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Impfen… impfen … impfen …bis dass der Tod kommt? 

 18. Mai 2021

von  Uwe Kranz

„Dass Europa heute dort steht, wo es steht, hat es der Aufklärung zu verdanken und dem Glauben daran, dass es wissenschaftliche Erkenntnisse gibt, die real sind – und an die man sich besser halten sollte», sagte unsere Bundeskanzlerin noch zu Jahreswechsel.[1]Wissenschaftliche Erkenntnisse? Weltweite wissenschaftliche Erkenntnisse? Daran hatte sie sich seit Ausbruch der C-Krise doch überhaupt nicht gehalten, sondern sich zumindest blind auf ihre kleine, seit vielen Jahren verschworene und wirtschaftlich-verschwörerisch verbundene Clique von Wirtschaft, Wissenschaft und wissenschaftlichen Claqueuren verlassen, wenn sie nicht selbst dazugehört. Wirtschaftliche Interessen dominieren, nicht das Volkswohl, nicht die Volksgesundheit, auch wenn es immer wieder von Seiten der Regierung in Form tibetanischer Gebetmühlen betont wird. Äußerst aufschlussreich (und oft auch erheiternd) sind da die „demokratischen Lehrstunden“, die der Journalist Boris Reitschuster in der Bundespressekonferenz gibt, dem an dieser Stelle mal dafür Dank gesagt werden soll. Weiter so! Die Aufnahme von rund 380 Milliarden Euro neuer Schulden in den Jahren 2020/2021 begründete die Bundeskanzlerin mit den Worten: „Wie leben in einer Pandemie“ und damit „in einer Ausnahmesituation“. Das sagte sie zu einem Zeitpunkt, wo längst ersichtlich war, dass diese Ausnahmesituation nicht das das Produkt der Pandemie, sondern das ihrer eigenen, schlechten Corona-Politik war – und dass es sich um eine artifizielle Pandemie handelte, die längst vom Bundestag beendet gehört!

„Goldstandard“?

Zu der Zeit war nämlich auch längst wissenschaftlich international gesichert, dass der nicht EU-zertifizierte und ausdrücklich nicht dafür geeigneten PCR-Test[2], der angebliche „Goldstandard“, für den Nachweis des SARS-CoV-2-Virus, nicht taugte. Obwohl er deutschlandweit wahl- und sinnlos millionenfach durchgeführt wurde und damit „Big Pharma“ unendlich reich machte, ist er eigentlich schon lange nicht die alleinige angeblich „wissenschaftliche Basis“ einer verantwortlichen Gesundheitspolitik und schon gar nicht die Basis der volkswirtschaftlich ruinösen Lockdowns. Selbst die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatte zum Zeitpunkt von Merkels Aussage die Unhaltbarkeit dieser Basis schon erkannt, wenige Tage später ihre Empfehlung revidiert und in den Richtlinien vom Januar 2021 bei einem positiven PCR-Test eine Zweittestung zur Verifizierung des Ergebnisses gefordert. Diese reale wissenschaftliche Erkenntnis wurde in Deutschland bis heute nicht umgesetzt.

Der in den Laboren mangels Vorgabe durch das Robert-Koch-Institut (RKI) relativ willkürlich-individuell festgelegte Ct-Wert[3] zur Vervielfältigung des Erbgutes variierte – sofern er überhaupt gemeldet wurde- von 22 bis zu 45 PCR-Zyklen, um eine hohe bzw. niedrige Konzentration der Virus-DNA nachzuweisen. Längst ist wissenschaftlich gesichert, dass die Infektiösität der Probe umso wahrscheinlicher ist, je niedriger der Ct-Wert und je höher die Viruskonzentration sei. Alle Tests, die auf Zyklen größer als 28 beruhen, gelten als Hinweise auf eine (sehr) niedrige Viruskonzentration, d.h. auf eine (sehr) unwahrscheinliche Vermehrungsfähigkeit des Virus und dürften nicht verwendet werden.

