.st0{fill:#FFFFFF;}

Journalismus als Urschreitherapie: Sie kommen mit allem durch 

 18. September 2021

von  Daniel Matissek

Rufmord an Peter Weber in der „Hersbrucker Zeitung“: Für die Justiz nur ein Randthema

Nachdem Peter Weber auf Hallo Meinung das Foto eines bayerischen Grünen-Landtagsabgeordneten und anderen Personen mit einem zwar deftigen, aber presserechtlich vollkommen zulässigen Kommentar als Zitat gewürdigt hatte, mit den Worten: „Wie es heißt („Das ist nur noch als abschreckendes Beispiel auf Zigarettenschachteln tauglich“), erstattete einer der dort Abgebildeten Strafanzeige  -weil er sich als „Trans-Frau“ herabgewürdigt fühlte. Und das, obwohl Peter Weber mit keiner Silbe auf die „Trans-Identität“ eingegangen war, geschweige denn sich in irgendeiner Weise „transphob“ geäußert hatte. Er wusste sogar überhaupt nichts von der sexuellen Identität des – juristisch übrigens nach wie vor als Mann geführten – „Opfers“.

Doch weil heutzutage die Befindlichkeiten bestimmter Zeitgeistheiligen und selbsternannter „Minderheiten“ vor Gericht schwerer wiegen als andere Rechtsgüter, und es in derartigen Fällen nur noch darauf ankommt, dass sich eine „Trans-Person“ irgendwie diskriminiert fühlen muss, wurde der Hallo-Meinung-Chef in zwei offensichtlich grob rechtsfehlerhaften Urteilen (zuerst des Amtsgerichts, dann des Landgerichts Nürnberg als Berufungsinstanz) wegen „Herabwürdigung von Transmenschen“ schuldig gesprochen – für eine Tat also, die er nachweislich zu keinem Zeitpunkt begangen hatte, und zwar weder explizit noch andeutungsweise.

Obschon das Skandalurteil der zweiten Instanz infolge der von Peter Weber und seinem Rechtsanwalt Joachim Steinhöfel eingelegten Revision noch gar nicht rechtskräftig ist, schritten deutsche Haltungsjournalisten sogleich zur medialen Hinrichtung: Bereits nach dem Amtsgerichtsurteil im April schlachteten sie das politische Urteil gegen Weber und Hallo Meinung landauf, landab weidlich aus und griffen die grundfalsche, aber ins Weltbild passende Lüge als Tatsache auf, dieser habe eine(n) Politiker(in) der Grünen wegen seiner/ihrer „Trans-Identität“ diskreditiert – und dafür seine verdiente, gepfefferte Strafe erhalten. Derselbe Medientenor wiederholte sich vor drei Wochen, nach Bekanntwerden des Landgerichtsurteils.

Der „Hersbrucker Zeitung“ allerdings scheint selbst diese Kampagne zur Ehrabschneidung nicht genügt zu haben. Sie ließ mit ihrer Redaktion die Gäule durchgehen – und dichtete einfach schamlos eine weitere Unterstellung hinzu, um ihren Lesern die angeblich menschen- und minderheitenfeindliche Gesinnung Peter Webers zu verdeutlichen: Den inkriminierten Satz mit den Zigarettenschachteln erweiterte sie um die ungeheuerliche Unterstellung, Weber hätte außerdem noch gesagt: „Sowas hat man früher weggemacht“. Euthanasie für Transsexuelle und Transgender also. Hier führten ganz offensichtlich niederste Instinkte und primitivste Vorurteile die Feder, um das Feindbild „runder“ zu machen.

Weber beauftragte Rechtsanwalt Steinhöfel unverzüglich auf Widerruf und Unterlassung. Beidem wurde im Eilverfahren stattgegeben, die „Hersbrucker Zeitung“ druckte – wenn auch, wie üblich, weit weniger prominent als der ursprüngliche, vierspaltige Verleumdungsartikel – einen einspaltigen Widerruf ab, in dem sie die mehr als unglaubwürdige Schutzbehauptung aufstellte, es habe sich um ein „falsch zugeordnetes Zitat“ gehandelt. Immerhin gab die Zeitung anstandslos die geforderte Unterlassungserklärung ab.

