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Kampf gegen rechts 

 31. Oktober 2020

von  Matthias Matussek

Kampf gegen rechts – von Matthias Matussek

Wir leben in der besten aller Welten, würde Voltaires „Candide“, der unverbesserliche Optimist, heute sagen. Besonders wir Deutschen. Ganz besonders wir Deutschen in Schwarzenbruck.
Ganz besonders wir, die wir geschlossen und in Reih und Glied einer ominösen „Allianz gegen rechts“ beitreten wollen. Denn wir bekämpfen die Verbrechen, die unser Volk vor rund 80 Jahren begangen hat, mittlerweile so mutig und entschlossen, dass wir sie damit praktisch ungeschehen machen. Könnten. Irgendwie. Und da kennen wir kein Pardon und deshalb diese Verfügung:
Abweichler von dieser von uns ein wenig schwammig und idiotisch formulierten Linie (Kampf gegen irgendwie rechts und so) werden von uns gnadenlos verfolgt! Und wenn wir ihrer habhaft geworden sind, werden sie an den Pranger gestellt! Und wir werden jeden auffordern, diese Volksschädlinge mit Mist zu beschmeißen. Und wer nicht mitschmeißt, macht sich selber verdächtig, das sage ich jetzt schon mal im Voraus. Dass da gar keine Unklarheiten aufkommen!
Mit deutschem Grüßle, gez: Volkskommissar Uli Schneeweiss, (praktisch unkündbar, Leute, und gut ausgesorgt, da könnt ihr euch auf den Kopf stellen und ausgestattet mit viel Zeit als Gewerkschaftssekretär von Verdi und Mitglied der Antifa sowie des Koordinierungsgremiums der Allianz.)

So könnte die nächste Eskalationsstufe aussehen in einem bizarren kommunalen Streit, den die Hüter der reinen antifaschistischen Lehre derzeit gegen den verdienten Schwarzenbrucker Mitbürger und Unternehmer und Steuerzahler Peter Weber anzetteln.
Und warum? Weil Peter Weber vom Recht der Freien Meinungsäußerung Gebrauch zu machen wagt, ohne zuvor die Genehmigung der Schwarzenbrucker Antifaschisten unter Führung des Verdi- und Antifa-Kommissars Scheeweiß einzuholen.
Weber stützt sich in seinem die Antifa gehörig provozierenden Verhalten auf ein, wie wir hören, sogenanntes „Grundgesetz“ und dort auf einen Artikel 5, der die sogenannte „Meinungsfreiheit“ zu regeln sich anmaßt: „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. …Eine Zensur findet nicht statt.“
Er nimmt dieses Recht wahr über seinen Internet-Kanal „Hallo Meinung“, einer mit xxx clicks pro Monat aufgerufenen Plattform, die beweist, dass er – etwa in seinem Protest gegen eine ungeregelte Immigration, gegen die Genderideologie oder die einseitige Berichterstattung der etablierten Medien über Corona oder die Präsidentschaftswahl in den USA – nicht allein steht, sondern einem Personenkreis weit über Schwarzenbruck hinaus aus der Seele spricht.
Nun gedachte der wackere Antifaschist (und Gewerkschaftssekretär und Mitglied des Koordinierungsgremiums der Allianz) Schneeweiss mit einer Resolution, mit der er um den Beitritt Schwarzenbrucks zur „Allianz gegen den Rechtsextremismus“ warb, zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Erstens, den Schwarzenbrucker Widerstand gegen den drohenden Faschismus betonhart anzurühren und zweitens den „Hallo Meinung“- Unternehmer und unbequemen Dissidenten Peter Weber wenn nicht auf die Rampe, dann doch ins Rampenlicht zu zerren und ein für allemal unschädlich zu machen.
In dem Entwurf von Schneeweiss (schon der Name ist inm diesen usammenhängen hitverdächtig) nämlich war von einem ‚ortsansässigen Unternehmer‘ die Rede, dessen Aktivitäten geeignet seien, „um rechtsextremem Gedankengut Tür und Tor zu öffnen“. So eben Ulli Schneeweiß, Verdi-Gewerkschaftssekretär und Mitglied des Koordinierungsgremiums der Allianz.

Mit diesem totalitären Zugriff waren sowohl der alte wie der frisch gewählte Bürgermeister nicht einverstanden. Da aber die „Allianz gegen Rechtsextremismus“, die als Kontakt ein „Menschenrechtsbüro der Stadt Nürnberg“ angibt, nur ein einstimmiges Zutrittsbegehren zu ihrem Verein zulässt, hängt der Beitritt derzeit in der Schwebe. Beziehungsweise, wie die Zeitung „Nürnberg-Land“ meldet „auf der Kippe“.
Nach wie vor unbestätigt ist die Meldung, nach der sich die Schwarzenbrucker derzeit die Kleidung zerreißen und Asche aufs Haupt streuen vor Scham, nicht an der Verhinderung des unmittelbar bevorstehenden Faschismus/Nationalsozialismus/Rechtsextremismus teilnehmen zu können, auch wenn von dem radikallinken Volkskommissar und ´Verdi- sowie Antifa-Mitglied Schneeweiß noch immer nicht geklärt werden konnte, was er unter „rechts“ versteht und ob er weiß, dass Teile der Antifa vom Verfassungsschutz beobachtet werden.

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