Dennoch schrieb das RKI auch Ende 2020 immer noch keinen einheitlichen Ct-Schwellenwert vor, nur im Zentrallabor solle der Schwellenwert einheitlich bei Ct 30 liegen. Auch eine Verpflichtung, den jeweils verwendeten Ct-Wert dem RKI zu melden, wurde nicht eingeführt. Damit sind die PCR-Testergebnisse eigentlich nicht vergleichbar und als Messgröße für den Inzidenzwert untauglich.

„Impf in den Mai“ … mit den DJs Merkel, Spahn und Drosten

Und nun soll auch noch geimpft werden, auf Teufel komm raus, egal ob das Risiko größer als der Nutzen ist. An diesem saloppen Spruch ist schon was Wahres dran, denn die negativen Impffolgen sind schon teuflisch, wie das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) offiziell, wenn auch mit einigen nicht unerheblichen Informationslücken, in seinem jüngsten Sicherheitsbericht zugeben musste[4]: Bis zum 30. April, also in nur rund vier Monaten, wurden rund 50.000 „relevante unerwünschte Reaktionen“ gemeldet, darunter 5.000 Verdachtsfälle schwerer Nebenwirkungen (75% Frauen) und 524 Todesfälle (11% aller schweren Fälle, 77% nach Injektion von Comirnaty, das Geschlecht der Todesopfer wurde nicht berichtet). Das PEI verzeichnete schon zum 12.03.2021 auf 1.000 Impfungen 5,2 Impfreaktionen für den Vektorimpfstoff von AstraZeneca (Vaxzevria) und 1,5–2,5 für die mRNA-Impfstoffe von BioNtech/Pfizer (Comirnaty)und Moderna [5], wobei die Folgen bei Comirnaty jedoch schwerwiegenderer Natur waren. Dazu müsse mit einem vermutlich sehr großen Dunkelfeld und mit noch unbekannten Langzeitfolgen gerechnet werden.

Bilanz des Schreckens

Na, das ist doch mal eine Bilanz, allerdings eine Bilanz des Schreckens. Dieser „Sicherheits“bericht allein wäre angesichts des fortgesetzten und forcierten Blindflugs mit Millionen von Menschen als „Versuchsfrettchen“ an sich schon Grund genug für einen sofortigen Impfstopp! Da sollte die BRD zumindest den Vorbildern Norwegen und Dänemark folgen und den Impfstoff Vaxzevria verbieten. Auch Österreichs BASG meldete verstörende Zahlen im Zusammenhang mit den Impfungen: 74 Tote und 286 Krankenhausaufenthalte wegen vermuteter schwerer Impffolgen. Bei der schweizerischen Swissmedic wurden 1.174 erhebliche unerwünschte Arzeimittelwirkungen (UAW) gemeldet, in 55 Fällen verstarben die Geimpften in zeitlichem Zusammenhang mit der Impfung. Auf EU-Ebene erfasst die European Medicines Agency (EMA) die gemeldeten Verdachtsfälle, die in Zusammenhang mit den Impfungen stehen und zählte im gleichen Zeitraum ca. 273.000 Fälle inklusive 6.000 Todesfälle. Das veranlasste Correctiv sofort, mit vorauseilendem Gehorsam die Zahlen zu relativieren, weil „die Angaben zu Verdachtsfällen nicht so verstanden werden (dürften) als hätte der Impfstoff die beobachtete Wirkung verursacht“, und glaubt, sich damit herauswinden zu können, dass alle Fragen, die die Datenbank der EMA aufwirft, von den nationalen Gesundheitsbehörden zu klären seien.

Das letztere stimmt zwar, macht aber die Meldungen an sich nicht fragwürdig, wie Correctiv suggerieren möchte. Und leider veranlassen die nationalen Gesundheitsbehörden eben nicht in ausreichendem Maße, dass der Zusammenhang zwischen Impfung und Todesfolge pathologisch geklärt wird. Warum will niemand von den Toten lernen?

