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Kopf ab, Augen zu! Die deutschen Reaktionen auf die Horrortat von Paris sind entlarvend 

 21. Oktober 2020

von  Daniel Matissek

Als sich vor knapp fünf Monaten ein schwerkrimineller, hochaggressiver, unter Drogeneinfluss stehender Schwarzer namens George Floyd in Minneapolis nach seinem Versuch, Falschgeld abzusetzen, der Verhaftung widersetzte und dabei unter bis heute ungeklärten Umständen zu Tode kam, setzte ein weltweiter Aufschrei gegen polizeilichen „Rassismus“ ein – nicht nur in den USA. Überall in der westlichen Welt, wo keine „People of Colour“ die Bevölkerungsmehrheit stellen, gingen Linke im Zeichen der von Antifa-Mindsettern erkorenen Parole „Black Lives Matter“ gegen „weiße Polizeigewalt“ auf die Barrikaden, weil die „Hinrichtung“ und „Tötung“ Floyds aus ihrer Sicht ja nur die Spitze des Eisbergs eines scheinbar verbreiteten Phänomen gewesen sei, das tagtäglich unzählige Opfer fordere. In der Folge versanken ganze US-Innenstädte, im Verlauf der schwersten Unruhen in den USA seit den Anti-Vietnamkrieg-Protesten vor 50 Jahren, in Schutt und Asche. Auch in Deutschland fand „BLM“ schnell seine Anhänger und Nachahmer – bis hinauf in die Politik, wo sich vor allem Vertreter von SPD und Grünen eifrig am Schüren von Vorurteilen gegen hiesige Polizisten betätigten, denen sie ein „latentes Rassismusproblem“ unterstellten.

Als nun aber am Freitagabend in Frankreich der couragierte, engagierte Lehrer Samuel Paty in Paris auf offener Straße unter dem Bekenntnis „Allahu Akbar“ bestialisch abgeschlachtet und enthauptet wurde, weil er mit seinen Schülern über die in der Satirezeitung „Charlie Hebdo“ veröffentlichten Mohammed-Karikaturen diskutiert hatte: Da war das Schweigen der Eliten bei uns geradezu ohrenbetäubend. Diesmal formierten sich keine vergleichbaren spontanen Proteste gegen den Islam und die in seinem Namen verübten Gewaltexzesse, die in dieser einen Weltreligion (und heutzutage praktisch nur in dieser) keineswegs die Ausnahme, sondern eher die Regel sind. Es gab auch keine Demonstrationen unter dem Motto „Free Speech / European Lives / Christian Lives / Human Rights / Kuffar Rights Matter“, oder was sich dergleichen an Analogiebildungen finden ließe. Stattdessen setzen genau umgekehrt in demselben Maß Relativismus und Apologetik ein, wo im Fall Floyd Vorverurteilung und Pauschaldiffamierung staatlicher Ordnungsbehörden durch die Decke gegangen waren.

Welche Schlagseite die linkslastige, auf wahnhafte Toleranz und Diversität eingenordete Grundgesinnung in Deutschland inzwischen aufweist, wird in nichts deutlicher sichtbar als in dieser exakt gegensätzlichen Rezeption zweier Todesfälle: Der eine die Folge eines außer Kontrolle geratenen Polizeieinsatzes, höchstwahrscheinlich ohne jeden Tatvorsatz. Der andere als Folge eines eiskalten, barbarischen Mordes – vom Täter offen bekannt als islamistischer Terrorakt. Im einen Fall wird die gesamte Polizei verantwortlich gemacht, sind „Schuldvermutung“ und Verhetzung ganzer Berufsgruppen akzeptabel, werden Polizisten durchweg auf den Müll gewünscht oder ihr „Defunding“ gefordert. Im anderen Fall wird geleugnet, dass der „wirkliche Islam“, in dessen explizitem Namen der Mord erfolgt war, irgendetwas mit dieser Bluttat zu tun habe.

Was deutsche Islamversteher oder -verherrlicher und pseudoprogressive Multikulturalisten in ihrer Reaktion auch auf diesen Terroranschlag einmal mehr an den Tag legen, zeugt von mehr als nur ihrer moralischen Schlagseite und selektiven Wahrnehmung: Es handelt sich um niederträchtigste und widerwärtige Heuchelei. Freund- und Feindbilder sind in den Köpfen der selbstbegriffenen Intellektuellen so hartnäckig eingemeißelt, dass sie durch wahlweises Hinzudenken und Weglassen ihre Scheinrealität im Lot halten wollen, koste es was es wolle. Nicht sein kann, was nicht sein darf. Und weil in Deutschland von der Politik seit Jahren ein fatales, unrealistisches Zerrbild dieser „friedliebenden“ Religion gezeichnet wird und die (in Wahrheit fließenden) Übergänge zwischen dem gemäßigten, scheinbar reformfähig-integrierbaren Islam und potentiell gewaltbereiten, totalitärem Islamismus ignoriert werden, wird diese Tat jetzt wieder genauso heruntergespielt wie praktisch jeder von Muslimen verübte Terroranschlag der vergangenen Jahre.

