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Koran oder Infektionsschutzgesetz? 

 17. April 2021

von  Daniel Matissek

Derzeit ist mit Blick auf die Situation der Flüchtlinge in Griechenland immer wieder zu lesen, die Pandemie verstärke den Migrationsdruck. Zumindest Deutschland in scheint auch das genaue Gegenteil wahr zu sein: In einem unguten, den sozialen Frieden zunehmend gefährdenden Ausmaß trägt vor allem das nicht regelkonforme Verhalten und die offenkundig gewohnheitsmäßige Missachtung der Corona-Bestimmungen durch hier weitgehend autark lebende Parallelgesellschaften in immer massiverem Ausmaß zur Entstehung genau der Belastungssituationen bei, die – zumindest nach der Logik der Regierung – Lockdowns und Zwangsmaßnahmen unabdingbar machen.

Was bisher als vermeintliche rechte oder „rassistische“ Sündenbock- und Brunnenvergiftertheorie verfemt wurde, bestätigt sich leider in der Realität immer häufiger: Erst kommt es zu punktuellen Hotspots und Superspreader-Events in Großfamilien – und büßen darf dafür dann großflächig die gesamte Bevölkerung, was bereits innerhalb einzelner betroffener Landkreise zu erheblichem Konfliktpotential und Bürgerfrust führt (und erst recht führen wird, wenn demnächst die verschärften Maßnahmen bis hin zu Ausgangssperren im bundesweiten Maßstab greifen). Dazu braucht es keine spektakulären Clanbeerdigungen, türkischen Hochzeiten oder Zusammenrottungen der Event- und Partyszene; ursächlich scheint eher das unauffällige normale Alltagsverhalten der betreffenden Soziotope zu sein, das sich schon vor Corona wenig an gesetzliche Regeln hielt.

Am Donnerstag wurde der komplette rheinland-pfälzische Landkreis Bad Kreuznach per „Notbremse“ in den verschärften Lockdown geschickt, nachdem die zuvor unauffällige 7-Tages-Inzidenz durch einen einzelnen Ausbruch die kritische Schwelle überschritten hatte: Alleinursächlich war hierfür ein Ausbruch in der Gemeinde Kirn, wo vier Großfamilien aus Afghanistan und dem Irak sowie in der Folge eine Kindertagesstätte für 78 Infektionen sorgten. Selbst die Landrätin bedauerte ausdrücklich die unverhältnismäßige (und für die einheimische, bislang disziplinierte und regelkonforme Bevölkerung ungerechte) Zwangsmaßnahme – ihr seien jedoch die Hände gebunden.

Dieser Irrsinn, der deutschlandweit durch unzählige weitere Beispiele zu belegen ist, wäre in seiner kafkaesken Tragweite bereits dann schon schwer zu fassen, wenn zumindest Einsicht einkehrte und entsprechende politische Konsequenzen gezogen würden – durch die überfällige Abkehr von den unseligen „Inzidenzwerten“, vor allem aber durch harte Sanktionen und Gegenmaßnahmen gegen die Bevölkerungsteile, die hier in ihren Paralleluniversen unbeleckt von Vorschriften des deutschen Rechtsstaats ihr eigenes Süppchen kochen und für sich Sonderrechte in Anspruch nehmen. Doch nichts davon passiert, im Gegenteil: Das Inzidenzen-Regime wird (nun sogar durch bundeseinheitliche Lockdown-Exzesse, inklusive fortan kriegsrechtlicher Erweiterungen wie der nächtlichen Ausgangssperre) weiter verfestigt und zentralisiert, ohne den geringsten Bezug zum realen Krankheitsgeschehen. Und gegenüber genau den Milieus, die sich offenkundig nicht an die Auflagen gehalten haben und weiterhin nicht daran halten, lassen die Behörden weiterhin maximale Milde walten. Schlimmer noch: sie ermuntern sie geradezu, ihr möglicherweise infektionstreibendes Verhalten auszuweiten.

Im hessischen Groß-Gerau verschickte vergangenen Woche das Integrationsbüro der Kreisverwaltung ein vor Anbiederung nur so strotzendes Schreiben an die Moscheegemeinden der Region, in dem die Muslime ausdrücklich darauf aufmerksam gemacht wurden, dass sie zum Zweck der ‚Teilnahme an Gottesdiensten zu besonderen religiösen Anlässen“ selbstverständlich auch bei geltenden nächtlichen Ausgangssperren ihre Wohnung verlassen dürfen. Möglich mache dies das Grundrecht auf freie Religionsausübung.

Eigentlich soll damit das gemeinsame Ramadan-Nachtgebet in den Moscheen gemeint sein; weil die meisten Muslime jedoch auch das allabendliche Fastenbrechen als wichtige religiöse Zeremonie betrachten, das traditionell in großen Familienzusammenkünften gefeiert wird, wird die willkommene Umgehungsmöglichkeit der für Nicht-Muslime absolut und strikt geltenden Ausgangssperre todsicher auch hierauf ausgeweitet werden – jedenfalls nach Auslegung der Adressaten. Und wenn nicht, dürfte es auch keinen großen Unterschied machen – weil sich die meisten Gläubigen sowie schon vor 21 Uhr in ihren Wohnungen zum Iftar-Schmaus versammeln.

