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Ich möchte nicht in einem sozialistischen Land leben, in dem man keinen Schritt mehr tun kann, ohne überwacht zu werden. 

 26. August 2020

von  Buergermeinungen

Hallo HM Team, Danke an das gesamte Team und Peter Weber für Euer Engagement und Euren Einsatz.

Unsere Großeltern und Urgroßeltern mussten sich immer wieder der Frage stellen, wie es dazu kommen konnte, dass die Nazis an die Macht kamen. Was sie denn dagegen gemacht haben – usw.? Die Antwort ist ernüchternd und erschreckend zugleich, denn viele haben die Anfänge gar nicht erkannt und als sie merkten was da passiert, war es für erfolgreichen Widerstand längst zu spät. Auch sie hatten der Politik und den Medien uneingeschränkt vertraut und konnten sich nicht mal im Traum vorstellen, was dann jedoch bittere Realität wurde.

Heute sind wir es, die in einer Zeit des Wandels leben und auch wenn es nicht die Nazis sind, die diesen Umbruch inszenieren, sind wir doch in einer ähnlichen Situation, wie damals unsere Großeltern, bzw. Urgroßeltern. Denn auch heute vertraut die überwiegende Zahl der Bevölkerung unserer Regierung und den Medien uneingeschränkt. Sie können sich nicht vorstellen, dass sich die Regierung gegen die Bürger und deren Interessen stellt. Sie können sich nicht vorstellen, dass es in einem Deutschland im 21 Jahrhundert möglich ist, dass unsere Regierung unser Land der freien Marktwirtschaft, in ein sozialistisches Land verwandeln will.

Undenkbar, das unsere Regierung unsere Grundrechte – deren 70jähriges Bestehen wir noch kürzlich feierten – immer mehr einschränken – ja am liebsten abschaffen will. Aber genau das passiert gerade in unserem Land.
Medien die sich selber zu Volkserziehern ernannt haben oder von unserer Regierung dazu beauftragt wurden. Minister die Gesetze erlassen, die nicht nur gegen unser Grundgesetz verstoßen, sondern auch gegen die Menschenrechte – wie es z.B. die durch Jens Spahn geplante Impfpflicht darstellt, die er bereits versucht hatte in die letzte Neufassung des Infektionsschutzgesetzes zu implementieren. Ich könnte die Liste unendlich lange fortführen, was hier aber den Rahmen sprengen würde.

Die größte Bedrohung unseres Landes, der Demokratie, unserer Grund- und Menschenrechte, ist real und kommt von Innen – direkt aus dem Reichstag in Berlin. Es sind nicht die Nazis, es sind die Volksvertreter, die wir im guten Glauben gewählt haben und von denen wir erwarteten, dass sie unser Land, unsere Demokratie, unsere Grund- und Menschenrechte mit allen Mittel verteidigen.

Wer dies nicht erkennt oder erkennen will, muss sich später von seinen eigenen Kinder und Enkelkindern die Frage gefallen lassen: „Was hast du eigentlich dagegen unternommen – wieso hast du dich nicht auch dagegen zu Wehr gesetzt?“

Ich möchte nicht in einem sozialistischen Land leben, in dem man keinen Schritt mehr tun kann, ohne überwacht zu werden. In dem man seine Meinung nur noch hinter vorgehaltener Hand äußern kann oder schlimmer noch – nur noch denken kann, weil man niemandem mehr vertrauen kann, aus Angst denunziert zu werden.

Ich möchte nicht nur zur Finanzierung des Staates arbeiten, damit meine Steuergelder an andere Länder der Welt verteilt werden und ich selber in Armut leben muss. Und ich möchte auch nicht, das ich als Bio-Deutscher einer Minderheit im eigenen Land angehöre und Angst haben muss, wegen meiner Herkunft, oder meiner Religion im eigenen Land verfolgt zu werden. Ich möchte auch nicht, dass mit meinem wenigen Ersparnissen, große Bankkonzerne gerettet werden, weil sie nicht verantwortungsvoll mit Geld umgehen können.

