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Impfopfer und Corona-Opfer: Zweierlei Maß! 

 24. Februar 2021

von  Daniel Matissek

Knapp drei Monate sind vergangen, seit die im Eiltempo entwickelten Corona-Impfstoffe an die Normalbevölkerung verimpft werden. Dabei sind die Staaten, die früh die Prioritäten erkannten, weder Kosten scheuten noch sich von bürokratischen Hindernissen aufhalten ließen, zugleich die, die heute die höchsten Fortschritte bei der Immunisierung der eigenen Staatsbürger vorweisen können. In Israel, Großbritannien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, aber auch den USA haben die Regierungen – anders als in Deutschland – Verantwortungsbewusstsein und pragmatisches Gespür bewiesen – und bei ihren Impfprogrammen zuvörderst an die eigene Bevölkerung gedacht, so wie es auch ihr Auftrag ist.

Ob die verimpften Vakzine, bei denen es sich ausschließlich um neu entwickelte Experimentalimpfstoffe handelt, tatsächlich und ganz objektiv den in sie gesetzten Erwartungen  auf Dauer gerecht werden und das halten werden, was sie versprechen, ist dabei noch keineswegs erwiesen. Es gibt nur Indizien. Weder was sterilen Impfschutz („ein Geimpfter steckt niemand anderen mehr an“) noch Eigenschutz („ein Geimpfter erkrankt selbst nicht mehr“) anlangt, lassen sich irgendwelche finalen Aussagen treffen – auch wenn aktuelle Studien aus Israel mit dem Pfizer/Biontech-Impfstoff durchaus hoffen lassen und ermutigende Resultate zeigen.

Für die meisten Menschen aus der jüngeren und berufstätigen Aktivbevölkerung sind diese Fragen ohnehin irrelevant: Sie wären völlig zufrieden, wenn die Regierungen die Impfungen als Bedingung für eine Renormalisierung des öffentlichen, sozialen und ökonomischen Lebens akzeptieren würden, und ließen sich für dieses Ziel vermutlich auch eine wirkungslose Traubenzuckerlösung injizieren – weil für die allermeisten Corona seinen Schrecken verloren hat. Dies übrigens völlig zu Recht, denn dieses Virus (blendet man das Dauercrescendo der Panikpropaganda um Explosionen, Horrorkurven und Mutanten aus) wird vor allem und fast nur denen gefährlich, denen auch schon vor dieser Pandemie alle möglichen saisonalen und sonstigen Erreger gefährlich geworden wären – ohne dass man deshalb jemals ganze Gesellschaften, im planetaren Maßstab, weggesperrt und in ihren Grundrechten massiv beschnitten hätte. Genervt sagen sich die meisten mittlerweile: Selbst wenn die Impfung gar nichts bringt, soll sie mir recht sein – sofern bloß von ihrer Massenverabreichung die Aufhebung der Beschränkungen abhängig gemacht wird!

Außer Acht bleibt bei dieser Sichtweise allerdings ein anderes „Restrisiko“, das auf geradezu verantwortungslose und zynische Weise von der Politik ausgeblendet, zerredet oder geleugnet wird, wann immer es sich realisiert: Dass nämlich die Corona-Impfungen eben keinesfalls so reibungslos und harmlos verlaufen, wie uns dies in einer beispiellosen Propaganda seit Monaten weisgemacht wird. Gewiss, es stimmt: Die Menge der „Zwischenfälle“, „Impfpannen“ und „Unfälle“ ist gemessen an der Gesamtzahl der Impfungen, die ohne Komplikationen stattfanden, nur leidlich gering. Dies zu betonen wird keine einzige nationale Gesundheitsbehörde müde, auch in Deutschland nicht. Allerdings galt genau dies auch schon immer für Corona – wo das Argument der statistischen Vernachlässigbarkeit sogar noch angebrachter wäre: Mit einem volkswirtschaftlichen Schaden von weit über 1,6 Billionen Euro und unter Inkaufnahme potentiell weitaus höherer Opferzahlen infolge des Lockdowns selbst wird die Bundesrepublik seit fast einem Jahr stillgelegt wegen einer Krankheit, von der aktuell über 99,88 Prozent der Gesamtbevölkerung überhaupt nicht betroffen sind (und die bei den an ihr tatsächlich Erkrankten nur zu einem geringen Teil symptomatisch wird bzw. noch seltener mit schweren Verläufen einhergeht).

Auf dieses Verhältnis zwischen unmerklichen bis völlig harmlosen Fällen und schweren oder tödlichen Verläufen hinzuweisen, gilt im Falle von Corona bis heute  als kaltschnäuziger Relativismus, als zynische Vorstufe zur Euthanasie im Sinne einer „Aufrechnung“ von Nutzen und Kosten von Menschenleben. Nicht jedoch bei den möglichen Impfopfern; hier gilt es als anständig, wahrheitsgetreu und redlich, ihre angeblich so niedrige Zahl verglichen mit den unproblematisch verlaufenen Impfungen als vernachlässigbar zu bagatellisieren. Wieso aber zählen hier die Leidtragenden nicht ebenso viel? Wie ist es einerseits ethisch zu verantworten, ganze Gesellschaften zu Studienpopulationen für neuartige Vakzine zu degradieren – nach dem Motto „erst durchimpfen, dann schauen was passiert“ – und eine noch so geringe Zahl an Toten in Kauf zu nehmen, während es umgekehrt als menschenverachtend gilt, „vorschnelle“ Öffnungen und Lockerungen zu wagen, weil diese ebenfalls eine noch so geringe Zahl an Covid-Toten zur Folge haben könnten?

