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Eines der merkwürdigsten politischen Verfahren dieser Tage ist wohl die Suche des Ministerpräsidenten und Gewinners der Wahl in Sachsen-Anhalt Reiner Haseloff nach einer regierungsfähigen Koalition.

Der CDU-Mann hat mit einem alle Vorhersagen und politische Konkurrenten düpierenden Wahlsieg von 37 Prozent der abgegebenen Stimmen alle Linksparteien in den einstelligen Bereich schrumpfen lassen. Zweiter Sieger hingegen wurde die AfD mit 22 Prozent – zusammen wären diese beiden bürgerlichen Blöcke in der Lage, in einer bequemen Zwei-Drittel-Mehrheit das Bundesland zu einem Musterland zu machen, in dem die Leistung zählt, der Staat nicht mehr ausgibt, als er einnimmt, der Genderquatsch abgeschafft wird, und die Migranten, die sich unrechtmäßig im Lande aufhalten, abgeschoben werden.
Ein konservatives Musterländle im Osten, sozusagen.

Stattdessen aber fummelt Haseloff um die AfD herum, ungeachtet der Tatsache, dass sich viele frühere CDU-Wähler wie in anderen Bundesländern aus Enttäuschung über den Linksruck der Partei zur AfD hin in Bewegung gesetzt haben.

Dass der Sieg Haseloffs in den Schlagzeilen der meinungsbildenden Blätter grotesker Weise als Sieg gegen die AfD gewichtet wird, zeigt, wie irrational die Ausgrenzung dieser Partei betrieben wird. Sie wurde von 22 Prozent gewählt!

Knapp ein Viertel aller Wähler also gelten nach den Worten des CDU-Ostbeauftragten und AfD-Gegners Marco Wanderwitz als Menschen, die Diktatur-sozialisiert sind und „in der Demokratie nicht angekommen“. Ist Opposition etwa kein demokratisches Verhalten? Und ist es nicht gerade ein Zeichen für diktatoriales Denken, dass man politische Gegner ausgrenzt?

Die Grünen, die nur mit Mühen die 5-Prozent-Hürde gemeistert haben, haben eine Regierungsbeteiligung, also die Fortsetzung der bisherigen Koalition mit CDU und Sozialdemokraten, bereits abgelehnt, nun stünde noch die FDP zur Verfügung. Diese allein jedoch würde nicht ausreichen, es müsste tatsächlich noch einmal um die auf das Gewicht einer Splitterpartei abgesunkene SPD geworben werden.

Die Grünen heben sich auf für den ganz großen Coup im Herbst, für die Bundestagswahl, aus der sie hoffen, als Sieger einer möglichen Linkskoalition das Kanzleramt zu besetzen. Dann wird man sehen, wie erfolgreich der Kampf gegen das eigene Volk weitergeführt werden kann, von einer Partei, deren Parteichef „mit Deutschland gar nichts anfangen kann“ und deren Mitglieder unter der Parole „Deutschland, du ein mieses Stück Scheiße“ demonstrierten.

Sicher, in der Zwischenzeit hat selbst die Bundeskanzlerin, einstige Chefin der einstigen konservativen CDU, keinen Bock mehr auf Deutsche, sie nennt sie die „in diesem Land schon länger lebenden“ Bürger, und denen, so sieht es aus, ist sie keinen Amtseid mehr schuldig, mit dem sie einst versprach, „das Wohl des Volkes zu mehren und Schaden von ihm abzuwenden.“

Mittlerweile werden die Abgaben dieses Volkes – es zahlt weltweit mit die höchsten Steuern – dazu genutzt, den südlichen europäischen Staaten die Rente zu garantieren, während die heimischen Rentenkassen leer sind, und die ausgezahlten Beträge zu den niedrigsten in Europa gehören.

Darüber hinaus verpflichtete sich die Regierung, Hunderttausende Elende aus muslimischen Ländern – meist Ungelernte – auf Kosten des Gemeinwohls durchzufüttern.

Mit einer Wahl der Grünen werden derartige Raubzüge ins Portemonnaie „derjenigen, die hier schon länger leben“ nicht etwa abgebrochen, sondern im Gegenteil ausgeweitet.

Rund 50 Milliarden zusätzlich werden nach Berechnungen des „Handelsblattes“ dann erforderlich sein, um all die Versprechungen aus dem grünen Wahlprogramm zu erfüllen, denn die Grünen sind entschlossen, das Weltklima auf deutschem Boden zu retten, also auf eine winzigen Fläche, die einen noch winzigeren Bruchteil zur planetarischen Emission beiträgt, selbst wenn sich die deutsche Bevölkerung umbringen und alle industriellen Tätigkeiten einstellen würde.

Aber gegen deutschen Eifer, gegen die deutsche Mission zur Weltrettung ist offenbar niemand immun – selbst die CDU, die Partei des Wiederaufbaus nach dem Kriege und des Wirtschaftswunders und der sozialen Marktwirtschaft, eifert danach, die deutsche Automobilproduktion im eigenen Lande stillzulegen und die Geschäfte, also die Arbeitsplätze und den Markt, nach China zu verlagern, wo derzeit hunderte Kohlekraftwerke gebaut werden – sogar deutsche Entwicklungshilfe fließt noch ins Reich der aufgehenden Sonne.

Weit und breit ist keine politische Kraft in Deutschland zu erkennen, die diesen Wahnsinn unterbinden möchte. Mit relativer Ausnahme der schmalbrüstigen FDP, einer Partei, deren Umfallerqualitäten beachtlich sind.

Und natürlich jener anderen Partei, die ihr Programm schon im Namen trägt: Der „Alternative für Deutschland“. Ausgerechnet diese einzige Oppositionspartei jedoch wird durch ein Zusammenspiel von Exekutive und Legislative und der sogenannten vierten Gewalt, der Presse, zum antisemitischen oder rechtsradikalen Paria erklärt und aus dem Spiel genommen.

Diesen bösen Zauber könnte sich selbst Sauron, der Abscheuliche aus dem Gut/Böse-Epos „Herr der Ringe“ nicht giftiger einfallen lassen.

Von Matthias Matussek

Diesen Artikel gibt es für Sehgeschädigte auch als Podcast unter:
https://www.youtube.com/watch?v=_DL_aYhOjrk&feature=youtu.be

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