesmissbrauch vorzugehen, von daher verwundert das eigentlich nicht wirklich.

Immer schön gegen das eigene Volk arbeiten. Das klappt gut, wenn man irgendeine Fassade vorschiebt, die sich für Shitstorms oder Aktivismus eignet. Irgendwer rennt schon dafür auf die Straße. Social Media ist für solche Entscheider ein Paradies!

Da fühlt man sich doch gleich viel sicherer. Sind sowieso alles nur Klischees. Man muss mutmaßliche Täter vor der bösen Polizei schützen, die jeden Tag diskriminierend durch die Gegend verhaftet. Die Täter sind die wahren Opfer! Die Exekutive gehört abgeschafft!

Oh halt. Das hat keiner gefordert. Also … noch nicht. Nicht so richtig. Man will als linke Fraktion erstmal klein anfangen und den Verfassungsschutz abschaffen. Klar. Dann hat man Ruhe vor denen, oder?

Gute Propaganda agiert geschickt, subtil, Schritt für Schritt – und sehr viele Bürger wählen diese Leute! Wenn ich Mobber, Schläger, Gewalttäter oder Extremist wäre, würde ich den Verfassungsschutz auch abschaffen wollen. Bin ich aber nicht. Ich bin auch nicht Mitglied bzw. Gründer einer linksextremen Vereinigung, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird – denn dann würde ich ganz groß Karriere machen, z.B. als Verfassungsrichter.

Das sind aber alles nur Klischees, doch Klischees kommen irgendwo her. Das darf man aber heute nicht so deutlich sagen, dann kommt wieder irgendein Shitstorm, weil man anders denkt als die übertolerante Masse, die zwischen Bafög und Demo hin und her pendelt und sonst nichts kennt, außer „ihrem Block“ und Instagram, „alternativ“ die Linke oder die Grünen wählt, ohne das Parteiprogramm oder die Historie zu kennen und auf den Staat schimpft, der ihnen ihr Leben wie es ist überhaupt erst ermöglicht.

Zumindest andere Bundesländer wollen Berlin nun Unterstützung in Polizeifragen verweigern. Die meiner Meinung nach einzig richtige Reaktion, denn niemand sollte seine Einsatzkräfte in ein Land schicken müssen, in dem sie keine Rechte haben. Allerdings hat unser Umfall-Minister Seehofer seine Meinung kurze Zeit später mal wieder geändert.Also werden wohl noch mehr Autos brennen und Polizisten bluten. Polizisten, die sich mit Schilden schützen, sich aber nicht wirklich wehren dürfen. Polizisten, die lt. TAZ auf die Müllkippe gehören und sowieso alle Nazis sind. Polizisten unter Generalverdacht und – so scheint es – ohne Rechte.

Und das wird ausgenutzt werden, sie werden beschimpft, bespuckt, getreten, beworfen. Die „Mobber“ aus der Schule werden eben auch älter… nur haben wir uns schon an die Gewalt gegen die „bösen Staatsdiener“ gewöhnt. Man denke nur an den 1. Mai jedes Jahr. Gewalt gegen den „bösen Staat“ (und damit gegen uns alle) ist schon normal. Wir dulden es, es muss nur links genug erscheinen, denn „links“ ist „gegen rechts“ und kann somit gar nicht „schlecht“ sein.

Auch bei den Vorkommnissen in Stuttgart wurden fast umgehend Stimmen laut, die alles herunterspielten (Partyszene/Eventszene), alle möglichen Gründe suchten, warum diese armen, jungen Menschen so böse Sachen gemacht haben. Währenddessen wurden von 400-500 randalierenden, brandschatzenden, plündernden und gewalttätigen „Partygängern“ keine 10 in U-Haft gesteckt, das Thema interessierte die Leute eine Woche später schon nicht mehr und man wird sich auch daran gewöhnen.