In Frankreich hat man für den Fehler, aus falsch verstandener Toleranz und dem phobischen Zwang heraus jeglicher „Diskriminierung“ durch Affirmate Action vorzubeugen, einen ungleich höheren Preis bezahlt als (noch) hierzulande; der Bataclan-Massenmord sowie der erste Charlie-Hebdo-Anschlag in Paris (bei letzterem ging es schon einmal um dieselben Karikaturen wie jetzt); der LKW-Anschlag von Nizza; Toulouse; diverse „Einzelfälle“ – und jetzt die Enthauptung in Conflans-Sainte-Honorine. In unserem Nachbarland setzt zwar allmählich ein Umdenken ein, wie die aktuellen Massenkundgebungen in französischen Städten zeigen. Maßnahmen der Regierung wie die erst jetzt begonnene Massenausweisung islamistischer Extremisten oder die stärkere Durchleuchtung muslimischer Parallelgesellschaften kommen allerdings viel zu spät. Denn das Krebsgeschwür des politischen Islam hat bereits zu stark metastasiert, ist zu sehr mit dem Wirtskörper verwachsen, als dass dieser noch zu retten wäre.

Das gilt auch für Deutschland – auch wenn wir bislang noch nicht in demselben Maße vom Blutzoll heimgesucht wurden, den dieser so „segensreiche“ Clash of Cultures unweigerlich fordern wird. Doch es wird nur eine Frage der Zeit sein, bis die „Ströme von Blut“, über die Enoch Powell einst schrieb, auch hier fließen. Die Bundesregierung tut dafür seit 2015 alles Erdenkliche – durch die faktische Förderung einer ungebrochenen Problemmigration aus überwiegend rückständigen, fundamentalistischen muslimischen Ländern, und zwar weiterhin über das Vehikel einer missbräuchlichen und pervertierten Flüchtlingspolitik. Dass der Pariser Mörder, ein 18-jähriger Tschetschene, selbst den Status eines „Flüchtlings“ hatte, ist in diesem Zusammenhang mehr als nur ein unwichtiges Detail.

Man will die Zusammenhänge nicht sehen – obwohl es im Mordfall Paty inzwischen Hinweise gibt auf eine Verbindung des radikalen islamistischen Milieus, aus dem heraus die Hetze und anschließende „Fatwa“ gegen den Lehrer ergangen war, zur Muslimbruderschaft – und damit jener Organisation, die sich vor allem in Deutschland des Wohlwollens der Staatsspitze sicher sein kann: Frank-Walter Steinmeier, damals noch Außenminister, rügte 2014 ausdrücklich die ägyptische Regierung wegen der Todesurteile gegen 500 Mörder und Terroristen aus den Reihen der Muslimbruderschaft, die für zehntausende Todesopfer verantwortlich gemacht wurden. Und als 2018 der türkische Präsident Erdogan auf dem Weg zum Staatsbesuch in Schloss Bellevue (wo ihm der nunmehrige Bundespräsident Steinmeier den Roten Teppich ausrollte) ihn am Straßenrand feiernde Muslimbrüder mit deren (verbotenem) Grußsymbol ehrte, schwieg Steinmeier konsequent und feige. Deutsche DiTiB-Moscheen unterhalten enge Kontakte zu den Islamisten, und auch dass dem – von der Bundesregierung dauerhofierten – Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) die klar freiheits- und grundordnungswidrige Muslimbruderschaft nach wie vor angehört – wenn sie auch seit Dezember 2019 ihre Mitgliedschaft dort taktisch „ruhen“ – stört hier niemanden.

Bei soviel Nähe zu den Vertretern eines Islam, der angeblich zu Deutschland gehört, der aber eben gerade keine eindeutige Abgrenzung zu Terroristen und Mördern vornimmt (wie die im Netz massenweise zu bestaunende Häme und unverhohlene Sympathieerklärungen für die Tat auch deutscher Muslime wieder beweisen!), sind die schmallippigen Reaktionen der Vertreter unseres pseudotoleranten Multikulti-Linksstaats nach der Horrortat von Paris nicht wirklich verwunderlich. Kanzlerin Merkel sparte sich gleich jedes Statement; vermutlich fürchtet sie um ihren Heiligenstatus bei den propheten-treuen arabischen und afrikanischen Flüchtlingen. Stattdessen setzte ihr Außenminister Heiko Maas einen gewohnt verharmlosenden und duckmäuserischen Tweet ab, in dem weder den Angehörigen Patys das Beileid ausgesprochen wurde, noch mit irgendeiner Silbe der islamistische Tathintergrund erwähnt wurde – stattdessen brachte Maas wieder die übliche Phrasen („von Terror, Extremismus und Gewalt dürfen wir uns nie einschüchtern lassen“), die von dem mehr als durchsichtigen Versuch zeugen, den Terror von Paris auf eine Stufe mit der hiesigen „Bedrohung von Rechts“ zu hieven.

Wahrlich, dies ist das wohl beste Deutschland aller Zeiten – für Islamisten und all jene, die tagtäglich an der Beseitigung unserer Traditionen, unserer Kultur und unserer Freiheit werkeln.

Klartext
von Daniel Matissek

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