Für Peter Weber war der Fall damit aber begreiflicherweise noch nicht erledigt – denn das erfundene „Wegmachen“-Zitat rückte ihn und Hallo Meinung ganz erheblich ins Zwielicht und führte dazu, dass sich Unterstützer, Förderer, Geschäftspartner und auch Leser abwandten – da für sie mit dieser angeblichen Äußerung der Beweis einer menschenverachtenden und radikalen Gesinnung erbracht war. Genau darauf hatte es der linksgrüne Rufmordjournalismus offenkundig auch angelegt. Der Hallo Meinung hieraus entstandene Schaden geht mittlerweile locker in den sechsstelligen Bereich – von Ruf- und Imagenachteilen gar nicht zu reden. Deshalb klagte Peter Weber, völlig zu Recht, auf Schadenersatz gegen die „Hersbrucker Zeitung“.

Doch wie nicht anders zu erwarten, hat es die deutsche Justiz diesmal, wo es um den in den Schmutz gezogenen Ruf  und die wirtschaftliche Beschädigung eines erfolgreichen Unternehmers, Steuerzahlers, tausendfachen Arbeitgebers und erfolgreichen Publizisten geht, plötzlich so gar nicht mehr eilig: Für den 17. Februar 2022 wurde nun erstmal ganz gemütlich eine erste Güteverhandlung zwischen Weber und der „Hersbrucker Zeitung“ anberaumt. Mit einer Hauptverhandlung ist dann vermutlich erst ein oder zwei Jahre später zu rechnen. Besser lässt sich die völlig verquere gerichtliche Prioritätensetzung gar nicht verdeutlichen: Wenn sich ein(e) hip-woke Trans-Grüne(r) mit konstruierten Vorwürfen auf den Schlips getreten fühlt, wird keine Zeit vergeudet und juristisch kein Pardon gegeben. Werden hingegen Leumund und bürgerliche Ehrenrechte eines „alten weißen Mannes“ durch erwiesene – und eingeräumte – Lügen in den Schmutz getreten, dann ist keine Eile geboten und man hat alle Zeit der Welt. Dies fällt wohl unter die neue deutsche Gerechtigkeit.

von Daniel Matissek

Diesen Artikel gibt es für Sehgeschädigte auch als Podcast unter:
https://www.youtube.com/watch?v=DD2FIhMfD6g

_______________

#HalloMeinung #Zensur #Teilen #Abonnieren #wissen #wirklichkeit #widerspruch

Du willst eine ehrliche Berichterstattung, die hartnäckig, nichts beschönigend sondern faktisch der Wahrheit so nah wie nur irgend möglich berichtet?!
Dann teile unsere Beiträge & abonniere uns auf folgenden Kanälen:
Hallo Meinung Youtube 
Peter Weber Youtube
Hallo Meinung Facebook
Peter Weber Facebook
Peter’s Hallo Meinung Telegram
Hallo Meinung Instagram
HALLO MEINUNG twitter

Um unsere Berichterstattung als Gegenpol zu den indoktrinierten Mainstream-Medien aufrecht zu erhalten, brauchen wir deine Unterstützung, jeder Euro zählt.

Kontoverbindung:


Zahlungsempfänger: Hallo Meinung – Interessenvertretung Bürgerforum gGmbH
IBAN: DE21760501010013963582
BIC: SSKNDE77XXX
Bank: Sparkasse Nürnberg
Verwendungszweck: Spende oder bei Förderbeiträgen bitte Vorname/Name/Geburtsdatum

Oder JETZT MIT PAYPAL SPENDEN

Lasst uns gemeinsam so viele Menschen wie nur irgend möglich erreichen, indem ihr unsere Beiträge teilt und unsere Arbeit unterstützt.
Wir danken dir herzlich für deine Unterstützung bei unserer Arbeit für Demokratie und Meinungsfreiheit.

Peter Weber und das H.M. Team
Wir bewegen Deutschland🖤❤️💛

Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher Kommentare zu unseren Beiträgen, haben wir uns entschieden die Kommentarfunktion  abzuschalten. Selbstverständlich können Sie unsere Beiträge weiterhin wie gewohnt bei: FB-Instagram &Twitter kommentieren.

>