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Journalismus ist das nicht: Die Hetze des Mainstreams gegen US-Präsident Trump 

 10. Juni 2020

von  Niklas Lotz

Von Niklas Lotz
(neverforgetniki)

Offiziell geben sich die großen deutschen Leitmedien gerne objektiv und neutral. Jedoch sieht man es nirgendwo deutlicher als bei der Berichterstattung über Donald Trump, dass dies kaum der Wahrheit entspricht. Anstatt den Bürgern ein objektives Bild der Lage in den USA zu transportieren, wird ein ideologischer Krieg geführt.

Man kann von Donald Trump halten was man möchte, selten hat ein US-Präsident so polarisiert wie er. Nur sollte man eben auch bei der Wahrheit bleiben, gerade, wenn man sich selbst als seriöses Medium versteht. Das dauerhafte Bashing einzelner Personen ist nicht gerade professionell, vor allem dann nicht, wenn es häufig jeglicher Faktengrundlage entbehrt.

Im SPIEGEL wurde beispielsweise eine Kolumne veröffentlicht, welche von „Donald Trumps Strategien für den Staatsstreich“ berichtete. Darin wird die krude These vertreten, dass Trump eine Wahlniederlage auf keinen Fall akzeptieren und seine Macht notfalls mit dem Militär sichern werde. Belege hierfür? Fehlanzeige. Trump wird als Diktator dargestellt, amerikanische Medien, die positiv über ihn berichten, werden „Propagandaplattform“ genannt. Dass ein solcher Beitrag im SPIEGEL nichts anderes als Anti-Trump-Propaganda ist, macht den Vorwurf umso obskurer.

Während man sich in den etablierten Medien stets über „Verschwörungstheorien“ aufregt, darf Sascha Lobo im SPIEGEL ungeniert die Verschwörungstheorie verbreiten, dass Trump einen Staatsstreich plant und auch im Falle einer Wahlniederlage weiter regieren wird. Natürlich sind Kolumnen auch immer Meinungsartikel, aber hier werden ja schon willentlich Ängste vor einem Szenario geschürt, für das es keinerlei glaubhafte Belege gibt. Gerade Medien-Giganten wie der SPIEGEL fahren massive Anti-Trump-Kampagnen. Trump wurde schon mehrfach auf dem Cover des SPIEGELS sehr diffamierend dargestellt, unter anderem als Henker mit einem abgeschnittenen Kopf der Freiheitsstatue in der Hand.

Es ist offensichtlich, dass das Denken der Bürger in Deutschland auf diese Art und Weise beeinflusst werden soll.  In der Süddeutschen Zeitung wurde Trump als „Gefahr für die nationale Sicherheit“ bezeichnet, ein anderer Beitrag wurde dort unter dem Titel „Trump erklärt Amerika den Krieg“ veröffentlicht. Das Ziel einer solchen Rhetorik ist klar, das Bild des totalitären Diktators Trump soll weiter in die Köpfe der Menschen eingemeißelt werden. Schaut man sich den konkreten Aufhänger für solche Aussagen an, sind sie jedoch schnell als Propaganda enttarnt: Trumps Ankündigung, hart gegen Randale und Plünderungen vorgehen zu wollen, notfalls auch mit dem Militär, darf wohl kaum als Kriegserklärung gegen Amerika verstanden werden. Viel mehr als Null-Toleranz-Politik gegen Plünderer und andere Extremisten.

Nun kann man eine restriktive Innen- und Sicherheitspolitik natürlich durchaus auch kritisch sehen, jedoch ist eine im wahrsten Sinne des Wortes „Kriegsrhetorik“ einfach nur fehl am Platze. Sie dient lediglich dem Pflegen eines Feindbildes. Man möchte dem Leser das Denken praktisch komplett abnehmen, sonst käme er ja noch auf die Idee, sich selbst eine Meinung zu bilden. Damit das nicht passiert, erhält er schon das vorgefertigte Bild des Tyrannen Trump, wahlweise noch mit einem passenden Foto untermauert.

Paradoxerweise ist es aber genau diese Art der Berichterstattung, die Trump nutzt. Wenn er einmal wieder von „Fake News Media“ spricht, können seine Anhänger den Grund dafür bestens nachvollziehen. Ein Journalist wird in dem Moment zum politischen Aktivisten, in dem das Ergebnis seiner Berichterstattung schon vor Prüfung der Faktenlage feststeht. Bei Trump ist dies offensichtlich häufig so, denn permanent glaubhafte Negativ-Schlagzeilen gibt es über keinen Politiker, auch wenn natürlich viele Politiker-Aussagen kritikwürdig sind.

Jedoch ist es gerade diese dauerhafte und zum Teil auch sehr infantile Kritik an Trump, welche am Ende den Medien mehr schadet als hilft. Die wenigsten Bürger lassen sich gerne belehren, selbst zu denken ist dann doch attraktiver. Vor allem ist das Muster offensichtlich: Wenn in Demokratien Menschen wie Orban, Trump oder Johnson gewählt werden, werden sie von den großen deutschen Medien schnell zu Diktatoren oder zumindest zu Autokraten erklärt. Dass es sich hierbei jedoch nur um Demokraten mit einer konträren Meinung zu der der Mainstream-Presse handelt, wird dann nicht akzeptiert. Man kann von Glück sprechen, dass immer mehr Menschen nicht mehr auf diese perfiden Methoden der Mainstream-Presse hereinfallen.


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  • Ich mag ihn ja auch nicht unbedingt, den Trump. Aber da ich regelmäßig auch US Fernsehen ansehe muss ich schon feststellen, dass er schon extrem einseitig (schlecht) in den deutschen Medien dargestellt wird. Soviel Ehrlichkeit muss trotz meiner Antipathie gegenüber Trump schon sein.

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