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Noch nie war die Menschheitsgeschichte, was Fortschritt, Technik, Wissen und Medizin angeht, in einem so hohen Kenntnisstand als in der heutigen Zeit. Und obwohl dies so ist erfolgen seit einigen Jahren Spaltungen in den Gesellschaften, die man sich vor etwa fünfzig Jahren, zumindest in der Alten Bundesrepublik Deutschland, nicht hatte vorstellen können. Themen, die in unserem heutigen Deutschland zu Spaltungen führen, betreffen die EU, den Euro und seine Rettung, Energieausstieg und das E-Auto, die Zuwanderungsproblematik durch Menschen aus Afrika und aus den orientalischen Ländern, sowie das Corona-Virus und immer stärker jetzt auch das Klima.

Der Hintergrund dieser Spaltungen unter den Menschen sind oft politische Blindheit, Angst, Verführung und Falschinformationen, unterschiedliches Wissen und mangelnder Kenntnisstand, Gehorsam gegenüber Politik und Medien ohne zu Hinterfragen, sowie Neid und egoistische Lebenseinstellungen.

Und zurzeit nimmt nun das Thema Klima immer mehr an Fahrt auf.

Bei vielen Gesprächen musste ich feststellen, dass doch ein großer Teil dieser Personen das Klima vom Wetter nicht unterscheidet. Manchmal ist es den Menschen zu heiß, dann wieder zu kalt, zu trocken oder zu nass. Dies sind jedoch mehr oder weniger Wetterereignisse, unabhängig vom Klima.

Da ich kein Klimaforscher oder Klimawissenschaftler bin, ich aber bei diesem Thema als Laie doch etwas mitdiskutieren wollte, habe ich mich, soweit dies für mich möglich war, mit dem Thema Klima beschäftigt. Ich ging jedoch nicht in eine Zeit zurück, als noch ein großer Teil der Landfläche von Europa unter einem dicken Eispanzer lag. Sondern ich interessierte mich für die letzten zehntausend bis elftausend Jahren, besonders für die letzten zweitausend Jahre.

Als sich etwa vor zehn- bis elftausend Jahren eine Wärmezeit auf der Erde ausbreitete begannen die Menschen mit Ackerbau und gründeten immer mehr Dorfgemeinschaften. Der Anstieg der Temperatur war für die damaligen Menschen positiv. Allerdings ist zu beachten, dass sich das Klima auf der Nordhalbkugel und das Klima auf der Südhalbkugel der Erde immer unterschieden haben, mal mehr und dann mal weniger, aber nie gleich waren oder übereinstimmten.

Aufzeichnungen und wissenschaftliche Untersuchungen teilen mit, dass ausgehend vom neunten Jahrhundert bis zum elften Jahrhundert eine Wärmezeit in Europa bestand und das Klima etwa ein bis zwei Grad wärmer war, als in der heutigen Zeit. Diese Erwärmung bewirkte ein reiches Nahrungsangebot für die damals lebenden Menschen, so dass Hunger nicht so ein „gravierender Feind“ des Menschen wurde.

Ab dem vierzehnten Jahrhundert veränderte sich jedoch von Jahrzehnt zu Jahrzehnt dieses Klima. Es wurde, besonders im nördlichen Europa, kälter. Diese Periode wird aus heutiger Sicht die kleine Eiszeit genannt. Es war eine schreckliche Zeit für die Menschen. Durch die immer wieder auftretenden Kältetage während der Sommerzeit wurde die Ernte oft vollständig vernichtet, so dass mehr Menschen den Hungertod starben, als an der Pest. Aber so blieb es nicht.

Etwa in der Zeit zwischen 1830 und 1850 wurde es wieder in Europa wärmer. Ende des neunzehnten Jahrhundert, Anfang des zwanzigsten Jahrhundert, sprachen Personen, die sich mit dem Klima befassten, bereits davon, dass es vielleicht in zweihundert Jahren in den Alpen keine Gletscher mehr geben würde. Und wie wir heute beobachten können sind wir auf diesem Weg.

Für mich ergab sich nun die Frage, warum gibt es Wärmezeiten und Kältezeiten auf dieser Erde?
Was sind hierfür die Ursachen? Hierbei muss man jedoch eingestehen, dass Warmzeiten und Eiszeiten immer nur unscharf eingegrenzt werden können.