Die Botschaft dahinter ist klar: Man darf alles machen, so lange man nur dreist genug ist. Irgendwelche gestörten Politiker springen einem schon zur Seite um einen zu schützen. Praktisch ist es, wenn man einer Minderheit angehört oder einer linken Gruppierung oder Partei. Dann kann man wahlweise die Intoleranz- oder Nazikeule rausholen und damit jegliche Diskussion im Keim ersticken. Wie gesagt: Narrenfreiheit.Das gabs schon einmal in den 1930ern. Und ich will nicht, dass sowas wieder passiert! Aber es passiert wohl leider doch und es ist nur eine Frage der Zeit, bis wir wieder vor den Linken Terroristen zittern wie damals zu Zeiten der RAF. Gegen rechte Extremisten wird vorgegangen. Nun geht bitte auch gegen die linken Extremist vor. Nur weil die „hintenrum“ und subtil agieren, sind sie mitnichten weniger gefährlich als die rechten Extremisten, die mit der „Haudrauf-Methode“ agieren, was sie natürlich angreifbarer macht. Zum Glück.

Es drängt sich einem fast der Verdacht auf, dass Gewalttäter erwünscht sind. Die Alternative wäre, dass die verantwortlichen Politiker wirklich so zurückgeblieben und weltfremd sind, dass sie glauben, dass man doch darüber reden könne oder die kleinen Bengel nur etwas Beschäftigung brauchen und aus Langeweile Polizisten zusammentreten. Beides keine schöne Vorstellung…

Gewalt gegen die Menschen, die uns schützen sollen und wollen, ist heute normal, wird toleriert und vielleicht sogar gewollt. Wie sonst kann man erklären, dass immer wieder Volksvertreter gewählt werden, die die Befugnisse der Exekutive mehr und mehr einschränken. Aber auch diese Leute muss die Polizei schützen.Straftäter sind im Zweifel „Einzelfälle“, doch Einzelfälle bei der Polizei werden zur Regel erklärt.

NEIN! Straftäter sind Straftäter! Jegliche Relativierung oder Beschönigung bringt nur mehr Frust hervor und hilft den Extremen.Ich will in der heutigen Zeit und in Ländern mit dieser Mentalität kein Polizist sein. Ich möchte meine Gegner nicht schützen müssen und nicht denen helfen, die mich anspucken und beschimpfen.(Nicht nur) als Polizist in Deutschland muss man das mittlerweile stumm erdulden 🙁

Hier noch die Videos der „Partyszene bzw. Eventszene“ aus Stuttgart, die ganz gut zeigen, was sich ein Polizist so alles gefallen lassen muss und was die Presse daraus macht: Reitschuster.de via YouTube. Sowas darf nicht sein! Warum macht niemand was dagegen? Wer schützt unsere Polizei, die jeden Tag für uns alle den Kopf hinhalten muss? Warum wird sowas Menschenverachtendes schön geredet? 😢

In Köln spielte sich Ende Juni Folgendes ab: Facebook Polizei NRW Köln
Zitat: Muss man sich wirklich über diese und andere Szenen wundern, wenn linke „Zeitungen“ wie die taz ihre kruden Ansichten als Satire ausgeben dürfen und so alles schreiben können, was sie wollen? Hier nutzen Extremist die Freiheiten unseres Rechtsstaats schamlos aus – schlau sind sie ja in jedem Fall, das muss man ihnen lassen.Dass das dieselben Methoden und Mechanismen sind, die (zu Recht!) Extremisten von der rechten Seite vorgeworfen werden, ist scheinbar egal. Links darf alles.

NEIN!
KEIN Extrem darf sowas! KEIN Mitglied einer modernen, zivilisierten und aufgeklärten Gesellschaft darf sich über andere, über das Rechtssystem, über Anstand und Moral erheben! Es hat nur niemand den Mut, das offen anzuprangern, denn heute gilt: was nicht links ist, ist rechts.Das nennt man dann Meinungsfreiheit.

Und währenddessen schützt die beschimpfte und beleidigte, unter Generalverdacht gestellte und diffamierte Polizei die Personen, die gegen sie hetzen und dieses Land ihren „Alptraum“ nennen. 😢

Von Alexander Heil


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Ihr Peter Weber und Team

  • Meine Meinung ist, wenn unsere Politiker, die sosehr auf unsere Polizei verbal einschlägt, keinen Personenschutz und keine Dienstwagen mit Fahrer hätte und die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen müssten, wie Otto Normalverbraucher, dann würde sich der Status der Polizei sehr schnell zum besseren wenden !!

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