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Impfung gegen das Corona-Virus: Sinn, Unsinn und Profiteure 

 19. September 2020

von  Buergermeinungen

In der derzeitigen Diskussion um das Ende der Corona-Pandemie wird ein Impfstoff als finale Lösung des Problems seitens der Regierung propagiert. Voller Vorfreude beobachten manche unserer Mitmenschen den Verlauf der Impfstoffentwicklung. Ein kleiner Pieks – und schon ist die „alte Normalität“ ohne Maske & Co. wieder da. Angela Merkel hat gesagt, dass die Pandemie erst vorbei sein wird, wenn ein Impfstoff zur Verfügung steht. Herr Söder hat den Begriff „Impfpflicht“ bereits ausgesprochen. Wer profitiert von dieser Vorgehensweise der Politik und Medien? Schauen wir uns doch ein paar Aspekte an.
(Eines vorweg: Ich bin im allgemeinen Impfbefürworter – aber nicht in diesem speziellen Fall!)

DNA-, mRNA- und Vektorvirus-Impfstoff – was bedeutet das?

Herkömmliche Impfstoffe wie die, die wir gegen Masern, Polio, Röteln etc. einsetzen sind sog. Lebend- oder Totimpfstoffe.  Bei diesen Impfstoffen handelt es sich um abgeschwächte, nicht-vermehrungsfähige Erreger oder Erregerbestandteile, die dem Patienten gespritzt werden. Diese Verfahren sind seit Jahrzehnten erprobt, wobei jeder einzelne, neue Impfstoff verschiedene vorklinische (Tierversuch) und klinische (Verabreichung am Menschen) Studienphasen durchlaufen muss. Dies dauert normalerweise bis zu rund 10 Jahren. Diese Studien haben den Zweck, auch seltene und insbesondere Langzeitnebenwirkungen von Impfstoffkandidaten aufzuzeigen.

Bei den meisten Impfstoffen gegen das aktuelle Corona-Virus, die derzeit entwickelt werden, handelt es sich nicht um klassische Impfstoffe, sondern um mRNA-, DNA- oder Vektorvirus- Impfstoffe (oder solche mit Wirkverstärkern). Dies sind im weiteren Sinne Gen-Therapien.  Zu diesen Impfstoffklassen ist folgendes anzumerken:

  • >Sie wurden noch nie für den Menschen als Massenimpfung zugelassen (Ausnahmen: Vektorviren für Ebola & Krebs);
  • >Der erste Impfstoff gegen das im November/Dezember 2019 entdeckte Virus SARS-CoV2  ist seit März in der klinischen Phase. Das heißt, er wurde binnen 3 Monaten sequenziert (untersucht), der Impfstoff wurde entwickelt und der Tierversuch abgeschlossen, um dann direkt am Menschen getestet zu werden;
  • >Kommt es im Jahr 2021 auf den Markt, so hat es knapp ein Jahr Testphase hinter sich, statt der oben beschriebenen 10 Jahre;
  • >All das, wohlgemerkt, bei einem noch nie am Menschen zugelassenen Verfahren!

Insofern ist es erstaunlich, dass in der „Tagesschau“ schon vor Wochen verkündet wurde, dass diese Impfstoffe sieben Milliarden Menschen verabreicht werden sollen (siehe das in der Quellensammlung verlinkte „Tagesschau“-Video ab Minute 4:25). In dem dort gezeigten Interview mit Bill Gates verrät dieser noch ein weiteres interessantes Detail (bei Minute 7:50): Man wolle die RNA-Impfstoffe fortan auch für andere Krankheiten verwenden. Diese noch nie am Menschen getestete Technologie ist – nebenbei bemerkt – günstiger in der Herstellung als konventionelle Impfstoffe – und wäre unter „normalen“ Umständen nicht zugelassen worden. Nun bringt sie potentiell viele Milliarden ein. Ich möchte hierbei diese Technologie gar nicht grundsätzlich verteufeln; nur muss, wie ich meine, auch diese zuerst hinreichend getestet werden.

Gab es bereits eine vergleichbare Situation?

Die Antwort lautet: Ja. Und zwar erst vor relativ kurzer Zeit, nämlich bei der Schweinegrippe H1N1 in 2009/2010. Damals hat die WHO ebenfalls eine Pandemie ausgerufen, und die Worte der damaligen WHO-Chefin Margaret Chan erinnerten verdächtig an die Worte von heute. Auch damals musste schleunigst ein Impfstoff her, und derselbe Professor Christian Drosten, der durch Corona zu nationaler Berühmtheit aufstieg, warnte schon damals vor der (zweiten) Welle – und rief ebenso zur Impfung auf.

