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Jeder Arbeitsplatz der in der Automobilindustrie wegfällt, zieht auch weitere Arbeitsplätze nach sich, die ebenfalls wegfallen werden. 

 9. November 2021

von  Buergermeinungen

Das alles müssten die Gewerkschaften aber wissen.

Guten Tag,

ich möchte mal etwas über das Thema „Gewerkschaften“ schreiben, da gerade die Sicht seitens der Gewerkschaften mal interessant wäre und wie es denn in Zukunft mit den großen Gewerkschaften weiter gehen soll.
Zu den steigenden Kosten, die auf alle Arbeitnehmer in nächster Zeit zukommen werden, sollte sich z.B. die IG Metall mal äußern. Hier stehen ja nicht nur künftig Lohnerhöhungen im Raum, sondern auch Arbeitsplatzabbau. Opel will wohl die Entwicklungsabteilung zwecks Kosteneinsparung nach Marokko auslagern, da die Lohnkosten in Deutschland zu hoch seien. Wen wundert es, da ja jetzt schon die Lohnnebenkosten den Arbeitslohn immer mehr in die Höhe treiben.
Auch Volkswagen, die ja in Zukunft mehr E-Autos bauen wollen, reden vom Abbau von ca. 25 000 Arbeitsplätzen, da ja der Motorenbau weitestgehend weg fällt.

Jeder Arbeitsplatz der in der Automobilindustrie wegfällt, zieht auch weitere Arbeitsplätze nach sich, die ebenfalls wegfallen werden. Das alles müssten die Gewerkschaften aber wissen. Wenn nun also in nächster Zukunft Lohnerhöhungen verhandelt werden, werden diese die Arbeitsplätze hier in Deutschland nicht günstiger machen und somit droht noch mehr Arbeitsplatzabbau.
Die Gewerkschaften haben in den letzten 30 Jahren immer nur für die Industrie gute Lohnabschlüsse erzielt, aber andere Branchen sind hinten runter gefallen. Volkswagen hat einen Haustarif der jeden anderen Metallhandwerker vor Neid erblassen lässt! Somit gibt es bei der IG Metall schon seit Jahrzehnten eine Spaltung seitens der Gewerkschaftsmitglieder.
Aber wie wollen sich die Gewerkschaften sich nun angesichts dieser massiven Verteuerung durch die CO2 -Steuer usw. verhalten?
Mit Arbeitskampf etwa ?

Die letzten großen Arbeitskämpfe liegen schon Jahre zurück und wenn die Metaller gestreikt haben war das meistens nur die Autoindustrie,  der Metallhandwerker bekam dagegen nur angepasste Lohnabschlüsse, die auf Grund des niedrigen Grundlohns nicht annähernd an die Abschlüsse der Autoindustrie heran reichten. Aber wie soll man angesichts der Corona-Maßnahmen einen Arbeitskampf führen? Dies wird wohl deshalb kaum möglich sein, da ja die ganze Misere von der Politik ausgelöst wurde und durch Arbeitskämpfe noch deutlicher zu Tage treten würde. Leider haben die Gewerkschaften bei dieser gesamten Corona-Politik mitgemacht und selbst zu diesem Zustand beigetragen. Wenn sich die Gewerkschaften aber wieder glaubhaft machen wollen, dürfen sie diese Arbeitskämpfe nicht scheuen, sonst war es das mit IGM und Co. und die Mitglieder, die ja die Gewerkschaften finanzieren, werden scharenweise aus den Gewerkschaften austreten.

Mit freundlichen Grüßen
Michael

PS. Nobert Blüm war der letzte Arbeitsminister der große Stücke auf die IG Metall hielt, aber das ist lange her.

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