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Jens Spahn: Treten Sie endlich zurück! 

 26. Februar 2021

von  Niklas Lotz

So schnell wie sein Aufstieg erfolgte, so schnell sinkt sein Stern nun auch wieder: Jens Spahn hat in der Corona-Krise bewiesen, dass er für den Posten des Gesundheitsministers absolut ungeeignet ist. Nicht, dass dies angesichts seiner nicht vorhandenen Qualifikationen überraschend wäre, aber seine Bilanz des Scheiterns fällt selbst in Anbetracht dessen beeindruckend heftig aus.

Vielleicht kann sich der ein oder andere noch erinnern, dass Jens Spahn nicht immer Merkel-hörig war. Ein politischer Sympathieträger war er wahrlich noch nie, aber zumindest in seiner Zeit vor dem Gesundheitsminister-Posten hatte er politisch einige eigene Ansätze und fiel oft durch Kritik am Regierungskurs auf. Natürlich kann auch das bei einem Karrieristen wie Spahn rein opportunistische Gründe gehabt haben, aber seine kritischen Einlassungen zur Migrationspolitik waren inhaltlich richtig und wichtig. Vermutlich ahnte Merkel damals schon, dass man Spahn besser ruhigstellen sollte. Während sie viele andere politische Personen durch ein schlichtes politisches Absägen ruhiggestellt hat, versuchte sie bei Spahn genau das Gegenteil: Sie beförderte ihn zum Gesundheitsminister. Es funktionierte, er wurde zum willfährigen Helfer ihrer ideologischen Agenda.

Mit Jens Spahn als Gesundheitsminister ist es ein wenig wie mit einer Kuh auf dem Dach: Man fragt sich erst, wie das passieren konnte und wenig später, wie man das wieder ungeschehen machen kann. Der gelernte Bankkaufmann hat absolut keine Qualifikationen, die ihn für dieses Amt befähigen würden. Diese Art von Minister gibt es heute leider in fast allen Resorts, die Konsequenzen sind im wahrsten Sinne des Wortes teuer. Mehrere hundert Millionen gibt die Politik in Deutschland jährlich für Berater aus, je nachdem was man alles dazuzählt, ist in anderen Medienberichten sogar von mehreren Milliarden Euro die Rede. Das Volk wählt also einen Mann ohne Kompetenz, der dann für die Kompetenz das Steuergeld des Volkes ausgibt. Wirklich Sinn der Sache kann das nicht sein.

Nun könnte Jens Spahn natürlich trotzdem ein Genie sein und seinen Job wunderbar machen, aber davon war schon vor Corona nichts zu sehen. Nach wie vor gibt es keine signifikanten Verbesserungen bei den Löhnen und Gehältern von Pflegekräften, außer teuren PR-Kampagnen hat man für die viel gepriesenen „Helden“ nichts getan. So braucht es einen auch nicht zu wundern, dass auch sein Corona-Krisenmanagement absolut desaströs ist und er außer einer extrem narzisstischen Selbstinszenierung praktisch nichts erreicht.

Dass Deutschland beim Impfen nicht vorwärtskommt, ist als Gesundheitsminister in erster Linie sein Verschulden. Im Vergleich mit dem Rest der Welt ist Deutschland weit abgeschlagen, was die Impfquote angeht. Das ist vor allem deshalb interessiert, weil die Regierung ja immer wieder eine Impfpflicht in Betracht zieht. Dass dann nicht einmal allen Menschen zügig ein Impfangebot gemacht werden kann, ist natürlich besonders dreist. Angemerkt sei an dieser Stelle, dass eine Impfpflicht sowieso indiskutabel ist und jeder Mensch selbst entscheiden muss, ob er sich impfen lässt. Die Menschen, die sich freiwillig impfen lassen wollen, dürfen sich über das Versagen bei der Impfstoff-Beschaffung aber berechtigterweise ärgern.

Zudem ist es angesichts dessen noch viel dreister, dass Jens Spahn sich aktuell weigert, einen langfristigen Ausstiegsplan aus dem Lockdown festzulegen. Er meint, das wäre aufgrund der ernsten Lage einfach nicht möglich. Dass es aufgrund seines eigenen Versagens überhaupt erst zu dieser ernsten Lage gekommen ist, blendet er aus. Denn wenn man permanent sagt, dass der Lockdown erst bei genügend Impfungen endet, dann aber genügend Impfungen politisch unmöglich macht, hat man einfach auf ganzer Linie versagt.

Zu allem Überfluss sprach Spahn dann noch von einem Inzidenzwert von 10, den er sich wünschen würde. Nachdem Merkel schon den vorher gewünschten Wert von 50 auf 35 korrigiert hatte, wirkt diese Aussage von Spahn nun wirklich wie eine komplette Verhöhnung der Bürger. Die Inzidenz von 35 ist in den meisten Kommunen absolut unerreichbar, mit einer gewünschten Inzidenz von 10 könnte man den Lockdown bis ins Unendliche verlängern.

Vermutlich gibt es aktuell niemanden, der den Job des Gesundheitsministers wesentlich schlechter ausführen würde. Spahn nimmt jedes Fettnäpfchen mit und stolpert von einer Panne zur nächsten, all das auf Kosten der Bevölkerung. Hätte er Anstand, würde er schleunigst seinen Posten räumen. Sein Rücktritt wäre die erste gute Entscheidung von ihm seit einer sehr langen Zeit. Da er sich unter Merkel jedoch zum vollständig rückgratlosen Machtpolitiker entwickelt hat, klebt er mittlerweile wohl genauso fest auf seinem Stuhl wie Angela Merkel persönlich.

Von Niklas Lotz

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