In der wissenschaftlichen Klimaforschung werden für bestimmte Ereignisse Wörter genannt oder Begriffe verwendet, die ich zuvor so nie beachtet habe, bzw. auch nicht wusste. Da spricht man von einer heißen Sonne und von einer kalten Sonne, die man auch aktive Sonne und passive Sonne nennt. Des Weiteren werden bestimmte Vorfälle auf der Sonne Sonnenflecken und Sonnenwinde genannt. Und diese Realitäten der Sonne haben einen großen Einfluss auf das Klima der Erde. Sie sind verantwortlich, ob das Klima auf der Erde kälter ist oder wärmer. Die Sonnenaktivität und das Klima auf der Erde stehen daher in einem Zusammenhang. Und wenn die Weltmeere durch eine heiße Sonne stärker erwärmt werden, wird von den Meeren das gespeicherte CO 2 freigegeben und steigt in die Atmosphäre auf. CO 2 ist wiederum jedoch die Nahrung für alle Grünpflanzen. Auch diese Tatsache darf man nicht vergessen. 

Und seit etwa 150 bis 170 Jahren ist die Sonne wieder eine aktive Sonne und die Sonnenflecken und Sonnenwinde haben hierbei zugenommen. Man kann daher sagen, die Sonne ist zurzeit wieder eine „heiße“ Sonne und dieses „heiße Wirken“ der Sonne beeinflusst seitdem das Klima der Erde in Richtung wärmere Zeit.

Weiter, so die entsprechende Klimawissenschaft, habe man auch bei diesem Thema zu beachten, wie die jetzige Winkelstellung der Erde zur Sonne und wie die Umlaufbahn der Erde um die Sonne ist. Denn diese seien nicht immer gleich.

Was ich bis jetzt mitgeteilt habe, wurde von mir erlesen, bzw. aus Vorträgen von Klimawissenschaftlern entnommen. Allerdings bin ich dadurch kein Experte geworden, sondern weiterhin ein Laie, jedoch jetzt mit mehr Hintergrundwissen.

Daher bin ich der Auffassung, dass sich ein Bürger, der beim Thema Klima mitsprechen möchte, zunächst mit diesen Realitäten, welche die Sonne vorgibt, auseinander setzen sollte. Fehlt dieses Wissen ist es schwierig über Klima und Klimawandel zu sprechen. Denn bei diesem Thema darf man nicht aus dem Bauch heraus argumentieren, sondern mit Wissen und Verstand.

Das gilt übrigens auch in Bezug auf Naturkatastrophen, wie jetzt zuletzt in Deutschland durch den Starkregen. Wer sich damit beschäftigt hat musste zur Kenntnis nehmen, dass dieses Ereignis dort nicht zum ersten Mal geschehen ist, sondern in den letzten vierhundert Jahren schon mehrmals. Dies war im Jahr 1910, 1804, 1719 und 1601. Damals wurden ebenfalls Brücken, Straßen und Häuser durch die Wassermassen zerstört und eine erhebliche Zahl von Menschen kam hierbei ums Leben. Doch diese Wasserkatastrophen hatten mit Wettersituationen zu tun und weniger mit Klima.

Es gibt jedoch einen Unterschied zwischen den zurückliegenden Katastrophen gegenüber dem Jahr 2021. Hatten bis zum Tag der Katastrophe die Menschen in den vergangenen Jahrhunderten keine Kenntnis von dem was auf sie zukommt, wusste im Jahr 2021 der europäische Wetterdienst von dem bevorstehenden Ereignis und hatte die entsprechenden Behörden rechtzeitig gewarnt. Danach kam es wohl zu einem Versagen der verantwortlichen Politik. Daraus ergibt sich auch eine Schuldfrage. Jedoch kann jeder vernünftige Mensch sagen: Klimawandel gab es zu früheren Zeiten, den gibt es heute und den wird es auch in Zukunft weiterhin geben.

Ohne Zweifel hat der Mensch auf Umwelt und Natur einen großen Einfluss und ist auch dabei zerstörerisch zu wirken. Man denke nur an die Abholzung der Regenwälder, an die Verschmutzung der Weltmeere und der Luft, sowie an die Zerstörung von Bodenflächen. Aber die heutige Menschheit ist nicht die Erste, die in zerstörerischer Weise auf die Natur einwirkt, sondern auch schon vor langer Zeit taten dies die Menschen. Ich nenne hierzu nur bekannte militärischen Mächte, Ägypten und Rom. Für den Bau ihrer Seeflotten und für ihre Eroberungskriege holzten diese Staatsmächte nach und nach die Wälder um das Mittelmeer ab. Das Ergebnis dieser Abholzung sehen wir ja heute.

Die Frage die sich jedoch mir stellte war: Ist der heutige, moderne Mensch mit seiner Industrie in der Lage das Klima stärker zu verändern, als es die Sonne kann? Ist der Mensch stärker als die Sonne? Ist tatsächlich der heutige Klimawandel durch den modernen Menschen in Gang gesetzt worden? Auf diese Fragen geben Klimawissenschaftler unterschiedliche Antworten.