Klarheit bei den Todesfällen

Vor allem die Todesfälle müssten unverzüglich geklärt werden, die sich verdächtig zeitnah zur Impfung ereigneten. Bei zumindest 524 Todesfälle waren die Verdachtsgründe so zwingend, dass man nicht vermeiden konnte, sie dem PEI zu melden. Das Dunkelfeld muss demnach gerade bei den Todesfällen besonders groß sein.

Nach Medienberichten[6] hat die Hansestadt Hamburg jetzt angeordnet, dass künftig in allen Todesfällen ein Todesermittlungsverfahren einzuleiten ist, wenn eine zeitnahe Impfung bekannt wurde. Und eine Obduktion zur Klärung der Todesursache wird obligatorisch! Da kommt auf die Hamburger Kripo allerhand Mehrarbeit zu! Und auf die Pathologie! Die Impfärzte aber müssen sich warm anziehen, denn gegen sie wird ermittelt werden müssen. Diese Hamburger Entscheidung ist vorbildlich und müsste bundesweit angeordnet werden.

Schwere Impffolgen

Die schweren Impffolgen haben es in sich: Thrombosen, Thrombozytopenien (TTS), Immuno-Thrombozytopenien (VIPIT), anaphylaktische Schocks, Gesichtslähmungen, Hirnblutungen, Herzmuskelentzündungen, Herzinfarkte oder die Entzündungen der Rückenmarksnerven (Guillain-Barré-Syndrom) – das alles sind sehr schwere Nebenwirkungen und Autoimmunkrankheiten, die das PEI als Verdacht direkter Impffolgen gemeldet bekam. Selbst die Hersteller warnten in so genannten „Rote-Hand-Briefen“[7] vor den „häufigen Thrombozytopenien“, die jederzeit erneut, vor allem bei Frauen, vielleicht ein Leben lang und in Schüben immer wieder auftreten können[8]. Die lebenslange Einnahme von Immunsuppressiva (>15.000 Euro/Jahr/Person) wird nur eine, vermutlich die kleinste der Folgen sein.

Wie sagte die Bundkanzlerin noch: „…dass es wissenschaftliche Erkenntnisse gibt, die real sind – und an die man sich besser halten sollte“? Diese wissenschaftlichen Erkenntnisse lagen doch schon seit langem vor! Eine Unzahl namhafter Wissenschaftler von internationalem Rang warnten schon früh vor derartigen Folgen, blieben jedoch von unserer Bundeskanzlerin und ihren Bücklingen, die noch im Liegen umfallen, ungehört. Bis heute schweigen auch weitgehend die deutschen so genannten Qualitäts-Medien oder sie vernebeln die Fakten. Die PEI-Sicherheitsberichte wurden dort allenfalls so gedeutet, dass die Nebenwirkungen ja zeigten, dass die Impfung wirke.

Bundeskanzlerin Merkel blieb daher stur bei ihrer Haltung, die sie legendär im Februar 2021 auf der G 7-Videokonferenz erneut bestätigte: „Die Pandemie ist erst besiegt, wenn alle Menschen auf der Welt geimpft sind“. Das ist zwar wissenschaftlich gesehen blanker Unsinn und signalisiert eher Beratungsresistenz oder gar Altersstarrsinn, demonstriert aber eine Attitüde (welt-)politische Härte und Unbeugsamkeit.

Oder wollte sie sich damit vielleicht als künftige Chefin des Weltwirtschaftsforums bewerben, Herrn Klaus Martin Schwab (83) beerben, um dann endlich die globalkommunistische neue Weltordnung umzusetzen – mit gemeinsamer Unterstützung der deutschen, dann grün-roten Regierung unter Kanzlerin Annalena Baerbock und der Europäischen „Green Dealerin“, ihrer langjährigen Verbündeten „vdL“?

