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Islamistischer Terror erschüttert Europa: Wann ändert sich die Politik? 

 6. November 2020

von  Niklas Lotz

Mittlerweile vergeht kaum ein Tag, an dem man keine Horror-Meldung bezüglich islamistischen Terrors in Europa liest. Durch das omnipräsente Corona-Thema wurde über diese Gefahr kaum noch gesprochen, wodurch sie jedoch zu keiner Zeit gebannt war. Jetzt müssen wir alle schmerzlich erkennen, dass das Problem des Terrors größer denn je ist und die jahrelange falsche Toleranz der europäischen Politik nun bestraft wird.
Ein Lehrer wird in Paris enthauptet, in Nizza gibt es Morde und einen Angriff auf in einer Kirche, in Wien schießen Islamisten wahllos auf Passanten und töten mehrere unschuldige Menschen. Ein Anschlag in Dresden auf ein homosexuelles Paar, bei welchem ein Mensch getötet wird, stellt sich später auch als islamistischer Terror heraus. Europa wird erschüttert von einer Welle des Hasses und der Gewalt, in einer solchen Situation gibt sich jeder betroffen. Jedoch muss man an dieser Stelle klar benennen, dass die jetzigen schrecklichen Zustände klar das Resultat der Politik der letzten Jahre sind.

Weltoffen wollte Europa 2015 sein, menschlich und vielfältig. Realismus wurde ersetzt durch eine Utopie einer Welt ohne Grenzen, in der jeder überall willkommen ist und Menschen aus aller Welt friedlich zusammenleben. Das Ganze klang für Realisten schon damals wie die unvernünftige Träumerei, als die es sich heute herausstellt. Mit der Massenmigration nach Europa kamen die kulturellen Konflikte, das gestiegene Gewaltpotential in den meisten Ländern Europas ist in großen Teilen darauf zurückzuführen. Es ist nicht so, als hätte man diese Entwicklung nicht anhand von Fakten voraussagen können: Deutschland hatte schon mit den muslimischen Gastarbeitern die Erfahrung gemacht, wie schwer große Teile dieser Gruppe integrierbar ist und das der Islam in großen Teilen nicht mit der europäischen Idee von Freiheit vereinbar ist.

Im Rausch der politischen Korrektheit und der moralischen Selbstbeweihräucherung wurden all die Mahner und Warner jedoch ignoriert, die europäischen Länder erlebten seit 2015 den historisch größten Zuzug von Personen aus der islamischen Welt, welcher bis heute andauert. Nur wenige Länder wie Polen, Ungarn oder Tschechien haben sich in der EU offen gegen diese Massenmigration gestellt und dafür sehr viel an öffentlicher Kritik bis hin zu Diffamierungen abbekommen. Im Nachhinein muss man aber feststellen, dass diese Länder von islamistischen Terroranschlägen verschont bleiben. Stattdessen erwischt es immer wieder die Länder wie Frankreich und Deutschland, welche sich 2015 besonders „weltoffen“ gegeben haben und jegliche Vernunft ausgeblendet haben.

Wenn man bedenkt, dass der jetzige Aufruhr in der islamischen Community in großen Teilen auf die Karikaturen einer Satire-Zeitschrift zurückzuführen ist, wird einem erst das wahre Ausmaß dieser Tragödie bewusst. Unser europäisches Verständnis von Meinungsfreiheit, Pressefreiheit und Satirefreiheit existiert so in dieser Form nicht in der islamischen Welt. Viele der Menschen, die zu uns zugewandert sind, werden niemals akzeptieren, dass man in Europa legal satirische Karikaturen veröffentlichen kann und dass die Meinungsfreiheit auch Religionskritik beinhaltet. Religionsfreiheit heißt indessen nicht, dass man Religionen nicht auch kritisieren darf.

Natürlich darf man nicht verallgemeinern und muss jeden Menschen an seinen Taten messen. Wer sich als Einwanderer klar zur Meinungs- und Satirefreiheit bekennt und von den terroristischen Anschlägen genau so geschockt ist wie wir Europäer, der hat ganz sicher nicht unsere Wut verdient. Wenn man aber sieht, dass viele Muslime in Deutschland explizit gegen Karikaturen und gegen Satirefreiheit auf die Straße gehen, kann einem ganz anders werden. Dass die betreffenden Personen sich niemals integrieren werden, ist so sicher wie das Amen in der Kirche.Liberale Muslime, die ihren Glauben einfach nur privat friedlich und gesetzeskonform ausüben, gehören zu Deutschland. Der Islam gehört jedoch nicht zu Deutschland und wird dies auch niemals tun, solange wir noch ein Grundgesetz haben und kein Scharia-Recht. Europa lebt die Werte der Freiheit. Werte, die in der islamischen Welt zumindest heute absolut nicht mehrheitsfähig sind. Wenn wir jetzt nicht so ehrlich sind und klar kommunizieren, dass der Islam nicht zu Europa gehört, werden wir unsere Freiheit verlieren.

Wir dürfen nicht länger ignorieren, dass es in der Community der muslimischen Einwanderer eine große Teilmenge gibt, die offen Sympathien für islamistische Terroranschläge zeigt und die eine Karikatur als Gotteslästerung empfindet, welche als Strafe durchaus den Tod vorsieht. Es muss Schluss sein mit der falschen Toleranz gegenüber den Feinden unserer Freiheit, ansonsten werden wir diese nicht langfristig verteidigen könne. Der islamistische Terror wird sich nicht durch nettes Zureden aufhalten lassen, sondern durch ein hartes Durchgreifen der Politik. Wenn die jetzige Politik das nicht hinbekommt, ist es an uns Bürgern, eine neue zu wählen.

Niklas Lotz (neverforgetniki)

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