Ich gehöre zu der Gruppe von Menschen die der Auffassung sind, dass die wissenschaftliche Klimaforschung bis heute darauf keine klare Antwort gegeben hat, vielmehr besteht hierzu bei den Wissenschaftlern Zweifel. Persönlich bin ich der Meinung, dass der moderne Mensch heute auf das Klima mehr einwirkt, als dies in der früheren Menschheitsgeschichte der Fall war. Aber reicht diese Einwirkung aus, um das Klima zu beeinflussen? Diese Frage ist eigentlich nicht abgeklärt. 

Der heutige Klimawandel und dies ist eine Tatsache, ist seit etwa 150 Jahren zu beobachten, bzw. festzustellen. Den gab es jedoch auch früher schon und er wird auch weiterhin geschehen, solange Erde und Sonne usw. bestehen. Jedoch Stürme, Starkregen und Überschwemmungen haben an erster Stelle etwas mit dem Wetter zu tun und wiederholen sich immer wieder, wenn die entsprechende Wettersituation eintrifft. Wer sich die Mühe macht in die Vergangenheit zu schauen, wird das feststellen können. Ich wiederhole mich noch einmal. Der Starkregen, der sich vor einigen Monaten in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen ereignete, geschah dort nicht zum ersten Mal und hatte auch in der Vergangenheit immer schlimme Folgen für die dort wohnenden Menschen.

In Bezug auf das Klima bin ich eine Person, die die Auffassung vertritt, dass man den jetzigen Klimawandel ernst nehmen muss und die Menschheit sich diesem veränderten Klima anpassen sollte. Die Menschen vor unserer Zeit taten es übrigens. Und wir, die wir heute leben, könnten es noch viel besser, da wir Erkenntnis und Technik haben, was vor unserer Zeit so nicht der Fall war.

Tun wir alles, dass wir eine saubere Luft und saubere Weltmeere haben. Das Trinkwasser nicht verschmutzt wird und wir mit Regenwasser verantwortlich umgehen. Regenwälder nicht mehr abgeholzt werden und Landwirtschaft und Wälder dem jetzigen Klima angepasst werden. Die Zerstörungen der Landflächen aufhören und wir sollten anfangen Wüsten und trockene Steppen wieder zu begrünen und in Europa die Wälder um zehn Prozent zu vergrößern. Denn nach Mitteilung der Klimawissenschaft würden diese zehn Prozent das mehr an CO2 reduzieren. All dies könnten wir bewältigen, wenn hierzu der politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Wille an einem „Strang“ ziehen würden. Dies scheint aber nicht der Fall zu sein. Die hochentwickelten Staaten könnten mit ihrer technischen und finanziellen Kraft verlorenes Land, das einmal Kulturland war, wieder zum Grünen bringen. Die dort entstehenden Arbeitsplätze würden die einheimische Bevölkerung an ihr Heimatland binden.

Vielleicht sind meine Gedanken zu naiv. Aber wenn der Mensch zum Mond fliegen kann und wieder zurück, dann müsste doch ein solches Jahrhundertprojekt auch umgesetzt werden können.
Ich befürchte jedoch, dass dies nicht geschehen wird, denn zu sehr ist inzwischen das Thema Klima auf die Stufe einer Religion gestellt worden und weil das so ist, werden auch Opfer gefordert.

Und diese Opfer gefährden die Wirtschaft und den damit verbundenen Wohlstand. Aber sie gefährden auch den inneren Frieden in unserem Land. Denn ohne wirtschaftliche Kraft und Wohlstand, können manche Bereiche nicht in einem entsprechenden Zustand gehalten werden. Denken wir hierbei nur an die modernen Krankenhäuser und an das Gesundheitswesen in unserer Demokratie.

Und zum Abschluss meiner Auffassung möchte ich noch den Hinweis geben,  ich denke er ist von der Menschheitsgeschichte her wichtig, denn da wo Menschen zum Wohlstand kommen, ist weniger „Krieg“, dies sollte man ebenfalls nicht vergessen.

Helmut Krcal, PHK i.R.

Bei diesem Beitrag handelt es sich um die Meinung des Verfassers.
HALLO MEINUNG ist überparteilich und lässt einen offenen Austausch unterschiedlichster Meinungen aus dem breiten demokratischen Spektrum zu. Die Beiträge unserer Leser sind eine Meinung bei Hallo Meinung und geben nicht generell die Meinung von Peter Weber/Hallo Meinung wieder.

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