Und tatsächlich wurden damals Impfstoffe entwickelt – aber keine „herkömmlichen“, sondern welche mit sogenannten Adjuvanzien oder auch Wirkverstärkern. Der eingesetzte Wirkverstärker wurde von vornherein kritisiert, und interessanterweise haben „systemrelevante“ Impflinge wie Politiker und Beamte damals einen anderen Impfstoff erhalten, der diesen Wirkverstärker nicht enthielt. Der H1N1-Impfstoff namens Pandemrix wurde damals äußerst aggressiv von einem Herren beworben, der uns heute ebenfalls allzu vertraut ist: Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder.

Ob dieser seinerzeit als Impfstoff nun wirklich den Pandemrix oder eine Kochsalzlösung erhalten hat, werden wir wohl genauso wenig erfahren, wie wir je wissen werden, ob Putins Tochter kürzlich wirklich der neue Impfstoff aus Russland verabreicht wurde. Jedenfalls hatte Pandemrix gewichtige Nebenwirkungen – und konnte insbesondere bei Kindern und jungen Erwachsenen eine „Schlafkrankheit“ (Narkolepsie) auslösen. Etliche zuvor gesunde Menschen wurden dadurch zu jetzt Pflegefällen und schwerstbehindert, wie sogar der „Spiegel“ berichtete.

Es ist bemerkenswert, wie vorbehaltlos Markus Söder auch heute wieder von Impfpflicht spricht – zumal der Pandemrix-Skandal ebenso schon in der Ära Merkel stattfand.

Wer profitiert potentiell von der Angst und von der Impfung?

Entscheidend ist hier vor allem die Pharmaindustrie zu nennen. Das Geschäft mit Impfstoffen ist ein Milliardenmarkt. Dies alleine heißt noch nicht, dass Impfungen an sich etwas Verwerfliches wären  – doch Menschen lassen sich bekannterweise von monetären Interessen leiten (und fehlleiten), ebenso wie sich Patienten von Panik bestimmen lassen. Es gab bereits 2009 mehrere Hinweise darauf, dass gerade der genannte Pandemrix-Wirkverstärker problematisch sein könnte; auch darüber schrieb unter anderem der „Spiegel“. Allerdings wurden diese Risiken seitens der Pharmaindustrie konsequent ignoriert – denn der Impfstoff wurde ja „dringend benötigt“.

Wer haftet eigentlich für Impfschäden? Auf „Reuters UK“ ist explizit seit Wochen nachzulesen, dass sich vor allem der Hersteller AstraZeneca bereits im Voraus für Schäden, die durch den Impfstoff entstehen könnten, pauschal von der Haftung befreien ließ. Denn Langzeitfolgen sind eben nicht auszuschließen – und das weiß man. Wo nun bezieht die EU einen Großteil ihrer Präparate, wo orderte Gesundheitsminister Spahn Massenvorräte an Impfdosen? Bei besagtem Hersteller AstraZeneca. Nicht nur in diesem Zusammenhang stellt sich erneut die Frage, wieso die Medien – die über jeden neuen Ausbruch, jede neue Infektionswelle schreiben – uns eigentlich nicht über solche Hintergründe aufklären, was doch ihre Aufgabe wäre?

Ebenso fatal ist die Rolle der WHO in der gesamten Corona-Krise.Wir bezeichnen eine Situation als Pandemie, wenn die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Pandemie ausruft. Man könnte annehmen, dass es sich dabei um eine gemeinnützige, supranationale Einrichtung handelt, die im Interesse der Menschheit agiert. Wer jedoch finanziert die WHO? Zu 80 Prozent sind dies private Geldgeber – allen voran Bill Gates mit seiner Stiftung. Diese triviale, aber doch fundamental wichtige Information ist ganz öffentlich nachlesbar (etwa beim SWR, siehe Quellenliste). Von wegen Verschwörungstheorie! Somit bestimmt die WHO zum einen, was eine Pandemie ist; zum anderen kennt sie auch die einzig richtige „Medizin“ und propagiert, dass nur eine Impfung die Erlösung davon sein wird. Finanziert wird sie dabei von Geldgebern, die ein ureigenes wirtschaftliches Interesse an der Impfstoffentwicklung haben und an der Impfung kräftig verdienen.  Dies stellt ein, vorsichtig formuliert, unglückliches und eher ungünstiges Anreizsystem zur Entwicklung einer sicheren und nützlichen Impfung dar. Wer hier nicht den Interessenkonflikt sieht, ist mit Blindheit geschlagen.

Auch unsere Politiker kochen in der Pandemie ihr eigennütziges Süppchen:Offensichtlich möchten sich nur allzu viele Herrschaften beim Spiel „Deutschland sucht die härtesten Corona-Maßnahmen“ profilieren. Mit Erfolg: Vor allem die CDU gewinnt massiv an Zuspruch, die Umfragewerte für die Groko gehen durch die Decke. Angst lässt die Menschen zusammenrücken.