„Leichte“ & „Moderate“ Impffolgen

Die Vielzahl der „leichten“, „minder schweren“, „moderaten“ oder „erheblicher“ Nebenwirkungen, wie z.B. Fieber, Zitteranfälle, Brustschmerzen, heftige Kopfschmerzen, Spontanblutungen aus der Nase, Augenerkrankungen, drastische Kurzatmigkeit, Schwindel, Psychosen, Depressionen, neurologische Symptome, heftige (Bein-)Schwellungen, signifikante und vermehrte Hämatome, Müdigkeit, Gelenkschmerzen, akute Hautkrankheiten, Schüttelfrost, Herzrhythmusstörungen, Menstruationsprobleme, Unwohlsein und weiteren systemischen Symptomenwerden im PEI-Sicherheitsbericht erst gar nicht mehr behandelt. Sie sind ja auch größtenteils nicht meldepflichtig. Man hört aber aus der Wirtschaft und speziell aus dem medizinischen Bereich bzw. aus der Pflege, dass die Fallzahlen der (mehrtägigen) „Arbeitsunfähigkeit durch Impfreaktionen“ hochschnellen[9], vor allem beim AstraZeneca-Vakzin und dabei insbesondere nach der zweiten Impfung. Einige Medienberichte ließen zeitweise sogar vermuten, dass die Dienstbereitschaft in kritischen Infrastrukturbereichen gefährdet war. Meistmuss man sich die Impffolgen aber eher aus den alternativen Medien „zusammenlesen“ oder herausfiltern, so wie jüngst die diversen Augenkrankheiten bis hin zur Erblindung, die in Europa vermehrt auftreten und rund 20.000 Mal an VigiBase, die Datenbank für die WHO beim schwedischen Uppsala Monitoring Centre (UMC) und dem britischen Meldesystem für unerwünschte Ereignisse (Yellow Card) gemeldet wurden, aber weder vom PEI noch von der WHO[10] erwähnt werden[11].

Fatale Langzeitfolgen und das „Shedding“-Problem

Wenn aber schon das Robert-Koch-Institut (RKI) offiziell schreibt, dass es eigentlich nichts Genaues weiß („Wie lange der Impfschutz anhält, ist derzeit noch nicht bekannt.  Der Schutz setzt auch nicht sofort nach der Impfung ein, und einige geimpfte Personen bleiben ungeschützt“) und davor warnt, dass Menschen „trotz Impfung symptomatisch und asymptomatisch infiziert werden können und dabei SARS-CoV-2 ausscheiden“, also ansteckend seien, dann sind die vielen kleinen Meldungen über mittelfristige erhebliche Nebenwirkungen in den alternativen Medien wohl doch keine Verschwörungstheorien, und die Angst vor allem der Frauen vor weitreichenderen Spätfolgen keine Spinnerei, oder?

Warum wurde eigentlich nie ausgewertet, ob aus der so genannten „Impfung“ eine Antikörperimmunität gegen den SARS-CoV-2-Virus entsteht? Die genetische Bauanleitung, die injiziert wird, soll unseren Körper dazu verleiten, mehr von diesem Spike-Protein zu produzieren, das ein Teil des Virus ist. Nie wurde getestet, ob mit dieser Anleitung zur Produktion auch eine Anleitung für die Beendigung dieser Produktion verbunden ist, oder ob wir nach der Injektion ständig fortfahren werden, die Spike-Proteine zu produzieren. Es ist das Spike-Protein des Virus, das all die bekannten schweren Nebenwirkungen und vermutlich auch die Todesfälle verursacht. Und wir wissen, dass dieses Spike-Protein im Speichel, im Anus, in unserem Schweiß und in unserem Atem vorkommt – und auch von Geimpften auf Ungeimpfte übertragen werden kann („shedding“).

Wer hat getestet, dass die Antikörper gegen das Spike-Protein später nicht auch alle anderen körpereigenen Proteine angreifen, die dem Spike-Protein des Virus irgendwie ähnlich sind? Erhebliche Autoimmunkrankheiten werden die Folgen sein und auch gegen die männliche und weibliche Fortpflanzungssysteme wirken. Sterilität? Infertilität? Frühgeburten? Totgeburten? Menstruationsprobleme? Weitergabe der Antikörper durch die Muttermilch an Babys? Provokation von Mutanten durch Massenimpfungen? Nichts davon ist ausreichend und präzise erforscht! Erstaunlich: Die Expertenwelt verließ sich auf unwissenschaftliche Meinungen und die Produzenten-Versicherung, dass die Übereinstimmungen der Spike-Proteine unbedeutend und klein seien. Ist das noch Wissenschaft, Frau Bundeskanzlerin? Wo bleiben die Forschungsaufträge?