All das möchte ich meinen eigenen Kindern und Enkelkindern als Zukunft ersparen. Genau aus diesem Grund bin ich schon von Anfang an ein Fördermitglied von HALLO-MEINUNG und unterstütze den Kampf für Meinungsfreiheit, unsere Grundrechte und für eine Regierung, die sich wieder darauf besinnt, dass sie ausschließlich dem Wohle des eigene Volk verpflichtet ist – und sonst niemandem.

Jeder der auch nur ansatzweise meine Ausführungen nachvollziehen kann, sollte sich uns – dem Bürgerforum HALLO-MEINUNG – anschließen und Fördermitglied werden, denn nur gemeinsam sind wir stark und können etwas verändern – für unsere Zukunft – für die Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder!

Mit freundlichen Grüßen
Guido von den Driesch

Bei diesem Beitrag handelt es sich um die Meinung des Verfassers. HALLO MEINUNG ist überparteilich und lässt einen offenen Austausch unterschiedlichster Meinungen aus dem breiten demokratischen Spektrum zu.Die Beiträge unserer Freunde sind eine Meinung bei Hallo Meinung und geben nicht generell die Meinung von Peter Weber/Hallo Meinung wieder.


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Euer Peter Weber und Team

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  • Kommunikation mit den Bundestag:
    ich:
    Werte Damen und Herren

    ich könnte mir vorstellen dass man näher definiert was ein Direktmandat überhaupt ist. Nach meinem Kenntnisstand ist der direkt gewählt, der die meisten Stimmen erhält. Aber von was?

    Beispiel Wahlkreis mit 200.00 Stimmen:
    Kandidat A erhält 35.000,
    Kandidat B erhält 30.000,
    Kandidat C erhält 25.000.
    Die restlichen Stimmen verteilen sich auf andere, und davon wiederum 30.000 auf die Nichtwähler.

    Für mein Verständnis hat Kandidat A nur 35.000 der 200.000 möglichen Stimmen erhalten und ist damit durchgefallen. 17,5%, was ist das schon für ein Direktmandat! Ab 30% aufwärts könnte man erwägen, dies als Direktmandat zu bezeichnen.
    ————

    Antwort, von den Grünen (die einzigen die antworteten):
    Wir haben Ihre Mail erhalten und Ihr Anliegen verstanden.

    In der Tat erhält die- oder derjenige das Direktmandat mit den meisten Stimmen.

    Hierfalls mit 35000 Stimmen.

    Eine Untergrenze auf 30% der Stimmen würde zur Folge haben, dass dieser Wahlkreis keinen Kandidaten entsenden kann und der Wahlkreis nicht vertreten wäre. Oder man ließe eine Stichwahl durchführen. Doch das würde zu enormen Unsicherheiten und Zeitverlusten führen.

    Das würden wir nicht befürworten. Eine Stärkung der Wahlbereitschaft läge uns näher.

    —————
    Meine Antwort darauf:

    danke für die Antwort. Mit den 30% habe ich mich sogar etwas zu weit aus dem Fenster gelehnt. Eigentlich sollte man nur dann ein Direktmandat haben, wenn man mindestens 40% , noch besser 50%, der abgegebenen Stimmen erhält. Darin liegt in Anbetracht der hohen Nichtwählerquote sogar ein großes Entgegenkommen.

    Ansonsten sind die Dirketwahlkandidaten bei Wählern wegen falschen Angebotes durchgefallen und haben kein Direktmandat verdient! Wenn ein Wahlkreis keinen Direktkandidaten mehr hat dann ist das eben so, Kismet, sollen sich die Leute die häufig nur wegen der Diäten ins Parlament zu drängen scheinen, besser anstrengen.
    Eine Stichwahl 14 Tage später wäre ggf. eine Lösung, in anderen Ländern geht das auch.

    —-
    Oder, noch simpler:
    dann jibt et eben kein Direktmandat. Bei solchen Quoten verliere ich die Achtung vor Direktmandaten, dass es so schlimm ist, wurde mir erst jetzt klar

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