Und die Journalisten? Sie verheimlichen eher statt zu informieren.So erfährt der Normalbürger in den deutschen Medien nichts darüber, dass die Probanden eines mRNA-Impfstoffs (Gen-Therapie) sich zu strikter Empfängnisverhütung verpflichten müssen. Hat man etwa Angst vor „Contergan 2.0“? Der Grund für diese Vorsichtsmaßnahme ist nicht bekannt. Bei gewöhnlichen Impfungen, die man in einer Arztpraxis erhält, wird im Allgemeinen nicht strikt untersagt, nach der Impfung zu verhüten…

In der Zwischenzeit scheint es also doch erhebliche Komplikationen zu geben. Wo bleibt bei alledem die Aufklärung? Mittlerweile ist bereits von einem „zweiten Fall von Rückenmarksentzündung“ bei einem Probanden die Rede, wie die „Basler Zeitung“ schreibt. Man fragt sich: Warum wurde nicht schon über den ersten berichtet?

Erschreckender Umgang mit Kritikern

Ebenso erschreckend finde ich den Umgang mit den Kritikern. Hier zwei Beispiele:

Der als „Corona-Kritiker“ bekanntgewordene emeritierte Professor Sucharit Bhakdi, 21 Jahre lang Leiter des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene an der Universität Mainz, hatte relativ zu Beginn der Pandemie fünf Fragen an die Bundeskanzlerin formuliert. Als Naturwissenschaftler kann ich nur bestätigen, dass es sich dabei um höchst sinnvolle Fragen handelte, die darauf abzielten, sich ein Bild von der tatsächlichen Gefährlichkeit des Virus zu verschaffen (Youtube-Video hierzu: Siehe Quellenliste). Statt einer Antwort auf seine Fragen erfolgte ein Diffamierungsvideo über ihm, das im BR ausgestrahlt wurde (siehe Quellenliste). Bei Minute 3:17 werden hier in propagandistischer Manier Särge eingeblendet, andauernd werden Personen in Schutzausrüstung gezeigt. Wozu sollte das wohl dienen? Als ich diese Sendung sah, sind mir bereits die ersten Zweifel an der Pandemie gekommen. Warum wurde nicht einfach auf Dr. Bakhdis simple und berechtigte Fragen eingegangen?

Auch der Mediziner Dr. Wolfgang Wodarg, ehemaliger SPD-Bundestagsabgeordneter und einstiger Leiter eines Gesundheitsamtes, wurde sogleich zum Gegenstand gezielter Verleumdungen, kaum dass er sich kritisch über die Corona-Politik geäußert hatte. Nach dem damaligen Pandemrix-Skandal hatte Wodarg sich im Europarat für dessen Aufklärung eingesetzt; der Film „Profiteure der Angst“ – eine „Arte“-Produktion zum Thema – ist auf Youtube nach wie vor verfügbar (siehe Quellenliste). Ab Minute 43:00 wird darin Dr. Wodarg interviewt, als sachverständiger Politiker. Heute tut man ihn als „Spinner“ ab; geben Sie einfach nur „Wodarg“ bei Youtube ein (siehe Screenshot Quellenliste, Stand 22.8.2020).

Warum wurden diese beiden ehemals sehr angesehenen Experten derart diskreditiert, ins Abseits gestellt und nie in die Talkshows eingeladen? Immerhin, zur Erinnerung: Drosten hatte bei H1N1 Unrecht – Wodarg hatte Recht. All das scheint vergessen.

Einschätzung und Fazit

Mein persönlicher Eindruck ist, dass wir in der Corona-Krise nicht aufrichtig informiert werden. Mir macht es persönlich sehr viel Angst, dass hier fahrlässig mit dem Begriff „Impfpflicht“ hantiert wird – obwohl der Fall Pandemrix gerade einmal 10 Jahre her ist – und bis heute nicht aufgearbeitet wurde.

Eine Infektion mit SARS-CoV-2 verläuft in den allermeisten Fällen milde, gerade bei gesunden Menschen. Außerdem scheint das Virus bei weitem nicht so ansteckend zu sein wie ursprünglich behauptet. In Ischgl – eine der „Corona-Höllen“ Anfang des Jahres – leben viele Menschen um und von der Skiindustrie. Dort selbst hätte es ein maximales Infektionsgeschehen geben müssen. Doch lediglich 42 Prozent der Einwohner entwickelten Antikörper – und von diesen 42 Prozent hatten wiederum 85 Prozent zu keinem Zeitpunkt irgendwelche Krankheitssymptome, wie unter anderem die „FAZ“ berichtete. Das bedeutet, dass selbst im „Super-Hotspot“ Ischgl insgesamt 93,7 Prozent der Menschen symptomfrei blieben.