Husarenstücke der Pharma-Industrie

Ja, über das alles wird auch berichtet, allerdings kaum in deutschen Mainstream-Medien. Langzeitfolgen müssen, das verrät der Name ja schon, über längere Zeiträume erforscht werden. Nicht umsonst brauchten Medikamente und Impfstoffe früher im Durchschnitt 10,7 Jahre für die Erprobung, bevor sie nach sorgfältiger Prüfung zugelassen wurden. Die (auch) von Bill Gates durchgesetzte „Expresszulassung“, die Verkürzungen der Studienphasen, die „Teleskopierung“ der 1. und 2. Prüfphase, der Verzicht auf die toxische und pharmakologische Studie, die unzureichende Testung der sterilen Immunität (also der Unterbindung der Verbreitung des Virus durch eine geimpfte Person), die vorschnelle „bedingte Marktzulassung“ in der EU bzw. die „Notfallzulassung“ in den USA (Emergency Use Authorization”) noch vor/während der 3. Prüfphase und vor Abschluss des Zulassungsverfahrens (2022 bzw. 2023) – das alles waren Husarenstücke der „Big Pharma“. Umsonst versuchten schon im September 2020 verantwortungsbewusste Wissenschaftler in einer gemeinsamen Erklärung von 140 Wissenschaftsakademien die vorrangige Frage der Patientensicherheit in der Fachzeitschrift Arzneimitttelbrief wissenschaftlich zu thematisieren. Längst waren da aber schon jahrzehntealte Regeln, Zeitvorgaben und Mechanismen außer Kraft gesetzt. Es galt nur noch das Profit-Prinzip: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.

Wie sagte die Bundkanzlerin noch: „… dass es wissenschaftliche Erkenntnisse gibt, die real sind – und an die man sich besser halten sollte“?

An realen wissenschaftlichen Erkenntnissen von international renommierten Doktoren, Professoren und Fachautoren hatte es wahrlich nicht gemangelt, fast das ganze ABC ist vertreten, von Arvay über Baghdi bis Wodarq; viele medizinische, wissenschaftliche oder juristische Vereinigungen wie die Ärzte für Aufklärung, Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V.“(MWGFD),Doctors4COVID Ethics, oder die Corona-Ausschusssitzungen und weltweiten Klagen von Prof. Dr. Füllmich und sein Team,um nur einige wenige zu nennen, erheben seit Monaten ihre Stimme. Und trotz aller Warnungen und Mahnungen treibt seit Ende April 2021 BioNTech/Pfizer im Einvernehmen mit Politik und Bundesärztekammer (Irrsinn!) sogar die Testung der Kinder voran: zuerst die 12- bis 15-jährigen (der Antrag liegt der EMA vor, in den USA ist er schon durch), 2022 dann die Kleinkinder (Twitter-Meldung vom #aerztetag 2021:„Corona-Impfstrategie für Kinder und Jugendliche entwickeln“). Die Geninjektion mit experimentellen Impfstoffen bei Kindern ist zutiefst unethisch. Gerade die Kinder, die nachweislich am wenigsten durch die COVID Erkrankung, wohl aber durch die Maßnahmen betroffen sein werden. Wer erinnert sich noch an die Contergan-Affäre vor 50 Jahren? Wo bleibt der Aufschrei der Eltern? Wo sind die sonst augenblicklich aktiven professionellen Petitions-Schreiber? Wer demonstriert gegen die Ärztekammerfürsten, die ihren hippokratischen Eid mit den Füssen treten? Primum non nocere[12]– oder was?

