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Jan Böhmermann raus! Wie viel Hassrede und Hetze haben Platz bei ARD und ZDF? 

 2. Oktober 2020

von  Niklas Lotz

Das gesamte Prinzip des Rundfunkbeitrags lässt sich beispielhaft an einer einzigen Person ad absurdum führen: Jan Böhmermann. Ein ZDF-Moderator, der exakt das Gegenteil von Demokratieförderung, Informationsauftrag und Qualitätsjournalismus darstellt. Durch ihn haben Hass und Hetze einen Platz im Abendprogramm der Öffentlich-Rechtlichen, der Bürger wird gezwungen dies zu finanzieren. Ein Skandal.

Wenn man über die Personalie Jan Böhmermann spricht, spricht man nicht über eine Frage des Geschmacks oder eine Frage der Weltansicht. Es gibt keine gesellschaftsfähige Ansicht, laut welcher man sich so verhalten kann, wie es ein Jan Böhmermann dauerhaft tut. Die meisten Bürger werden sich schon mehrfach gewundert haben, warum für diesen Mann andere Gesetze zu gelten scheinen als für den Rest der Gesellschaft. Was jedem Bürger als Beleidigung ausgelegt werden würde, ist bei Böhmermann immer als „Satire“ geschützt.

Nun ist die Freiheit der Satire ein hohes Gut, welches wir nicht erst seit Charlie Hebdo verteidigen müssen. Dennoch sollte allein das Wort „Satire“ nicht ausreichend sein, um sich praktisch rund um die Uhr daneben benehmen zu müssen. Die Rechnung im Restaurant nicht bezahlen ist keine „Satire“, den Polizisten bei der Fahrscheinkontrolle anpöbeln auch nicht. Für den Normalbürger ist klar, dass Satire einen gesellschaftspolitischen Kontext haben muss und sich lediglich auf einzelne Auftritte von Kunstfiguren beziehen kann. Wenn ein Bühnenkünstler sich im Alltag daneben verhält, kann er dafür genauso haftbar gemacht werden wie jeder andere Mensch auch.

Wenn ein Jan Böhmermann also privat auf Twitter Posts der linksextremen Antifa retweetet (beispielsweise das Antifa-Magazin), ist dies keine Satire. Es offenbart eine Gesinnung am linken Rand, die für eine Anstellung beim Rundfunk eigentlich indiskutabel sein müsste. Nun soll natürlich jeder privat seine Meinung haben dürfen, doch hier kommen wir zum eigentlichen Problem: Jan Böhmermann nutzt seine Plattform im ZDF, um dort seine linksextreme Gesinnung als Satire zu verpacken und vom Gebührenzahler dafür noch zwangsweise finanziert zu werden.

Konkret ist dies an folgenden Beispielen festzumachen: Wenn Böhmermann acht Millionen Österreicher als „Debile“ beleidigt, nur weil diese konservativ wählen, ist dies schlichtweg indiskutabel. Wenn er zum Politiker HC Strache meint, er wolle diesen „brennen sehen“, ist das eine Form der Verrohung, die sofort zu einer Krisensitzung im Bundestag geführt hätte, wäre sie von rechts gekommen. Was für einen Eindruck es auf Österreich macht, dass ein deutscher Rundfunk-Moderator so über deren Staatsbürger spricht, braucht man gar nicht mehr zu fragen.

Wenn Jan Böhmermann ein demokratisches Wahlergebnis in Sachsen nicht akzeptieren will und von einer Bombardierung Sachsens fantasiert, geschieht dies natürlich auch wieder unter dem Deckmantel der Satire. Hätte ein AfD-naher Satiriker von einer Bombardierung Hamburgs gesprochen, weil dort so viele links wählen, was wäre dann wohl für ein Aufschrei erfolgt?

Böhmermann leistet mit seiner Sprache auch Gewalt Vorschub. Wenn er findet, man müsse Dieter Nuhr die „Fresse polieren“, ist dies nicht zu entschuldigen. Sollte dies dann wirklich mal jemand machen, muss er sich als geistiger Brandstifter bezeichnen lassen. Gerade das ZDF, welches ja offiziell sehr viel Wert auf den Kampf gegen Hass und Hetze legt, sollte solche Aussagen nicht einfach tolerieren.

Erst vor kurzem schrieb Jan Böhmermann an den deutschen Bundesinnenminister Horst Seehofer gewandt: „F*** Dich, Opa!“. Später löschte der den Post, es folgte eine Entschuldigung, die offensichtlich nicht ernstgemeint war und die Aufregung über seine Beleidigung ins Lächerliche ziehen sollte. Diese Eskalation wird definitiv nicht die letzte sein, wie man anhand der vielen vorangegangenen Vorfälle gut belegen kann. Jan Böhmermann hat kein Problem mit gelegentlichen Ausrutschern, er selbst ist ein einziger indiskutabler Ausrutscher im ZDF-Programm. Dass man sich dort hinter ihn stellt, ist ein Skandal.

Jan Böhmermann ist von Rundfunkgebühren finanzierter Hass. Seine Anwesenheit bedeutet Fäkalsprache, Beleidigungen und Gewaltverherrlichung. Es ist dem Gebührenzahler nicht zuzumuten, diesen Mann finanzieren zu müssen. Da könnte man das Geld auch direkt dem betrunkenen Randalierer im Stadtpark geben, der mit wüsten Beschimpfungen um sich wirft. Wenn der Rundfunk nicht noch mehr Kritik und Widerstand erfahren möchte, müssen die Verantwortlichen hier endlich handeln und aufhören, die Hetze dieses Pseudo-Satirikers zu decken. Jan Böhmermann muss raus aus dem ZDF. Dafür sollte keiner bezahlen.    

 Niklas Lotz (neverforgetniki)


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