Schwere Nebenwirkungen sowie Todesfälle sind keineswegs „häufig“, sondern man präsentiert uns ständig nur herzerweichende Einzelfälle statt systematischer Studien. Der Pathologe und Leiter des Instituts für Rechtsmedizin an der Universität Hamburg, Professor Klaus Püschel, obduzierte bekanntlich über 200 Corona-Tote in der Anfangsphase der Pandemie. Das mehr als „ernüchternde“ Fazit veranlasste ihn zu der Aussage, Angst sei „völlig überflüssig“.

Angesichts dieser eher milden Pandemieauswirkungen stellt sich sehr wohl die Frage: Wozu eine (womöglich verpflichtende) Impfung mit unbekannten Langzeitfolgen? Stellen Sie diese Frage doch einmal Ihrem Arzt und lassen sich die Antwort von ihm begründen…

Für Interessierte sei weiterführend auf die sehr detailreiche Arbeit der „Stiftung Corona Ausschuss“ verwiesen (Link: Siehe Quellenliste). Ich gehöre dieser Stiftung übrigens nicht an.

von Dr. Tobias Gottwald (Gastautor)

Diesen Beitrag gibt es für Sehgeschädigte auch als Podcast unter: https://www.hallo-meinung.de
oder bei Youtube unter:

Quellenliste: siehe Veröffentlichung des Beitrags auf der Homepage von Hallo Meinung!

Quellenliste
Weblinks:

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https://de.wikipedia.org/wiki/RNA-Impfstoff

https://www.sueddeutsche.de/wissen/schweinegrippe-die-welle-hat-begonnen-1.140006

https://www.sueddeutsche.de/politik/schweinegrippe-aufregung-um-zwei-klassen-impfung-1.36055

https://de.wikipedia.org/wiki/Narkolepsie

https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/schweinegrippe-impfung-schweden-entschaedigt-narkolepsie-patienten-a-1092175.html

https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/schweinegrippe-impfstoff-pandemrix-risiken-wurden-ignoriert-a-1229144.html.

https://uk.reuters.com/article/us-astrazeneca-results-vaccine-liability/astrazeneca-to-be-exempt-from-coronavirus-vaccine-liability-claims-in-most-countries-idUKKCN24V2EN

https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/impfallianz-astrazeneca-deutschland-und-andere-sichern-300-millionen-corona-impfdosen-fuer-eu-8969862

https://www.swr.de/swr2/wissen/who-am-bettelstab-was-gesund-ist-bestimmt-bill-gates-100.html

https://www.handelsblatt.com/technik/medizin/hiv-und-tuberkulose-impfstoffe-bill-und-melinda-gates-investieren-in-deutsche-biotechfirma-biontech/24978960.html?ticket=ST-1951451-LbDzWalZmXdVi59GhkkE-ap6

https://www.hessenschau.de/politik/hr-hessentrend-in-der-corona-krise-gewinnt-die-cdu-stark-an-zuspruch,hessentrend-coronakrise-100.html

https://clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT04283461

https://www.bazonline.ch/corona-impfstoff-unter-verdacht-988326281540

https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/antikoerper-auf-corona-viele-buerger-in-ischgl-waren-infiziert-16831786.html

https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Rechtsmediziner-Pueschel-Angst-ist-ueberfluessig,pueschel306.html

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Filmmaterial:
zu Videoausschnitt Tagesschau:
https://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-686705.html

zu Fragen Dr. Bakhdi an die Kanzlerin:

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Video des BR zu Beginn der Pandemie als Reaktion auf Dr. Bakhdi:

https://www.br.de/mediathek/video/gut-zu-wissen-bhakdis-corona-thesen-auf-dem-pruefstand-av:5e8d84afa3dbc00013c9030d

„Profiteure der Angst“ (Arte):

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  • Ein wahrhaft exzellenter Artikel, der bezüglich Corona seines gleichen sucht! Vielen Dank für die super Recherche und verständliche Erklärung!

  • Guten Morgen
    dieser Satz ist falsch, er sagt genau das Gegenteil von dem, was der Autor ausdrücken möchte: „. Bei gewöhnlichen Impfungen, die man in einer Arztpraxis erhält, wird im Allgemeinen nicht strikt untersagt, nach der Impfung zu verhüten“
    Dagmar

  • Für einen Zahnarzt ein sehr detaillierter Bericht. Aber gibt es keine Fachspezifischen Ärzte bei Hallo Meinung zu dem Thema? Aber immerhin besser als ein Tierarzt.

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