Geradezu verantwortungslos wollte und will unsere Regierung nicht auf solche wissenschaftlichen Erkenntnisse hören, Erkenntnisse, die ihre Politik in Frage stellen, ihr widersprechen oder sie gar widerlegen. Sie wollte von Anfang an auch keine öffentlichen Diskussionen und keinen wissenschaftlichen Diskurs. Sie wollte die Studien, wohl auch unter dem Druck des internationalen Wettbewerbs, in kürzester Zeit bis zur Marktzulassung durchpeitschen und dabei möglichst das deutsche Produkt von BioNTech favorisieren.

Sehenden Auges machte die Politik, Hand in Hand mit den gefälligen Medien und Big Pharma die Impfkampagne zu einem der schwerwiegendsten medizinischen Humanexperimente der modernen Geschichte. Bezeichnend und stellvertretend für die insgesamt dilettierende Covid-Politik ist das Phönix-Interview des RKI-Präsidenten und Tierarztes Dr. Lothar Wieler am 15.10.2020, das die ganze Misere auf den Punkt bringt:

 „Also, wir gehen alle davon aus, dass im nächsten Jahr Impfstoffe zugelassen werden. Wir wissen nicht genau wie die wirken, wie gut die wirken, was die bewirken, aber ich bin sehr optimistisch, dass es Impfstoffe gibt, ja.“

Von Uwe Kranz

Diesen Artikel gibt es für Sehgeschädigte auch als Podcast unter:
https://www.youtube.com/watch?v=iAu-ZLvKLnk


[1] Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, Rede zum Haushaltsgesetz 2021 vor dem Bundestag am 09.12 2020 in Berlin

[2]Bei der Polymerase-Kettenreaktion (PCR) werden eine oder mehrere spezifische Abschnitte des Genoms der Krankheitserreger (Zielsequenz der PCR) durch millionenfache Vermehrung (Amplifikation) sichtbar gemacht.

[3]Ct = Crossingthreshold Wert

[4] Sicherheitsbericht des PEI vom 07.05.202;

[5] https://www.aerzteblatt.de/archiv/218685/Arbeitsunfaehigkeit-nach-Coronaimpfung-bei-medizinischem-Personal

[6] BILD vom 10.05.2021

[7] Z.B. RHB von AstraZeneca vom 13.04.2021, wo die Wahrscheinlichkeit mit 1 – 10 % angegeben wird

[8] Biochemiker Dr. Christian Steidl, im Magazin für demokratische Kultur, 1bis19, vom 28.04.2021

[9]https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/122902/Medizinisches-Personal-nach-Coronaimpfung-oft-voruebergehend-arbeitsunfaehig; 84,3 % der 18- bis 29-Jährigen waren vorübergehend arbeitsunfähig, 50,3 % sogar 2 Tage oder länger. Frauen waren häufiger und länger arbeitsunfähig als Männer.

[10] file:///Users/Uwe/Downloads/WHO-2019-nCoV-vaccines-SAGE_recommendation-BNT162b2-background-2021.1-eng.pdf

[11]Augenschmerzen (4616), Verschwommenes Sehen (3839), Photophobie oder Lichtunverträglichkeit (1808), Sehschwäche (1625), Augenschwellung (1162), Augenhyperämie oder rote Augen (788), Augenreizung (768), Juckende Augen oder Augenpruritus (731),  Tränende Augen oder vermehrter Tränenfluss (653), Doppeltsehen oder Diplopie (559), Überanstrengung der Augen oder Asthenopie (459), Trockenes Auge (400), Schwellung um das Auge oder periorbitale Schwellung (366), Schwellung des Augenlids (360), Lichtblitze im Gesichtsfeld oder Photopsie (358), Erblindung (303), Augenlid-Ödem (298), Auge oder okuläres Unbehagen (273), Bindehautblutung oder Bruch eines kleinen Augengefäßes (236), Blepharospasmus oder abnorme Kontraktion eines Augenmuskels (223), Glaskörpertrübungen (192), Periorbitales Ödem (171) und Augen-Blutung (169).

[12] „Als Erstes nicht schaden“ -Eid des Hippokrates

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