Eben dieser Bias von corona-staatsetablierten Journalisten und Politikern manifestiert sich auch in der völlig unterschiedlichen Beurteilung der Todesursachen bei prinzipiell identischer ärztlicher Befundslage, je nachdem ob ein alter oder vorerkrankter Mensch „an“ Covid oder „nach der Impfung“ verstorben ist: War er zum Todeszeitpunkt Corona-positiv getestet, so war keinesfalls das Alter oder die Vorerkrankung todesursächlich, sondern immer Corona. War er hingegen zum Todeszeitpunkt geimpft, dann war zwingend das Alter oder die Vorerkrankung todesursächlich – aber nie die Impfung.

Der Grundsatz des „any life matters“ in dieser Pandemie, demzufolge die Solidarität der Vielen mit den wenigen realbetroffenen Vulnerablen außer Frage stehen dürfe, ist unmerklich dem Prinzip des „public benefit“ gewichen, der die Kollateralschäden und Missgeschicke des faktischen „Menschheitsexperiments Corona-Impfung“ plötzlich ganz nüchtern einpreist. In demselben Maße, wie umgekehrt seit einem Jahr einseitig „geframed“ und manipuliert wird, um die gefühlt „schrecklichste Pandemie aller Zeiten“ noch immer schrecklicher erscheinen zu lassen, und wie schwere Erkrankungen und Todesfälle aus in Wahrheit ganz anderen Ursachen kausal unisono Corona zugeordnet werden – obwohl sonstige Gebrechen und schwere Vorerkrankungen dafür ausschlaggebend waren -, wird bei Todesfällen und schweren Nebenwirkungen als Folge der Impfung nun jeder Zusammenhang bestritten.

Ohne dass man jetzt aus der Vielzahl an verstörenden Berichten, die sich allen Abwiegelungsversuchen zum Trotz der internationalen Presse, aber auch deutschen Medien (zumeist der Lokalpresse) entnehmen lassen, eine generelle Ablehnung der Impfungen ableitet oder dahinter fälschlicherweise eine „Impfgegnerschaft“ vermutet: Wissenschaftler und Regierungen sollten zumindest so ehrlich sein zu bekennen, dass sie um die massiven Zwischenfälle rund um die Impfungen wissen und diese reichlich unverhohlen in Kauf nehmen. Man sollte uns diesbezüglich wenigstens keinen Sand in die Augen streuen.

Und zu dieser Ehrlichkeit gehört eben auch, dass sich durch (nicht nur deutsche) Pflegeheime seit Wochen eine buchstäbliche „Blutspur“ der Impfungen zieht: Inzwischen gibt es fast keine Einrichtung mehr, wo es nicht zu Todesfällen, schweren Nebenwirkungen oder angeblich mit der Impfung in keinem Zusammenhang stehenden plötzlichen Corona-Ausbrüchen kam (etwas, das durch die Impfstoffe ja eigentlich verhindern werden sollte). Ob in Osnabrück, in Göttingen, in Emsteke, im Kreis Emden oder auch in einem Berliner Pflegeheim – die Liste an Unregelmäßigkeiten und Zwischenfällen infolge der Impfungen alleine aus den letzten zwei Wochen ist schier endlos. Auffällig dabei ist, dass sich die Behörden stets beeilen, jeden Zusammenhang zur vorherigen Impfung zu bestreiten. So auch vorletztes Wochenende, als das Paul-Ehrlich-Institut 113 im Zusammenhang mit den Impfungen gemeldete Verdachtsfälle untersuchte hatte und zu eben diesem Resultat kam. Wie wahrscheinlich aber ist diese Darstellung, wenn die Ausbrüche oder gar Todesfälle stets in auffälligem zeitlichen Zusammenhang der Impfung erfolgen – zumal bei vulnerablen Menschen, denen ein Stresstest des eigenen Immunsystems, wie ihn die Impfung darstellt, ebenso leicht zum Verhängnis werden kann wie ein Virus?

Und wird ein immenser Preis an wirtschaftlichen Schäden, an psychisch und körperlichen Krankheitsfolgen, aber auch an Menschenleben durch die Lockdowns und Corona-Restriktionen abverlangt – immer begründet mit einer radikalen Auslegung von Lebensschutz, die das Lebensrisiko Corona sogar auf Null reduzieren will („Zero Covid), und diesem Ziel alles unterordnet. Wo bleibt dasselbe Lebensschutzprimat, diese Risiko-Nulltoleranz bei den Impfungen gegen Corona?

Klartext
von Daniel Matissek

Diesen Artikel gibt es für Sehgeschädigte auch als Podcast unter:
https://www.youtube.com/watch?v=CsWXUtA2pdA&feature=youtu.be

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