Erstaunlich ist, dass von all den Grundrechten, die im Namen von Corona seit einem Jahr nach und nach über den Haufen geworfen wurden, gerade die Religionsfreiheit unangetastet bleiben soll. Dies geschieht ganz offensichtlich nur zum Nutzen einer Religion, des Islam, der im Gegensatz zu allen anderen gar keine Trennung zwischen kulturellen Geboten, Verhaltensvorschriften im Alltag und religiösen Riten kennt. Denn das Prinzip der „Unterwerfung“ (so bezeichnenderweise die wörtliche Übersetzung von „Islam“) erstreckt sich für gläubige Muslime auf alle Lebensbereiche. Gewiß; die Befreiung von der Ausgangssperre zur Teilnahme zum Gottesdienst gilt nicht nur für Muslime, sondern für die Anhänger aller Glaubensgemeinschaften. Um eine „Extrawurst“ oder Sonderrechte, wie im Netz teilweise behauptet, handelt es sich also sicher nicht. Bloß: Welche religiösen Pflichten haben denn bitte, zumal zu dieser Jahreszeit, Christen, Hindus, Juden oder Buddhisten mitten in der Nacht zu erfüllen – vor allem innerhalb der nächsten vier Wochen, in denen die Ausgangssperren vor allem wirksam werden und in denen zugleich Ramadan ist?

Mit solchen Informationsschreiben wie dem aus Groß-Gerau macht der deutsche Staat also vor allem die Bevölkerungsteile zusätzlich noch auf bestehende Ausnahmeoptionen aufmerksam (und verleitet sie indirekt, die Ausgangssperren zu umgehen), die bisher schon einen überproportional hohen Anteil am Infektionsgeschehen hatten. Nicht nur beim Infektionsgeschehen – siehe oben das Beispiel aus Bad Kreuznach -, sondern auch in Klinikbetrieb: Migranten, vor allem muslimische, stellen die große Mehrheit der Covid-Patienten auf deutschen Intensivstationen. Dies bestätigte nicht nur der Präsident des Robert-Koch-Instituts Lothar Wieler in einem vom „Spiegel“ enthüllten Telefonat mit Klinikärzten  , sondern wird auch durch aktuelle Zahlen aus Köln verifiziert, wo an dem untersuchten Großkrankenhaus zwei von drei Intensivpatienten einen Migrationshintergrund aufweisen. In Berlin und Leverkusen befanden sich sogar Clan-Bosse unter den Beatmungsfällen.

Es sieht in Deutschland offenbar inzwischen so aus: die einen befolgen den Koran, die anderen das Infektionsschutzgesetz. Und während migrantische Parallelgesellschaften  mit ihrer Nichtbeachtung von Regeln und Maßnahmen die Inzidenzen nach oben treiben und das deutsche Gesundheitssystem an den Rand des angeblichen Kollapses bringen, trägt die nichtmuslimische Mehrheit der Bevölkerung tapfer alle Grundrechtseinschränkungen und Lockdown-Zumutungen mit – und wundert sich blauäugig-fromm, wieso die Zahlen nicht runtergehen. Im besten, weltoffensten, bunt-diversesten und fortschrittlichsten Deutschland aller Zeiten darf dieser skandalöse Zusammenhang natürlich nicht öffentlich angesprochen oder gar publiziert werden.

Ganz anders war das übrigens, als es um die frei erfundene, durch nichts wissenschaftlich belegte Scheinkorrelationen zwischen Querdenker- /Grundrechtsdemonstrationen und später gestiegenen Infektionen ging – oder um die angeblich erhöhten Prävalenz für Neuinfektionen in Regionen mit hohem AfD-Wähleranteil: Derartige Enten, bei denen es sich angesichts rundum fehlender Beweise um lupenreine Hetze handelte, schafften es problemlos in die Schlagzeilen der Mainstreammedien.

Klartext

von Daniel Matissek

Diesen Artikel gibt es für Sehgeschädigte auch als Podcast unter:
https://www.youtube.com/watch?v=9Ow0WlBzeIk

Sämtliche Quellen findet man unter https://www.hallo-meinung.de

Verwendete Quellen:

https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/mainz/kirn-corona-ausbrueche-100.html

https://www.spiegel.de/consent-a-?targetUrl=https%3A%2F%2Fwww.spiegel.de%2Fpanorama%2Fgesellschaft%2Fcorona-patienten-mit-migrationshintergrund-da-kann-keiner-homeoffice-machen-a-cca61ed4-95aa-4260-bae8-090e766fe5a9&ref=https%3A%2F%2Fwww.google.de

https://www.focus.de/politik/deutschland/dokument-aus-koeln-2-von-3-corona-intensivpatienten-mit-migrationshintergrund_id_13171359.html

Schreiben Groß-Gerau Faksimile:

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